DDS LFO Ampl & Offset einstellbar

OP #3891908
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Moin Moin!

Ich benötige einen dreieck LFO via DDS mit einstellbarer/speicherbarer 
Amplitude und Offset von +- 60mv bis +-7V und einem einstellbaren Offset 
von +60mV bis +400mV. Ein ATMEGA88 macht via R2R ein 0-5V Dreieck. Zur 
(speicherbaren) Einstellung der Amplitude habe ich ein Digitales Poti 
MCP4151 vorgesehen. Um den Offset zu verschieben ebenfalle ein MCP4151. 
IC2A übernimmt die Verstärkung und das Verschieben des Signales um die 
Nulllinie.

Mein großes Problem ist, dass die Schaltung um IC2A ( OP ) keine 
unabhängige Einstellung der Amplitude und des Offsets zulässt. Ändert 
sich eine Größe, so ändert sich die Andere und dessen Zusammenhang 
erschließt sich mir nicht.Es ist auf jeden Fall nicht liner.

Hat jemand von euch vielleicht eine Schaltung zur Hand, die die größen 
unabhängig voneinander verarbeiten kann??

Vielen Dank für eure wohlwollende Hilfe!

Gruß
Karsten
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#3892087
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Da fehlen einige Pufferverstärker in der Schaltung. Du belastest dein 
R2R Netzwerk direkt mit dem Poti IC11, wodurch die Belastung abhängig 
von der Stellung des digitalen Potis ist. Für den Fall, dass du kein 
Signal am Ausgang willst, also Pin 6 und 7 kurzgeschlossen sind, wird 
das R2R Netzwerk mit 100kOhm belastet. Für den Fall, dass du die volle 
Spannung willst, also Pin 5 und 6 kurzgeschlossen sind, belastest du 
dein R2RNetzwerk mit 100kOhm gegen das Potential, welches du mit IC12 
einstellst. Hier fehlt also schon ein Pufferverstärker.

Außerdem ist auch dein Verstärkungsfaktor deines IC2A davon beeinflusst. 
Zu den 10kOhm, R18 am Eingang, kommt noch der Ersatzwiderstand deines 
Potis hinzu, welcher wieder abhängig von der aktuellen Stellung ist. 
Aber das gilt auch nur, wenn du bereits einen Pufferverstärker zwischen 
IC11 und R2R Netzwerk hast. Ansonsten muss man noch das R2R Netzwerk mit 
einbeziehen und somit auch den aktuell eingestellten Wert.

Es sind also zu viele gegenseitige Abhängigkeiten in der Schaltung.
OP #3892258
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Moin Cyan,

Danke für die Hinweise.

Ja, die BufferAmp habe ich weggelassen in der Hoffnung den belasteten 
Spannungsteiler via Software auszugleichen.

Aber ich habe dann nochmals gegrübelt. Summierverstärker ist die Lösung! 
Ich hatte wohl voll den Balken vor der Stirn! Da ich mit dem MCP´s nur 
positive spannungen von 0-5V variieren kann, addiere ich zunächst eine 
etwas zu hohe negative Spannung zum DDS Signal. Mit der Spannung aus dem 
MCP komme ich dann wieder auf den gewünschten Offset. Die Werte im Bild 
sind noch nicht korrekt, aber das Prinzip ist das richtige.

MEEGA Danke für den Anstoß nochmals selbst die Synapsen zu befeuern!

gruß
Karsten
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