398,8682V erzeugen

#2268299
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Da muss man shcon noch ein bisschen mehr wissen.

- Wieviel muss das Netzeil liefern können?
- AC oder DC ?
- Restwelligkeit bei DC?
- Woher kennst du diese Spannung so genau?
- Vergossenes kann man mit etwas Feingefühl wieder entfernen.
- 398,8682V klingt für mich nach Drehstrom ...
Gast #2268317
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398,8682V stehen am NT drauf, 398,868*V waren es bis jetzt immer, laut 
integriertem Voltmeter. Laut Multimeter ebenfalls. Rein rechnerisch ist 
das die größte mögliche Abweichung, bei der der Prozess noch 
funktioniert.
Gast #2268323
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Lehrmann Michael schrieb:
> Da muss man shcon noch ein bisschen mehr wissen.
>
> - Wieviel muss das Netzeil liefern können?
     1mA steht drauf
> - AC oder DC ?
     DC
> - Restwelligkeit bei DC?
     ???
> - Woher kennst du diese Spannung so genau?
     steht auch drauf
> - Vergossenes kann man mit etwas Feingefühl wieder entfernen.
     wie? scheint epoxy zu sein.
> - 398,8682V klingt für mich nach Drehstrom ...
     s.o.
Gast #2268348
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> Weiß jemand, wie das am Besten geht?

Ausreichend genaue und rauschfreie Referenzsannungsquelle wie LTZ1000 
nehmen.

Ausreichend präziser OpAmp vergleiche diese Spannung mit der 
heruntergeteilten Ausgangsspannung, auch wertstabile Widerstände achten, 
nicht zu hochohmig weil sonst zu viel Rauschen.

Ausgangsspannung des OpAmps regelt über NPN Transi Gatespannung von 
MOSFET an 450V.

Spannungsteiler per genauem Messgerät einstellen.

Frequenzgang weitmöglichst beschneiden damit Rauschen minimiert wird, es 
muß aber natürlich schnell genug bleiben damit Lastschwankungen 
ausgeregelt werden. Zu  grosser Elko am Ausgang heisst, daß Regler 
vielleicht zu langsam wird, um 100Hz Brumm der Netzspannung auszuregeln.
Gast #2268350
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Ein einziger Klumpen in Schuhkartongröße, vergossen mit Millitärgrünem 
Epoxidharz. Es gehen 4 Kabel raus, 2*0,75mm^2 und 2*50mm^2.

Hans schrieb:
>> --- 398,8682V stehen am NT drauf ...
>
> Das ist die Artikelnumer! DDR und 398,8682 V - MegaLOL!

Nein, es steht Ausgangsspannung davor.

Foto gibts morgen, sobald ich wieder bei der Uni bin.
Gast #2268365
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Vor allem wundert mich, wie man das anno 1987 in der DDR gemessen hat. 
Vermutlich wurde das nie gemessen, sondern nur berechnet.

Ich werde morgen mal einen befreundenten Radiologen aufsuchen, der eine 
Röntgenaufnahme machen wird, damit ich weiß, wo ich mit dem Wegfräsen 
des Epoxys anfangen soll.
Gast #2268402
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> Hmm, mit einem 7-stelligen DVM vermutlich.
> Sowas hat es auch in der SBZ gegeben.
> Mit 0,0005 % Toleranz wenn ich mich recht entsinne.

Das wären aber schon +/- 2 mV. Da musst du noch ein, zwei Schippen 
drauflegen.

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