Im Zuge meine Heimautomatisierungsprojektes habe ich mir einen
intelligenten Drehstrom-Stromzähler gekauft und mir aus Neugier die
Verhältnisse am Küchenherd mal näher betrachtet. Das Ergebnis:
Erschütternd.
Der Bosch Einbauherd (Bj. 2014) mit eingebauter Uhr und Elektronik
begrenzt die maximale Leistung auf 7.5kW um die Anschlußleitung vor
Überlast zu schützen. So weit so gut. Der Haken dabei: Die gesamte
Elektronik hat eine Stromaufnahme von 50mA. Klingt wenig, ist aber sehr
viel: 50mA x 230V = 11.5W. 11Watt also nur für den Standby, 24h lang,
365 Tage im Jahr. bei einem Strompreis von 25ct ergibt das ziemlich
genau 25 Euro pro Jahr. Nur für den Standby-Betrieb des Elektroherdes!
Da kann man so manches Hähnchen mit grillen.
Hat jemand eine Idee was man da machen kann? Wenn ich die Phase an der
die Uhr hängt wegnehme, dann funktioniert keine Kochplatte mehr.
Hähnchen reinstecken, Slow-Cooking. Einmal im Jahr ein Standby-Hähnchen
essen :-)
Man könnte tatsächlich ein Schütz vorschalten und den Herd nur bei
Bedarf aktivieren. Das die alberne Uhr dann nach dem Mond geht ist zu
verschmerzen.
ich denke mal dein intelligenter Drehstrom-Stromzähler zeigt einen
falschen Wert an,
mA messen mit einem Multimeter sagt auch nicht viel aus da die
Elektronik keine Ohmsche Last darstellt.
Laut EU-Richtlinie von ??? darf ein Standbygerät max. 1 W verbrauchen
Oliver S. schrieb:> Das die alberne Uhr dann nach dem Mond geht ist zu> verschmerzen.
Ohne gestellte Uhr gibt es bei vielen Geräten kein warmes Essen mehr.
Fehlkonstruktion auf Softwareebene...
Topfgucker schrieb:> Der Haken dabei: Die gesamte> Elektronik hat eine Stromaufnahme von 50mA. Klingt wenig, ist aber sehr> viel: 50mA x 230V = 11.5W. 11Watt also nur für den Standby
Wie sicher bist Du Dir bei der Messung?
Ich könnte mir gut einen erheblichen Messfehler vorstellen. Gerade bei
kleinen Messwerten und sehr ungleichmäßiger Stromaufnahme, wie bei
Schaltnetzteilen ohne PFC üblich, liefern viele einfache oder auf andere
Konstellationen optimierte Messgeräte nur Hausnummern.
Wenn diese Standby-Logik nur an einer Phase hängt, kannst Du die ja mal
abklemmen und mit einem genaueren einphasigen Leistungsmessgerät
vermessen.
> Ohne gestellte Uhr gibt es bei vielen Geräten kein warmes Essen mehr.> Fehlkonstruktion auf Softwareebene...
Kenn ich von meinem Panasonic-Broetchenfernseher auch so.
Erst stellen (auf was auch immer).
Dann kann der Teller drehn.
Hi
Oliver S. schrieb:> Das die alberne Uhr dann nach dem Mond geht ist zu> verschmerzen.
Irrtum :)
Ohne eine gestellte Uhr wird der Herd, mindestens der Ofen, die Arbeit
verweigern.
Und glaube mir - Du willst n icht jeden Tag diese blöde Uhr stellen
müssen - wobei Du dann einen gewissen 'workflow' rein bekommst und eine
atemberaubende Geschwindigkeit erreichen wirst.
Was da nicht Mal was, daß der Standby-Verbrauch maximal 1W erreichen
durften?
Wobei der E-Herd ein fest angeschlossenes Gerät ist und somit wohl was
Anderes gilt.
MfG
Manfred H. schrieb:> ich denke mal dein intelligenter Drehstrom-Stromzähler zeigt einen> falschen Wert an,
aber wenn der diesen Wert auch zur Berechnung hearnzieht...?
wie auch immer, ein Herd aus den Neunzigern
macht sich hier jedenfalls bezahlt.
Richtige echte Drehschalter die den Strom zuverlässig trennen.
Auch bei gasbetriebenen Geräten gibt es im Standby-Betrieb äusserst
üble Energiefresser! So sind in Privathaushalten vielfach noch Gas-DLE
für die Warmwasserbereitung anzutreffen, bei denen ständig eine kleine
Zündflamme brennt.
Das sind beispielsweise zwar "nur" 0,008m³/h Erdgas. Aber in einem Jahr
kommen da rund satte 70m³ zusammen (umgerechnet etwa 700kWh).
Manfred H. schrieb:> Laut EU-Richtlinie von ??? darf ein Standbygerät max. 1 W verbrauchen
Bitte Quelle und Zitat dazu! Der Ruheverbrauch ist abhängig von der
Betriebsart und kann auch höhere Werte annehmen.
11 Watt standby wäre in der Tat unverschämt und verdächtig, ein
Meßfehler zu sein. Andererseits Bosch, denen traue ich so einiges zu.
Topfgucker schrieb:> Der Haken dabei: Die gesamte> Elektronik hat eine Stromaufnahme von 50mA. Klingt wenig, ist aber sehr> viel: 50mA x 230V = 11.5W. 11Watt also nur für den Standby,
Bei 11W sollte es eine merkliche Wärmeentwicklung geben.
Wenn die nicht spürbar ist, wird es wohl ein Messfehler sein.
Vermutlich ein Kondensatornetzteil oder ein Schaltnetzteil ohne PFC
kombiniert mit einem kostenoptimiert entwickelten Stromzähler.
Näheres erfährt man, wenn man Strom- und Spannungsverlauf mit einem
Oszilloskop misst (erfordert teure Differenztastköpfe mit galvanischer
Trennung)
Viele DSOs können auch Rechnen (multiplizieren, integrieren), das macht
die Arbeit leichter...
Hi
Schreiber schrieb:> Viele DSOs können auch Rechnen (multiplizieren, integrieren), das macht> die Arbeit leichter...
Dafür aber bitte das DSO an ein NICHT angeschlossenen Laptop benutzen,
oder den PC per Trenn-Trafo betreiben.
Die USB-Stöpsel oder andere metallische Gehäuseteile des Laptop dann
auch nicht anfassen.
... leidvolle Erfahrung, daß so ein PC Es gar nicht mag, wenn das
USB-DSO nicht galvanisch getrennte Spannungen vorgeworfen bekommt - PC
und Oszi überleben Das nicht!
(DC Drehzahl-Steuerung einer Drechselbank, Die nur noch Vollgas kannte
...)
MfG
Topfgucker schrieb:> intelligenten Drehstrom-Stromzähler gekauft und mir aus Neugier die> Verhältnisse am Küchenherd mal näher betrachtet. Das Ergebnis:> Erschütternd.> Der Bosch Einbauherd (Bj. 2014) mit eingebauter Uhr und Elektronik> begrenzt die maximale Leistung auf 7.5kW um die Anschlußleitung vor> Überlast zu schützen. So weit so gut. Der Haken dabei: Die gesamte> Elektronik hat eine Stromaufnahme von 50mA. Klingt wenig, ist aber sehr> viel: 50mA x 230V = 11.5W. 11Watt
Thema Scheinleistung/Wirkleistung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrische_Leistung
Nicht jedes Multimeter zeigt das an, was ein Energieverbrauchsmesser an
Wirkleistung anzeigt und der Zähler berechnen solltE.
Patrick J. schrieb:> ... leidvolle Erfahrung, daß so ein PC Es gar nicht mag, wenn das> USB-DSO nicht galvanisch getrennte Spannungen vorgeworfen bekommt - PC> und Oszi überleben Das nicht!
Aus eigener Erfahrung treten solche Probleme nicht auf, sofern man
Differentialtastköpfe mit galvanischer Trennung verwendet.
Bei dem hier interessanten Frequenzbereich kommt man auch mit
Eigenbauten ans Ziel.
Hab's jetzt nochmal genau wissen wollen. Falscher Alarm. Zumindest die
beiden vorderen Kochfelder funktionieren auch ohne die Uhr.
Backofenfunktion und hintere Kochfelder benötigen jene der drei Phasen
auf der auch die Uhr/Elektronik hängt. Wenn die Uhr/Elektronik an der
Netzspannung hängt und die Uhr noch blinkt, dann funktioniert der
Backofen nicht. Erst nach dem Betätigen der Set-Taste ist der Backofen
einschaltbar.
Ich lasse von nun an einfach den Sicherungsautomat ausgeschaltet; wenn
einmal im Vierteljahr ein Hendl dran glauben muß, dann wird einfach der
Sicherungsautomat eingeschaltet.
Werde morgen mal mit dem Multimeter die Stromaufnahme messen und schauen
ob das wirklich 50mA sind die da durchsickern.
Autor: Manfred Hochenauer (spock77) schrieb:
>kann für Leistungsmessungen folgende Geräte empfehlen [...]
Ich hab nen SDM530 mit Modbus/RS485 Datenanbindung direkt über
Aliexpress gekauft. Am 04.09. ging die Bestellung raus und vergangenen
Donnerstag habe ich die Ware aus meinem Postfach entnommmen.
Versanddauer also ziemlich genau vier Wochen. Preis: Unschlagbare
US$59.-. Das Porto hat der chinesische Staat übernommen.
Interessanterweise mußte ich keinen Zoll zahlen. BG-Tech habe ich in
Betracht gezogen, jedoch waren mir die Angebote im Vergleich zum
Direktkauf aus China zu unattraktiv; der Preis wäre fast doppelt so hoch
gewesen.
Diese Chinesenstromzähler funktionieren gar nicht schlecht, ich habe
noch einen einphasigen SDM120 den ich mal zu Testzwecken an einen Raspi
mit Nodered angebunden habe. Wirklich empfehlenswert, diese Dinger :-)
Topfgucker schrieb:> Werde morgen mal mit dem Multimeter die Stromaufnahme messen und schauen> ob das wirklich 50mA sind die da durchsickern.
Der Strom sagt nichts aus, sofern die Phasenverschiebung nicht bekannt
ist. Also beides mit dem Oszilloskop messen. Blindleistung ist für
Hsaushaltskunden kostenlos...
Würde mich nicht wundern, wenn da ein Kondensatornetzteil drinsteckt.
@Manfred
> Laut EU-Richtlinie von ??? darf ein Standbygerät max. 1 W verbrauchen> Bitte Quelle und Zitat dazu!https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kodesign-Richtlinie
ENER 22 Haushalts- und Gewerbeöfen für Speisen VO (EU) 66/2014, VO
(EU) 65/2014
Google kennt dazu noch ca. 171000 Links ;-)
Topfgucker schrieb:> Im Zuge meine Heimautomatisierungsprojektes habe ich mir einen> intelligenten Drehstrom-Stromzähler gekauft
Tja, wenn du jetzt wüsstest was deine Hausautomatisierung dann alles an
Strom frisst, und dein "intelligenter Drehstrom-Zähler" braucht auch
Energie.
Wahrscheinlich ist der Herd dein kleinstes Problem.
Topfgucker schrieb:> Werde morgen mal mit dem Multimeter die Stromaufnahme messen und schauen> ob das wirklich 50mA sind die da durchsickern.
Sinnlose Messung. Man sieht mal wieder: Wer misst, misst Mist, vor allem
wenn er die Grundlagen dazu nicht kennt.
Schreiber hats ja schon erklärt:
Schreiber schrieb:> Der Strom sagt nichts aus, sofern die Phasenverschiebung nicht bekannt> ist. Also beides mit dem Oszilloskop messen. Blindleistung ist für> Hsaushaltskunden kostenlos...>> Würde mich nicht wundern, wenn da ein Kondensatornetzteil drinsteckt.
alle anderen Verbraucher abklemmen und 1-2h den Stromverbrauch des
Herdes direkt am evu-Zähler ablesen. wenn das wirklich mehr als 1Watt
sind, wäre das ein Skandal.
Wir haben 2002 einen Siemen-Herd gekauft. Die Einstellung der Uhr war so
kompliziert, dass ich es trotz elektronischer Vorbildung nicht geschafft
habe, das regelmäßige Bimmeln dieser Uhr abzustellen. Da fehlt irgendwie
eine Überprüfung der Produkte auf Alltagstauglichkeit, bevor sie in den
Vertrieb gehen.
Hab eben nochmal nachgemessen. 53mA mit meinem Fluke 87V . Der Herd hat
eine Led-Anzeige, die wird wohl in der Hauptsache für den Stromverbrauch
verantwortlich sein.
grundschüler schrieb:> trotz elektronischer Vorbildung nicht geschafft> habe, das regelmäßige Bimmeln dieser Uhr abzustellen.
wäre ich jetzt gehässig, hielte ich Deine Vorbildung für schlecht >:]
nein, bei den Herstellern wird offensichtlich so einiges
gereicht (oder auch geraucht), was nicht mehr ganz frisch ist.
das zeigt sich auch in BDA wo es u.A. schon mal hiess:
>>> Jetzt schliesst man sich an den COM-Port an.
Topfgucker schrieb:> Hab eben nochmal nachgemessen. 53mA
Das die verbrauchte Wirkleistung der Scheinleistung entspricht,
ist eher unwahrscheinlich, weil die Elektronik typisch mit
Kleinspannung arbeitet. Ich vermute, Deine 11,5W sind ein
Messfehler.
Topfgucker schrieb:> Hab eben nochmal nachgemessen. 53mA mit meinem Fluke 87V .
Auch das beste Multimeter ist nicht geeignet um die Leistung bei
Wechselstrom zu messen. Dafür brauchst Du ein echtes Leistungsmessgerät
für Wechselstrom.
Der Strom alleine sagt so gut wie nichts aus. Du musst Strom und
Spannung gleichzeitig messen und an jedem Punkt der Schwingung
miteinander multiplizieren. Das ist etwas ganz anderes als Strom und
Spannung einzeln zu messen und am Ende zu multiplizieren wie man es bei
Gleichstrom machen kann.
Bitte mach Dich mit Leistungsmessung bei Wechselstrom vertraut, insb.
den Punkten Wirkleistung und Blindleistung.
Ist auf der Bratenkiste noch Gewährleistung drauf, sonst klemm ganz
einfach mal das Display ab oder schau dir den Innenaufbau genauer an!
Oder leuchtet da vllt. noch die Lampe in der Backröhre laufend mit, oder
ein Lüfter dreht sich ohne Halt weiter?
Topfgucker schrieb:> Ich lasse von nun an einfach den Sicherungsautomat ausgeschaltet; wenn> einmal im Vierteljahr ein Hendl dran glauben muß, dann wird einfach der> Sicherungsautomat eingeschaltet.
Und dafür hast du so einen Backofen?
Topfgucker schrieb:> Werde morgen mal mit dem Multimeter die Stromaufnahme messen und schauen> ob das wirklich 50mA sind die da durchsickern.
Du hast Mut!
Ich messe auch viel, Aber mit einem MM am Strom von einem Backofen
rumfuchteln käme mir nicht in den Sinn.
Aus welchen Grund auch immer, er kann ja mal in Vollast gehen.
Und das im kleinen Strommeßbereich.
Patrick J. schrieb:> Was da nicht Mal was, daß der Standby-Verbrauch maximal 1W erreichen> durften?> Wobei der E-Herd ein fest angeschlossenes Gerät ist und somit wohl was> Anderes gilt.
Das dämliche Ding zeigt Dir doch immer schön die Uhrzeit an. Wo ist das
Ding also in "Standby"? ;-)
Topfgucker schrieb:> Hab eben nochmal nachgemessen. 53mA mit meinem Fluke 87V . Der> Herd hat eine Led-Anzeige, die wird wohl in der Hauptsache für den> Stromverbrauch verantwortlich sein.
Was genau hast du an
Schreiber schrieb:> Der Strom sagt nichts aus, sofern die Phasenverschiebung nicht bekannt> ist.
nicht verstanden ?
Harald W. schrieb:> Topfgucker schrieb:>>> Hab eben nochmal nachgemessen. 53mA>> Das die verbrauchte Wirkleistung der Scheinleistung entspricht,> ist eher unwahrscheinlich, weil die Elektronik typisch mit> Kleinspannung arbeitet. Ich vermute, Deine 11,5W sind ein> Messfehler.
Gemessen hat er sicher richtig (er hat ja ordentlich Geld dafür
ausgegeben), nur verstanden was er da mißt, hat er nicht. Diese
Kombination ist nicht selten.
Hallo Topfgucker,
hast du eine Leseschwäche oder bis du nur ignorant? Es haben dir schon
zahlreiche Mitglieder hier gepostet, dass deine Leistungsermittlung
Unfug ist. Wenn jemand über ein Fluke 87V verfügt, würde ich ihm auch
einen gewissen elektrotechnischen Sachverstand zugestehen, das täuscht
aber scheinbar.
Die Wirkleistung berechnet sich im Wechselstromkreis mit:
P = U x I x cos(phi)
Ohne Kenntnis dess Leistungsfaktors - cos(phi) - ist deine
Leistungsermittlung wertlos.
Eine bloße Strom- und Spannungsmessung nützt dir also nichts.
Besorge dir einen vernünftigen Wirkleistungsmesser!
Gruß,
thoern
Thomas H. schrieb:> Hallo Topfgucker,>> hast du eine Leseschwäche oder bis du nur ignorant? Es haben dir schon> zahlreiche Mitglieder hier gepostet, dass deine Leistungsermittlung> Unfug ist. Wenn jemand über ein Fluke 87V verfügt, würde ich ihm auch> einen gewissen elektrotechnischen Sachverstand zugestehen, das täuscht> aber scheinbar.
Es erscheint hier oft eher so, daß das Produkt aus Sachverstand und
Meßgeräteparkpreis konstant ist.
Mike B. schrieb:> schönen Gruß von Waschmaschine und Trockner, die nippeln im Standby> genauso an der Steckdose...
Gerade gemessen: 0,0 W. Deine Aussage ist falsch.
Ein paar 10mA sind bei Schaltnetzteilen im Standby völlig normal
(zumindest brauchen meine beiden Meanwell Netzteile 35mA) aber auch
völlig irrelevant, weil es eben fast zu 100% Blindleistung ist. Cos(Phi)
liegt hier meist unter 0,1.
Sagan schrieb:> Mike B. schrieb:>>> schönen Gruß von Waschmaschine und Trockner, die nippeln im Standby>> genauso an der Steckdose...>> Gerade gemessen: 0,0 W. Deine Aussage ist falsch.
unsere Bauknecht genehmigt sich 9,5W
Deine Aussage ist falsch.
(schön wie leicht man eine nicht in allen Fällen zutreffende Aussage
plump als falsch definieren kann...
"Die Sonne gibt uns Licht" "Ich habs 24Uhr und draussen ist dunkel.
Deine Aussage ist falsch.")
Bei einigen Maschinen gibts einen echten Ausschalter, wenn der nicht
gedrückt ist leuchtet nur eine kleine LED, und dann nippelt die Maschine
an der Dose.
Mike B. schrieb:> Deine Aussage ist falsch.> (schön wie leicht man eine nicht in allen Fällen zutreffende Aussage> plump als falsch definieren kann...
Keine Ausreden! Deine Aussage ist falsch.
"unsere Bauknecht genehmigt sich 9,5W"
Ist diese Aussage ebenfalls falsch? Wie hast du denn gemessen?
Mike B. schrieb:> (schön wie leicht man eine nicht in allen Fällen zutreffende Aussage> plump als falsch definieren kann...
Ich bin zwar nicht Sagan, muss ihm aber recht geben. Du behauptest:
Mike B. schrieb:> schönen Gruß von Waschmaschine und Trockner, die nippeln im> Standby> genauso an der Steckdose...
Diese Aussage ist somit allgemeingültig, da sie sich nicht auf d e i n e
Waschmaschine und d e i n e n Trockner bezieht.
Insofern ist sie falsch, denn andere Waschmaschinen/Trockner tun das
nicht!
Gruß
thoern
Carl D. schrieb:> Mike B. schrieb:>> Sagan schrieb:>>> Wie hast du denn gemessen?>> mit nem Energiemessgerät>> also sowas wie hier
sowas ähnliches, nur 15 Jahre älter, Phasenwinkelmessung hat meins nich
Mike B. schrieb:> Carl D. schrieb:>> Mike B. schrieb:>>> Sagan schrieb:>>>> Wie hast du denn gemessen?>>> mit nem Energiemessgerät>>> also sowas wie hier>> sowas ähnliches, nur 15 Jahre älter, Phasenwinkelmessung hat meins nich
Dann würde ich den gemessenen Wert auch nicht allzu ernst nehmen.
> Im Zuge meine Heimautomatisierungsprojektes habe ich mir einen> intelligenten Drehstrom-Stromzähler gekauft und
Der sollte in der Lage sein, zwischen Wirk- und Blindleistung zu
unterscheiden. Nur ist der normalerweise fest im Zählerkasten verbaut
und erlaubt nicht, nur ein einzelnes Gerät anzuschließen.
Oder einfach die WaMa mal 1Jahr nicht anschließen, dann muß ja die
Stromrechnung deutlich kleiner sein. ;-)
Martin K. schrieb:> Unser Herd wird auch ein paar Watt brauchen. Die Uhr hat ja so ein> schönes VFD mit Heizdraht.
Und? Wieviel W braucht der Heizdraht? 11,5W, wie oben beschrieben?
Sagan schrieb:> Keine Ausreden! Deine Aussage ist falsch.>> "unsere Bauknecht genehmigt sich 9,5W">> Ist diese Aussage ebenfalls falsch? Wie hast du denn gemessen?
Die Aussage kann durchaus richtig sein. Wenn mit "9,5W"
die Scheinleisung gemeint war. :-)
Wenn die vom "Powermeter" angezeigte Leistung der per Multimeter
gemessenen Leistung entspricht, spricht das sehr dafür, das das
Powermeter falsch anzeigt, denn die von der Elektronik benötigte
Kleinspannung kann eigentlich nur mit einem kleinen cosφ aus der
Netzspannung erzeugt werden.
Wie oben berets ausgeführt hat der to mit dem evu-Zähler ein geeignetes
Messinstrument. Bevor hier weiter spekuliert wird, sollte der to dami8t
messen und berichten.
Bei uns im Büro haben wir einen extra geschalteten Stromkeis an dem
Drucker, Monitore, Wandwarzen usw. hängen.
Abends oder wenn man außer Haus ist wird der einfach abgeschaltet.