serielle Datenübertragung

Gast #6150196
Lesenswert?

Das ist aber ein sehr fauler Start.

Du solltest es den potentiellen Helfern so einfach wie möglich machen. 
Dazu hätte gehört, die Aufgabe abzuschreiben oder wenigstens das Bild 
anzuhängen. Nicht wenige scheuen sich, solche seltsamen URL's 
aufzurufen, wenn er sie nicht kennt.

Ich stimme Dir zu, ich halte auch alle Aussagen für falsch.

Wobei man dem Punkt 5 auch zustimmen könnte, wenn man unidirektionale 
serielle Schnittstellen ausschließt.
#6150202
Lesenswert?

Nummer fünf ist meiner Ansicht nach auch falsch, denn es reichen auch 
zwei Leitungen. Nummer 2 finde ich aus heutiger Sicht etwas "tricky". 
Früher hat man serielle Schnittstellen vor allem dort verwendet, wo man 
keine so hohen Geschwindigkeiten braucht, weil parallele Schnittstellen 
schneller waren. Heute hat man die meisten parallelen Schnittstellen 
durch serielle ersetzt, weil die schneller sind. Man denke z.B. an PCIe 
und Serial ATA.
Gast #6150207
Lesenswert?

Ich bin für Antwort 6, "Die IHK hat auch im Jahr 2020 noch immer keine 
Ahnung von IT".

Nein jetzt ernsthaft, Antwort 5 ist genauso falsch wie 1-4. Könnte aber 
durchaus in den Köpfen der IHKler herumspuken, I2C und Konsorten sind 
bei denen immer noch nicht angekommen, leider...
Gast #6150210
Lesenswert?

Rolf M. schrieb:
> Heute hat man die meisten parallelen Schnittstellen
> durch serielle ersetzt, weil die schneller sind. Man denke z.B. an PCIe
> und Serial ATA.

Der Hauptgrund dafür sind die unterschiedlichen Signallaufzeiten der 
"parallelen" Leitungen, darum ist man auf serielle Übertragungen 
gewechselt.
Dachte auch daran das Antwort 2 demnach stimmen könnte, aber machen wir 
uns nix vor, es ist die IHK die haben von sowas keinen blassen Dunst und 
prinzipiell kann man mit entsprechendem Aufwand parallel immernoch 
schneller als seriell übertragen, ist nur unwirtschaftlich.
Gast #6150214
Lesenswert?

Wenn wir mal ganz alten Kram nehmen: Serielle Text-Terminals oder 
Drucker konnte man durchaus mit zwei Drähten anschließen, wenn man nur 
Ausgabe benötigte.

Es gab auch durchaus serielle Eingabegeräte (ohne Ausgabe, z.B. 
Tastaturen) die nur zwei Drähte brauchten.

Also selbst nach dem Maßstab der 70er Jahre ist 5) schon falsch.
Gast #6150216
Lesenswert?

Rolf M. schrieb:

> Nummer 2 finde ich aus heutiger Sicht etwas "tricky".
> Früher hat man serielle Schnittstellen vor allem dort verwendet, wo man
> keine so hohen Geschwindigkeiten braucht, weil parallele Schnittstellen
> schneller waren. Heute hat man die meisten parallelen Schnittstellen
> durch serielle ersetzt, weil die schneller sind. Man denke z.B. an PCIe
> und Serial ATA.

Der Witz ist: das stimmt nicht wirklich. Einerseits resultiert der 
Vorteil der seriellen Schnittstellen nämlich daraus, dass hier besonders 
einfach ist, eine differentielle Übertragung aufzusetzen. Man braucht 
"nur" zwei Strippen mehr (oder ein heftiges Protokoll, siehe USB bis 
2.0).

Aber: irgendwann ist auch das Konzept der diffentiellen Übertragung 
ausgereizt. Dann wird's doch wieder irgendwie "parallel". Das sind dann 
die sog. "Lanes", die du in allen modernen seriellen Konzepten findest, 
sobald es schneller werden muss. Damit sind wir dann doch wieder bei dem 
alten Grundsatz: mehr Strippen=mehr Durchsatz. Oder vereinfacht 
ausgedrückt: parallel ist schneller als seriell...
Gast #6150217
Lesenswert?

Es gibt keine parallele Datenübertragung. Es gibt nur eine kombinierte 
Parallel/Serielübertragung.

Bsp DVI: eigentlich seriel, aber bis zu 3DVS Leitungen

DVI:

Für die digitale Datenübertragung benutzt DVI den Standard TMDS. Dabei 
werden die üblichen acht Datenbits eines RGB-Signals seriell übertragen 
– ggf. mittels eines Serializers, der mittels Double Data Rate-Funktion 
angebunden ist. Beim Aufbau einer Verbindung wird ausgehandelt, ob eine 
Single-Link-Verbindung (max. 3,72 GBit/s über 3 Adernpaare) oder eine 
Dual-Link-Verbindung (max. 7,44 GBit/s über sechs Adernpaare) verwendet 
wird.

( aus https://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Visual_Interface )
Gast #6150220
Lesenswert?

>Rs232 ist doch das Paradebeispiel für 3 Leitungen im einfachsten Fall.

Der einfachste Fall für eine bidirektionale Verbindung sind zwei Adern: 
eine asynchrone Verbindung mit Datenrichtungswechsel.
Beitrag #6150221 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6150222 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6150226
Lesenswert?

Also jetzt die entscheidende Frage, was soll er antworten?

Richtig ist, keine der 5 Antworten.

Die IHK will aber wohl Antwort 5 hören weil es auch so in Wikipedia 
steht:

"Obwohl es zahllose andere serielle Schnittstellenarten gibt, wird die 
RS-232 traditionell „serielle Schnittstelle“ genannt, weil sie früher 
speziell im PC-Bereich die einzig übliche war." und weiter "Eine 
RS-232-Verbindung arbeitet (bit-)seriell mit je einer Datenleitung für 
beide Übertragungsrichtungen." was dann zusammen mit der Bezugsmasse 3 
Leitungen wären.
Gast #6150229
Lesenswert?

>Die IHK will aber wohl Antwort 5 hören weil es auch so in Wikipedia
>steht:

Klar will sie die hören. Es ist der übliche ärgerliche Fall, wo ein 
Lehrer etwas hören will, weil er's so erzählt hat.
Falsch und unpräzise ist es trotzdem.
(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #6150236
Lesenswert?

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Wenn wir mal ganz alten Kram nehmen: Serielle Text-Terminals oder
> Drucker konnte man durchaus mit zwei Drähten anschließen, wenn man nur
> Ausgabe benötigte.

Bei klassischen Fernschreibern wurde oft auch nur eine gemeinsame 
Stromschleife für beide Richtungen verwendet.

> Also selbst nach dem Maßstab der 70er Jahre ist 5) schon falsch.

Ja, definitiv.

Neben den genannten Beispielen gibt es auch bidirektionale 
Vollduplexschnittstellen mit nur einem Aderpaar, z.B. DSL oder auch 
analoge Modemverbindungen.

Durch die Kopplung mehrerer Lanes verschwimmt bei PCI Express o.ä. auch 
die Grenze zwischen parallelen und seriellen Schnittstellen, wobei man 
hier noch von gebündelten seriellen Schnittstellen sprechen könnte. Und 
die Lanes verwenden zwar denselben Referenztakt, aber nicht denselben 
Datentakt. Folglich muss man auch bei gebündelten seriellen 
Schnittstellen auch noch zwischen den Frequenz- und Phasenbezügen 
unterscheiden.
Gast #6150237
Lesenswert?

Ethernet über Koax Kabel ist auch zweifellos seriell und bidirektional 
und schnell. Jedenfalls schneller, als die damaligen 
Drucker-Schnittstellen.

Das ist eine Leitung mit Schirm, oder meinetwegen auch zwei, aber nicht 
drei.
Beitrag #6150253 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6150255 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6150261 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6150271 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6150279
Lesenswert?

Wenn es aktuelle Prüfungsfragen sind wäre ich für Antwort 2:
Parallele Schnittstelle = keine hohe Datenrate.

(Kann ich auch noch vage an eine ähnliche Prüfungsfrage erinnern, vor 25 
Jahren hätte man mich aber für diese heutige Ansicht gesteinigt)
#6150342
Lesenswert?

1 = Falsch (Siehe PC und viele, ältere Messgeräte und Konsorten)
2 = Falsch (Wahrscheinlich) LapLink war viel schneller wie die
           serielle Schnittstelle
3 = Falsch (Ein Dutzend Meter sind drin) USB kann weniger.
4 = Falsch (Lange Zeit wurde der Druckerstatus über die Centronic-
           Schnittstelle abgefragt). Die Ursprüngliche PC-Schnittstelle
           hatte aber nur ein Latch-Singnal. (Einbahnstraße)
5 = Stimmt RX, TX und GND reichen.
Beitrag #6150388 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6150398
Lesenswert?

Wolfgang schrieb:
> Nein, LIN wäre ein weiteres Gegenbeispiel und kommt, genauso wie diverse
> der bereits oben genannte seriellen Schnittstellen, mit 2 Leitungen aus.

Wenn alles seriell genannt wird, wo Bits nacheinander gesendet werden, 
dann gibt es überhaupt keine Aussage dazu. Wenn ich frage, ob Auto 
Motorrad oder Lkw-zug 4 Räder haben, dann macht es wenig Sinn, wegen 
eines Panther six Autos auszuschließen.
Beitrag #6150448 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6150489 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6150637
Lesenswert?

c-hater schrieb:
> Aber: irgendwann ist auch das Konzept der diffentiellen Übertragung
> ausgereizt. Dann wird's doch wieder irgendwie "parallel". Das sind dann
> die sog. "Lanes", die du in allen modernen seriellen Konzepten findest,
> sobald es schneller werden muss. Damit sind wir dann doch wieder bei dem
> alten Grundsatz: mehr Strippen=mehr Durchsatz. Oder vereinfacht
> ausgedrückt: parallel ist schneller als seriell...

Kommt eben drauf an, ob man z.B. PCIe mit mehreren Lanes nun als 
parallele oder serielle Übertragung ansieht. Klar kann ich mit zwei 
Schnittstellen, über die ich gleichzeitig jeweils seriell übertrage, 
mehr senden als mit nur einer, solange sie ausreichend gut entkoppelt 
sind.

Markus schrieb:
>>Die IHK will aber wohl Antwort 5 hören weil es auch so in Wikipedia
>>steht:
>
> Klar will sie die hören. Es ist der übliche ärgerliche Fall, wo ein
> Lehrer etwas hören will, weil er's so erzählt hat.
> Falsch und unpräzise ist es trotzdem.

Ja, das kenne ich aus Schule und Studium auch noch. Da musste ich ab und 
zu  ganz bewusst eine falsche Antwort geben, obwohl ich die korrekte 
Antwort kannte, weil mir ganz genau klar war, welche Antwort der 
Lehrer/Prof sehen wollte.

A. S. schrieb:
> Wolfgang schrieb:
>> Nein, LIN wäre ein weiteres Gegenbeispiel und kommt, genauso wie diverse
>> der bereits oben genannte seriellen Schnittstellen, mit 2 Leitungen aus.
>
> Wenn alles seriell genannt wird, wo Bits nacheinander gesendet werden,
> dann gibt es überhaupt keine Aussage dazu. Wenn ich frage, ob Auto
> Motorrad oder Lkw-zug 4 Räder haben, dann macht es wenig Sinn, wegen
> eines Panther six Autos auszuschließen.

Ja, aber wenn nach der geringstmöglichen Anzahl von Rädern, die ein Auto 
haben kann, gefragt wird, wirst du nicht 4 sagen, nur weil ja die 
meisten Autos 4 haben. Es gibt schließlich auch welche mit 3, also wäre 
4 die falsche Antwort.

H.Joachim S. schrieb:
> Man könnte auch diverse Funkstandards den seriellen Datenschnittstellen
> zuordnen, kommt dann mit 0 Leitungen aus :-)

Daran habe ich auch gedacht. Und Glasfaser kommt im Minimum mit einer 
(optischen) Leitung aus.
Die nächste Frage wäre dann, wenn man zwar über nur ein Adernpaar 
überträgt, aber in einem Takt mehrere Bits gleichzeitig, wie z.B. bei 
den späteren Analogmodems üblich, ist das seriell oder parallel?
Gast #6151340
Lesenswert?

Rolf M. schrieb:
> Die nächste Frage wäre dann, wenn man zwar über nur ein Adernpaar
> überträgt, aber in einem Takt mehrere Bits gleichzeitig, wie z.B. bei
> den späteren Analogmodems üblich, ist das seriell oder parallel?

Kurz: Die Fragen sind nicht vollständig gestellt, d.h. ohne den Kontext 
des dazugehörigen Unterrichts wird es keine allgemeingültige Antwort 
geben.
#6151381
Lesenswert?

Rolf M. schrieb:
> Heute hat man die meisten parallelen Schnittstellen
> durch serielle ersetzt, weil die schneller sind. Man denke z.B. an PCIe
> und Serial ATA.

Man hat es aber nicht seriell gemacht damit es schneller wird, sondern 
man hat es seriell gemacht, damit es günstiger wird -> günstigere Kabel 
durch weniger Adern, günstigere Steckverbinder.
Parallel wird im Endeffekt immer schneller sein, weil man mehrere 
serielle Leitungen kombinieren kann und sich so die Bandbreite 
vervielfacht.
Gast #6151561
Lesenswert?

Johnny B. schrieb:
> Rolf M. schrieb:
>> Heute hat man die meisten parallelen Schnittstellen
>> durch serielle ersetzt, weil die schneller sind. Man denke z.B. an PCIe
>> und Serial ATA.
>
> Man hat es aber nicht seriell gemacht damit es schneller wird, sondern
> man hat es seriell gemacht, damit es günstiger wird -> günstigere Kabel
> durch weniger Adern, günstigere Steckverbinder.
> Parallel wird im Endeffekt immer schneller sein, weil man mehrere
> serielle Leitungen kombinieren kann und sich so die Bandbreite
> vervielfacht.

Das ist eher der sekundäre Effekt, es geht hauptsächlich darum die 
Interferenzen zwischen den parallelen Leitungen zu vermeiden und die 
Laufzeitprobleme in den Griff zu bekommen, darum seriell. Das die 
Stecker billiger werden ist da höchstens ein Nebeneffekt.

Und ums direkt zu klären PCIe ist ein serielles System, auch wenn 
mehrere Lanes genutzt werden. Jede Lane arbeitet mit eigenem Takt (der 
aus dem Signal gewonnen wird) nicht mit dem Referenztakt.
Gast #6151593
Lesenswert?

A. K. schrieb:
> Tim T. schrieb:
>> Wie kann eine allgemeingültige Antwort vom Kontext abhängen?
>
> Es gibt hier fein abgestuft (1) eine kontextfreie allgemeingültige
> Antwort, (2) eine kontextsensitiv allgemeingültige Antwort und (3) eine
> auf den Einzelfall bezogene Antwort. ;-)

Definitionen:
allgemeingültig -> von jeder beliebigen Interpretation erfüllt
kontextsensitiv -> auf einen Kontext beschränkt

jede beliebige Interpretation != auf einen Kontext beschränkt

Ergebnis:
Eine "kontextsensitiv allgemeingültige Antwort" gibt es nicht.
#6151608
Lesenswert?

Tim T. schrieb:
> allgemeingültig -> von jeder beliebigen Interpretation erfüllt
> kontextsensitiv -> auf einen Kontext beschränkt

Was aber, wenn eine Antwort nur innerhalb eines gegebenen Kontextes 
allgemeingültig ist? So exotisch ist das nicht, denn mathematische 
Fragen beziehen sich stets auf ein System aus Axiomen, was man getrost 
als "Kontext" bezeichnen kann. Andernfalls gäbe es überhaupt keine 
nicht-trivialem allgemeingültigen Antworten, weil man wohl immer ein 
notfalls bizarres System definieren könnte, in dem sie nicht zutrifft.

Auch so philosophische Fragen, inwieweit man Funk als "Leitung" 
betrachten kann, wurden hier schon angerissen. ;-)
Gast #6151736
Lesenswert?

A. K. schrieb:
> Tim T. schrieb:
>> allgemeingültig -> von jeder beliebigen Interpretation erfüllt
>> kontextsensitiv -> auf einen Kontext beschränkt
>
> Was aber, wenn eine Antwort nur innerhalb eines gegebenen Kontextes
> allgemeingültig ist? So exotisch ist das nicht, denn mathematische

Dann ist die Antwort nur innerhalb eines gegebenen Kontextes gültig, 
aber nicht allgemeingültig.

> Fragen beziehen sich stets auf ein System aus Axiomen, was man getrost
> als "Kontext" bezeichnen kann. Andernfalls gäbe es überhaupt keine
> nicht-trivialem allgemeingültigen Antworten, weil man wohl immer ein
> notfalls bizarres System definieren könnte, in dem sie nicht zutrifft.

Aus genau diesem Grund gehört die Definition des Kontextes in die Frage 
damit die Antwort diesem zugeordnet werden kann.

>
> Auch so philosophische Fragen, inwieweit man Funk als "Leitung"
> betrachten kann, wurden hier schon angerissen. ;-)

Und genau da setzt die Forderung nach dem zu gebenden Kontext an. Wie 
wäre denn die Antwort auf die philosophische Frage wenn nach 
"elektrischer Leitung" gefragt worden wäre? Dazu die die Definition von 
elektrischer Leitung als niederohmig leitende Verbindung als bekannt 
vorausgesetzt werden würde, ebenso eine entsprechende Definition von 
niederohmig?
#6151971
Lesenswert?

Tim T. schrieb:
> Definitionen:
> allgemeingültig -> von jeder beliebigen Interpretation erfüllt
> kontextsensitiv -> auf einen Kontext beschränkt
>
> jede beliebige Interpretation != auf einen Kontext beschränkt
>
> Ergebnis:
> Eine "kontextsensitiv allgemeingültige Antwort" gibt es nicht.

Allerdings gibt es bei solchen technischen Belangen selten eine zu 100% 
vollständig in jedem existierenden oder vorstellbaren Fall gültige 
Antwort.
Anders gesagt: Eine ultimativ allgemeingültige Antwort gibt es auf gar 
nichts. Ein gewisser Kontext ist immer gegeben.
Es gibt eben noch sehr viel zwischen "ist unabhängig vom Kontext immer 
gültig" und "ist nur für einen ganz spezifischen Anwendungsfall gültig".
Gast #6152008
Lesenswert?

Walter S. schrieb:
> Tim T. schrieb:
>> Antwort 5 ist genauso falsch wie 1-4. Könnte aber
>> durchaus in den Köpfen der IHKler herumspuken, I2C und Konsorten sind
>> bei denen immer noch nicht angekommen, leider...
>
> für I2C braucht man doch auch drei Leitungen

Dann ersetze es gedanklich halt durch 1-Wire, M-Bus, 10Base2/5 Ethernet, 
DSL oder analog Modems.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren