Wie löst ihr zum Basteln die Stromversorgung mit diesen weißen
Steckboards?
Direkt über das Labornetzteil, Akkupack?
Mit diesen Ebay Stromversorungsplatinen?
Was für Anschlusskabel verwendet ihr?
Ich ärgere mich immer über entweder zu dünne, zu sperrige oder fliegende
Kabel
Janosch K. schrieb:> Ich ärgere mich immer über entweder zu dünne, zu sperrige oder fliegende> Kabel
Dan organisier dir ein Stechboards mit Integriertem Netzteil ;-)
Nimm ne Laborstrippe, zerschneide sie in der Mitte. Dann den Piedel (o.
auch zwei) einer Stiftleiste angelötet, Schrumpfschlauch mit Kleber
drüber.......
Janosch K. schrieb:> Wie löst ihr zum Basteln die Stromversorgung mit diesen weißen> Steckboards
Meistens: 9V Block mit Anschlusskabel, an die kurze starre Drähte
(ehemalige Bauteildrähte) gelötet sind.
Manchmal: 5V Netzteil an dessen Kabel ebenfalls kurze starre Drähte
angelötet sind.
Oder: vom Labornetzteil, Kabel mit Bananenstecker und Krokodilklemme,
mit der man sich an Bauteildrähte klemmt.
Für Stechboards würde ich Nadeln benutzen.
Meine Aufbauten auf Steckbrett werden meistens über den USB Anschluss
(falls vorhanden) oder Akku-Pack versorgt.
Meine Dupont Kabel sind aus Eisen und die Kontakte der Steckbretter
nicht gut. Deswegen verlöte ich die Stromversorgung bei allen Teilen die
mehr als 50 mA brauchen.
Meist kommt der Strom direkt vom Nano über den USB-Port.
Ansonsten einfach 2 Stecker-Stecker-Kabel (rot und Schwarz)
durchschneiden.
abisolieren, an eine 5.1 mm Buchse anlöten und mit Isolierband sichern.
Das 2. Paar verwahren falls ich mal eine Verbindung zu meinen
Labornetzteil brauche.
Ich habe mir ein Kabel gebaut, Stiftleiste 2.54mm mit Doppellitze auf
Bananenstecker.
Größere Breadboards haben Bananenbuchsen, da kann man dann normale 4mm
Messleitungen verwenden.
Das ist die "Fertige" Alternative.
https://www.ebay.de/itm/121569741560
Funktioniert prima. Habe ich für eins meiner Normal-Boards. War mir aber
zu teuer alle damit auszustatten. Und das Ding sitzt Bombenfest bei mir.
Patrick L. schrieb:> Schlaumaier schrieb:>> Das ist die "Fertige" Alternative.>>>> Ebay-Artikel Nr. 121569741560>> Was in etwa das ist:>> Patrick L. schrieb:>> OK schon überredet, :-D>> Wie wäre es damit? ;-)>>> https://www.reichelt.de/entwicklerboards-spannungsversorgung-f-steckboards-debo-bread-power-p202832.html>> ....und der Preis ist auch in Etwa das selbe... :-)
Beides zu teuer.. :-)
Ich hatte mir vor etwas längerer Zeit dieses Angebot gegönnt:
https://www.amazon.de/gp/product/B07V9PHGW6
Allerdings vor dem Preisaufschwung vom letzten Herbst, da lag der
Stückpreis, also pro "Board, NT-Adapter und Brücken" noch für jedes
Angebot jeweils 1,-€ billiger, also je 14,99€ für den Fünferpack.
Vorteil ist insb., dass ich mittels verwendeter USB-NT galvanisch
getrennte Versorgungen habe, wenn ich das möchte oder brauch.
Dieses Zeugs hat natürlich überall die vergleichbare "Qualität"...
es geht ja auch weniger darum als um die Verbindung zur Stromquelle...
Nein, niemals kann man sich so etwas kompliziertes selber bauen. Dazu
müsste man wenigsten Dipl.Ing sein....
Natürlich kann man es auch selber bauen..
Wie gesagt sammle ich hier gerade Vorschläge, wie andere es machen...
Ich betreibe das Hobby schon seit mehr als 30 Jahren...
Ich versorge meine Schaltungen auf dem Breadboard aus dem
Labornetzgerät, i.d.R. Single Supply, je nach Schaltung auch bis Tripple
Supply. Dafür habe ich mir Kabel angefertigt. Gelegentlich versorge ich
eine Schaltung auch mal mit Batterien.
Ich mags da einfach. Am Rand fuer Plus und Minus je eine Drahtbruecke
einstecken, bei der jeweils eine Seite im freien haengt, an die freien
Enden werden dann die Messleitungen vom Netzgeraet mit Hirschmann-Kleps
angeschlossen. Ist ne saubere Verbindung.
Maxe schrieb:> Ich mags da einfach. Am Rand fuer Plus und Minus je eine> Drahtbruecke> einstecken, bei der jeweils eine Seite im freien haengt, an die freien> Enden werden dann die Messleitungen vom Netzgeraet mit Hirschmann-Kleps> angeschlossen. Ist ne saubere Verbindung.
Nein, das ist keine saubere Verbindung. Kurzschlussgefahr und abrutschen
der Klemmen ist vorprogrammiert.
Maxe schrieb:> Am Rand fuer Plus und Minus je eine Drahtbruecke> einstecken, bei der jeweils eine Seite im freien haengt, an die freien> Enden werden dann die Messleitungen vom Netzgeraet mit Hirschmann-Kleps> angeschlossen.
Wenn keine, bzw. zu dünne/wacklige Bauteilanschlüsse zur Verfügung
stehen, nem ich immer eine Stiftleiste mit zwei Pins. Da wackelt nix,
die Klemmen sitzen fest und kurzschlusssicher.