Suche Buck-Boost für LiIon-Spannung auf 3,3V

Gast #6729964
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Arno schrieb:
> Schau dir vor allem genau an, unter welchen Bedingungen die 96% gelten
> sollen.

96% sieht wie ein **Marketing-Zahl** aus....
Die Kurve ist nicht gerade, ab ca. 190mA fällt sie schon unter 90%.

Ein paar andere Erwähnten haben 89%-90% aber bleibt in diesem Bereich 
für größere Stromspanne, wie 100m-400mA oder sogar 100m-500mA.
Gast #6729995
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> Nicht Besonders Guter Wirkungsgrad, aber dafür Billig MC34063 und
> seeeeehr universell :-)

Dann zeigt doch mal wie du das geforderte damit erreichst. Wir sind alle 
sehr gespannt.

> Sind 95% schon super oder eher Mittelmaß?

Sagen wir mal so, fuer jemanden der solche Fragen stellt sind 80-85% 
erreichbar. 95% ist vermutlich machbar wenn man es drauf hat und keine 
Geldprobleme bei der Bauteilauswahl hat. Darueber wird der Aufwand 
exponentiell ansteigen. Fuer 100% brauchst du ein Universum.

Olaf
Gast #6730014
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Olaf schrieb:
> Darueber wird der Aufwand
> exponentiell ansteigen. Fuer 100% brauchst du ein Universum.

Ich würde einen besseren, frischen Akku nehmen, um die fehlenden 10 - 
15% auzugleichen. Dann hält sich der finanzielle Aufwand in 
überschaubaren Grenzen.
Gast #6732579
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Ich würde mir einen ganz einfachen Bootswandler suchen der so an 2 bis 
2,5V losläuft und daraus einen SEPIC  machen statt einem Buck—Boost... 
Der kommt dann vielleicht auf 80-90% ist aber weniger speziell und ggf. 
auch einfacher zu ersetzen...

Ich mache das mit Feld-Wald-Wiesen Wandern von u.a. Microchip ganz 
gerne... Dazu kleine gekoppelte Spulen und ein günstiger KerKo und eine 
einfache Schottky und gut ist's.
Gast #6732608
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Hallo

wobei der Chip bei weiten nicht alles ist - gerade die bei so vielen 
"unbekannten" Induktivitäten haben einen nicht zu kleinen Einfluss auf 
den Wirkungsgrad. Und auch die Kondensatoren - Elkos - werden "auf 
einmal" durchaus Kritisch wenn es auf 3 % mehr oder weniger ankommt.

3,3V klingt arg nach µC - und ausgerechnet dort sind Ströme von einigen 
10µA (Sleepmode) bis teilweise kurzfristig deutlich über den 1A Bereich 
(wenn Funkmodule mit dabei sind - insbesondere alles mit WLAN) möglich - 
einige 10mA bis wenige 100mA sind sogar auch ohne Funkmodule üblich 
teilweise halt sehr kurzfristig aber trotzdem stabil...
DCDC Wandler haben leider einen Wirkungsgradverlauf der stark von der 
Last und somit auch den Strom abhängig ist.
Man müsste also "nur" (und das ist oft alles andere als Simpel) 
herausfinden welche Stromaufnahme denn meistens (Da fängt es schon an: 
Was ist nun bei diese Anwendung genau "meistens") vorliegt und 
entsprechend die Bauteile oder den fertigen DCDC Wandler wählen...
Das ganze noch in beiden Richtungen (Spannung hoch setzen, Spannung 
runter setzen) trägt zusätzlich noch dazu bei das Wirkungsgrad nicht so 
einfach zu realisieren ist.
So ab ganz grob 85% Wirkungsgrad wird es langsam immer komplizierter und 
immer mehr Faktoren werden wichtig - ab so 92% fängt es an "Kunst" zu 
werden, alles über 95% ist "Hightech" und erzeugt einen großen Respekt 
gegenüber den Leuten die so was realisieren (bei gleichzeitig sauberer 
und stabiler Spannung von Leerlauf bis zur Maximallast), weil da macht 
es ganz sicher nicht "einfach" nur der Chip...
(Firma: S-C-I DATA GbR) #6732712
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Olaf schrieb:
> Dann zeigt doch mal wie du das geforderte damit erreichst. Wir sind alle
> sehr gespannt.

Siehe angehängtes PDF

Habe das Datenblatt mit dem Typ MC34063 verlinkt (übrigens coole 
Funktion hier im Forum) da sind auch Applikationen drin :-)

Im übrigen der von ON-Semi funst schon ab 2,6V wenn man es richtig macht 
den brauchen wir bei uns für Solar LED Leuchten ;-)
Angehängte Dateien:

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