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#356112
Gibt es eine Erklärung für folgendes Phänomen ? Ein MSP430F1611 ist über SPI mit einem Digitaltemperaturfühler MAX 6630 verbunden. Die Temperaturwerte werden auf einer Smart Media Speicherkarte abgespeichert. Solange der MSP430 bei Zimmertemperatur betrieben wird, erfolgt eine fehlerlose Messung. Wenn die gesamte Messanordnung dem Kühlschranktemperaturen ausgesetzt wird, wird ab einer bestimmten Temperatur (ca. +6°C) immer der gleiche Wert übertragen. (siehe Beispielkurve) SPI wurde wie folgt initialisiert: //für SPI P3SEL = 0x0E; // Setup P3 for SPI mode P3.1,P3.2,P3.3--> 0E P2DIR |= BIT6+BIT7; // P2.6 + P2.7 SPI Platz 2 + 1 U0CTL = CHAR + SYNC + MM + SWRST; // 8-bit, SPI, Master U0TCTL = CKPL + SSEL1 + STC; // // Polarity, SMCLK, 3-wire U0BR0 = 0x02; // SPI-CLK = SMCLK/2 U0BR1 = 0x00; U0MCTL = 0x00; ME1 = USPIE0; // Module 1 enable für USART0 ME1 U0CTL &= ~SWRST; // SPI enable IE1 |= URXIE0; // Receive interrupt enable Hat jemand eine Erklärung dafür, dass bei tiefen Temperaturen irgend etwas schief läuft? Mit freundlichen Grüssen Wolfgang