Es kommen ja die ersten günstigen Radar - Bewegungsmelder als PIR-Ersatz
auf den Markt.
Wie bitte?
Präsenzmelder und Lampen mit Radar gibt's schon ewig, ernstzunehmende Mikrowellen-Bewegungsmelder als PIR-Ersatz sind alle wieder ausgestorben, weil sich HF nicht so klein bündeln lässt und auch auf Regen oder wackelnde Blumen reagiert.
Alle ernsthaften Hersteller von Bewegungsmeldern haben wieder komplett auf PIR umgestellt.
Dieses kleine Chinaspielzeug das es so gibt ist für sehr spezielle Anwendungen, und schon dein Öffnungswinkel disqualifiziert sie, auch wenn sie ansonsten perfekt funktionieren.
Von denen hatte ich ein paar verschiedene, bei keinem davon hat die Software was gemacht.
Aber vielleicht war das auch eine chinesische Virentrojanerfakeschleuder mit so-tun-als-ob-Oberfläche, einen offiziellen Download hab ich nicht gefunden.
Wo gibt's die richtige Software?
Aber auch hier: sehr großer Öffnungswinkel, Wände und Türen sind nicht unbedingt ein Problem, super empfindlich. Bei mir: eine Pflanze (Monstera) auf der anderen Seite einer dünnen Wand, die vom Wind ein wenig wackelt = Licht an.
Der Sensor war am Ende eines 3m Durchmessenden Raums, also Wand-Radar-3m Zimmer-Wand-Pflanze.
Im Raum super Abdeckung, auch gute 4m an beiden Seiten (größer ist das Zimmer nicht, 5x3m, ich hab den Sensor an verschiedenen Stellen der langen Wand probiert), aber eben auch "es guckt durch die Wand". Es ist da sehr unempfindlich, eine Katze stört nicht, aber ein Mensch oder eben die große Pflanze dagegen schon. Im Raum ein paar meter weg reichts es leicht mit der Hand zu wedeln, näher am Sensor kann man sogar atmen und es reagiert.
Von denen hatte ich ein paar verschiedene, bei keinem davon hat die
Software was gemacht.
Das muss an deiner Unfaehigkeit liegen. Sowohl die Demosoftware
wie auch die Dokumentation erlaubt es die Bins aus der FFT auszulesen
und daraus kannst du eigentlich beliebiges machen wenn du verstehst
wie das geht.
Aber auch hier: sehr großer Öffnungswinkel, Wände und Türen sind nicht
Dagegen kannst du nichts machen. Zum einen wird das fuer viele Anwendungen so gewuenscht, zum anderen wuerde eine Antenne mit sehr kleinen Oeffnungswinkel vermutlich 10x teurer sein wie der Sensor.
Im Raum ein paar meter weg reichts es
leicht mit der Hand zu wedeln, näher am Sensor kann man sogar atmen und
es reagiert.
Auch da kannst du in der Demosoftware Grenzwerte eingeben, oder in deiner Anwendung selber festlegen.
Bei mir funktioniert die Konfigsoftware auch. Ich meine die musste von einer Dropbox vom Hersteller heruntergeladen werden, mit 'normalen' Servern haben die Chinesen ja leider ein Problem.
Das muss an deiner Unfaehigkeit liegen. Sowohl die Demosoftware
wie auch die Dokumentation erlaubt es die Bins aus der FFT auszulesen
und daraus kannst du eigentlich beliebiges machen wenn du verstehst
wie das geht.
Tja, war ich wohl zu doof, Originale zu kaufen, oder die richtige Software zu finden.
Manche von den Dingern spucken auf der seriellen Schnittstelle eine Hilfe aus, da kann man 2 oder 3 Werte einstellen, aber was die machen kann mir der Verkäufer auch nicht sagen.
Die Software reagiert anders als wenn gar nichts angeschlossen ist, sieht also das da was ist, aber machen kann ich trotzdem nix.
Na, weil die eine staatliche Firewall haben und die auf viele Inhalte
nicht zugreifen können.
Mit Vorurteilen kommt man einfacher durchs leben?
Vayne, ich war etliche Male drüben und habe das live verfolgt, wie dort Mitarbeiter eben gewisse Dinge nicht abrufen konnten. Regel Nr. 1 in der Kommunikation ist, dass man Dokumente mitsendet und nicht verlinkt.
Mitarbeiter eben gewisse Dinge nicht abrufen konnten.
Klar, gewisse Dinge. Aber sicher keine IC-Datenblaetter...
Es ging weiter oben um Dropbox Links, so etwas ist auf jeden Fall problematisch. Aber auch bei Datenblättern habe ich das erlebt. Ich denke mal, dass es bei Sperrungen nicht um einzelne Links geht sondern um ganze Bereiche und da wird dann einiges mehr als geplant zum Opfer fallen.
Es ging weiter oben um Dropbox Links, so etwas ist auf jeden Fall
problematisch. Aber auch bei Datenblättern habe ich das erlebt.
Es ist immer alles problematisch was sich nicht auf den eigenen
Rechnern befindet. Wenn ich mich also fuer etwas neues interessiere,
wie z.B den im diesen Thread genutzten Radar-Chip, dann schaue ich
zuerst was es an Doku gibt und die kommt dann auf die eigene Platte
und danach wird erst gekauft! Und erst wenn ich sicher bin das die
vorhandene Doku ausreichen gut und brauchbar ist.
Problematischer koennte es dagegen werden das sich die Chinesen
in dem Masse wie sie immer wichtiger werden, immer weniger Muehe
geben etwas auch fuer uns zu uebersetzen. Noch nicht mal aus Boeswilligkeit
sondern einfach weil wir nicht mehr wichtig genug sind.