Hallo,
ich möchte ohne riesigen aufwand ein kleines FM-Radio für unterwegs
basteln und ein wenig Digitale Technik rein bringen (also vielleicht
eine Frequenzanzeige und Senderspeicher).
Nun hab ich mich jetzt nach so einer "one-chip" Lösung umgesehen aber
nix richtiges gefunden (ich weiß nicht was die unter geringer
Außenbeschaltung verstehen...für mich heißt das weniger als 20
Bauteile).
Am besten wäre es wohl wenn dieser IC schon ne digitale Schnittstelle
(z.B. I²C o.ä.) zum Frequenz auslesen/einstellen hat und er sollte auch
"Auto geeignet" sein (also gute Empfangseigenschaften).
Naja, falls jemand von euch ne geeigneten Chip und ggf. noch ein paar
Links zu interessanten Site's hat wäre ich sehr froh!
MfG
Basti
Philips hat ganz neue heraus gebracht, mit I2C-Schnittstelle. Sind mit
(wirklich) ganz wenigen Bauteilen zu machen. Typ weiss ich jetzt
allerdings nicht.
Stephan.
Hier haben doch neulich mal Leute was mit Tunerbausteinen von TV-Karten
gebaut - das hörte sich genauso an wie Deine Beschreibung.
Die Suchfunktion findest Du oben auf dieser Seite.
Ein einfaches (und ziemlich gutes) Radio kann man mit nem TDA7000 bauen.
Hat aber mit digital nix zu tun (außer man baut ne digitale
Frequenzanzeige oder so).
naja für unterwegs is son tuner von einer tv karte etwas groß. Und
letztlich ist auch die Empfangsqualität von den dingern nicht so toll.
Gerade der dekodierte Stereoausgang rauscht doch recht erheblich
(jedenfalls beim FM1216 , wies mit dem -ME ist weiß ich nicht)
Wär daher auch an einem entsprechenden (wenn irgendwie möglich digital
kontrollierbarem) IC interresiert.
@Stephan: wenns keine allzu großen umstände macht, könntest du nochmal
nach der bezeichnung sehen ich hab eben mal bei philips semiconductors
geguckt aber keine neuen steine entdeckt allerdings ist die
suchfunktion da auch nicht die ausgereifteste.
Schau Dir doch mal die hier an:
1. "TEA5880 Digitally tuned, low-power FM stereo radio"
2. "TEA5767/68 single-chip FM stereo radio IC"
3. "TEA5757/59H AM/FM Self-Tuned Radio (STR)"
Sind wohl brandneue Chips.
Stephan.
Wo es kein Datenblatt gibt, wird es auch mit der Erhältlichkeit Probleme
geben...
Bei http://www.pollin.de gibt es ein nettes kleines Tunermodul für
1,95. Das Kann man ganz analog betreiben, oder mit einem
PLL-Synthesizer digitalisieren. Dazu vielleicht noch einen
RDS-Dekoder.
Uwe
Hmm, die IC's von Philips sind doch sehr interessant (und vor allem der
TEA5757 interessiert mich), aber die gibt's halt nirgends zum kaufen!
Und beim TEA5757 sieht die externe beschaltung sehr Abenteuerlich aus
:-(.
@Marko B.: Hast du vielleicht irgendwelchen näheren Info's zum TDA7000
(in dem Datenblatt das ich habe steht nicht sehr viel drinn!)
MfG
Hallo nochmal!
Ich hab mich jetzt mal ein wenig über diese Analogen Chip's von
Philips (TDA 7000/7010/7021/7088) schlau gemacht.
Der große Nachteil vom TDA7000 und 7010 scheint ja die Kanaltrennung
von +-300kHz (sprich schwache Sender deren Frequenz nahe von der
starker Sender ist werden einfach "geschluckt") und Vorteil die
Empfindlichkeit von 1,5µV.
Beim TDA7021 ist die Empfindlichkeit "schlecht" (4µV) und die
Trennung liegt bei +-120kHz.
Vom TDA7088 hab ich die Kanaltrennung nicht finden können
(Empfindlichkeit liegt bei 3µV)...!
Da stellt sich mir jetzt die frage welchen Kompromiss ich eingehen
soll...(Reichelt hat den 7000er und 7021er)?!
Noch ne Frage:
Der TDA7021 unterstützt etwas Namens MTS (Low-Voltage Micro Tuning
System), wo bekomme ich darüber Info's? Ich nehme mal an dass das was
mit der Sendereinstellung zu tun hat...?
Und noch mal eine:
Auf der zweiten Site von Marko B. ist unten ein UKW Vorverstärker
beschrieben, wieviel bringt der wirklich (mit dem TDA7000)?
Ich hoffe ich hab euch nicht allzusehr verwirrt und ihr könnt mir noch
weiterhelfen :-)
MfG
Moin,
das Datenblatt für den TDA5880 hätte ich...(siehe Anhang), wos den gibt
weiß ich aber leider auch nicht. Soweit ich weiß, ist der zurzeit nur in
großen Stückzahlen (sehr großen) lieferbar.
Michael
@Uwe
Hast Du nähere Infos zu dem Tunermodul? Im Internet konnte ich nichts
finden. Was ist noch nötig, um ein Stereo-Analog-Signal zu erhalten?
Wie erfolgt die Frequenzauswahl?
@all
Ich bin immer noch auf der Suche nach einen Chip/Modul für den
FM-Radio-Empfang mit möglichst geringer Außenbeschaltung und Tuning
über µC-Interface. Außerdem muss er für Privatpersonen verfügbar sein.
Gruß Steffen
Man müßte dann am Dienstag mal in Erfahrung bringen, ob das Teil
überhaupt lieferbar ist. Aber mal was anderes: ich hab bei Philips nach
dem Datenblatt gesucht und nichts gefunden. War ich einfach zu blöd um
es zu finden oder gibt es das dort wirklich nicht?
@ Thorsten: Weiter oben im Thread hat jemand das Datenblatt zum 5880
gepostet!
Ich wär übrigens auch gern dabei, bei der Sammelbestellung (auch wenn
sich der Verwendungszweck jetzt wohl ein wenig geändert hat).
MfG
Basti
Gibt es nicht auch schon 1 Chip-Lösungen für digitalen Rundfunk? Sowas
fände ich richtig interessant, weil man dann endlich keine Störungen
mehr hat. Wir haben 6 Radios im Haus und davon hat nur unser Autoradio
einen weitgehend störungsfreien Empfang.
Wenn man das Signal dann digital aus so einem Chip herausbekommt, dann
könnte man es auch super archivieren usw. Und die Qualität könnte noch
besser sein als die von Internetradio.
1 Chip Lösungen für digitales Radio hab ich eigentlich noch keine
gesehen, da müsste man sich auch erstmal übverlegen auf wlechen
Standard man da setzen möchte. So weit ich weiß gibs da DRM (Digital
Radio Mondiale, das läuft auf Mittelwelle), DAB und auch Radio über
DVB-T. Wobei Radio über DVB-T und DAB wohl in direkter Konkurrenz
stehen.
Für DAB gibts AFAIK fertige Empfangs-Module, die aber verhältnismäßig
groß und außerdem für Privat-Leute nicht erhältlich sind.
Dazu kommt das DVB-Tnoch nur in einigen großen Ballungsräumen zu
empfangen ist, wie das bei DAB aussieht weiß ich nicht wird aber
ähnlich aussehen denk ich, DRM dürfte da mit Mittelwelle nicht so
kritisch sein, aber keine Ahnung was da für Sender drauf sind.
Alles in allem drüfte das IMHO mit Digitalem Radio jedenfalls noch
etwas früh sein. Und da der Philips Chip ja anscheinen wirklich recht
neu ist, kann man ja noh hoffen das da nen einigermaßen brauchbarer
Empfänger drin is ansonsten tuts zur Not immer noch nen
Antennen-Vorverstärker.
@ape:
Die BBC hat da doch mal einen Auftrag gegeben, damit solche Raidios in
England weniger als 100L kosten, oder?
Naja weiteres habe ich nicht gehört, aber in dem Radio sollte eine
Einchipversion sein. Es ist natürlich möglich, dass der Chip nicht nach
Deutschland kommt und erst recht nicht einzeln verfügbar ist, aber wenn
das passieren sollte, dann ist das garantiert eine super Möglichkeit.
na hat schon wer bei der Bude angefragt? :)
Hab mir mal die Versandbedingungen reingeszogen, was is eigentlich
darunter zu verstehen, das der Mindestbestellwert zwar 20 ist, dieser
aber eigentlich nur für Stammkunden gedacht sei? Muss ich als Neukunde
dann mehr zusammenkriegen? Wieviel?
Folgende Infos:
ich hatte den Jungs von Hinkel Elektronik ne Mail gechrieben, kam bis
jetzt keine Antwort. Wollte eben anrufen und mußte feststellen, daß die
nur bis 17 Uhr da sind :( Also hab ich bei Spoerle angerufen und
gefragt, ob das Teil lieferbar ist und bekam dann die Info, daß der
Baustein seit Anfang des Jahres abgekündigt ist und bei Spoerle nicht
mehr erhältlich sei. Der neue Typ wäre der TEA5767HL (VQFP32-Gehäuse),
preislich liegt der bei etwa EUR 6,30 (<100 St.) und ist lieferbar.
Fakt ist, daß der Ersatztyp schon seit 2003 existiert und deutlich mehr
externe Bauteile benötigt. Also ich werde versuchen, morgen mal jmd. von
Hinkel-Elek. an die Strippe zu bekommen.
Gruß
Thorsten
In der neuesten Wireless-Beilage der Elektronik (Nr. 10) ist ein Artikel
über Single-Chip-Empfänger für UKW. Dabei wird speziell auf den TDA7701
von STMicroelectronics (TFBGA 40, mit I2C bzw. SPI-Schnittstelle) und
den Si4700/01 von www.silabs.com (QFN-Gehäuse, 24Pins, Serielle
Schnittstelle) eingegangen.
Laut Artikel braucht der nur einen Entkoppelkondensator als externes
Bauelement.
Vielleicht hilft euch das weiter
Stefan
Wow ins Besondere der Si4701 is schon echt nich schlecht, der hat auch
gleich noch nen integrierten RDS-Decoder. Wenn ich das richtig verstehe
kann man da dann einfach den fertigen Sendernamen usw. auslesen.
Aber den wird man noch nirgends zu kaufen bekommen, mal ganz abgesehen
davon, das QFN wirklich scheiße zu löten ist.
QFN? Nein danke, wahrscheinlich ist bei dem Silabs-Teil wieder die
Hälfte der Pins unbelegt wie bei dem CP2102 (ist ne Art FT232). Und das
TFBGA können wir wohl auch vergessen, oder?
Habe gerade mit Hinkel Elektronik gesprochen. Der TEA5880 ist nicht auf
Lager, er muß importiert werden, Lieferzeit mehrere Wochen. Der Preis
soll dadurch noch etwas steigen. Also würde ich sagen, das sich die
Sache erledigt hat.
Gruß
Thorsten
Ich denke auch, das hört sich ja nicht so gut an. Ich hätte sonst auch
gern mitbestellt.
Aber vielleicht ist ja eines Tages der Si4701 erhältlich (bislang
scheint es ja nur eine Vorankündigung zu sein), mich würde das QFN-
Gehäuse nicht abschrecken...
Hmmm, der Si4700 sieht wirklich sehr vielversprechend aus! Aber QFN will
ich mir wirklich nicht antun.
TDA7701 geht mit nem BGA Gehäuse auch nicht (gibt's da überhaupt schon
ein "richtiges" Datenblatt?).
Was ich noch gefunden hab ist der TEA5777...hat den schon jemand
begutachtet? Wird aber wahrcheinlich auch nur schwer zu bekommen
sein...hat aber ein lötbares SMD-Gehäuse!
Nuja, sehr schade...aber was will man machen (ausser lernen QFN oder
BGA zu löten)?
MfG
Basti
Denke auch das das mit QFN-Gehäuse schon gehen würde, zumals ja nich
wirklich viele Pins sind, aber solangs den nicht zu kaufen gibt, isses
müßig dadrüber zu philosophieren :)
Mal sehen wenn ich Zeit habe werd ich mich wohl doch mal den oben
angesprochenen angeblichen Nachfolger des TEA5880 befassen. Der brauch
zwar noch ne ganze Menge zusätzliche Komponenten, aber das sind ja fast
alles nur Cs und 0,8mm Raster is auch kein Problem.
Hallo,
also ab und an gibt es doch zu Duschbad und als Werbegeschenk diese
kleinen Radios. Die haben Reset und nächster Sender. Was ist denn da
lustiges drin. Im MediaMarkt gibt es die glaub ich für 2?.
Seb
Was mir bei dem TEA5880 übrigens auch noch aufgefallen ist, der
verbraucht - wenn es krass kommt - mal so eben mehr als 500mA. Nicht
gerade sehr batteriefreundlich...
Was diese Werbegeschenke angeht, so kann ich heute abend mal schauen,
was bei meinem drin ist. Hab zwar schonmal, kann mich aber an den Typ
nicht mehr erinnern, war aber auch ein Philips-Baustein.
In meinem Werbegeschenk ist ein TDA7021 enthalten:
http://www.semiconductors.philips.com/pip/TDA7021T_V4.html
Hab allerdings keine Ahnung, wie die das mit dem Autoscan und Reset
gemacht haben.
Was mir übrigens bei dem TEA5880 noch aufgefallen ist: wenn es ganz
krass kommt, zieht das Teil mal so eben 500mA Strom; nicht gerade sehr
batteriefreundlich.
Ich hab mich auch schon mit dem 7021 aus kleinen Radio's
beschäftigt...für einfache sachen ist das mit dem Autoscan wirklich
toll (braucht man meines wissens wirklich nur zwei Taster anschließen).
Aber wenn man mal nen "manuellen" Suchlauf machen möchte wird's
komplizierter!
500mA...schon ne ganze menge (wird er vielleicht unteranderem deswegen
abgelöst?).
Hallo,
ich habe 3 TEA5768 zu Hause rumliegen aber habe leider keine
Ahnung von I²C.
Wie aufwändig wäre die Programmierung des Controllers?
Meine Wunschvorstellung wäre ein Miniradio mit kleinem Display für die
Frequenz, welche man mit einem Poti? oder Drehwinkelgeber? einstellen
könnte...So einfach wie möglich...
Ich würde mich freuen wenn jemand Interesse/Fähigkeit hätte so ein
Radio
zu entwerfen.
schöne Grüße aus Wuppertal
Tim
Hallo alle zusammen!
Ich hab mir heute mal die neue Elektor durchgelesen und was stand drin:
Evaluationsboard für den Si4700/01 gibt's "schon ab" 150!
Wollt ich nur mal so anmerken, falls es jemanden interessiert :-)
MfG
>ich habe 3 TEA5768 zu Hause rumliegen aber habe leider keine>Ahnung von I²C.
Kannst du uns verraten, woher du die TEA5768 hast? :-)
Hat jemand ein richtiges Datenblatt von den TEA5768?
Hallöchen..
Was spricht eigentlich gegen den "klassischen" Aufbau mit
PLL und co? ^^
Im Endeffekt kriegt man das ebensoklein diskret aufgebaut,
kann die Frequenz dann mit nem Poti (meinetwegen elektronisch)
regeln, die PLL liefert je nach Aufbau auch schon direkt das
Signal für die Frequenzanzeige, die ja dabei sein soll ..
Gruss,
Tim O.
Ich glaube, es hält dich niemand davon ab dein Radio diskret aufzubauen
- aber die weniger masochistisch veranlagten Leute wie ich, greifen
lieber auf abgleichfreie und günstige Alternativen zurück, die mit
einem Minimum an zusätzlichen Bauteilen auskommt.
Schließlich will man ja die meiste Zeit mit der Implementierung der
Controller-Software verbringen und nicht mit dem Tuner-Abgleich ...
Hallo, wo bekomme ich TEA5768 als privat person?
Bei rs-components.de geht leider nicht, weil ich aus NL bin und man
das Land nicht auswaehlen kann.
Bei rs-components.nl kann man sich als "privat" nicht anmelden (so
viel ich Hollaendisch verstehe).
Hallöchen,
der Thread ist zwar schon länger nicht mehr benutzt worden... aber ich
schreib trotzdem nochmal was.
Den TEA5880 gibts bei 10 Stück für 18,90 pro Stück bei Hinkel.
100 Stück kosten nur nach knapp 5.
Falls jemand bei Hinkel 10 Stück bestellen möchte würde ich schonmal
zwei nehmen.
Gruß,
Andreas
Hast du mal bei denen angerufen, ob das Teil auch wirklich auf Lager
ist? Mir haben die im Mai gesagt, das der Baustein importiert werden
muß und Lieferzeit beträgt mehrere Wochen. Fakt ist auch, daß der
TEA5880 schon lange abgekündigt ist was auch den extrem hohen Preis
erklärt.
Hallo Thorsten,
da stand 8-10 Tage Lieferzeit, "vorbehaltlich rechtzeitiger
Selbstbelieferung" ;-) Das heisst wohl, dass das Ganze ziemlich
unbestimmt ist, wann es welche gibt...
War mir auch nicht klar, dass die Teile schon abgekündigt sind.
Es wäre halt ein Super-Chip, um einen selbstgebauten MP3-Player um ein
FM-Radio zu ergänzen o.ä.
Gibt es denn andere Lösungen an die man einfache kommt? Ich denke mal
an den SI4700/01 kommt man noch schlechter ran, oder?
Gruß,
Andreas
Ich suche auch noch einen passenden Chip. Bei mir geht's aber um einen
-mp3-Player für's Auto, der das Radio komplett ersetzen soll. Daher
sollte das Ding selbst auch als RDS-fähiges Stereo-Radio fungieren
können, evtl. sogar mit 2 Empfängern, so daß ich einen Sender hören und
gleichzeitig von einem anderen Verkehrsfunk aufnehmen kann (letzterer
bräuchte dann natürlich kein Stereo).
Da das Radio eher "Pflichtteil" ist, mit dem ich mich nicht lange
aufhalten will, suche ich hier auch was einfaches.
Hallo,
hätte jemand Interesse, für einen überschaubaren Pauschalpreis,
einen Prototypen mit dem TDA5768 zu entwickeln ?
Lediglich mit den Funktionen: Tune up/down zum drehen, Search auf
Taster und einem Display für die Frequenzanzeige.
Bauteile sind vorhanden oder werden besorgt,...also alles ganz
stressfrei...
Freue mich über jedes Angebot..
Tim Schade
Bei meinem Quelle Radio ist ein TDA7088 drinnen :)
Hat jemand shconmal das Tuner-Teil von Pollin erfolgreich angesteuert?
Das wäre im Prinzip die beste Methode, ist auch für Car Application
geeignet, Datenblatt hätte ich (eingescannt):
htttp://elektronik.laeubi-soft.de/datenblatt/tuner.zip (132kb)
Die Dateblätter Kriegt ihr auch in Kopie bei Pollin zugesandt wenn ihr
eine mail an den Support sendet :)
Die Sache mit dem USB Radio ist finde ich auch interessant, was
"kann" denn das Teil alles so?
Es heisst nicht TDA5768, sondern TEA5768.
Am elegantesten wäre wohl ein kleines Modul, auf dem das Radio drauf
ist. Zum Beispiel als DIP20.
Fehlt dann noch eine Schnittstelle zu einem uC (wird wohl I2C werden)
und zu einem Verstärker.
Stephan.
@Laeubi
Hallo, habe den Tuner ausprobiert. TDA7040 als Stereodecoder und
Abstimmung erstmal mit Poti von Hand und eine Frequenzanzeige mit Mega8
und LCD. Geht prima. Könnte man jetzt per DAC abstimmen, Signalstärke
messen und ausgeben usw.
Bei der Gelegenheit: Kann mir jemand sagen was der Multipath-Ausgang
bedeutet? Den Rest kann ich mir irgendwie erklären.
Grüße
Olaf
@Olafk: Kannst du mir mal den Schaltplan per e-mail zukommen lassen?
Das wäre ja echt klasse, Abstimmung mit Poti wäre mir im Prinzip auch
erstmal recht, eventuell könnte man das ja per PWM regeln? Soweit ich
das verstanden habe breucht das Ding ja eine Spannung um die Sender
einzustellen.
@Laeubi: Dazu habe ich die Schaltung aus dem Datasheet
(http://www.semiconductors.philips.com/pip/TDA7040.html) genommen. Da
ist eine einfache Applikation drin. TDA7021 als Empfänger, der 7040 und
dann ein kleiner NF-Verstärker. Einfach Pin8 vom 7040 mit 100n an den
MPXout vom Tuner. Dann Poti (10..100k) zwischen (stabile !)
Versorgungsspannung und Masse und Schleifer an Tuning Voltage und schon
gehts zum probieren. Antenne nicht vergessen (Stück Draht ca. 1m).
Grüße Olaf
Seite 6 meinst du richtig?
Beim Tuner wie hast du da die Restlichen Pins beschaltet?
Einfach offen gelassen? MPX ist ja klar als Ausgang
5 und 10 auf Ground
8 an +12V
12 an den Poti schleifer
15 Antenne (1m Drahtstück)
Und wie hast du die Messung der eingestellten Senderfrequenz
reasiisert?
Habe bisher leider noch nicht soviel mit Radioschaltungen gearbeitet.
Alle Massepins beschalten. Sollten 5, 7, 11, 14 und 16 sein. Genau wie
im Datenblatt von Pollin. An beide Seiten vom Poti habe ich noch
Widerstände gehangen, da Abstimmspannung nur zwischen 1,5 und 7,5 Volt
sein sollen, nicht 0..Versorgungsspannung. 12V sind lt. Datenblatt max.
Versorgungsspannung, 9V reichen da auch. Den Rest kann man erst mal
offen lassen, jedenfalls hats so bei mir funktioniert. War auch mein
erster Versuch.
Der Zähler stammt aus einer Vorlage von http://www.rowalt.de. Nur die
Software (BASCOM) habe ich so angepasst, dass die richtige Frequenz
angezeigt wird (Empfangsfrequenz = Oszillatorfrequenz - 10,7 MHz). Am
Pin 9 kann man die mit einem kleinen C abnehmen, der Vorteiler ist sehr
empfindlich.
Ansonsten kann man an dem Teil dann schön messen (Senderstärke u.ä.)
und alle anderen Pins ausprobieren.
Grüße Olaf
Cool werd ich doch am besten morgen mal testen wenn ich dazu komme,
hatte nämlcih schonmal nen AUfbau auf Lochrater versucht gehabt aber
dabei ist nichts ordenliches rausgekommen, zumindest konnte ich nichts
empfangen mal sehen obs diesmal besser wird :)
Jo ich hab gerade gemerkt das das garnix wird mit dem Aufbau da ich
natrülich garkeinen 7040 zuhause habe, den muß ich erst bestellen.
Werde dann sowieso das so machen das ich einmal 5V für uC und den
Decoder sowie Frequenzzähler nehme und 9V für das Radioempfangsteil das
sollte funktionieren denke ich. Kannst du mir noch sagen was für ein
Poti udn welche WIederstände du davor/dahinter geschaltet hast? Dann
bestelle ich die gleich mit :)
Gibt es eigentlich ne möglichkeit eine Pin des Emfangsteils als Ausgang
zu mißbrauchen um eine LED zu treiben die anzeigt wenn ein Sender
gefunden wurde, bzw Stark genug ist, so wie ich das verstanden habe
Unterdrückt der Tuner ja zu schwache Siganle sodass man garnix hört.
Ich habe ein Mehrgangpoti von Reichelt (534-10K) genommen, damit kann
man sehr fein einstellen (10 Gänge, 10k, nicht ganz billig) und je 2,2k
fest an jedes Ende. Der Tuner ist empfindlich genug, um irgendwelche
Sender auf jeden Fall zu empfangen. Wenn der MuteOff-Eingang offen ist,
ist die Rauschunterdrückung ausgeschaltet. Ausserdem kannst Du am
Feldstärkeausgang mit dem Multimeter messen. Ich habe das Datenblatt
jetzt nicht hier, aber ich glaube es sind ca. 2 V Differenz zwischen
Rauschen und einem besseren Sender. Musst Du mal probieren. Eine LED
kann so ein Ausgang ohne Zusatzaufwand bestimmt nicht treiben.
Grüße Olaf
Ui ui 5,80 das ist ja echt mal nicht schlecht, würde ich den mit einem
Standard poti auch erstma auskommen oder ist da die Genauigkeit zu
gering?
Das mit der Led vergess ich dann auch erstmal war nur sone Idee von mir
gewesen aber im Prinzip reichts mir ja wenn ich erstmal die Frequenz mit
Poti einstellen kann (später mal sehen ob ichs auf PWM umgestellt
kriege) und der atmega dann die Frequenz aufm kleine Display ausgibt.
Für diesen Frequenzzähler seh ich das richtig das der mir alle 1,...
MHz einen Impuls dan ausgibt?
Und nächstes Problem das angegebne Gehäuse auf der Seite gibt es bei
Reichelt nicht, nur das DIP, bleiben dann die
Pinbelegungen/Beschaltungen gleich??
Viele Fragen mal wieder gg
bei Conrad gibt mittlerweile USB-UKW-Radios für 7 EUR oder so. Keine
Ahnung was da für ein chip drn ist. Vielleicht schlachtet ja mal jemand
so ein Teil ...
@Laeubi: Ist halt ein ziemliches Gefummel mit einem einfachen Poti. Nimm
doch erstmal einen Spindeltrimmer so zum basteln.
Der Zähler zeigt die Oszillatorfrequenz an (10,7 MHz über der
Empfangsfrequnz, nennt man Zwischenfrequenz auf die das Eingangssignal
umgesetzt wird). Einfach eine Messung an dem speziellen Ausgang des
Tuners und dann eine Anzeige von z.B. 105,0 MHz. Der erzeugt keine
Impulse oder sowas, da gibt es auch noch keine Regelung. Es sei denn,
Du meinst nur den Vorteiler mit dem U813. Der teilt eine
Eingangsfrequenz wahlweise durch 64, 128 oder 256 damit man erstmal in
den Bereich kommt, den man mit dem AVR verarbeiten kann. Der
eigentliche Zähler ist bei mir ein Mega8 ohne weitere Beschaltung als
Quarz und LCD und der Ausgang der Vorteilers liegt auf dem T1-Eingang.
Das Bascom-Programm kann ich Dir mailen, aber mach besser erstmal Musik
mit dem Tuner.
@Wegstabenverbuchsler: Eigentlich gefällt mir der Tuner ganz gut. Der
stellt alle möglichen Ein- und Ausgänge zur Verfügung und man kann dann
mit dem uC alles drumherum bauen und steuern. Ich mache es ja
ausschliesslich aus Spaß.
Grüße Olaf
Olaf du hast mich überzeugt ich werd mir das Merhgangspoti bestellen,
irgenwann werd ich ja mal nen richtigend Aufbau machen wollen da ist
das so mit Notlösungen murks ;)
Und ja ich meinte das mit dem Vorteiler, weil nen AVR wird ja sosnt
echt Provbleme kreigen z.b. 100.2 mhz zu erfassen :)
http://www.rowalt.de/mc/avr/avrboard/09/vorteiler.png ist ja die SIP
Version, Reichelt hat nru die DIP version, ist da die Beschaltung
gleich? weil komishcerweise hat die DIP Version mehr Pins das hat mich
gewundert.
Hallo, Reichelt schreibt DIP und liefert SIP. Habe ich schon probiert.
Im Datenblatt siehst Du aber genau den Unterschied, falls doch der
andere kommt. Ist also maximal für ein Leiterplattenlayout interessant.
Für den Zähler (mit Vorteiler) habe ich eine kleine Platine. Kann Dir
das Layout gerne schicken.
Grüße Olaf
????????????
In der letzten Micky Mouse war ein kleines Radio drinn und bei jedem
Elektrofachgeschäft gibts die Dinger auch für 2,- . Warum also so viel
Geld aus dem Fenster schmeissen ?
Super cooler Spruch.
Warum nicht einfach mit so einem Teil experimentieren und lernen. Wenn
das eigentliche Radio läuft kann man alles damit ausprobieren, von
einem richtigen Regelkreis angefangen bis zum RDS. Und darum gehts.
Sonst nichts.
Aber wenn man alles schon kann und einfach nur einen großen Chip kauft
und verbaut oder noch besser gleich fertig kauft, dann hat man
irgendwas den anderen voraus. Habe jetzt irgenwie nicht verstanden was
das ist, aber hat sicher auch seine Berechtigung.
Gute Nacht und Grüße
Olaf
Sers Leut, hab mir mal das Datenblatt des TEA5768 angeschaut. Scheint
ein sehr vernünftiges Teil zu sein. Deshalb möchte ich auch mal nen
Versuchsaufbau starten. Probleme bereitet mir das Besorgen der
Kapazitätsdioden D1 und D2. Im Datenblatt wird BB202 von Philips
vorgeschlagen. Hab mich mal auf die Suche nach dieser und nach
Vergleichstypen gemacht und bin leider nicht fündig geworden. Wer kennt
eine Kap-Diode , die dem Profil entspricht und wo bekomme ich diese
her?
Vielen dank schon im Voraus für euer Bemühen
Gruß Christian
@Kryon200_0
"Warum also so viel Geld aus dem Fenster schmeissen ?"
Das ist doch mehr die Freude am basteln welche dominiert. Klar gibts
kleine Radios (wahrscheinlich sogar mit hochleistunsgfähigen
Scan-Chips) für 3 EUR beim großen blauen "C", sogar mit einem
quietschbunten geeigenten Plastikgehäuse drum. Aber ich glaueb, der
"Spass an der Freude" ist doch das wichtigste an der Sache, da was
selber ans Laufen bekommen zu haben.
Dazu noch folgende Geschichte:
Als ich ins "alles nachbastel" Alter war, da hab ich mir mal ein
"blinkendes Herz" als Brosche gebaut (das sollte für irgendeine
Karnevals-Geschichte meiner "kleinen" Schwester sein [sie war so ca.
14 damals]).
Schaltungstechnisch nicht sonderlich innovativ (NE555, ein paar LED,
welche in Herzform angeordnet waren, sowie ein paar Knopfzellen). Meine
Mutter gab mir noch eine kleine grüne Kuststoffdose , welche sie übrig
hatte, da hab ich das dan reingebaut.
Alle haben sich über meinen Bastelerfolg gefreut. Anfangs sogar meine
Schwester. Bis ihr dann jemand verriet daß die grüne Dose (4 x 4 x 1
cm) eine Aufbewahrungsbox für Tampons war (ich wußte es ja selbst auch
nicht). Und vorne drauf halt das blinkende rote Herz.
Autsch, das war meiner Schwester natürlich hochpeinlich, und sie hat
das gute Stück dann nicht mehr öffentlich tragen wollen.
Lange Rede kurzer Sinn: Das basteln selbst hat viel Spass gebracht, und
hätt ich das damals nicht gebastelt, dann gäbbe es heute nicht diese
kleine "Erfolgsgeschichte" meiner Bastelaktivität.
Hat jmd mittlerweile ein laufendes Radio fertig bekommen? Mich würde
interessieren wie es da mit dem Empfang aussieht. Ich habe auch schon
mit diesem D-Link Radio rumprobiert und mit einer alten 8Bit ISA
Radiokarte, aber nichts davon hatte wenigstens einigermassen
vernünftigen Empfang im Auto (natürlich an der Auto Antenne dran)
Mfg Philipp
Ich habe mit dem TDA7000,dem TDA7021 und dem Tuner von Pollin gebaut.
Funktioniert alles. Allerdings braucht man für die 7000er auf jeden
Fall einen Vorverstärker. Habe mal einen mit BF981 nachgebaut, der den
Empfang erheblich verbessert hat.
Habe jetzt noch Samples von Max2633 liegen, die sehen auch sehr gut aus
und haben sogut wie keine zusätzlichen Bauteile. Da bin ich jedoch noch
nicht dazu gekommen.
Habe es aber nicht im Auto ausprobiert sondern im Keller neben der
Hauselektroanlage und Wasserleitungsrohren ;-).
Grüße Olaf
Also ich habe meine Wohnung hier auch ziemlich tief gelegen mit
schlechten Voraussetzungen für den Radio Empfang. Es ging aber mit
dieser 8Bit Radio Karte trotzdem einigermassen. Aber im Auto bei der
Fahrt war dann ganz schluss, auch als ich zB auf höhergelegene Strassen
gefahren bin. Deshalb wäre ich an einigen Erfahrungsberichten sehr
interessiert was den Einsatz im Auto angeht.
Gruß Philipp
Ja habe heute mal ne kleine Probefahrt gemacht, ldier ist mein Layout
nicht sooo perfekt, deswegen ist noch etwas Rauschen drauf aber
aktzeptabel. Geholfen hat vorallem einige L-C Filter in der
Spannungsversorgung ich fange im Momment aber noch ein paar Störungen
ein, im Prinzip funktionert es aber schonmal recht gut wenn man davon
ausgeht das das Layout nur eine Testschaltung ist und ich noch kein
Geschirmtes Gehäuse habe :)
( http://elektronik.laeubi-soft.de/index.php?id=17 )
Verwenden tu ich das Tunermodul von Pollin, mit einer Manuellen
Senderabstimmung, das ginge im Prinzip aber auch mit einer PWM
Ich möchte in meinen Röhren-Verstärker ein FM-Stereo-Empfangsteil
einbauen, auf Basis von Chips wie TDA 7021. Hat jemand schon mal so was
gemacht und hat einen patenten funktionierenden Schaltplan?
Da ich seit Jahren nur eine einzige Rundfunk-Station höre, braucht das
Empfangsteil, einmal eingestellt, gar keine Senderwahl zu bieten.
Bin kein Kenner, der Plan sollte idiotensicher sein...
Gruß und danke
Michael
Tach,
So mal den Thread wieder nach oben schieben.
ich habe mir auch ein Radio mit dem Pollin Tuner gebaut, funktioniert
auch alles recht gut. Nun würde ich aber gerne den Empfänger mit einem
Sendersuchlauf nachrüsten (also zwei Knöpfe für nächsten und den letzten
Sender).
Ich hab bei mir noch nenn Atmega 16 rumliegen denn würde ich gerne dafür
verwenden.
Kennt jemand ein Programm und einen Schaltplan mit dem ich die
Abstimmung vornehmen kann? Was muss ich tun um die Rauschunterdrückung
einzuschalten? Wenn ich denn Mute off auf Masse lege funktioniert mein
Stereo Decoder nicht mehr und ich krieg nur noch nen Mono Signal.
@ Läubi danke für den Post, funktioniert denn dein Programm für die
Abstimmung schon oder fehlt noch was?
Ich brauch nur das Programm für die Abstimmung, Leider hab ich mit der
Mc programmierung so gut wie keine Erfahrung gemacht habe. (aber flashen
geht schon :D)
Kannst du mir vielleicht schon sagen, wie ich die Rauschunterdrückung
einschalten kann?
Das Rauschen beim Abstimmen mit einem Poti ist ziemlich nervig.
Was bringt eigentlich der Multipath Ausgang?
Naja die Rauschunterdrückung senkt nur das Ausgangssignal ab.
Multipath kann die Sensibilität des Stop Signals beinflussen, um
Radiostationen zu finden die im FM Band sehr dicht beieinader liegen
oder schlecht zu empfangen sind. (hab ich jezt so im kopf)
Programm ist noch nicht fertig (ausser in meinem Kopf), und ich weiss
nicht wann ichs genau fertigstellen kann, da ich im Momment recht viel
mit der Uni um die Ohren habe.
Hallo
ich baue auch gerade so ein Radio die Absenkung verwende ich allerdings
gerade nicht. das mache ich später über die digitale
Lautstärkeeinstellung. Ich könnte mein Programm ja mal eistellen (wenn
dus gebrauchen kannst). Allerdings verwende ich zur Frequenzeinstellung
den TDA 1543 und zur Sendersuche das Feldstärkensignal und den A/D des
Mega 16.
Der nächste Nachteil, unter Umständen auch Vorteil ist, dass mein
Programm in Bascom geschrieben ist.
hallo
bei mir funktioniert er Sendersuchlauf so:
Wenn der Taster gedrückt wurde wir die Spannung im D/A Wandler solang
jeweils um 3 Punkte erhöht (mache ich aus Faulheit bei bascom mit
schiftout) bis der A/D wandler eine bestimmte Spannung am
Feldstärkenausgang entdeckt. Je nach dem wie hoch man die
Schwellspannung einstellt umso mehr/weniger Sender bekommt man.
Natürlich hat man bei mehr Sendern auch mehr Fehltreffer. Sobald ein
Sender entdeckt wird schaltet das Programm um und erhöht 200 mal jeweils
um einen Schritt die Spannung weiter. Dabei vergleicht es immer, ob die
Aktuelle Feldstärkenspannung höher ist als die Höchste ist. Nachdem die
höchste Spannung gefunden wurde wird diese übernommen und eingestellt.
Bei runter ist alles natürlich - statt +
@RDSAnfänger Dankeschön, das hört sich ja schonmal gut an, hast du
vielleicht nen Schaltplan?
@Klaus Danke für den Link, gibts vielleicht ne Beschreibung oder
ähnliches auf Deutsch? Außerdem gibts Probleme bei der IC Besorgung den
GAL... zum Beispiel hab ich leider bei Reichelt nicht gefunden.
Hallo
einen richtigen Schaltplan habe ich nicht. Aber bei mir geht das so:
-5V an den Referenzanspannungseingag des mega 16 mit C gegen Masse
-Den Feldstärkeneingang direkt an einen ADC Kanal des AVRs
-Die eingänge des TDA 1543 an den AVR dahinter einen OP um die benötigte
Spannung zu erzeugen (Dafür gibts im internet eine Gute Seite den Link
finde ich gerade nicht.)
- den Ausgang des OPs an den Tuningeingang.
den rest müsstest du ja schon haben.
Hab den Link doch noch gesucht:
http://www-user.tu-chemnitz.de/~omat/Mikrocontroller/TDA1543.htm
Dankeschön kannst du dein Programm vielleicht hier reinstellen wenns
geht am besten in Hex Form. Ich werde gerade nur nicht aus deinem Link
schlau, meinst du die Schaltung beim Punkt3 ?
An welchen Pin sollte ich dann die Schalter anschließen?
Ist es egal an welchen ADC Kanal ich das anschließe?
Die Wahl des OPV wird wohl egal sein oder ?
Kommt die Schaltung den bis 7,5V Abstimmspannung weil der TDA1543 ja nur
mit 5V betrieben wird ?
Hallo
also
ich meine die Schaltung bei Punkt 2 (Unipolarer Gleichstrom)
Der OP steht da schon und für Rbias habe ich 11,2K eingesetzt für Rui
3K. Bei mir ist ist der TDA an 5 Volt und der OP an 12 Volt
angeschlossen, so kommt der locker auf 7.5 Volt. mit den Widerständen
die oben stehen bekommt man 1-8 Volt. Als ADC Kanal verwende ich 2 ist
bei mir alles zufällig gewählt.
Das mit dem HEX File gefällt mir nicht, da ich keine Vollversion von
Bascom habe. Zudem ist die aktuelle Version noch nicht größenoptimirt
das macht aber nichts, da du ja 16 kb hast. Zudem musst du unter
Umständen die Schwellspannung anpassen und dann kan man auch ein
bisschen mit den werten spielen. Lad dir einfach mal die Demo von Bascom
runter.
Mir fällt gerade auf, dass mein Code doch noch sehr unübersichtlich ist.
Den kann ich frühstens morgen, wenn nicht später reinstellen. Villeicht
wartest du doch besser auf das Programm von Läubi, da brauchst du auch
keinen externen D/A Wandler. Ich bin eben selbst noch zimlicher
Anfänger.
Dankeschön, das hört sich ja alles schon ganz gut an ich werde mir mal
die Demo runterladen, dann kannst du ja wenn du fertig bist den Code
reinstellen.
Ich denke bei Läubi dürfte es vielleicht noch nen bissle dauern (@ läubi
ist net böse gemeint). Die paar Bauteile dürften ja nicht so sehr ins
Portemonaie fallen. Dann stimm ich das Radio halt solange noch wie in
guten alten Zeiten ab.
Falls es dir lieber ist, kannst du das Prog. auch an fabianwolf1@gmx.de
schicken!
Eine bitte noch, kannst du vielleicht noch genauer beschreiben wo du
alles am Atmega angeschlossen ist, sonst müsste ich ja wahrscheinlich
das Programm anpassen und vom Microcontrollerprogrammieren hab ich
leider keine Ahnung.
also OK
die Pinns sind recht willkürlich gewählt.
Also
Port
D3 gegen Plus Runter(frequenz)
D2 Hoch
D5 ist eine LED dran die wärend des Tunings leuchtet
C1 R/L Flanke des DACs
C2 Data Dac
C0 Clock DAC
ADC2 eingang der Feldstärke
im Quelltext steht was von Schwellspannung die muss unter umständen och
korrigiert werden.
Die ganzen waitms Befehle dienen dazu dass es beim Tunen nicht quietscht
und weil ich nicht weiß wie schnell die Feldstärke reagiert. das Tuning
dauert deswegen ein bisschen.
Ist enen ein bisschen unübersichtlich zudem wusste ich gerade nicht wie
man den Mega 16 im Quelltext verankert deswegen unter options Compiler
Chip einstellen.
Ich hoffe es stimmt alles
Hallo @ all,
gibt es schon einen Eintrag zu "Detektor Radios" ????
Würde gerne eines Bauen.
Welche Germanium Diode eignet sich da am besten?
Hat jemand schon mal eines gebaut?
Dankeschön dann werde ich das ganze mal aufbauen. Falls ich noch nen
Problem habe werde ich mich nochmal melden.
Noch eine letzte Frage, du hast vom TDA1543 wahrscheinlich nur einen
Kanal und nicht zwei wie bei der Schaltung von deinem Weblink verwendet
oder ?
(Sorry für die vielleicht etwas dumme Frage :D bin auch noch ein
Anfänger auf dem Gebiet)
Hallo
ich habe beide aufgebaut, da der OP ja eh 2 drinnen hat, und es mich so
nichts gekostet hat. Den zweiten verwende ich warscheinlich mal zur
einstellung der Lautstärke oder so. Mit dem Programmcode weden übrigens
immer beide Ausgänge auf den selben wert gesetzt. Für die Schaltung wird
natürlich nur einer verwendet.
Hallo nochmal ich hab noch ne Frage, aus Versehen hab ich durch
Verpolung das Tunermodul zerschossen. Zum Glück hab ich mir noch ein
weiteres mitbestellt.Ich will nun in Zukunft verhindern das mir das
nochmal passiert.
Daraufhin hab ich einfach ne Diode in die negative Leitung reingebaut.
Reicht das schon, oder sollte ich auch noch den Positiven Zweig mit
einer Diode sichern?
@RDSAnfänger ist die Datei oben bereits die neue Version?
Hallo
ich würde die Diode in den Plus anschluss hängen, da du wenn du für den
Verstärker das gleiche Netzgerät verwendest über den Masseanschluss des
Audiokabels wieder einen Diodenfreien anschluss.
Am besten eine Diode direkt hinter den anschluss des Kabels auf die
Platine. Die Spannung sinkt dadurch allerdings um ca. 0,7V ab.
Das da oben sollte die neue Version sein (die mit 2 kb)
Wenn man die Diode aber richtig einbaut braucht man nur eine.
Ok danke für die Antwort. D.h. Ich kann die auch in den Plusanschluss
einbauen und der schützt trotzdem oder wie?
Ich hab nämlich eigentlich gedacht es ist schlimmer wenn man den +
Anschluss des Netzteiles an die Masse des Modules lernt.
Das mit dem Masseanschluss des Audiokabels ist mir aber leider noch
nicht ganz klar?
Hallo
ich weiß leider nicht genau wie deine schaltung aussieht, wenn der
Verstärker einen eigenen Trafo hat (was ich jetzt mal vermute) kannst du
die Diode problemlos hinter dem Radio einebauen. Ob du diode vor dem
Radio oder hinter dem radio einbaust ist grundätzlich egal, da sobald
die Diode sperrt gar kein strom mehr fließt. Dh. auch wenn du mit deinem
Messgerät (wenn das radio falsch angeschlossen ist) eine spannung an der
Masse des Radios misst, so existiert diese für das radio selbst nicht,
da kein strom fließt. wenn du also zwichen nach der diode und der Masse
mist ist keine Spannung da. Wenn die diode hinter minus sitzt ist die
Situation genau die gleiche.
Wie versorgst du überhaupt das Raio, seinbar verwendest du ja keinen
Spannungswandler (oder sützt der nicht vor verpolung) man benötigt ja
immerhin 3 Spannungen.
Danke für deine Antwort, also meine Schaltung ist folgendermaßen
aufgebaut:
Die ganze Schaltung hab ich auf Lochrasterplatinen aufgebaut.
Ich hab das Netzteil auf ne extra Platine gebaut. Nach der
Gleichrichtung hab ich ne Halbleitersicherung eingebaut, nach der
Sicherung erfolgt dann die Pufferung mit 2x 1000µF Elkos, dann kommen
die zwei Spannungsregler. Ich verwende nen 7805 und nen 7010, danach
kommen dann die Anschlussbuchsen für die Spannungsversorgung.
Ich hab die drei Haupteile Tunermodul, Stereo Decoder und den RDS
Decoder auf 3 unterschiedlichen Platinen aufgebaut. Die einzelnen
Platinen werden dann an die Netzplatine angeschlossen.
Ich hab halt aus Versehen die + - Anschlüsse der Tunerplatine
vertauscht.
Die Diode hab ich direkt in die Tunerplatine eingebaut.
Wenn du zwischen dem Radio und dem Rds/Stereorekorder Nur die MPX
Verbindung hast ist das gar kein Problem. Da kein anderer Masseanschluss
von der Platine abgeht. Hast du das ganze eigentlich schon mal getestet?
ich binn mir nicht sicher , ob das überhaupt geht, da jetzt keine
richtie Masseverbindung zwischen dem Stereodekoder und dem Radio mehr
besteht.
P.S. Wie hast du denn das mit dem RDS realisiert?
Morgen, leider hab ich natürlich zwischen dem Stereodecoder und dem Rds
Decoder Masseverbindungen, die zum Netzteil gehen, mir reicht aber
eigentlich der Schutz des Tunermoduls weil ich häufig an der Platine was
ändere.
Den RDS Decoder hab ich mit nem Attiny2313 und dem TDA7330 realisiert,
das Programm und den Schaltplan hab ich mir bei www.mictronics.de
runtergeladen. Das Programm ist für nen 2x 16 Zeilen LCD geschrieben ich
betreibs derzeit noch mit nem 4x 16 Zeilen LCD und hab deshalb halt in
der 4. Zeile Anzeigefehler, sonst funktionierts aber ganz gut. Den
TDA7330B müsste es noch bei Reichelt geben, ich hab ihn mir da bestellt.
Hallo
wenn du noch eine andere Masseverbindung zum Radio hast, würde ich die
Diode auf jeden Fall doch in der Minusleitung einbauen, da es sonst,
solltest du das Radio jemals nochmal verpolen, kommt es zum Kurzschluss
zwischen dem Pluspol (der dann ja an der Masseleitung liegt) und der
richtigen Masse. Dieser Fall müsste bei dir eigentlich sowiso schon
eingetreten sein, da du das ganze ja auch schon ohne Diode gemacht hast.
Also müsste es bei dem verpolen zum Kurzschluss gekommen sein. Das
eigentliche Problem jedoch ist, dass wenn du jetzt ausversehen Radio und
RDS Decoder verpolst dein radio wieder hinn ist. Es sei denn du basust
auch in den Pluszweig eine Diode ein, oder (würde ich aber nicht
empfehlen) du lässt einfach die Minusleitungen der Decoder zum Netzgerät
einfach weg und der Strom fließt über das dio zurrück.
Ok danke für deinen Post dann muss ich halt aufpassen das ich nur das
Tunermodul verpole :D. Das scheint recht empfindlich zu sein, ich hab
nämlich glaub ich auch schon mal aus Versehen den Stereo Decoder verpolt
er lief aber nachher zum Glück noch, DDR-Bausteine (Ich hab das DDR
Gegenstück zum MC1310) scheinen da recht robust zu sein. ICh hoff dann
mal das die Diode zumindest das Tunermodul schützt.
Sonst werd ich mich nochmal melden und ich kann dann nur hoffen das
jemand nen Schaltplan für nen ZF-Verstärker/Demodulator hat, ich hab
noch nen 3. Tunermodul rumliegen (ohne Demodulator). :D
Hallo
ich weiß nicht ob ich das jetzt richtig verstanden habe aber bei Pollin
gibts den Schaltplan von dem Modul. Den kann man zwar nicht so gut
lesen, aber mit ein bisschen grafischer aufbereitung ist das durchaus
möglich. (bei Pollin im downloadbereich).
Nein ich meinte ich hab noch nen 3. Tunermodul von
www.oppermann-electronic.de rumliegen. Das ist aber nur das Front End,
also bis zum ZF Ausgang wenn ichs richtig verstanden haben. Es fehlt
halt noch der ZF Demodulator/Verstärker um das Ding in Betrieb zu
nehmen. Das hat ne 4x Varicap Abstimmung also scheints recht hochwertig
zu sein. Und ich hab mir auch schon den TBA120 angeschaut aber mir
fehlen Bauteile wo gibts den nen SFC10,7? Und deshalb bin ich weiter auf
der Suche nach ähnlichen Chips. Nen Bausatz wär natürlich noch besser.
Ich hab zwar den bei Oppermann bestellt aber bis jetzt, ict fasst nen
Monat her wurde nichts geliefert, auch auf meine Nachfrage per Email hab
ich keine Antwort bekommen.
Hallo
damit kenne ich mich selbst nicht aus. Aber ich habe jetzt dem Programm
mal eine Reduzierung der Lautstärke spendiert. Hast du eigentlich schon
ein Programm Probiert? Auf jeden Fall sollte man glaube ich im Programm
die Schwellspannung anpassen, diese kann je nach Antenne um 0,2 V
schwanken. Der Mute Anschluss muss an Port A0.
Ok danke für das Programm, ich werds mal testen wenn meine bestellten
Bauteile angekommen sind.
Was hast du eigentlich für ne Antenne einfach nen Stück Draht?
Ich will dem Radio später noch nen Antenneverstärker spendieren, um zB
auch HR1 zu Empfangen. Ich wohn in Bawü und krieg den Sender leider nur
verrauscht rein.
Hallo
momentan verwende ich nur einen Drath als Antene. Später vermutlich auch
einen Verstärker und eine richtige Antenne. Wenn du eine
Antenneverstärker benutzt würde ich zwischen den A/D Eingang des uCs und
den Feldstärkeneingang allerdings noch ein Poti als Spannungsteiler
schalten, damit der uC keie Überspanung abbekommt. (eventuell auch
einfach fest das Verhältniss auf 2/3 oder so legen). Ich wohn übrigens
auch in BW allerddings ist der einzige Sender der bei mir extrem
verauscht ankommt HR2.
Tag allerseits, ich hab gestern mal den Versuchsaufbau gemacht und hoffe
das es geht und nichts abraucht :D.
Eine Frage noch, hast du AVCC einfach an +5 V angeschlossen. Im
Datenblatt stand, das man den Pin über einen Tiefpass an +5V hängen soll
?
Wah Hilfe, es tut nicht, Geraucht hat zum glück noch nichts, verwendest
du nen externen Quarz oder nimmst du den internen, ?
Wenn ja, dann den Quarz einfach zwischen XTAl1 und 2 oder, du nimmst
wahrscheinlich nen 8 MHZ ?
Die Led zeigt nur die Suche an oder und hat sonst keine weiteren
Funktionen , ich hab die nämlich aus Faulheit erstmal weggelassen.
(Sorry für die etwas dümmliche Frage)
Schonmal danke im voraus für die Antworten.
Hallo
AVCC habe ich einfach an Plus und einen Kondensator richtung Minus
angeschlosse. Bis zum Datenblatt binn ich gar nicht vorgedrungen. Ich
verwende einen Externen Quarz, der ist allerdings nicht nötig. Wenn du
mit dem internen Taktgeber arbeitest muss du nur im Programm die
Frequenz anpassen.(bei $crystal)
Wenn das Teil nicht geht würde ich erstmal die LED anschließen, dann
erkennst du zumindest, ob er sucht. Die LED kann man auch gut zur
Fehlersuche verwenden.
Falls die LED nicht ausgeht:
- Ändert sich die Frequenz? (der Suchlauf dauert auch ein bisschen,
ruhig mal 15 sekunden warten, und überprüfen, ob die Tuning Spannung
sich ändert.
- Die Feldstärkenspannung überprüfen, evt. die Schwellspannung ändern.
Die LED geht gar nicht erst an, auch nach Knofdruck (oder blitzt nur
kurz auf)
- Die Schwellspannung ändern.(und Überprüfen)
ok dankeschön für deine Antwort, dann werde ich das ganze nochmal mit
LED testen. Muss ich denn Eintrag $crystal einfach löschen? Denn ich
denke mal intern wird der ja auch mit 8mhz Quarztakt arbeiten?
Hallo standartgemäß wird glaube ich mit einem Megaherz gearbeitet. Nur
durch setzten der Fusebit wird der Takt hochgesetzt. Schreib also 1 000
000 Hz (oder?)rein. Ich habe es jetzt mal kurz geändert.
AAAAbbbeeeerrrr an dem Takt kann es eigenlich schlecht liegen.
Kontrollier lieber mal ob sich die Tuningspannung nach dem einschalten
ändert. (oder bei ca. 4,6V konstant bleibt.)
ok ich habs jetzt mit ner LED getestet und wie du bereits gesagt hast,
brennt die LED die ganze Zeit. dann liegts vielleicht an der
Schwellspannung. Als tuningspannung hatte er ca. 700 mv und auch am
Feldstärkeausgang so ca 700mv. Die scheint sich aber nich zu ändern,
wenn ich denn Knopf fürs Tuning drücke
Ich hab mir gerade nochmal das Programm angeschaut, stimmt es das die
Schwellspannung 3,6V beträgt ich hab gerade mal ins Datenblatt des
Tunermodules geschaut darin wird angegeben, wenn ich das richtig
verstanden habe, das der Feldstärkeausgang Spannungen im Wertebereich
von
2,1-5V ausgibt , vielleicht liegts ja daran, das ich die Schwellspannung
ändern muss?
Hallo 0,7 Volt für Feldstärke und Tuning ist viel zu gering da kann was
nicht stimmen. Trenne noch mal die Verbindung zwischen dem Radio und dem
D/A Wandler/UC. Ich glaube an dem Radio stimmt was nicht. Überprüfe mal
die Spannung.
Ok werd ich morgen mal machen. Ich werd mal probieren , ob ich
vielleicht irgendwie das Kabel für die Feldstärke nich richtig
angeschlossen habe.
Die Netzgerätespannungen hab ich bereits überprüft stimmen beide 5V und
10V.
Vielleicht hab ich auch den Avr falsch verbunden, hoff mal das es danach
geht.Sonst muss ich halt nochmal probieren obs mit der Analogen
Abstimmung klappt.
Cu bis morgen
Irgendetwas stimmt da gar nicht, denn die 0,7 Volt komen vermutlich von
der Diode die du eingebaut hast. hast du eine Masseverbindung zwischen
dem Controller und dem Radio(vor der Diode)? Die braucht man glaube ich.
Außerdem scheint an deinem Radiomodul überall 0V zu liegen. Hörst du den
ein Rauschen im Lautsprecher? Das hieß ja schon mal das es nicht am
Radio liegt.
Ich glaub ich hab + - mal wieder vertauscht, ich werds jetzt nochmal
probieren. Ein Glück, das ich die Diode eingebaut habe, sonst hätte ich
wieder nen Tunermodul zu entsorgen. Hoff mal das es dann geht.
ICh hör was aber im Moment krieg ich noch kein Stereo Signal rein. Die
Led hat aufgehört zu leuchten, aber wenn ich den Taster drück tut sich
nichts.
Du verwendest wahrscheinlich auch Digitaster (Ein) als Schalter oder ?
Hallo
ich verwende ganz normale Digitaltaster die im gedrückten Zustand 5V in
richtung uC schicken. Wenn du den Taster drückst sollte die wieder
angehen. Falls nicht sollte sich zumindest die Frequenz sich ändern.
Nach dem einschalten geht das Radio immer auf die Spannung die das
letzte mal eingestellt war. Das klappt allerdings noch nicht so richtig.
Ich hab das mit den Tastern auch so wie du gemacht. Wenn ich die bei mir
drücke passiert leider gerade noch garnichts. vielleicht hab ichs falsch
angeschlossen.
Ich bin mir jetzt net ganz sicher ob ich alles richtig verschaltet habe.
Ich werde dir mal die Pins und Anschlüsse sagen, momentan tut sich
nämlich noch nichts beim Schalter drücken:
also:
-den Feldstärke Ausgang hab ich an Pin 38 (ADC2) gehängt
-dann nächster Sender an Pin 17 (pd3)
-vorheriger Sender an Pin 18 (pd4)
-die Led ist an Pin 19 (OC1A) angeschlossen
-Pin 40 (ADC0) da hab ich den MuteOff anschluss dran
-Pin 32 (Aref) hab ich mit einem Kondensator 100n an Masse gehängt
-Gnd ist ja klar masse
-und Vcc an +5v
-Avcc hab ich einfach an +5V gehängt
-Pin 24 (TCK) ist bei mir mit dem DAC Pin1 (data) verbunden
-Pin 23 (SDA) ist an DAC Pin 2 (W/S) angeschlossen
-Pin 22 (SCL) ist auch an den DAC Pin 3 (Clock) angeschlossen
als Quarz nehm ich den internen.
Achso nebenbei, Dankeschön das du mir so ausdauernd hilfst und geholfen
hast :D.
Also die Feldstärke und der D/A Wanler muss ja gehen, sonst würde sich
ja die Frequenz nicht ändern. Das mit den Schaltern ist mir eigentlich
unerklärlich. Bist du sicher, dass die Schalter richtig angeschlossen
ist? überprüfe doch einfach mal ob am Uc an dem entsprechenden Pinn die
Spannung auf 5V Steigt. Du brauchst übrigens ja auch einen Widerstand
richtung Masse, um den Pegel abzusenken.
Achso, deshalb gehts net ich hab gedacht du verwendest die internen
Pullup, Down Widerstände. Dann dürfte es ja klar sein warum das net
geht. Dh ich muss dann noch an die zwei Pins zum schalten nen Widerstand
gegen Masse legen (meistens nimmt man ja 10k). Hmm dann muss ich mal
gucken wie ich die am besten noch auf die Platine draufkrieg, die ist
schon ziemlich voll.
Ich hab gerade die pins getestet, wenn ich den Schalter drücke, dann
liegen an den Tuning Pins schon 5 V an, dh entweder hab ich was beim
Aufbau verbockt, oder es stimmt was mit dem Microcontroller net. Ich hab
auch noch nen Mega32 rumliegen zum Test. Vielleicht brauch ich ja
wirklich nen externen Quarz ... Für die Pull Down Widerstände hab ich
12k genommen, da ich keinen 10k da hatte, aber das dürfte ja ziemlich
egal sein.
Hallo
die Reset pin habe ich beschaltet, das kann aber ja eigentlich kein
Problem sein, denn den verwende ich ja nicht. Du musst eben 5 Volt (über
einen Widerstand) an den Reset Pin schalten. Aber ein Reset scheint ja
nicht ausgelößt zu werden, denn die Led geht ja aus. Nach einem Reset
geht die Led wieder an, von daher kannst du ja mal versuchen, ob die Led
wieder an geht, wenn du ein Reset auslößt. Wenn durch das Reset ein
Sender eingestellt wird dann ist echt was an den Eingängen ganz faul.
Ich hab das mit dem Reset aus der RDS Decoder Schaltung übernommen. Nen
12k Widerstand gegen Plus und dann nen Kondensator 100n gegen Masse. Du
verwendest wahrscheinlich auch das Pollin Tunermodul oder?
Womit hast du denn den µc geflasht? Auch mit Bascom, vielleicht müssen
noch irgendwie die Fuse Bits gesetzt werden?
Ich flashe immer mit Pony Prog.
Denn Mega 32 hab ich auch schon geflasht und getestet, hat aber auch
nichts gebracht...
Die Pins, die ich weiter oben angegeben hab müssten aber schon stimmen
oder?
Vielleicht sollte ich auch noch den Kondensator an AVCC anschließen, wie
du es gemacht hast?
Hallo
ich verwende schon das Tunermodul von Pollin, genauso wie Pony Prog. Ich
konrollier jetzt gleich mal ob es villeicht wirklich an den fuse Bits
liegt.
So, einen Fehler habe ich jetzt. Du musst bei Ponyprog bei den Fusebits
das Kreuz bei JTAGEN wegmachen und alles sollte in Butter sein. Das
andere was du unter anderem stark anpassen solltest ist die
Schwellspannung. Ich musste sie um fast einen Volt reduzieren. Dazu
musst du auch die Spannung die beim ersten Loop until d<??? steht
verändern, sie sollte immer ungefär 0.6 niedrieger sein.
Ich hab gerade nochmal bei mir im ponyprog geguckt. Jedoch war der
Hacken vor Jtagen schon weg? meinst du vielleicht den hacken vor Spien?
Nachdem ich die Schwellspannung angepasst hatte, leuchtet meine Led beim
Tuning nichtmehr?
Hallo der Hake von SPien darf auf keinen Fall weg. Dann kannst du nicht
mehr programmieren. Der müsste eigentlich auch grau sein. Welche Version
von Ponyprog verwendest du denn?
Ich habe vorhin mal einen Brandneuen mega16 genommen und in die
Schaltung gesetzt. Bei mir hat alles funktioniert. (Nachdem ich ds mit
JTAGN geändert hatte) setzte mal die niedrigere Spannung auf 4V,
villeicht gehts dann.
2.06f Beta Mar 5 2005 hab ich vielleicht sollte ich mal ne normale und
keine Beta nehmen. Aber ich denke die Schaltung wirds wohl net sein,
sonst könnte er ja garkeine Sender empfangen. Was vielleicht aber sein
könnte, das die Diode ihm irgendwie keine astreine Masse liefert und er
deshalb net richtig arbeiten kann (die Diode vernichtet ja auch
Spannung)... Und die 2.6 Volt (vorher höhere) wieder auf 3.6 oder?
Ich bin gerade beim Stöbern durchs Forum auf Diesen Post gestoßen,
Beitrag "ATMega 8 läuft nicht mit Quarz, im STK500 schon" darum geht es auch um nen
Mega
mit internem Quarz und zwar wird der Betrieb mit internem/externem Quarz
ja anscheinend durch die Fusebits geregelt, weißt du zufällig mit
welchem Fuse Bit ich das einstellen kann, vielleicht liegts ja doch am
Quarz...?
mal ein kleines Programm, bei dem man gar nichts drücken muss. Es stellt
aller 15 sekunden einen neuen Sender ein. wenn das astreine läuft kann
es ja nur noch an dem Programm liegen.
Ich hab gerade versucht das Testprogramm zu kompilieren, er hat zwei
Fehlermeldungen gebracht.
Error : 28 Line : 53 IF THEN expected , in File : C:\DOKUMENTE
UND EINSTELLUNGEN\FABI\EIGENE DATEIEN\PROJEKTE\MEGA16\TEST\NONAME32.BAS
Error : 7 Line : 53 IF THEN expected [END IF in source 53] ,
in File : C:\DOKUMENTE UND EINSTELLUNGEN\FABI\EIGENE
DATEIEN\PROJEKTE\MEGA16\TEST\NONAME32.BAS
Ich hab mal den End If Eintrag gelöscht jetzt hat ers gepackt
Irgendwas scheint mit der Schaltung net zu stimmen, das Testprogramm
funktioniert leider auch nicht. Dann hab ich wohl beim Aufbau irgendwie
geschlammpt. Naja wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben als alles
nochmal runterzulöten und die Schaltung neu aufbauen...
Der wechselt nur am Anfang, warscheinlich wegen dem Frequenzdrift den
Sender.
Ich probiers jetzt nochmal mit deinem Hex, hoffentlich gehts dann.
Meine Led leuchtet irgendwie auch nicht mehr, selbst am Anfang net.?
Wenn der nur wegen dem Frequenzdrift einen Sender bekommt liegt es dich
an dem JTAGEN fusebit. Dann geht der D/A Wandler nämlich nicht.( und
somit auch die Frequenzeinstellung nicht. Bist du dir mit dem Bit ganz
sicher? Ich habe ja auch einen Brandneuen Mega genommen umd bei mir war
es gesetzt. Du kannst ja auch mal einen Screenshot mit den von dir
eingelesenen Fusebits senden. Villeicht ist bei dir ja der haken bei
checken=unprogrammed gesetzt und deswegen geht es nicht.
Ok hier ist der Screen meiner Fusebits hoffentlich hilft er weiter.
Welche Version von Ponyprog verwendest du denn? Vielleicht sollte ich es
mal mit ner älteren Version probieren.
Ja eigentlich schon.
Welche Ponyprogversion verwendest du denn? Du hast doch weiter oben
geschrieben, das man den Atmega noch in den Bascom Code einbinden muss,
wo kann ich das den machen?
Ich habs immer unter Options Compiler chip und dann hab ich m16def.dat
ausgewählt.Ich könnte ja das ganze auch mal unter Ponyprog im Linux
testen, aber das wird wahrscheinlich auch keinen großen Unterschied
machen...
Ich hab gerade eben zum Testen, die abstimmspannung an den zweiten OPV
Ausgang drangehängt Pin 7, da erhielt ich jedoch nur Rauschen, wenn ich
das am Anfang richtig verstanden habe, nüsste ja an beiden Ausgängen die
gleiche Spannung rauskommen. Vielleicht lieg es ja irgendwie daran, das
die Schaltung nicht geht?
Daran liegt es nicht. Jetzt mal meine Fusebits. Bei mir hat das einlesen
auch zuerst nicht geklappt. Erst nachdem ich das Programm aus dem Avr
rübergeladen hatte konnte ich die Bits richtig lesen.
hallo
pass doch einfach die Spannungen an. dann kannst du die Anzahl der
Sender belibig vareieren, je niedriger, umso mehr, aber teilweise auch
schlechte Sender. Du kannst auch versuchen die suchgeschwindigkeit zu
erhöhen, indem du in der zweiten Schleife die Sprunggröße vergrößerst
und die Zeiten reduzierst. Am anfang driftet die Frequenz leider ein
venig ab. Sobald jedoch alles warmgelaufen ist ist das kein Problem
mehr.
NAja das Problem ist, das er einfach nicht aufhört die Sender zu
wechseln, dh ich konnte die Sender garnicht per Taster auswählen,
sondern er hat dann einfach immer weiter getunt.
Mist ich habs nochmal ausprobiert dein Testprogamm also alle 15sec
Sender wechseln lief, aber das Sendereinstellen per Taster funktioniert
immer noch nicht? Was könnte denn da los sein?
Bist du sicher das ich alles richtig angeschlossen habe, siehe
-den Feldstärke Ausgang hab ich an Pin 38 (ADC2) gehängt
-dann nächster Sender an Pin 17 (pd3)
-vorheriger Sender an Pin 18 (pd4)
-die Led ist an Pin 19 (OC1A) angeschlossen
-Pin 40 (ADC0) da hab ich den MuteOff anschluss dran
-Pin 32 (Aref) hab ich mit einem Kondensator 100n an Masse gehängt
-Gnd ist ja klar masse
-und Vcc an +5v
-Avcc hab ich einfach an +5V gehängt
-Pin 24 (TCK) ist bei mir mit dem DAC Pin1 (data) verbunden
-Pin 23 (SDA) ist an DAC Pin 2 (W/S) angeschlossen
-Pin 22 (SCL) ist auch an den DAC Pin 3 (Clock) angeschlossen
hallo
mir ist leder tatsächlich ein kleiner Fehler unterlaufen. Ich habe
gedacht die SMD Variante und die DIP des mega16 wäre pinidentisch, das
ist leder nicht der Fall. Tatsächlich gehören die Taster an Pin 16 und
17. der an Pin 17 sollte also gehen. Der Rest scheint ja soweit zu
gehen. Ich gebe dir jetzt mal den schaltplan meines Boardes. (Von
Pollin) dann kannst du ja selbst überprüfen wie die Taster angeschlossen
sind. Ich verwende den oberen IC und Taster 1 und 2. AREF liegt bei mir
(Falscher?) weise an 5 V.
http://www.pollin.de/shop/downloads/D810022B.PDF
Hallo ihr zwei, danke für eure Posts.
Soweit ichs getestet hab hat der zweite Taster leider auch nicht
funktioniert, das heißt Läubis Annahme Taster an Gnd dürfte stimmen,
anderst könnte ichs mir jetzt auch nicht erklären. Ich hab die nämlich
mit nem Pull Down Widerstand an 5V hängen.
Ich hab mir gerade die Schaltung von dem Evaluationsboard angeschaut,
das gleiche verwende ich auch jedoch nur zum Programmen. Wenn ich das
Radio betreibe, bau ich µc immer auf die Tunerplatine drauf.
Brauch ich denn den Kondensator, der zum Pull Up Widerstand parallel
geschalten ist?
Ich hoffe das ich mal etwas zeit hab weiterzuprogrammieren, mußte
erstmal den progWetb für die Uni zuende machen, der AUfbau ist fertig
und funktioniert auch in großen Teilen nur die Software dauert noch
etwas.
der Taster ist nur zum entprellen, und deswegen bei der Schaltung
eingentlich nicht Notwendig. Aber ich würde mal einen anderen Versuch
machen, um zu überprüfen, ob du die Schalter wirklich richtig
angeschlossen hasr. lasse den Mega einfach in denem Board drinnen und
und schließe an den Feldstärke eingang eine variable Spannungsquelle
zwischen 0 und 5 V an. Nach dem einschalten( die Spannung bei ca. 2V)
erhöhst du diese solange bis die zweite LED aufblitzt. Nachdem die erste
LED auf deiner Platine ausgegangen ist drückst du auf den Taster. Die
erste LED sollte dabei nicht angehen. Du lässt den Taster wieder los und
drehst die Spannung runter, bis die Led angeht. Wenn das geht, ist
irgenwo in deiner Platine ein Wurm. Was mir noch einfällt ist, dass die
Taster nicht die gleiche Masse haben wie der uC, das glaube ich
allerdings nicht. oder villeicht liegt es auch daran, dass die Taster
doch an den Falschen anschluss gehen. Das konntest du überprüfen, indem
du wärend dein uC auf dem Experimentierboard ist kontrollierst, ob die
Spannung wirklich da auf 5V steigt, wo du es vermutest, oder nicht.
Mir fehlts gerade an der Ausstattung, ich hatte mir Labornetzteile von
jemandem ausgeliehen und die musste ich zurückgeben. d.h Ich kann den
Test nichtmehr durchführen, aber so wie du es beschrieben hattest, hat
die 2. Led auch bei 5V nicht geleuchtet. Ich hab zum testen nen normales
Floppykabel genommen und dadran dann normale Kabel angeschlossen,
deshalb könnte es vielleicht auch sein das bei dem die Belegung nicht 1
zu 1 stimmte. Der Atmega ist nämlich etwas warm geworden. Momentan
stimme ich wieder Analog ab.
das mit dem warmen uC ist ganz schlecht, nicht das der jetzt hinnüber
ist. War auch ne ganz schlechte Idee mit dem Netzgerät. Nimm lieber ein
10k Poti als Spannungsteiler.
@ RDS Anfänger
Ich glaube der geht schon noch.
wie hast du denn die Platine mit dem DAC an die Experimentierplatine
angeschlossen?
Auch über nen Floppy Kabel oder wie?
ich würde mal sagen mein Aufbau würde ein normaler Elektriker eine
Katastrophe nennen, bei mir ist das ganz einfach gelößt: Unten an den
Erweiterungsstecker habe ich an jeden Pinn ein Kabel gelötet, die ich
dann je nach Anwendung wieder an ein weiteres anlöte. Also ganz einfach.
Es sind ja nur 5Kabel die von der Platine weggehen.
jetzt habe ich hier mal ein ganz einfaches Programm, dass die Led zum
leuchten bringt, wenn einer der beiden Taster gedrückt wurde. Solang das
nicht geht, geht auch sonst nichts.
Das Programm scheint zu tun. Ich habs gerade auf meinem Radiomodul
getestet da hats auch getan. Dann scheint wohl irgendwas nicht mit dem
Aufbau des Dac OPV Teiles zu stimmen. Oder irgendwas stimmt am Progamm
noch net, das kann aber ja eigentlich nicht sein, da es ja bei dir tut.
wenn das Programm geht und das mit dem Durchlauf aller 15 Sekunden
verstehe ich jetzt gar nichts mehr. 2 Programme die gehen und die
Verbindung daraus nicht.
Probier mal bei der ersten Loop until Spannung 4.8 Volt einzusetzten.
Lol es scheint zu tun, aber er kriegt die Sender Momentan nur verrauscht
rein. Da muss ich wohl irgendwie die Schwellspannung noch anpassen oder?
Ich hab das Programm Radio 1 genommen.
die Sache scheint sich ja zu entwickeln. Jetzt erhöhe einfach so lange
die Schwellspannung, bis die Sender gut empfangen werden. Danach setzt
du die 4.8 Volt ca. 0.5 Volt unter die andere Spannung und alles sollte
gehen.
Welche Spannungen hast du denn genommen, bei mir hab ich jetzt das
Problem, das er ständig weiter tunt, obwohl er eigentlich nen Sender in
guter Qualität hat. Ich hab bei der ersten 2.0 und bei der
Schwellspannung 2.5 genommen?
Hallo
das kann daran liegen, dass die erste Spannung schon wieder zu niedrig
ist. Setz die erst mal so lange auf 4.8 bis du eine geeignete
Schwellspannung hast. Bei mir sind das so um die 3.6 Volt. Danach kannst
du die andere Spannung noch rduzieren. Du kannst auch einfach mal messen
welche Spannung die Feldstärke hat, wenn ein Sender eingestellt ist. Von
der ziehst du dann einfach 0.3 ab und trage die Zahl bei der
Schwellspannung ein.
Ich hoff mal das ich dich richtig verstanden habe, ich bin gerade noch
am testen der optimalen Spannung, die erste Spannung sollte 0,5V unter
der Schwellspannung liegen oder?
sollte so sein. die erste Spannung dient nur dazu, zu verhindern, dass
der Suchlauf beim gleichen Sender nochmal anhält. Das Radio sucht also
erst dann nach einem neuen Sender, wenn die erste Spannung am
Feldstärkeausgang wieder unterschritten ist.
Hmm, der überspringt immer noch ständig gut empfangbare Sender, ich hab
die Schwellspannung jetzt auf 3.2V und die erste Spannungauf 2,7V
gesetzt vom Empfang her geht das ganz gut. Weißt du denn was ich noch
tun könnte?