Ich suche einen "Rundenzähler" für unsere Kindereisenbahn. 3 Runden sollen gezählt werden. Mit der Fahrtstellung soll die Rundenzählung beginnen. Mit der 3. Vorbeifahrt an der "Lichtschranke" soll ein kurzer Schaltimpuls an ein Relais gehen und das Signal so automatisch auf Halt fallen. Natürlich parallel zur (roten) Halt-Taste (Das Signal soll auch manuell auf Halt gestellt werden können). Bei HP0 ist der Zähler ohne Strom, mit Fahrtstellung wird der Rundenzähler eingeschaltet/gestartet. Betrieb mit 12 bis 24 VDC (am Signal gibt es 12VDC, die Lok fährt mit 24VDC). Gibt es irgendwo einen passenden Bausatz? Danke!
(Falls sich jemand fragt: Das gehört zu meinen Beitrag "Akku für 12V LED-Cluster". Die Relaissteuerung ist fast fertig. Ich warte nurnoch auf die Rundsteckverbinder, den Signalschirm bauen wir später. Allerdings verzichte ich auf den Kaltgerätestecker. Ich nutze entweder die empfohlene Powerbank, oder alternativ ein passendes USB-C-Netzteil, das ist einfacher.)
Soll der Bausatz auch die "Lichtschranke" enthalten oder hast du schon ein sauberes Signal?
Wie lang muss der "kurze Schaltimpuls" mindestens sein, damit sich dein Relais damit ansteuern lässt.
Einen Bausatz mit genau deiner Funktion zu finden, dürfte schwierig werden. Einfacher ist es wahrscheinlich, einen Mikrocontroller mit einem Relaistreiber und Spannungswandler einzusetzen und ein paar Zeilen Code zu schreiben. Die Platinen gibt es fertig.
Einfacher ist es wahrscheinlich, einen Mikrocontroller mit einem
Relaistreiber und Spannungswandler einzusetzen und ein paar Zeilen Code
zu schreiben. Die Platinen gibt es fertig.
Das Problem bei uns ist, dass der Signalstandort flexibel sein muss, und der Schienenkontakt demontierbar (damit er nicht eventuell beim Verladen/Transport beschädigt wird). Da frage ich mal unseren 5-Zoll-Spezialisten in Wasserburg. Aber für die "Zählplatine" muss ich mal schauen.
Das Problem bei uns ist, dass der Signalstandort flexibel sein muss, und
der Schienenkontakt demontierbar (damit er nicht eventuell beim
Verladen/Transport beschädigt wird).
Es gibt die Magnetschalter auch für Industrieautomatisierung, richtig robust.
Damit wird dem OP eigenes Löten erspart und ein Reed-Modul wie zuvor genannt kann direkt eingesetzt werden. Die Rundenzahl ist programmierbar und Einstellungen werden gespeichert.
Ich habe mal unseren 5-Zoll-Spezialisten angeschrieben. Vielleicht hat er sogar einen Schienenkontakt. Er baut ja auch 5-Zoll-Loks (mit Elektronik drin).
Dann ist doch der Vorschlag mit dem 4017 ganz prima.
Gibt es dafür einen Schaltplan und Teileplan, und einen passenden
Script?
Für Euch muss es sofort als 100% Lösung geben. Mal selber auf Ideen zu kommen ist von Euch nicht mehr zu erwarten. Denn wenn ein Post Euch nicht weiter bringt, dann wird gleich negativ bewertet. Lösungen adaptieren ist wohl nicht mehr möglich.
Mein Vorschlag war eher den Stichworten "Draußen, Strom, Kinder, Transport" geschuldet. Für mich war daher eine Lösung, die fertig in eine wasserdichte Verteilerbox gebaut werden kann und das für vielleicht unter 100€, sehr verlockend.
Natürlich gibt es diese Boxen auch von Billigherstellern, mit mehr oder weniger Features.
Aber was sagte der China LED Strahler am Wochenende auf der Party? Pöff! und er ward dunkel.
Wir sind keine Programmierer und Elektronikentwickler. Daher braucht es fertige Schaltpläne und Beispielscripte. Wir hatten mal einen, er ist aber leider (zu jung) verstorben.
Wir sind keine Programmierer und Elektronikentwickler. Daher braucht es
fertige Schaltpläne und Beispielscripte. Wir hatten mal einen, er ist
aber leider (zu jung) verstorben.
Seid Ihr nicht, aber immer schön auf negativ drücken...
Wir sind keine Programmierer und Elektronikentwickler. Daher braucht es
fertige Schaltpläne und Beispielscripte. Wir hatten mal einen, er ist
aber leider (zu jung) verstorben.
Na ja..dann solltest du konkret fragen ob dir jemand eine entsprechende Schaltung entwickelt, bis hin zum PCB.
Wie soll das Ergebnis denn angezeigt werden? LED-7-Segment? Wie groß?
Du bist allerdings schon seit 8 Jahren im Forum, mit fast 5000 Beiträgen. Bist du tatsächlich vollkommen unbedarft z.B. mit dem 4017 selbst einen Ansatz für eine Schaltung zu finden?
Wie soll das Ergebnis denn angezeigt werden? LED-7-Segment? Wie groß?
Keine Anzeige erforderlich. Es soll nur gezählt werden, und nach 3 mal über den Kontakt gefahren einen Schaltimpuls an das Relais senden (Der Schaltkontakt dann parallel zum roten Taster). Die Platine/Schaltung klein genug, um in das Gehäuse zu passen. Da passt die Idee mit dem CD4017 doch optimal?!
Bist du tatsächlich vollkommen unbedarft z.B. mit dem 4017 selbst einen
Ansatz für eine Schaltung zu finden?
Ja. Eine Relaisschaltung aufbauen oder fertige Schaltungen nachbauen ist leicht. Ich müsste/muss mich auch erstmal mit dem 4017 befassen (wo ist der Impulsausgang, wo kommt der DIL-Schalter hin, etc. pp.), dann könnte das mit dem Aufbau eventuell klappen.
Ein Reedkontakt hätte zudem den Vorteil, das nur ein Zählimpuls entsteht.
Bei einer Lichtschranke besteht die Gefahr, dass Wagen oder Achsen jeweils einen Impuls liefern.
Ein Reedkontakt hätte zudem den Vorteil, das nur ein Zählimpuls
entsteht.
Bei einer Lichtschranke besteht die Gefahr, dass Wagen oder Achsen
jeweils einen Impuls liefern.
Ein Reedkontakt hätte zudem den Vorteil, das nur ein Zählimpuls
entsteht.
Bei einer Lichtschranke besteht die Gefahr, dass Wagen oder Achsen
jeweils einen Impuls liefern.
Ein Reedkontakt hätte zudem den Vorteil, das nur ein Zählimpuls
entsteht.
Bei einer Lichtschranke besteht die Gefahr, dass Wagen oder Achsen
jeweils einen Impuls liefern.
Ich habe mal Google befragt. Jetzt weiß ich schon mal wie es funktioniert und welche Bauteile ich brauche. Heute Nacht befrage ich mal claude.ai, vielleicht bekomme ich da auch eine Schaltskizze. Das PCB erstelle ich dann nächste Woche, da habe ich Urlaub und viel Zeit. Vielleicht finde ich doch noch gefallen an der KI.
Ich habe mal Google befragt. Jetzt weiß ich schon mal wie es
funktioniert und welche Bauteile ich brauche. Heute Nacht befrage ich
mal claude.ai, vielleicht bekomme ich da auch eine Schaltskizze. Das PCB
erstelle ich dann nächste Woche, da habe ich Urlaub und viel Zeit.
Vielleicht finde ich doch noch gefallen an der KI.
Mal sehen was die KI dir liefert.
Ich denke ja du brauchst da keinen Impuls aus der Elektronik, sondern kannst die beiden Lampen direkt daraus ansteuern.
sondern kannst die beiden Lampen direkt daraus ansteuern.
Nein, das geht nicht. Insgesamt sind es 5 Relais (In Abhängigkeit, damit nicht mehrere Fahrtbefehle gleichzeitig gestellt werden können. Hp1 und Sh1 gleichzeitig würde nicht gut kommen. ;) "Dem Original nahe". ). Manuell werden alle gleichzeitig durch den roten Taster zurückgesetzt, das passiert dann auch beim Zurücksetzen durch den Zähler. Es sind auch 5 Lichter (Hp0, Hp1, Hp2, Sh1).
Vielleicht finde ich doch noch gefallen an der KI.
Stelle die Frage wie eine genaue Textaufgabe. Für solche einfachen probleme ist die KI perfekt.
Ich habe mir auch ein windowsprog machen lassen.
eine tastatur mit ser.ausgabe und Touch auf dem pc.
in einer progsprache die ich noch nie benutzt habe.
Viel erfolg..
der 81 jährige alte knacker
Das habe ich jetzt mal bestellt, und natürlich Magnetplatten dazu. Dann habe ich das schon mal da. Bin mal gespannt ob das funktioniert. Das kann ich ja auch in der Werkstatt testen, direkt am Relais.
Da sehe ich schwarz. Ich habe schon genug zu tun mit den Programmiersprachen die ich kenne (VBA, Starbasic, AutoIT, HTML, ein klein wenig PHP). Obwohl... Das ist etwas für den Winter.
Also, wenn du VBA schon mal gemacht hast, dann wird dir Arduino wie ein Kinderspielzeug vorkommen.
Mit der alleresten Version hatte ich das gelernt und als wir damals einen Laptop bekamen, waren die Daten noch nicht verschlüsselt und so konnte ich meine Arbeit wesentlich besser auswerten als unsere Firma das konnte.
Einige Jahre später wollte ich was an dem Programm ändern. Durch diese beschissene Syntax habe ich mehrere Stunden gebraucht, bis ich wieder in meinem eigenen Programm zurecht kam.
Da ist Arduino viel einfacher. Und KI, bei mir war es nur ein Test, hat mir das Arduino Programm für mein Badewannenthermometer geschrieben.
Also wenn du die Pins und den Arduino etwas kennst, dann kannst du das auch die KI schreiben lassen.
Die Beschreibung sagt: "In dem wetterfesten vergossenen Gehäuse ist ein verschleißfreier Hallsensor als Kontakt eingebaut."
Das Ding ist offensichtlich über ein 2-poliges Kabel angeschlossen. Da fragt man sich schon, woher der Hallsensor seine Versorgungsspannung bekommt.
Die Frage ist, ob "jedes Beleuchtungs- und Rückmeldesystem" über eine Fähigkeiten zur Speisung über die Signalleitung verfügt, die deutlich über die Auswertung eines einfachen Kontaktes hinaus geht.
Die Spezifikation dieses Gleiskontaktes erscheint mir mehr als mager. Solange niemand Gegenteiliges beweist, vermute ich in dem Modul einen Reed-Kontakt - my two cents.
Ich würde ein System bevorzugen, bei dem am Zug nur ein unmagnetisches Eisenteil das Feld des stationären Magneten auf den Reedkontakt lenkt.
Der Magnet würde sonst alles mögliche "einsammeln" was an Eisenteilen so in der Gegend herumliegt. Magnet und Reedkontakt höher anbringen verringert zwar die "Sammelleidenschaft", birgt aber auch wieder die Gefahr, dass der Sensor durch Unachtsamkeit beschädigt wird.
Die Frage ist, ob "jedes Beleuchtungs- und Rückmeldesystem" über eine
Fähigkeiten zur Speisung über die Signalleitung verfügt, die deutlich
über die Auswertung eines einfachen Kontaktes hinaus geht.
Nein, die / deine Frage war, woher der Sensor seine Energie bezieht.
Dazu wurden entsprechende Beispiele aus der Praxis genannt. Fertig!
Wenn der (wie auch immer geartete) Sensor dafür vorgesehen ist, sollte das Gerät ihn auch unterstützen. Wäre doch dämlich, wenn das nicht der Fall wäre.
Bei Artikelbeschreibungen muss man auch immer bedenken, dass die nicht unbedingt von fachkundigen Menschen geschrieben wurden.
Bei Artikelbeschreibungen muss man auch immer bedenken, dass die nicht
unbedingt von fachkundigen Menschen geschrieben wurden.
Bei so einem technischen Artikel der mit "für jedes Beleuchtungs- und Rückmeldesystem" beworben wird, erwarte ich zumindest eine Beschreibung der Schnittstelle - fertig (egal wer die Beschreibung schreibt).
Keine Angabe zum max. Strom, keine Angabe zur Spannung - nada.
Bei so einem technischen Artikel der mit "für jedes Beleuchtungs- und
Rückmeldesystem" beworben wird, erwarte ich zumindest eine Beschreibung
der Schnittstelle - fertig (egal wer die Beschreibung schreibt).
Das müsste wohl besser "für jedes unserer Beleuchtungs- und Rückmeldesysteme" heißen.
Kaufmannsgebrabbel. Nicht jeder Beschreibungstext wird von sach-/fachkundigem Personal geschrieben. Wie oft kommt "Stromspannung" in verschiedenen Medien vor? Zu oft. (Rhetorische Frage...)
Ich gebe dir Recht, dass man sich mal präziser ausdrücken darf.
Zu oft gibt es den Spruch "Du weißt doch, was gemeint ist.", wenn denjenigen verbessert.
Das müsste wohl besser "für jedes unserer Beleuchtungs- und
Rückmeldesysteme" heißen.
Wenn man dann zum Beispiel die Beschreibung von dem Weichendekoder (ML-Train 84002033) anguckt, der diesen Kontakt als elektronischer Schalter benötigt, steht da zu den Kontakteingängen: "Anschluss von Tastern, Schaltern oder Reedkontakten" - nichts von 2-poligem Hall-Sensor.
In der Beschreibung steht "Der digitale Gleiskontakt ist für jedes Beleuchtungs- und Rückmeldesystem im Spur-G Bereich geeignet." Also "im Spur-G-Bereich". Wer jetzt weiß, wie die im Spur-G-Bereich funktionieren, könnte die Frage beantworten. Im Modellbahnbereich ist mir noch keine Steuerung mit Stromschnittstelle untergekommen.
Kannst ja mal versuchen, den Sensor auf einer Spur-Z-Anlage zu verbauen.
Spur-G ist auch als "Gartenbahn" bekannt, demnach sollte der Sensor wetterfest sein.
Nimm doch einfach einen Induktivsensor, dann benötigt man keinen Permanentmagneten mehr und die Lok löst den Kontakt mit ihrem hohen Eisenanteil wie von Geisterhand aus.
Gibt es dafür einen Schaltplan und Teileplan, und einen passenden
Script?
Für Euch muss es sofort als 100% Lösung geben. Mal selber auf Ideen zu
kommen ist von Euch nicht mehr zu erwarten. Denn wenn ein Post Euch
nicht weiter bringt, dann wird gleich negativ bewertet. Lösungen
adaptieren ist wohl nicht mehr möglich.
Ich finde es völlig unangebracht, den René im Majestätsplural anzureden.
Steuert Deine Signalanlage die Lok auch selbst? Oder muss der Lokführer
entsprechend der angezeigten Fahrstufe steuern?
Das Signal wird, wenn es mal fertig ist, manuell auf Fahrt gestellt. Eigentlich auch manuell auf Halt. Der "Rundenzähler mit automatischer Haltstellung" ist nur eine Zusatzfunktion. Gefahren wird weiterhin mit Handsteuerung (ein normaler Drehregler), das bleibt auch so, macht mehr Spaß. Anders geht es auch nicht. Bisher haben wir ein Flügelsignal aus Holz. Das elektrische Signal schwebt mir schon lange vor. Leider habe ich noch keine weißen Lichter gefunden, aber das Sh1 wäre auch nur ein Gimmik. Eine Rundenzeige, oder eine Geschwindigkeitsanzeige (bei Hp1 eine 10, bei Hp2 eine 6, bei Sh1 eine 4), wäre ein nettes Zusatzgimmik, übersteigt aber alles (sehr hoher Aufwand).
Soll das das "Bedienfeld" vom Signal werden? Wozu die vielen Taster?
Rot ist natürlich Hp0, grün Hp1, gelb Hp2, weiß Sh1, blau ist noch frei, und schwarz das "Sperrrelais" (Das soll verhindern, das Hp1/Hp2 und Sh1 gleichzeitig gestellt werden können. Wird normalerweise über die Signaltasten gesetzt, möchte ich aber auch manuell setzen können.). Die LEDs sind die Kontrollleuchten.
Ich habe mitbekommen, dass Du eigentlich keinen Controller programmieren magst... Aber z.B. mit einem Arduino Nano könnte man die Rundenzählung deutlich einfacher realisieren als mit der 4017-Geschichte und seltsamen Schaltplänen von der KI. Und der Nano könnte auch gleich die Verriegelungs-Logik mit übernehmen - d.h. nur noch 4 Relais für die 4 Fahrzustände.
Selbst Ziffernanzeige wäre damit und z.B. dieser LED-Matrix nicht so schwierig hinzubekommen. (Außer kräftigen 5V Versorgungsspannung braucht man nur eine einzelne Datenleitung zum Controller, und mechanisch bist Du offenbar fit!)
https://www.amazon.com/-/de/dp/B07PB2P81N/
Wenn Du schon VBA, HTML, etc. gemeistert hast, und eine Schaltung nach Anleitung zusammenlöten kannst, traue ich Dir auch locker zu, den Arduino Nano per USB anzustöpseln und dem ein Programm über die Arduino-IDE "aufzuspielen".
Aber z.B. mit einem Arduino Nano könnte man die Rundenzählung deutlich
einfacher realisieren
Wäre es dann nicht einfacher/besser, gleich auch Reedrelais zu nutzen?
Für die LED-Cluster am Signalmast meinst Du? Da sehe ich jetzt keinen Vorteil von Reed-Relais gegenüber normalen.
Da die LED-Cluster ja auch nur 120mA ziehen, könnte man ganz ohne Relais und nur mit Transistoren oder MOSFETS arbeiten, aber ich hätte angenommen, dass Dir das wohl etwas zu weit außerhalb der Komfortzone wäre.
Es gibt jetzt Rückmeldung vom Hersteller des hier empfohlenen Gleiskontaktes. Das ist ein einfacher Schließer, der keinen eigenen Strom benötigt. Also doch nur ein Reedkontakt.
Heute gekommen. Funktioniert. Das ist ein normaler Reedkontakt. Allerdings kommt da ein Gehäuse drum, damit es besser in den Gleisen liegt, und ich ein vernünftiges Kabel (mit Rundsteckverbinder) montieren kann. So wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben.
Heute gekommen. Funktioniert. Das ist ein normaler Reedkontakt.
Allerdings kommt da ein Gehäuse drum, damit es besser in den Gleisen
liegt, und ich ein vernünftiges Kabel (mit Rundsteckverbinder) montieren
kann. So wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben.
Du meinst, selber bauen? Da nehme ich lieber etwas was fertig wetterfest vergossen ist. Bevor ich anfange, sowas selber (unprofessionell) zusammenzufriemeln.
Du meinst, selber bauen? Da nehme ich lieber etwas was fertig wetterfest
vergossen ist. Bevor ich anfange, sowas selber (unprofessionell)
zusammenzufriemeln.
Ach, nun mach' Dich mal nicht schlecht. Im Prinzip machst Du doch jetzt mit einem Gehäuse drum auch etwas besseres, als die ab Werk abgeliefert haben.
Das ist wasserdicht, passt zwischen die 5 Zoll Schienen, man kann seitlich eine (ebenfalls wasserdichte) Verschraubung für ein ordentliches Kabel anbringen, und einen "nackten" Reed-Kontakt oder auch einen Hall-Sensor oben von innen an den Deckel kleben.
Aber egal, das Teil ist ja jetzt da und auch schon bezahlt. ;)
Wie nah muss man mit der Magnetplatte denn ran an das Ding? Reicht das bei Montage unter eurer Lok? (Die eigentlich vorgesehene Anwendung war ja die deutlich kleinere Gartenbahn...)
Wie nah muss man mit der Magnetplatte denn ran an das Ding?
Ich brauche einen stärkeren Magneten. Mal schauen, wo ich meine Neodym-Magnete hinverlegt habe. Mit den dünnen Magnetplättchen muss ich zu nah ran. Mit kleineren runden Magneten komme ich schon weiter weg, könnte aber noch zu gering sein. Den nötigen Abstand kann ich am Sonntag mal testen, da sind wir mit unserer KiBa in Tettnang beim Bähnlesfest.
Mache doch mal eine ausführliche Text Aufgabe für dein Projekt. Damit wird die KI gefüttert und macht ein prog in deiner Progsprache , auch mit dem Arduino nano oder esp.
Nur es sollte alles sehr präzise aufgelistet werden.
Bei Arduino & Co. sehe ich ein kleines Problem. Die Schaltung/Anlage ist auf 12V ausgelegt. Arduino & Co. brauchen m.W. nur 5V. Ich müsste also die 12V, die der ganz am Anfang erwähnte USB-Trigger abfordert, zusätzlich auf 5V bringen. Das bedeutet einen zusätzlichen Aufwand.
Die
Schaltung/Anlage ist auf 12V ausgelegt. Arduino & Co. brauchen m.W. nur
5V. Ich müsste also die 12V, die der ganz am Anfang erwähnte USB-Trigger
abfordert, zusätzlich auf 5V bringen.
Das ist grundsätzlich richtig. Allerdings bringt der empfohlene Arduino Nano so einen Regler bereits mit und könnte damit direkt an 12V betrieben werden. Der auf dem Nano-Board verbaute Regler verheizt überschüssige Energie allerdings in Wärme und hat kaum Kühlfläche, deshalb darf man auf der 5V-Seite nur wenig Strom verbrauchen. Für den Arduino alleine wäre das aber noch okay.
Sobald Du an den 5V auch noch LED-Orgien betreiben willst, oder gar die oben schon mal erwähnte LED Matrix, mit der man dann die Zahlen am Signalmast darstellen könnte, bräuchtest Du einen zusätzlichen effizienten Abwärts-Regler. Dafür gibt es fertige Module:
Mumpel, noch eine Frage zu einem ganz anderen Thema:
Wahrscheinlich nutzen moderne Lichtsignale der Bahn heutzutage auch schon LEDs. Als man aber noch Glühlampen dafür benutzt hat, wurde die ja ständig mit einem geringen Strom betrieben, um den Glühfaden weniger thermischen Stress auszusetzen und so die Lebensdauer zu erhöhen und auch einen Ausfall erkennen zu können, wenn die Lampe nicht leuchtet. Als sichtbare Folge dieser Maßnahmen leuchteten die beim Umschalten langsam auf und verlöschten auch nur langsam wieder.
Würde Dir so ein langsames ein/ausschalten bei Deinem Signal auch gefallen?
Würde Dir so ein langsames ein/ausschalten bei Deinem Signal auch
gefallen?
Nein, das muss nicht sein.
Ich habe jetzt mal Claude-AI gefüttert. So ganz stimmt das zwar nicht was die KI da vorschlägt (will das Zurücksetzen auf das Set setzen, anstatt auf das Reset). Und das ich für jedes Relais einen Reedkontakt brauche, ist auch Unsinn. Aber das kann ich ja entsprechend selber machen. Was sagt ihr zur KI-Lösung? https://claude.ai/share/d2c1a1e8-e79c-45ab-a668-4b62d4881632
Mit dem Schild diskriminierst Du Personen, die nicht lesen können und
unter den lesemächtigen, die kein Deutsch können. Das geht gar nicht.
Mir begegnen in In- und Ausland alle naslang Verkehrsschilder (auch Ge- und Verbotsschilder), deren genaue Aussage, ggf. der Zusatztafel man nur bei Kenntnis der jeweiligen Landessprache verstehen kann.
Moderne Assistenzsysteme können Zusatztafeln erkennen, deren Texte lesen und übersetzen, allerdings mit deutlichen technischen Einschränkungen. Wenn von kamerabasierten Systemen fehlerfrei ausgelesen, stellt die Interpretation von Zusatzschildern die Verkehrszeichenerkennung vor große Herausforderungen.