555 Monoflop Problem

Gast #2429413
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Hi,

ich möchte mir einen Frequenz-Spannungswandler bauen und dies mit Hilfe 
eines TLC555 realisieren. Als Triggersignal dient ein unipolares 
Rechtecksignal. Nun habe ich aber ein Problem beim Simulieren dieser 
Schaltung und weiß nicht ob das an meinem Aufbau liegt oder an der 
Simulation selber. Der TLC555 wird als Monoflop beschaltet und sollte 
also bei einer fallenden Flanke am Triggereingang ein Impuls konstanter 
"Länge" erzeugen. Dies tut er aber nur bedingt, denn wenn die 
Periodendauer des Triggersignals höher ist als die doppelte 
(berechneten) Impulsdauer des Monoflops, ist diese nicht mehr konstant. 
Der Impuls des Monoflops verschwindet dann mit jeder steigenden Flanke 
des Triggersignals.
Jemand eine Idee woran das liegen könnte?

Simulationsprogramm:
SIMetrix 6.10

Anhang:
Schaltung & Signalverläufe (Triggersignal: 56Hz, 23Hz)


Gruß, Puer0
Angehängte Dateien:
#2429516
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@  Puer0 (Gast)

>"Länge" erzeugen. Dies tut er aber nur bedingt, denn wenn die
>Periodendauer des Triggersignals höher ist als die doppelte
>(berechneten) Impulsdauer des Monoflops, ist diese nicht mehr konstant.

Logisch, so arbeitet nun mal der NE555. Ein RC-Hochpass am 
Triggereingang löst das Problem.

MfG
Falk
#2429714
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Puer0 schrieb:
> Harald Wilhelms schrieb:
>> Siehe auch hier:
>> http://www.elektronik-kompendium.de/forum/forum_en...
>
> Der Thread stammt ja von mir ;)
> Ich wollte bloß in zwei unabhängigen Foren das Problem diskutieren.

Üblicherweise erwähnt man dieses Doppelposting im jeweils anderem
Thread, damit es nicht zu völlig unnötigen Doppelantworten kommt.
Aber Höflichkeit gehört wohl inzwischen auch zu den Dingen, die
leider obsolet geworden sind. :-(
Gruss
Harald
Gast #2429725
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Harald Wilhelms schrieb:
> Üblicherweise erwähnt man dieses Doppelposting im jeweils anderem
> Thread, damit es nicht zu völlig unnötigen Doppelantworten kommt.
> Aber Höflichkeit gehört wohl inzwischen auch zu den Dingen, die
> leider obsolet geworden sind. :-(

Das war aber nicht unhöflich gemeint, entschuldige bitte. Wie schon 
erwähnt, wollte ich unabhängige Antworten und ein Doppelpost ist daher 
nicht unnötig, sondern verdeutlicht dann eine eventuelle Idee.
Allderdings gebe ich dir Recht, besonders in Internetforen herrscht 
teilweise ein sehr rauer Ton.
Es steckte also keine böse Absicht dahinter ;)
Gast #2429758
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Peter Dannegger schrieb:
> 56Hz sind 18ms.
> Ein MC mit 8MHz quantelt diese in 125ns-Schritte.
> Das ergibt einen Digitalisierungsfehler von 0,0007%, das sollte doch
> wohl dicke reichen.
> Mit analogen Lösungen genauer als 1% zu werden, ist schon eine
> Herausforderung.

Es geht mir gar nicht um die genauigkeit. Es sollen nur einfach keine 
Programmierbaren Bauteile verwendet werden. Warum sei jetzt mal 
dahingestellt.

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