Mobile 3,3V - Versorgung

OP #1890853
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Guten Abend zusammen,

ich habe eine Frage bezüglich eines Molien Geräts, welches durch einen 
Akku mit 3,3V versorgt werden soll. In diesem Gerät sind unter anderem 
ein ARF32 Bluetoothmodul, ein ATmega8 oder 88 und ein EA-DOGM163 in 
3,3V-Ansteuerung enthalten.
Nun zur eigentlichen Frage: Die Akkus, welche ich bereits gesehen habe 
haben alle 3,6V. Nun gibt es 2 Möglichkeiten: entweder irgendwie die 
Spannung anpassen oder einfach die Bauelemente anschließen. Die 
letzterer Variante ist ist allerdings recht gefährlich, da ein 
vollgeladener Akku ja unter umständen die angegebenen 3,6V 
überschreitet. Außerdem bin ich nicht sicher ob das LCD das toleriert, 
wenn es in der Beschaltung für 3,3V eingebaut ist.
Die andere Variante, das heruntersetzten ist auch nicht gerade einfach, 
da es sich lediglich um 0,3V handelt die weg müssen.
Eine Möglichkeit wären Step Up/down wandler (MAX710/711) allerdings sind 
diese schwer erhältlich, nicht gerade billig und auch nicht gerade klein 
mit aüßerer Beschaltung (das Gerät sollte im gesamten recht klein 
bleiben).
Eine andere Variante wäre eine Z-Diode, allerdings wäre hier mit hohen 
verlusten zu rechnen.

Hat mir jemad dazu vielleicht einen Vernünftigen Vorschlag oder 
vielleicht sogar schon selbst Erfahrungen gemacht?

MfG Pat711
Gast #1890871
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Ich würde vorschlagen, die Komponenten und ihre Arbeitsbereich genau 
anschauen. Die, welche geschützt werden müssen, sollen geschützt werden.
Sonst brauchst Du eh wahrscheinlich einen Step Up auf 3,3V, denn die 
Akkus haben dumme Eigenschaft, leer zu werden.
Gast #1890877
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Patrick R. schrieb:
> Die
> letzterer Variante ist ist allerdings recht gefährlich, da ein
> vollgeladener Akku ja unter umständen die angegebenen 3,6V
> überschreitet.
Nich nur unter Umständen, sondern sicher. Ein LiIonen/Polymer-Akku hat 
4,2 - 4,3 Volt Ladeschlussspannung!
usuru schrieb:
> eine Schottky-Diode BAT43 hat eine forward-voltage von etwa 0.3 V
Etwa ja. Dumm nur dass die Forward Voltage vom Strom abhängig ist :-)

Mit einem Akku, der sowohl über der gewünschten Spannung als auch 
drunter sein kann, wird der Aufwand größer, eine konstante Spannung zu 
erhalten.
Daher würd ich mir überlegen, was einfacher ist:
Einzelne Zelle, die immer unter 3,3 Volt ist und ein Stepup, oder
mehrere Zellen, die auch entladen über 3,3 Volt bleiben und einen 
Stepdown benutzen.
:-)
OP #1890887
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Die überlegung war unter anderem auch einen Stepup/Stepdown wandler zu 
verwenden und einen 3,6V Handyakku zu nehmen. (mit dem passenden 
Ladegerät um Ladeschaltung zu sparen) Somit würde er erst runterregeln 
und wenn die Ladung zur neige geht hochregeln. Muss man bei nem LiIon 
nur noch wegen der Unterladung aufpassen.

MfG Pat711
Gast #1890942
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usuru schrieb:
> noch einer: MAX710

Naja soo die tolle Effizienz hat der aber auch nicht. Da würde ich 
behaupten, dass man mit einem guten LDO (Spannungsregler mit niedrigem 
Spannungsverlust) mindestens gleiche Laufzeit erreichen kann, auch wenn 
dieser den Akku nicht komplett entleert (da Eingangsspannung > 
Ausgangsspannung + Spannungsverlust des Reglers sein muss).
Ein Li-Ion/Lo-Po-Akku ist bei einer Ausgangsspannung von 3,3V so gut wie 
leer.
Gast #1891177
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> Das klingt ja schon mal echt gut. Aber wo ist dieser ID erhältlich?

Du kannst bei Ti auf der Homepage auch ganz normal einkaufen.
Das habe ich selber schon gemacht. Ist zwar vielleicht etwas doof
weil der Aufwand bei nur einem IC sich irgendwie nicht lohnt. Aber
man kann ja schauen was sie sonst noch so interessantes haben.

Olaf

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