CMOS von Bipolar OP unterscheiden

Persönliche Seite #6277823
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Oder SPICE-Modellierung von LTC. Nur BJTs drin.

.SUBCKT LT1253 3 2 7 4 6
...
.MODEL QN NPN(IS=200E-18 BF=150 ISC=40E-18 NC=1 RB=250 RE=8 RC=100
+CJE=0.37P VJE=0.65 MJE=0.33 FC=0.7 CJC=0.8P VJC=0.62 MJC=0.44 TF=300P
.MODEL QP PNP(IS=170E-18 BF=150 ISC=113E-18 NC=1 RB=250 RE=8 RC=100
+CJE=0.34P VJE=0.75 MJE=0.40 FC=0.7 CJC=0.8P VJC=0.5 MJC=0.36 TF=300P
.ENDS LT1253
#6277869
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Marc schrieb:
> Hallo
>
> Gibt es, außer den höheren Bias Strom, einen Punkt wie man Bipolar von
> CMOS OPV unterscheiden kann?
>
> Zum Beispiel im folgenden DB wird nirgends CMOS oder Bipolar erwähnt:
> https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1253.pdf
>
> Vielen Dank

Man sieht es fast immer am Biasstrom. Wenn der laut Datenblatt bei 25° 
größer 1nA ist, dann ist es ein Opamp mit bipolaren Transistoren.

Ich sehe gerade, dass in deinem verlinkten Opamp sogar ein Schaltplan 
drin ist. Da sind nur bipolare Transistoren eingezeichnet.
#6278634
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Marek N. schrieb:
> Oh!
> So hat es mir ein Linear FAE erzählt. ?

Wie heißt es so schön - keine Regel ohne Ausnahme.
Denen wurden bestimmt die Zahlen bei LT.... knapp und deshalb haben sie 
dann LTC.... genommen.

Mein Wissensstand ist, dass bei Schaltreglern das C bei LTC für 
Controllerbausteine mit externem Schalter steht während Schaltregler mit 
internem Schalter LT.... heißen. Schaltregler-Module heißen LTM.... .

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