msp430 usb debugging

Gast #873063
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Hi,

ich habe schon 2 eZ-RF2500 von TI, wollte mir jetzt aber endlich mal ein 
Target Board selber bauen.
Daher hab ich gedacht, dass ich einfach den USB-Programmer-Teil des eZ's 
als Programmieradapter verwenden könnte.

Jetzt hab ich aber in einem TI-pdf gelesen, dass damit nur bestimmte 
Chips programmiert werden können.

Meiner Meinung nach ist das aber eigentlich doch nicht richtig, weil es 
sich doch einfach um einen JTAG-Adapter handelt und somit alle Chips 
damit programmiert werden können müssten.

Könnt ihr mir da weiterhelfen?

Vielen Dank!
Michael
Gast #873092
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Hallo,

habe ebenfalls ein eZ-RF2500 Entwicklungskit. Laut UserManual sind
nur die Chips der Reihe F22xx und F20xx programmierbar, sind aber
schon eine Menge. Ob Chips "höherer" Reihen ebenfalls programmierbar
sind, weiss ich nicht, aber www.ti.com weiss mehr/alles.
Wenn Du also ein eigenes Targetboard anschliesen willst, musst Du
Dich auf diese Reihen beschränken.

P.S. weiss jemand, wie lange das SpyByWire-Kabel sein darf?

Gruss

Jörg
Gast #873106
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>weiss jemand, wie lange das SpyByWire-Kabel sein darf?

Hab noch nirgends eine Spec darüber gesehen... aber auch nicht wirklich 
danach gesucht! Mein selbst gebasteltes SBW-Kabel ist ca. 20cm lang und 
funktioniert einwandfrei. Aber als "Verlängerung" kannst Du doch auch 
das USB-Kabel nehmen!
Persönliche Seite #873384
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Das ist ein JTAG-Interface, kein BSL-Interface. Also kann man damit auch 
debuggen, genau so, wie man es mit einem USB-JTAG-Interface kann.

Allerdings erfordert so ein Teil einen funktionierenden Parallelport und 
ist aufgrund dessen Einschränkungen deutlich langsamer als ein 
USB-JTAG-Interface.

Das SpyBiWire-Protokoll wird übrigens auch vom MSP430FET-USB und dessen 
Olimex-Nachbau unterstützt.

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