Unterschied seriell per Kabel oder IR?

Gast #341206
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Hallo,

man stelle sich vor, man hat einen Sender und einen Empfänger, die
seriell z.B. per Terminalprogramm kommunizieren.

Gibt es für die kommunizierenden Programme eigentlich einen
Unterschied, ob man beide per Kabel oder per IR-Sender bzw.
IR-Empfänger (jeweils an der RS232) miteinander verbindet? Sollte doch
für die Programme egal sein, oder?

Hintergrund der Frage: Ich würde gern an einen AVR an die UART einen
IR-Empfänger und am PC einen IR-Sender anschliessen und dann den AVR
seriell (mit installiertem Bootloader) programmieren (Vorbild Asuro).

Harald
Gast #341207
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Den Programmen ist das sowas von... Vielmehr dürfte die Hardware das
Problem sein, da Du normalerweise über IR hochfrequent moduliertes
Licht sendest (also eine Trägerfrequenz, auf die die Daten moduliert
werden, 100% AM z.B.). Nur so bekommt man eine einigermaßen erträgliche
Reichweite und Störsicherheit hin. Andere Systeme arbeiten mit
bi-Pasenmodulation, z.B. Manchestercodierung -> IrDa-Protokoll).
Einfach den RS-232-Pin an eine Sendediode und auf der anderen Seite ein
Phototransistor wird sicher nur ungenügend funktionieren. Was nicht
heißen soll, daß es bei entsprechend niedrigen Baudraten nicht gehen
sollte.
#341208
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ich wuerde auch sagen: es geht bei entsprechend niedrigen
baudraten/entfernungen, aber verlassen kann man sich nicht drauf. und
grade beim programmieren waere das wuenschenswert.

evtl nen irda transceiver dazwischenschalten. zb "MAX 3120 CSA" (3.35
bei csd). hab sowas allerdings noch nie verwendet und kann kein
statement dazu abgeben.

gruss, bjoern.

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