Also mein e-Golf hat so einen leicht anschwellenden Ton der sich halt
nach Elektromotor anhört.
So ne Art surren, da ich meistens drin sitze kann ich es aber schlecht
aufnehmen ?
Gruß
Stefan L. schrieb:> Ich hoffe inständigst, dass dem Anwender kein Zugang zu den> Einstellungen der Fahrgeräusche eingeräumt wird.
Das, oder Jamba wird auferstehen - war ein Riesengeschäft!
Hör mal, wie mein Auto jetzt Brrrrm machen kann! :-)
Stefan L. schrieb:> Ich hoffe inständigst, dass dem Anwender kein Zugang zu den> Einstellungen der Fahrgeräusche eingeräumt wird.
Ach, der verschafft sich den dann schon. So ein Subwoofer findet schon
seinen Platz an geeigneter Stelle. Entsprechende Motorgeräusche (nicht
unter V8) gibts glaube ich jetzt schon für solche Zwecke.
Ich hoffe doch, dass man sich an Fahrzeuggeräuschen orientieren muss.
Nicht dass da jemand eine vulgäre Schimpfkanonade abspielt.
https://www.youtube.com/watch?v=3_WeNzPvLKk
bastel schrieb:> Stefan L. schrieb:>> Ich hoffe inständigst, dass dem Anwender kein Zugang zu den>> Einstellungen der Fahrgeräusche eingeräumt wird.>> Das, oder Jamba wird auferstehen - war ein Riesengeschäft!>> Hör mal, wie mein Auto jetzt Brrrrm machen kann! :-)
Ich warte schon auf den bekloppten Frosch.
EGS schrieb:> Also mein e-Golf hat so einen leicht anschwellenden Ton der sich halt> nach Elektromotor anhört.
Umweltverschmutzer!
Schon mal gesehen was der Lithiumabbau anrichtet?
Chile kennst du? Nur weil es weit weg ist, bedeutet es nicht das dort
die Umweltschäden belanglos sind.
Und keiner weiß wie das Recycling aussehen wird.
Brennstoffzelle mit H aus PowerToGas will der Deutsche ja nicht...
bastel schrieb:> Stefan L. schrieb:>> Ich hoffe inständigst, dass dem Anwender kein Zugang zu den>> Einstellungen der Fahrgeräusche eingeräumt wird.>> Das, oder Jamba wird auferstehen - war ein Riesengeschäft!>> Hör mal, wie mein Auto jetzt Brrrrm machen kann! :-)
Also wenn ich mir schon ein E-Auto kaufen soll, dann will ich auch, dass
es so macht wie die beschlagenen Hufe von Pferden auf Asphalt bei der
entsprechenden Geschwindigkeit machen würden.
bastel schrieb:> Nee mal im Ernst: Wie wird sich das anhören, wer weiß was?
Ich biete die an:
Grottig 5 € / Monat
Akzeptabel 10 € / Monat
Hübsch 50 € / Monat
Schön 500 € / Monat
Geil 2000 € / Monat
Sonderwünsche nach Vereinbarung. Gerne PM.
Das neue Model 3 von Tesla hat serienmäßig ein Furzgeräusch ? in die
Sitze eingebaut bekommen. Natürlich auch abschaltbar! Das wäre ja sonst
noch schöner.
Also ernsthaft Leute. Ihr seit erwachsen. Was soll der Unsinn denn
jetzt?
Mein Vorschlag: Macht einen Topic in /dev/null aus und beleidigt euch
dort statt hier den Leuten aufn Keks zu gehen.
Old P. schrieb:> Klingeltöne für das Auto?> Watn dat für een Unsinn?
Willst du Fussgänger gleich ganz ohne Warnung plattwalzen? E-Autos sind
bei niedriger Geschwindigkeit praktisch nicht hörbar. Weshalb es eigens
Geräuschgeneratoren gibt. Da kann man dann natürlich die Fantasie walten
lassen.
A. K. schrieb:>> Willst du Fussgänger gleich ganz ohne Warnung plattwalzen? E-Autos sind> bei niedriger Geschwindigkeit praktisch nicht hörbar. Weshalb es eigens> Geräuschgeneratoren gibt. Da kann man dann natürlich die Fantasie walten> lassen.
Ach du Kacke, ich hatte gerade die Vorstellung der Geräuschkulisse einer
belebten Hauptstraße in der Zukunft im Ohr.... Von röhrenden
Porschekillern bis Hufgetrappel wird dann wohl alles dabei sein.
Herr wirf Hirn!
Old-Papa
A. K. schrieb:> E-Autos sind> bei niedriger Geschwindigkeit praktisch nicht hörbar.
Müssen sie auch eigentlich nicht. Sie müssen nur sichtbar sein. Damals
vor vielen Jahrzehnten als ich der Führerschein gemacht habe war es
nämlich noch so daß Fahren auf Sicht üblich war, nicht auf Gehör. Das
gleiche galt auch für Fußgänger beim Überqueren von Straßen.
Bernd K. schrieb:>> Müssen sie auch eigentlich nicht. Sie müssen nur sichtbar sein. Damals> vor vielen Jahrzehnten als ich der Führerschein gemacht habe war es> nämlich noch so daß Fahren auf Sicht üblich war, nicht auf Gehör. Das> gleiche galt auch für Fußgänger beim Überqueren von Straßen.
Du bist unmodern! Heute schaut man als Fußgänger gefälligst auf das
Smartfon, gerne auch mit tellergroßen Kopfhörern, da geht nur noch ein
lauter "Klingelton". Oder einfach "natürlich auslesen..."
Old-Papa
Bernd K. schrieb:>> bei niedriger Geschwindigkeit praktisch nicht hörbar.>> Müssen sie auch eigentlich nicht. Sie müssen nur sichtbar sein.
Nicht alle haben hinten deine Hühneraugen. Akustische Erkennung ist de
fakto wichtig. Wenn ein Fahrzeug im Schrittempo einen Fussgänger küsst,
tut es dem Fussgänger auch dann Weh, wenn er Vorrang hatte.
> Das gleiche galt auch für Fußgänger beim Überqueren von Straßen.
Es geht nicht nur um Querung. Auch um ausparken und um Verkehrszonen mit
Fussgängern zusammen mit Autos auf der Strasse.
Manche Dinge funktionieren nur in der Theorie perfekt, weshalb es
sinnvoll sein kann, auch die theoriewidrige Praxis zu würdigen.
A. K. schrieb:> Wenn ein Fahrzeug im Schrittempo einen Fussgänger küsst,
Der Fahrer des Fahrzeugs ist verantwortlich dafür daß er keine Fußgänger
umnietet indem er sie per Sichtverbindung ortet! Auch bei
Schrittgeschwindigkeit! Deshalb muß er vorher einen Sehtest machen und
auch bei den Scheiben im Fahrzeug, insbesondere denen in Fahrtrichung
und seitlich, ist man dazu übergegangen die vollkommen durchsichtig zu
machen, und das mit großem Erfolg!
Der Fußgänger kann blind und taub sein und trotzdem darf man ihn nicht
umnieten! Auch nicht mit Schrittgeschwindigkeit.
Bernd K. schrieb:> Der Fußgänger kann blind und taub sein und trotzdem darf man ihn nicht> umnieten! Auch nicht mit Schrittgeschwindigkeit.
Kennst du https://img01.lachschon.de/images/Nachbar-1085096481.jpg
Es geht nicht darum, was man darf oder nicht darf. Sondern darum, wie
man mit jenen Fällen umgeht, die nicht nicht so perfekt laufen, wie es
das Gesetz befiehlt. Sowas soll manchmal vorkommen, habe ich munkeln
hören. Aber du bist sicher völlig frei von jeglichen Fehlern auf der
Strasse.
Mit etwas Geräusch hat mancher Fussgänger eine gewisse Chance, aus dem
Weg zu gehen, obwohl ihm die Aussicht auf lukratives Schmerzensgeld den
Urlaub in weisser Umgebung versüssen könnte.
A. K. schrieb:> Willst du Fussgänger gleich ganz ohne Warnung plattwalzen? E-Autos sind> bei niedriger Geschwindigkeit praktisch nicht hörbar.
besser ist natürlich sie mit Warnung plattzuwalzen ;-)
sollten dann auch Fahrräder Lärm machen?
Sollten Kopfhörer für Fußgänger verboten werden?
A. K. schrieb:> Aber du bist sicher völlig frei von jeglichen Fehlern auf der> Strasse.
Ja. Und ich fahre ein vollkommen lautloses Elektrokleinkraftrad. Die von
Benzinfahrern allseits vermuteten und jetzt schon bis zum ahnungslosen
Gesetzgeber hochgelogenen Gefahren bei Lautlosigkeit sind in der
Realität nichtexistent.
Dirk B. schrieb:>> Das, oder Jamba wird auferstehen - war ein Riesengeschäft!>>>> Hör mal, wie mein Auto jetzt Brrrrm machen kann! :-)>> Ich warte schon auf den bekloppten Frosch.
Oh je. Ich stell mir gerade vor, wie ein Porsche an mir vorbeifährt, der
so klingt: https://www.youtube.com/watch?v=wmGQWo2H-KEA. K. schrieb:>> Das gleiche galt auch für Fußgänger beim Überqueren von Straßen.>> Es geht nicht nur um Querung. Auch um ausparken und um Verkehrszonen mit> Fussgängern zusammen mit Autos auf der Strasse.
Und - wie in dem Artikel zu lesen, wenn man ihn sich zumindest
angeschaut hat - um Blinde. Bei denen ist das mit "auf Sicht" etwas
schwierig.
Bernd K. schrieb:> A. K. schrieb:>> Aber du bist sicher völlig frei von jeglichen Fehlern auf der>> Strasse.>> Ja. Und ich fahre ein vollkommen lautloses Elektrokleinkraftrad. Die von> Benzinfahrern allseits vermuteten und jetzt schon bis zum ahnungslosen> Gesetzgeber hochgelogenen Gefahren bei Lautlosigkeit sind in der> Realität nichtexistent.
Ich war mehrmals in China, wo sowas sehr verbreitet ist. Man muss als
Fußgänger tatsächlich ziemlich aufpassen, weil die Dinger nicht nur
lautlos, sondern auch überraschend schnell sind.
A. K. schrieb:> Es geht nicht darum, was man darf oder nicht darf. Sondern darum, wie> man mit jenen Fällen umgeht, die nicht nicht so perfekt laufen, wie es> das Gesetz befiehlt. Sowas soll manchmal vorkommen, habe ich munkeln> hören.
Ja. Auch andere Unfälle passieren, obwohl sie verboten sind.
Und es existieren in den Fahrzeugen noch sehr viel mehr Vorkehrungen, um
Unfälle zu vermeiden oder deren Folgen für Menschen zu minimieren.
Komisch die einzig Situation, die ich in 100.000km im E-Auto erlebt habe
die ungewöhnlich war, fand auf einem Supermarktparkplatz statt. Dort
standen mitten auf dem Fahrweg 4 Jugendliche und redeten. Plötzlich
dreht sich einer um und rennt gegen mein Auto. Der Lerneffekt trat ohne
gebrochenes Nasenbein umgehend ein. Bei dem Geräuschpegel an der Straße
hätte der auch jedes andere Fahrzeug erwischen können.
mfG
Michael
In Berlin schaffen es jedes Jahr mehrere Menschen verschiedenen Alters,
von Straßenbahnen an- oder überfahren zu werden - das Blinde dabei
gewesen wären, habe ich noch nicht gelesen. Es ist mir ein Rätsel. So
eine Straßenbahn ist groß. Und gelb (oder Reklame-bunt). Und beleuchtet.
Und auch nicht wirklich lautlos, obwohl elektrisch angetrieben. Wie kann
man die nicht bemerken??
Offenbar ist die Geräuschentwicklung nicht das einzige Mittel, um
Unfälle zu vermeiden. Aber zumindest für Sehbehinderte ist es sicherlich
EIN Mittel; so ein E-Auto bei niedriger Geschwindigkeit ist wirklich
sehr leise.
Dann müssten leise E-Bike Fahrer und auch normale Radfahrer auch immer
eine Soundgenerator auf dem Gepäckträger mitführen!
Ein Klassenkamerad von mir hat auf dem Nachhauseweg mit dem normalen
Fahrrad mal eine ältere Dame versehentlich angefahren. Sie stürzte
unglücklich mit dem Kopf auf die Bordsteinkante und verstarb im
Krankenhaus.
Matthias L. schrieb:>> Offenbar ist die Geräuschentwicklung nicht das einzige Mittel, um> Unfälle zu vermeiden. Aber zumindest für Sehbehinderte ist es sicherlich> EIN Mittel; so ein E-Auto bei niedriger Geschwindigkeit ist wirklich> sehr leise.
Unsinn!
Ein vor sich hin rollendes Verbrennerauto, noch dazu Oberklasse, ist
auch kaum zu hören. Die Zeiten, wo es mit Töff-töff an eine Kreuzung
rollte, sind doch schon seit den 50er Jahren vorbei.
Old-Papa
MaWin schrieb:> Umweltverschmutzer!>> Schon mal gesehen was der Lithiumabbau anrichtet?> Chile kennst du? Nur weil es weit weg ist, bedeutet es nicht das dort> die Umweltschäden belanglos sind.>> Und keiner weiß wie das Recycling aussehen wird.>> Brennstoffzelle mit H aus PowerToGas will der Deutsche ja nicht...
Ui, wie toll.
Wenn man anschaut, welche Schäden die Ölförderung verursacht, dagegen
wäre selbst der Abbau sämltlicher Lithiumvorräte harmlos...
Von den vielen Kriegen will ich gar nicht anfangen.
Niemand sagt, dass Elektroautos alle Umweltprobleme lösen. Aber besser
als die Dieselstinker sind sie schon. Erheblich besser.
whatabouter schrieb:>...> Wenn man anschaut, welche Schäden die Ölförderung verursacht, dagegen> wäre selbst der Abbau sämltlicher Lithiumvorräte harmlos...>> Von den vielen Kriegen will ich gar nicht anfangen.
Na das ist ja ein Argument... Ölförderung ist dreckig, also darf
Lithiumförderung auch dreckig sein?
Und ich prophezeie, es wird auch um Lithium und seltene Erden noch
Kriege geben. Heute vielleicht nicht mehr mit Kanonenbooten, doch
Wirtschaftskriege auf jeden Fall.
> Niemand sagt, dass Elektroautos alle Umweltprobleme lösen. Aber besser> als die Dieselstinker sind sie schon. Erheblich besser.
Ja, in wirtschaftlich starken Regionen (die können sich eAutos leisten),
da der Dreck, auch der, der Stromerzeugung, hier eher nicht anfällt.
Old-Papa
einen Sound fürs Auto?
Der Valkürenritt.
ach.. das kennt wieder keiner. muss man googlen.
=das, was die in "Apocalypse Now" vom Heloschrauber getrötet hatten.
ansonsten bin ich ganz dieser
Stefan L. schrieb:> Ich hoffe inständigst, dass dem Anwender kein Zugang zu den> Einstellungen der Fahrgeräusche eingeräumt wird.
Linie!
es reicht bereits heute, wenn jeder an der Ampel einen anderen Takt
aus der Anlage wummern lässt.
Edit:
> Valkürenritt
dann muss sie Karre aber auch optisch was hermachen und nicht so
wie so'n 20 Jahre alter Proleten-Twingo daherkommen.
Rolf M. schrieb:> Oh je. Ich stell mir gerade vor, wie ein Porsche an mir vorbeifährt, der> so klingt: Youtube-Video "Crazy Frog - Jamba"
So aehnlich gibt es das schon: einprogrammierte Fehlzuendungen beim
Schaltvorgang - mit Automatikgetriebe.
Das ist einfach nur noch krank.
wendelsberg
Old P. schrieb:> Die Zeiten, wo es mit Töff-töff an eine Kreuzung> rollte, sind doch schon seit den 50er Jahren vorbei.
Außer Porsche, Maserati und Ferrari und die großen Motorräder - die tun
sich da schwer / kriegen das nicht so einfach hin.. :-)
● J-A V. schrieb:> ach.. das kennt wieder keiner
Doch, ich! :-)
Aber geht gar nicht in Israel..
MaWin schrieb:> Brennstoffzelle mit H aus PowerToGas will der Deutsche ja nicht...
Doch, ich! :-)
Aus Elektrolyse oder Chemieabfall nehme ich H2 auch. Wer sagt, dass die
das nicht wollen??
<Und der Benz macht leise "wuuuuh">
https://www.golem.de/news/elektroauto-sounddesign-und-der-benz-macht-leise-wuuuuh-1907-142598.html
Leider darf sich die Fantasie nicht frei ausleben: "Es gibt von den
Gesetzgebern aufwendige Bestimmungen, wie laut der Ton sein, welche
Klanganteile er haben und bei welchem Tempo er künstlich erzeugt werden
muss."
"Die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls zwischen einem Elektroauto ohne
Geräuschgenerator und einem Fußgänger sei um 40 Prozent höher als die
eines Unfalls zwischen einem Verbrennerfahrzeug und einem Fußgänger"
Was wirklich dahinter steckt:
Das soll eine Art Sondersignal für E-Autos werden: Platz da, hier komm
ich.
"Sound Branding" für den grün-wählenden Klimaleugner.
Dass man als E-Auto-Fahrer bei Geschwindigkeiten unter 20km/h auf
Fussgänger mehr aufpassen müssen soll kann ja nicht sein.
(Nicht so Ernst nehmen...)
Hier macht die Straßenbahn in der Fußgängerzone einen "DÖNG" Gongton,
das klingt, als ob eine mehrere Meter lange Eisenstange auf Betonboden
fällt. Davon werden alle Fussgänger wach. Wie man die Sparmassnahmen im
ÖPNV kennt, muss der Fahrer dazu noch ganz ohne elektrische
Unterstützung auf ein Fusspedal trampeln.
Die Bundesbahn hat an den Zugtoiletten zwar einen Drucktaster, aber der
meldet sich nur wenn besetzt ist - das dann aber in deutscher und
englischer Sprachausgabe ...this lavatory is occupied... Zum Öffnen muss
man ganz mechanisch mit einer senkrecht nach oben gerichtete Türklinke
schieben. Ein Intelligenztest für viele Fahrgäste. Erst kommt mal der
Taster. Ich vermute, so schwergängig wie die Tür aufgeht wird da noch
wie bei Edisons Gartendrehtür Wasser zum Spülen hochgepumpt.
Ich warte sowiso darauf, das dann das erste E-Auto beim Abbremsen vor
dem Kreisel oder der Ampel Fehlzündungen produziert. So wie es die
ganzen AMG, Abt, M, RS und sonstige zu-kleiner-Schniedel-Kompensations
Autos tun.
Christoph db1uq K. schrieb:> Hier macht die Straßenbahn in der Fußgängerzone einen "DÖNG" Gongton,> das klingt, als ob eine mehrere Meter lange Eisenstange auf Betonboden> fällt.
Monnem? ;-)
Udo S. schrieb:> Ich warte sowiso darauf, das dann das erste E-Auto beim Abbremsen vor> dem Kreisel oder der Ampel Fehlzündungen produziert. So wie es die> ganzen AMG, Abt, M, RS und sonstige zu-kleiner-Schniedel-Kompensations> Autos tun.
Wenn mein japanischer Kleinwagen in so einer Standardsituation
fehlzünden würde, wrde ich ihn in die Werkstatt bringen und diesen
Qualitätsmangel rügen. Anscheinend ist mi dem kleinen Schniedel auch ein
kleines Hirn gekoppelt, das solche Qualitätsmängel bei solch teuren
Gefährten akzeptiert. :->
Nachdenklicher schrieb:> das solche Qualitätsmängel
Keine Ahnung ob du auf dem aktuellen Stand bist.
Diese "Fehlzündungen" werden entweder per Soundgenerator oder soweit ich
gehört habe sogar bei einigen Modellen durch gezielte Einspritzung von
Kraftstoff hinter Kat und Partikelfilter in die Abgasanlage künstlich
erzeugt.
Denn ein moderner Motor mit Direkteinspritzung und Kat kann solche
Fehlzündungen gar nicht mehr erzeugen oder würde damit in kurzer Zeit
den Kat zerstören.
Diese Fehlzündungen sind je nach Fahrmodus programmierbar. Der
durchschnittliche Zuhälter fährt halt meist "Super-Sport-plus" Modus in
der Stadt wo das eingeschaltet ist.
Wobei es seltsam ist, die Anzahl Zuhälter scheint inflationär zu steigen
;)
Genial wäre auch wenn ein Diesel diese "Fehlzündungen" imitiert.
Ich finde, dass man in Zeiten autonomen Fahrens
(irgendwann mal)
die Scheiben zu Displays machen sollte,
die einem die Umwelt im Wettermodus seiner Wahl anzeigen können.
Natürlich mit latenzfreier echter Verkehrssituation,
aber da autonom, kommt es darauf dann auch nicht an,
ich muss ja auf nix mehr aufpassen.
Die blöden Spacken, die da überall rumfahren muss ich nicht sehen.
z.B. Statt ständig grau auch mal Sonne...
Oder als TV-Bildschirm, dann kriegt man die Nachrichten
im Auto auch endlich in Farbe.
Irgendwie muss man die immer besser werdende Rechenleistung
von Computern doch einsetzen können.
Udo S. schrieb:> Keine Ahnung ob du auf dem aktuellen Stand bist.
Nicht bei Kleinschniedelkompensatoren. Es hat einen Grund, wieso ich
einen Kleinwagen fahre.
> Diese "Fehlzündungen" werden entweder per Soundgenerator oder soweit ich> gehört habe sogar bei einigen Modellen durch gezielte Einspritzung von> Kraftstoff hinter Kat und Partikelfilter in die Abgasanlage künstlich> erzeugt.
Und warum, außer um mit minimalem persönlichem Aufwand maximalen
Peinlichkeitsfaktor zu erreichen?
> Denn ein moderner Motor mit Direkteinspritzung und Kat kann solche> Fehlzündungen gar nicht mehr erzeugen oder würde damit in kurzer Zeit> den Kat zerstören.
Fair enough, aber glaubst Du, das würde diese Verkehrseinzeller
interessieren?
> Diese Fehlzündungen sind je nach Fahrmodus programmierbar. Der> durchschnittliche Zuhälter fährt halt meist "Super-Sport-plus" Modus in> der Stadt wo das eingeschaltet ist.
Und manch einer belächelte schon meine Sitzheizung als "unnötigen
Schnickschnack". Ist auf Ledersitzen im Winter aber durchaus angenehm.
Einen praktischen Nutzen der von Dir beschriebenen Technik erkenne ich
hingegen nicht.
> Wobei es seltsam ist, die Anzahl Zuhälter scheint inflationär zu steigen> ;)
Ich frage mich, was diese ganzen Möchtegernposer so sagen, wenn sie mal
von einem echten Rotlichtgott einen auf die Mappe bekommen. :->
MeierKurt schrieb:> Ach, der verschafft sich den dann schon. So ein Subwoofer findet schon> seinen Platz an geeigneter Stelle. Entsprechende Motorgeräusche (nicht> unter V8) gibts glaube ich jetzt schon für solche Zwecke.
Warum sollte E-Autos vorbehalten bleiben, was es für Verbrenner schon
längst gibt:
https://www.active-sound.eu/de/audi
Nachdenklicher schrieb:> Und warum, außer um mit minimalem persönlichem Aufwand maximalen> Peinlichkeitsfaktor zu erreichen?
Frag das mal einen Porsche oder AMG Vertriebsmensch. Die Antwort bitte
hier posten :-)
Nachdenklicher schrieb:> Verkehrseinzeller
Der war gut :-)
Udo S. schrieb:> Frag das mal einen Porsche oder AMG Vertriebsmensch. Die Antwort bitte> hier posten :-)
Mich dorthin zu schicken ist etwa so wie einen Düsseldorfer nach Köln.
Nicht mal unter Androhung von Gewalt.
>> Verkehrseinzeller>> Der war gut :-)
Danke :)
bastel schrieb:> Nee mal im Ernst:
Das ist ein Sicherheitsfeature das nicht abschaltbar sein darf.
Das bedingt ja fast zwangsläufig das die Töne ebenso zugelassen werden
müssen wie auch alle anderen Komponenten.
Sicher wird ein Tuner Markt für Fahrgeräusche entstehen.
Abwarten.
Ich hoffe der Gesetzgeber hält da den Deckel drauf.
Ich habe ja richtig Lust in einer Kakophonie von schrillen Tönen durch
die Stadt zu radeln, nur weil man die potenzfördernde Brülltüte am
E-Mobil durch akustische Umweltverschmutzung ersetzt.
Ansonsten hätte ich gerne den Sound einer alten 2T Vespa :-)
Mir ist ein Spruch des "kleinen Tierfreunds" eingefallen, der von seiner
"getreuen Kreidler Florett" aus die Tierwelt am Straßenrand beobachtet.
Hier in passender Bekleidung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Dietmar_Wischmeyer#Wirken
"Der Kater der seinen Kopf eng an den Asphalt schmiegt..."
Ich sehe an diesen heißen Tagen öfters Eidechsen die sich auf dem Radweg
sonnen und muss aufpassen, sie nicht zu überfahren.
● J-A V. schrieb:> Ich finde, dass man in Zeiten autonomen Fahrens> (irgendwann mal)> die Scheiben zu Displays machen sollte,> die einem die Umwelt im Wettermodus seiner Wahl anzeigen können.
Und nach außen dann Werbung.
MaWin schrieb:> EGS schrieb:>> Also mein e-Golf hat so einen leicht anschwellenden Ton der sich halt>> nach Elektromotor anhört.>> Umweltverschmutzer!>> Schon mal gesehen was der Lithiumabbau anrichtet?> Chile kennst du? Nur weil es weit weg ist, bedeutet es nicht das dort> die Umweltschäden belanglos sind.>> Und keiner weiß wie das Recycling aussehen wird.>> Brennstoffzelle mit H aus PowerToGas will der Deutsche ja nicht...
Aha... und Platin, Rhodium und Palladium als Katalysator wird
üblicherweise aus dem Boden gestreichelt...
Lukas B. schrieb:> Aha... und Platin, Rhodium und Palladium als Katalysator wird> üblicherweise aus dem Boden gestreichelt...
Die sind in Deinem aktuellen Kat auch drin, ohne dass das die
Herstellung von Kats/Autos gebremst hätte. Zudem gibt es laufende
Forschungen, den Bedarf zu verringern, und schließlich kann es recycelt
werden.
Rainer U. schrieb:> Lukas B. schrieb:>> Aha... und Platin, Rhodium und Palladium als Katalysator wird>> üblicherweise aus dem Boden gestreichelt...>> Die sind in Deinem aktuellen Kat auch drin, ohne dass das die> Herstellung von Kats/Autos gebremst hätte. Zudem gibt es laufende> Forschungen, den Bedarf zu verringern, und schließlich kann es recycelt> werden.
Ja ist mir bekannt und nicht nur im Kat... dennoch habe ich keinen Kat.
Was aber viel nicht wissen, Kat's verlieren an Wirkung, bzw. werden
defekt, die Edelmetalle bauen ab und landen in der Umwelt - kein
geschlossenes System...
Dirk B. schrieb:> ● J-A V. schrieb:>> Ich finde, dass man in Zeiten autonomen Fahrens>> (irgendwann mal)>> die Scheiben zu Displays machen sollte,>> die einem die Umwelt im Wettermodus seiner Wahl anzeigen können.>> Und nach außen dann Werbung.
Die Du aber monetarisierst.
Meine E-Autos sind 7 Jahre alt da gab es so einen Schwachsinn noch nicht
aber Fußgänger die mir ins Auto rennen hatte ich nur einen auf einem
Supermarktparkplatz, wo sich aus einer Gruppe Jugendlicher die natürlich
mitten auf dem Fahrweg palaverten einer plötzlich umdrehte und gegen
mein Auto lief. Für den Darwin Award war ich zu langsam und er auch.
Daraus lernen kann man sicher nur das es eine sinnvolle Idee ist in die
Richtung zu gucken in de man gehen will. Ob direkt neben einer viel
befahrenen Straße der nächste LKW den Soundgenerator nicht locker
übertönt hätte wage ich mal zu bezweifeln und den Handyidioten sei es
gegönnt auf diese Weise ohne Fremdgefährdung von der Last ihrer
irdischen Existenz befreit zu werden ohne im Auto dabei andere zu
gefährden.
Blinde Verkehrsteilnehmer rennen auch nicht einfach über die Straße.
mfG
Michael
Es geht in der Regelung um geringe Geschwindigkeiten, bis 20 km/h.
Jenseits davon wird das Geräusch wieder abgeschaltet. Somit geht es
nicht um normalen Strassenverkehr, bei denen bei den heute oft leisen
Verbrennungsmotoren das Reifengeräusch prägend ist, sondern
beispielsweise um Parkplätze und Einfahrten.
Bei Parkplatzanlagen kann aus allen Richtungen ein Fahrzeug kommen und
die Fahrbereiche zwischen den Fahrzeugreihen sind auch für Fussgänger
da. Wenn jemand den Motor anlässt, oder bei einem geparkten Fahrzeug der
Motor läuft, kriegt man das in einer solchen Situation oft aus jeder
Richtung mit. Bei E-Autos ausserhalb des Sichtbereichs nicht.
Michael O. schrieb:> Meine E-Autos sind 7 Jahre alt da gab es so einen Schwachsinn noch nicht
Ich habe mittlerweile schon einige Erfahrung darin, in der Nähe eines
E-Autos zu stehen, wenn dieses anfährt. Und jedes Mal erinnert es mich
an das Risiko einer solchen Situation, weil man es auch direkt daneben
nicht hört, wenn es anfährt. Vielleicht sollte man alle Parkplätze mit
Kies pflastern, statt mit glattem Asphalt.
Wenn es schon Geräusche machen soll dann bitte was zeitgemäßes, wie zum
Beispiel der Sound den ein Pod Racer von Tatooine macht oder diese
Antigravitationsmoppeds und Flugtaxis die die für Kurzstrecken und
Pendlerverkehr in den Metropolen der galaktischen Republik haben, nicht
wie ein prähistorischer Verbrennungsmotor aus dem letzten Jahrtausend
der Erde!
bastel schrieb:> https://www.heise.de/newsticker/meldung/Langsame-Elektroautos-muessen-in-der-EU-Geraeusche-machen-4458749.html>> Ich hätte gerne Glockengeläut oder Furzgeräusche - oder gibt's da schon> eine DIN für? Darf man auch mit dem Autoradio Krach machen? :-)>> Nee mal im Ernst: Wie wird sich das anhören, wer weiß was?
Grundausstattung:
piep-piep-piep (bekannt vom LKW-Rückfahrpieper). Der Lautsprecher
befindet sich im Innenraum, der Ton ist aus Sicherheitsgründen immer
aktiv.
Weitere Töne als "Audio-Komfort-Paket" verfügbar (2000€ Aufpreis).
Bernd K. schrieb:> Der Fahrer des Fahrzeugs ist verantwortlich dafür daß er keine Fußgänger> umnietet indem er sie per Sichtverbindung ortet! Auch bei> Schrittgeschwindigkeit!
stimmt so offensichtlich nicht, jedenfalls bei dem Taxifahrer der bei
schlechter Sicht in einer Baustelle und Kurve meine Mutter totgefahren
hat.
Den Freispruch werde ich nie begreifen auch nicht nach 40 Jahren!
Wir lernten doch, wenn es schlecht einzusehen ist muss man mit dem Tempo
runter, ggffs. anhalten.
Das gilt besonders in Baustellen, Kurven, schlechter Sicht! für alle
Kraftfahrer.
Joachim B. schrieb:> Bernd K. schrieb:>> Der Fahrer des Fahrzeugs ist verantwortlich dafür daß er keine Fußgänger>> umnietet indem er sie per Sichtverbindung ortet! Auch bei>> Schrittgeschwindigkeit!>> stimmt so offensichtlich nicht, jedenfalls bei dem Taxifahrer der bei> schlechter Sicht in einer Baustelle und Kurve meine Mutter totgefahren> hat.> Den Freispruch werde ich nie begreifen auch nicht nach 40 Jahren!>
Taxis haben Sonderrechte. Weiss man doch aber...
MaWin schrieb:> Umweltverschmutzer!>> Schon mal gesehen was der Lithiumabbau anrichtet?> Chile kennst du? Nur weil es weit weg ist, bedeutet es nicht das dort> die Umweltschäden belanglos sind.>> Und keiner weiß wie das Recycling aussehen wird.>> Brennstoffzelle mit H aus PowerToGas will der Deutsche ja nicht...
Ist ja so auch soooo effizient das mit dem Wasserstoff... echte 32%
Wirkungsgrad (Von Strom zurück zu Strom), wow, und es will bestimmt
jeder mit ner Wasserstoffrakete in der Tiefgarage Parken.. Wasserstoff
ist ja auch so sicher und brennt kaum :-). Und Lagern lässte sich der
Wasserstoff ja auch so einfach...bei 450BAR... im Stahlbehälter... wo er
dann Durchdiffundiert... Ja Wasserstoff ist sicher das beste !!
Man macht also aus 1 kWh elektrischer Energie um am Schluss gerade mal
320 Wh.
Die meisten vergessen das notwendige Verdichten des Wasserstoffes und
den damit verbundenen enormen Energieverbrauch, das ist wie bei
Druckluft, bei Komprimierung ensteht Wärme (Verlustwärme), nur das hier
auf 250 - 450 BAR verdichtet wird.
Und nun zum Lithium Accu,
wenn man Technologien verwendet welche sehr robust sind wie z.B. LiFePo4
also Lithium Eisen Phosphat dann ist die zu erwartende Lebensdauer 10 -
15 Jahre bei einer Reduzierung des SOH auf 70 - 85 %. Ein LiFePo4 Accu
im Rundbecher oder Prismatischem Gehäuse ist sehr einfach automatisiert
zerlegbar und lässt sich unter Schutzatmosphäre auch sehr gut in seine
Bestandteile trennen. Das Elektrolyt spiel hier eine ganz wichtige
Rolle, im üblichen ist es Lithiumhexafluorid mit einigen Aditiven um
einen Betrieb bei niedriegen Temperaturen zu ermöglichen. Bei
Billigaccus wird hier z.T. verunreinigtes (teils schlecht aufbereitetes)
Elektrolyt eingetragen welches zum vorzeitegen versagen der Zellen führt
und dadurch die Umweltbilanz stark beeinflusst. Der Wirkungsgrad von
aktuellen LiFePo4 Zellen bei einem Lade- Entladefaktor von 0,75C ist bei
ca. 94% - 97% ... pro Ladezyklus... also 1kWh rein 970 Wh raus...
Neue Technologien wie Nanographenanode etc. werden die Leistungsdichte
in LI Accus in Zukunft deutlich vorantreiben, leider aber auch die
Zellen potentiell unsicherer machen, da die gespeicherte Energie pro
Volumen mehr ist. Schon heute zählen Lithiumpolymer zellen zu den
Spitzenreitern bei Accubränden, gleich gefolgt von NMC und NCO, LiFePo4
liegt dabei weit hinten da die Energiedichte und der Zellaufbau
ungefährlicher sind.
Und zum Schluss noch ein Wort zu Chile und dem Lithiumabbau...
Es steht ausser Frage das ein Eingriff in die Natur im Ausmaß des
Lithiumabbaues und den damit verbundenen Kontaminationen der Umwelt ein
grosses Problem darstellt, das hat aber auch damit zu tun wie Länder mit
dem Thema Umwelt umgehen und evtl. gegen gutes Geld die guten Gründe zur
Reinhaltung der Umwelt vergessen....
Chile hat zwar mit geschätzten 7,5 Mio. Tonnen Lithium die grössten
Vorkommen, die Abbauweltmeister sind aber in China und Argentinien...
Eine viel grössere Umweltverschutzung ist das Fördern und Verbrauchen
von Fossilen Stoffen, die sind ab dem Zeitpunkt der Nutzung sofort
Umweltschädigend und zumindest als Treibstoff nicht recyclingfähig....
Ein Elektrofahrzeug welches mit hauseigenen Solarstrom geladen wird
steht nach ca. 60.000 - 70.000 km CO2 bezogen auf grün. Das Auto hat
dann ca. 1,2GWh (17kWh/100km) an Energie verbraucht, in Benzin oder
Diesel wären das 4.900L (7l/100km), das entspricht ca. 12.250kg (12,25t)
CO2 bei dem Einsatz von Diesel oder Benzin. Die Nutzbarkeit der
Fahrzeugbatterie beträgt im Traktionseinsatz ca. 6-8 Jahre. Bei einer
durchschnittlichen km Leistung von 25.000 km/Jahr hat das Auto nach 8
Jahren 200.000 km am Buckel und ca. 22 Tonnen CO2 eingespart. Damit kann
man zwei E Autos fertigen (ca. 10 -12 t/Fahrzeug).
Ein Weiternutzung der Batterie ermöglicht einen Second Life Cycle bis zu
7 Jahre als Heimspeicher oder Teilmodul in einer Energycommunity.
Würden die Hersteller der Accupacks mehr Wert auf Recycling legen (und
die Zellen verschrauben anstatt verschweissen) könnten Packs auch
aufbereitet werden wenn einzelne Zellen defekt sind. Derzeit gibt es nur
einen Hersteller aus Österreich (Xelectrix) der bei seinen Accupacks
verschraubte Zellen einsetzt und somit jederzeit eine Reperatur oder ein
Zerlegen zulässt. Durch eine besondere Kontaktbeschaffenheit wird hier
der Übergangswiderstand sehr gering gehalten.
Dr. Robert S. schrieb:> jeder mit ner Wasserstoffrakete in der Tiefgarage Parken.. Wasserstoff> ist ja auch so sicher und brennt kaum :-).
Ein Benzinleck ist in einer leidlich belüfteten Tiefgarage gefährlicher.
Das bleibt nämlich unten und dampft vor sich hin, während Wasserstoff
schleunigst den Weg nach oben sucht.
Golf R, Audi RS und Konsorten fahren heute doch schon ab Werk mit
elektrischem Soundgenerator rum. Und das mit einem Verbrennungsmotor!
Muss ich nicht verstehen, aber mindestens könnte man diese Technik
gleich im E-Auto einbauen.
;-)
Golf R, Audi RS und Konsorten fahren heute doch schon ab Werk mit
elektrischem Soundgenerator rum. Und das mit einem Verbrennungsmotor!
Muss ich nicht verstehen, aber mindestens könnte man diese Technik
gleich im E-Auto einbauen.
;-)
Dürfen pedelecs dann auch dauerpiepsen oder so?
Mitlaufklingeln an Fahrrädern zB sieht die Rennleitung äußerst ungern.
Und Warnungen durch manuelles Klingeln fasst der gemeine Aso mittlerer
Tumbheit und Lernabstinenz gern als Bedrohung seiner persönlichen
bürgerlichen Freiheiten (zB derjenigen, mit den Jungs auf dem Radweg
herumzustehen und am Bierchen zu nuckeln) auf.
Huh schrieb:> Hans schrieb:>> ups, nicht sondern hier hin>> Was bedeuten diese Worte?
Vermutlich "Falscher Knopf" im Zustand "vor dem 1. Kaffee am morgen"
Hinz schrieb:> Huh schrieb:>> Hans schrieb:>> ups, nicht sondern hier hin>>>> Was bedeuten diese Worte?>> Das du nicht lesen kannst?
Dass das 'das', das Du meinst, 'dass' geschrieben wird, das lernst Du
auch noch. Wetten, dass?
Percy N. schrieb:> Dürfen pedelecs dann auch dauerpiepsen oder so?
Aber nur so lange sie nicht lauter sind als konventionelle Antriebe.
Bergauf könnte auch lautes schnaufen in Frage kommen.
Also ich hab schon einige E-Autos an mir vorbei brummen gehört. Hört
sich echt merkwürdig an. Ähnlich eines leisen Handsaugers. Warum dürfen
die kein normales Autogeräusch von sich geben?
Sebastian schrieb:> Also ich hab schon einige E-Autos an mir vorbei brummen gehört. Hört> sich echt merkwürdig an. Ähnlich eines leisen Handsaugers. Warum dürfen> die kein normales Autogeräusch von sich geben?
Der Nissan Leaf piepst sehr dezent. Vorwärts ist er dabei viel zu leise.
Und der Ton ist so hoch, dass Opa nichts mitkriegt. Ist wohl dazu da,
die Jugend zu verscheuchen und Alten zu entsorgen.
Sebastian schrieb:> Warum dürfen> die kein normales Autogeräusch von sich geben?
Was ist an einem "normalen Autogeräusch" denn so erstrebenswert, was ist
überhaupt "normal"? Konventionelles Hufgetrappel oder neumodischer
Verbrennerlärm?
Bernd K. schrieb:> Sebastian schrieb:>> Warum dürfen>> die kein normales Autogeräusch von sich geben?>> Was ist an einem "normalen Autogeräusch" denn so erstrebenswert, was ist> überhaupt "normal"?
Was ist überhaupt an einem Geräusch erstrebenswert?
Werden demnächst Fußgänger mit Pestschellen ausgerüstet? Oder vielleicht
als Alternative olfaktorische Alarmgeber?
Hans schrieb:> Muss ich nicht verstehen, aber mindestens könnte man diese Technik> gleich im E-Auto einbauen.
Du meinst die im Auspuff verbauten Lautsprecher?
Sebastian schrieb:> Also ich hab schon einige E-Autos an mir vorbei brummen gehört. Hört> sich echt merkwürdig an. Ähnlich eines leisen Handsaugers. Warum dürfen> die kein normales Autogeräusch von sich geben?
Wer sagt, dass die das nicht dürfen? Es wird eher so sein, dass das
aufwendiger ist als ein Surren, und dass man ja erkennen soll, dass es
ein Elektroauto ist, damit sich der Fahrer ökologisch überlegen fühlen
kann.
Percy N. schrieb:>> Was ist an einem "normalen Autogeräusch" denn so erstrebenswert, was ist>> überhaupt "normal"?>> Was ist überhaupt an einem Geräusch erstrebenswert?
Die Autohersteller investieren sehr viel Aufwand in "Sounddesign" ihrer
Autos. Oft genug kommt dabei was raus, das lauter ist als nötig, aber
von den Kunden als besser empfunden wird.
Die Türen sollen z.B. beim Zuschlagen einen "satten" dumpfen Klang
haben. Das suggeriert Wertigkeit - sehr zum Leid des Nachbars, der
nachts um 3:00 aus dem Bett gerissen wird, weil die 10 Besucher in ihre
Autos einsteigen und die Türen deutlich lauter als die Motoren sind.
> Werden demnächst Fußgänger mit Pestschellen ausgerüstet? Oder vielleicht> als Alternative olfaktorische Alarmgeber?
Fußgänger schleichen sich nicht so oft unbemerkt von hinten an die
fahrenden Autos ran, um sie zu überrennen.
Rolf M. schrieb:> Hans schrieb:>> Muss ich nicht verstehen, aber mindestens könnte man diese Technik>> gleich im E-Auto einbauen.>> Du meinst die im Auspuff verbauten Lautsprecher?
Genau die Blechbüchsen mit Lautsprecher, gibts am Audi z.B. in die
Auspuffanlage integiert. Am älteren Golf R als separater "Auspuff".
Siehe auch:
https://www.motor-talk.de/news/anders-ist-erlaubt-lauter-verboten-t6359596.html
Der BMW i8 hat auch neben einem Dreizylinder-Hilfsmotor auch noch einen
coolen Soundgenerator unter der Haube. Obwohl es ein leises E-Auto ist,
erwartet man aber trotzdem beim losfahren den Sound. Bei diesem Fahrzeug
musste also zwingend ein Soundgenerator eingebaut werden, sonst ist das
kein richtiges Auto. Wer kauft den einen Sportwagen ohne Sound?
Vielleicht benötigen die Menschen in 100 Jahren keinen Sound mehr, weil
das dann genauso nervt, wie das piepsen von einer PWM und somit
überflüssig wird.
Elektrofurz schrieb:> Wer kauft den einen Sportwagen ohne Sound?
Männer mit ausreichend großem Pimmel würden so einen Sportwagen kaufen,
wenn sie einen kaufen würden, was sie natürlich nicht tun.
Der geneigte Leser kann sich einen Gegenschluss herbeidenken.
Achim B. schrieb:> Elektrofurz schrieb:>> Wer kauft den einen Sportwagen ohne Sound?>> Männer mit ausreichend großem Pimmel würden so einen Sportwagen kaufen,> wenn sie einen kaufen würden, was sie natürlich nicht tun.>> Der geneigte Leser kann sich einen Gegenschluss herbeidenken.
Ich denke es ist eher umgekehrt. Männer mit einem kleinen Pimmel, so wie
ich, kaufen sich so einen Sportwagen um ihn zu kompensieren.
Achim B. schrieb:> Elektrofurz schrieb:>> Wer kauft den einen Sportwagen ohne Sound?>> Männer mit ausreichend großem Pimmel würden so einen Sportwagen kaufen,> wenn sie einen kaufen würden, was sie natürlich nicht tun.>> Der geneigte Leser kann sich einen Gegenschluss herbeidenken.
Ach, da lässt sich viel herbeidenken.
Vor ein paar Jahren fühlte ich mich veranlasst (es ging darum, einen
Bekannten hochzunehmen), den verschiedensten Kompaktkarren (Polo und
kleiner) auf den Auspuff zu sehen.
Ergebnis: es war damals praktisch unmöglich, irgend ein Gefährt unter 40
kW zu erstehen, das nicht mindestens ein bis zwei verchromte faustdicke
Auspuffblenden als Krönung einer 12-mm-Gasleitung durch die Gegend
karrte.
Vermutlich kneift so etwas weniger als wattierte Kondome.
Christoph db1uq K. schrieb:>> olfaktorische Alarmgeber> Beurk!> Das Wort wurde mal in der "Quizsendung mit der Maus" von einer kleinen> Europaschülerin sehr lebensecht vorgetragen
sac a beurk = liesst sich für mich so wie Zuckerberg.
Also Kotztüte...
So könnten die Videos von den zukünftigen Kids aussehen, wenn sie in 50
Jahren ein altes thermisches Fahrzeug vom Schrottplatz testen.
https://youtu.be/diQdlfNLOzU
Bernd K. schrieb:> A. K. schrieb:>> Aber du bist sicher völlig frei von jeglichen Fehlern auf der>> Strasse.>> Ja. Und ich fahre ein vollkommen lautloses Elektrokleinkraftrad. Die von> Benzinfahrern allseits vermuteten und jetzt schon bis zum ahnungslosen> Gesetzgeber hochgelogenen Gefahren bei Lautlosigkeit sind in der> Realität nichtexistent.
Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen...
Die Gefahr besteht jetzt vor allem in der Übergangszeit. Wobei diese
Übergangszeit wohl nicht enden wird wenn man künstliche Fahrgeräusche
vorschreibt.
Mein Nachbar fährt ein Auto mit noch geräuschlosem E-Antrieb. Ein
einziger Schritt vor die Haustür und man ist schon im Erfassungsbereich
wenn er von seinem Stellplatz auf die Straße fährt. Gäste rechnen nicht
mit sowas - schon gar nicht wenn sie nicht hören können dass da was
kommt. Auch hat der Fahrer kaum eine Chance im Zeitrahmen einer
Schrittlänge zu reagieren.
Gerald O. schrieb:> Mein Nachbar fährt ein Auto mit noch geräuschlosem E-Antrieb.
Das ist ja hauptsächlich beim Rangieren, Ausparken und Anfahren ein
Thema. Hier um die Ecke fahren auch zwei Elektroautos herum, wenn die
mit vielleicht 30km/h an mir vorbeifahren, klingen die auch nicht anders
wie ein moderner Benziner, da ist das Rollgeräusch lauter als die
Motoren.
Ist schon ewig her und verjährt ( war so vor 45 Jahren).
Da habe ich in mein kleines Cabrio eine Stadtbusklingel
von Trier eingebaut (Keine Ahnung, wo ich den Platz gefunden habe,
aber das war ein Gong mit 20-25 cm Durchmesser).
Der Gag war eine Fahrt durch die Fussgängerzone.
Bim-Bam und alle Leute sind zur Seite gesprungen, ohne
sich umzudrehen.
Das Gutachten vom TÜV nach der Stilllegung schrieb da was
von "Ungenehmigter Signaleinrichtung"!
Und das Lenkrad wäre zu klein.
Alles überlebt. Hat aber Geld gekostet.
Also: Ufbasse mit dem Sound.
Grüße Bernd
Ich wollte für mein Auto schon immer
ein Motorengeräusch wie ein Schiffsdiesel
und eine Hupe wie ein Nebelhorn.
Damit kann man lahme Fußgänger einfach wegpusten.
Andreas M. schrieb:> Hausfrauen vertrauen auch lieber Staubsaugern mit ordentlichem Sound.> Sie haben sonst das Gefühl, dass es nicht richtig sauber wird.
Das ist eine verbreitete Fehlinterpretation.
Tatsächlich geht es beim Staubsaugen nicht darum, "sauber zu machen",
sondern darum, die Raumatmosphäre in ein möglichst isotropes Aerosol
umzuwandeln.
Hierzu muss der feine Staub gut in der Luft verteilt werden; dabei
würden Lärmdämmungen nur stören.
Die erfahrene Hausfrau weiß: je lauter der Sauger, desto besser die
Dispersion.
Anderes mag für Schlagsahne gelten.
Ich hab mal in einem Auto eines Bekannten eine Tonbandkassette mit der
Aufschrift "Weihnachtslieder" gesehen. Die klangen aber eher nach
Martinshorn, ein kleiner Hornlautsprecher war auch noch irgendwo außen
verbaut.