Dieses Mainboard hat unfassbar viele Ics, aber wofür sind die alle?
Es hat keinen FDD oder HDD noch RS232 etc on Board, nichts.
Bustreiber 2 kleine Ics Ramtreiber? 1 großes und ein paar kleine?
Und der Rest?
Steht teilweise sogar drauf. Der Kleinkram ist meistens Latch,
Bustreiber, Multiplexer, was man für Digitaltechnik halt so braucht.
Als das Board entstanden ist, gab es noch keine so stark integrierten
Bausteine wie heute. Dadurch kann es schnell passieren, dass du alleine
für so eine simple Aufgabe wie "genug Adressleitungen für alle Slots
bereitstellen" gleich eine Hand voll 74x... Bausteine nehmen musst.
Das "Chipset" eines Mainboards bestand damals auch tatsächlich noch aus
mehreren Bausteinen, z.B. bei P82C206 sollen es vier Stück sein:
https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/87410/ETC/P82C206.html
KArl Fred M. schrieb:> Dieses Mainboard hat unfassbar viele Ics, aber wofür sind die alle?
Bei zweien davon handelt es sich um die CPU und den mathematischen
Coprocessor. Eins enthält das BIOS und unten rechts befinden sich noch
zwei Taktgeneratoren. Dann sehe ich da nahe beim Bus noch 2 8-Bit
Latch-Bausteine und einige, bei denen es etwas mühsam ist, die
Beschriftung zu lesen.
Ja, Tastaturcontrolelr etx sind klar, aber CPU und CoPro sowieso, aber
all die anderen gesockelten...
Da ja alles ISa ist, ist der Buss doch nur durchgeschliffen zum 386er,
und beim Speicher doch vermutlich auch, also wozu zum Teufel braucht der
all diese gesockelten Bausteine
Selten habe ich so ein volles 283er Board gesehen, und das hier sit eine
Generation weiter und ist voller, obwohl an der Architektur des
Drumherum nichts viel neues ist
S-Ram und cache sehe ich hier nirgends, aber selbst der wäre doch sciher
auch direkt am Buss angebunden und benötigt nicht die vielen gesockelten
viereckigen Ics
KArl Fred M. schrieb:> Anbei mal das krasse Gegenteil 384SX40, wusste nicht mal das es den 40er> als SX gab...>> Cache Bausteine sind hier ebenfalls nicht zu sehen
Zeig mal die (SMD-bestückte) Rückseite ... ;-)
Old-Papa
Wendels B. schrieb:> Fuer was ist das "Breadboard" oben rechts?
RAM als SIPPs. Wenn man die Pins ablötet, sind sie kompatibel zu den
damals üblichen SIMMs.
KArl Fred M. schrieb:> Da ja alles ISa ist, ist der Buss doch nur durchgeschliffen zum 386er
Der ISA-Bus ist je nach drin steckender Karte und deren Reaktion 8 oder
16 Bit breit. Der Datenbus des 386DX Prozessors hat aber 32 Bits. Was
geschieht also, wenn ein 386DX mit einem 16- oder 32-Bit Lade- oder
Schreibbefehl auf ein 8-Bit Device im Slot zugreift?
KArl Fred M. schrieb:> Anbei mal das krasse Gegenteil 384SX40,
Das dürfte die "letzte Gerneration" sein, mit wenigen hochintegrierten
ICs als Magerversion. Prozessor ist dann das kleinere große IC unten
mittig. Je älter, desto mehr ICs hatten sie und waren insgesamt ein
ausladenderer Größenfaktor.
Vorsicht, solche kleben heutzutage an der Straße.
mfg
Dafür haben heutige Mainboards unfassbar viele Transistoren auf der
Platine.
Die 74x hatten so um die 100 Transistoren. Der i386 275.000
Transistoren. Und die anderen weniger als 100.000. Dazu kamen denn noch
16.000.000 Transistoren für den Hauptspeicher.
Heutzutage hat ein Chip 1000 mal so viel Transistoren. Wir rechnen in
Giga, nicht mehr in Mega. So ist eher erstaunlich - heutzutage braucht
ein Mainboard immer noch halb so viele Chips. Obwohl 1000 mal so viele
Transistoren auf einen Chip passen.
Noch ein Kommentar schrieb:> Heutzutage hat ein Chip 1000 mal so viel Transistoren.
Da fehlen ein paar Nullen. Für NVidias GH100 GPU werden 80 Mrd auf einem
einzelnen Die genannt.
Hi,
Old P. schrieb:> Das ist halt ein solieds IC-Grab aus den 99er Jahren. Bei 25MHz> (0,025GHz) ist das mit den Hunderten Leitungsknoten alles noch gut> händelbar.
Du meinst 80er (zweite hälfte) Jahre.
In den 90ern zumindest ´92 bis ´95 sahen die Boards eher so aus wie auf
dem Foto nach deinem Beitrag.
Ab 95 wurden dann die noch höher integrierten Boards langsam Standard
(im Gleichschritt mit den Aufkommen der Pentium CPU) wo mindestens AUdio
und Netzwerk auch mit auf dem Board war...
KArl Fred M. schrieb:> Dieses Mainboard hat unfassbar viele Ics, aber wofür sind die alle?
Die ganzen IC mit dem CHIPS aufdruck bilden ZUSAMMEN den Chipsatz des
Mainboards. In diesem Fall den CS8230
Hier das Datenblatt des Chipsatzes:
http://www.bitsavers.org/components/chipsAndTech/386AT_Chipsets_1989.pdf
Da sind auch die Einzel-IC genannt.
>82C301 BUS CONTROLLER>82C302 PAGE/INTERLEAVE MEMORY CONTROLLER>82A303 HIGH ADDRESS BUFFER>82A304 LOW ADDRESS BUFFER>82B305 DATA BUFFER>82A306 CONTROL BUFFER
Nette Anmerkung zur "geringen" Komplexität Aus dem Dokument ;-)
(Seite 1)
> A complete 386/AT requires only 40 IC's> plus memory
Das ist mit dem Fortschreiten der Technik halt immer weiter in weniger
IC zusammengefasst worden. Bei dem oben verlinkten kleineren 80386SX40
Board ist genausoviel Logik vorhanden. Nur ist der Inhalt fast aller
Einzel-IC in dem einen großen Gehäuse in der Mitte zusammengefasst
worden.
Gruß
Carsten
KArl Fred M. schrieb:> Da ja alles ISa ist, ist der Buss doch nur durchgeschliffen zum 386er,> und beim Speicher doch vermutlich auch, also wozu zum Teufel braucht der> all diese gesockelten Bausteine
Wo denkst du hin? Die CPU wird sowohl auf dem Datenbus als auch auf dem
Addressbus kräftig gebuffert, bevor es zum Bussystem geht, denn die CPU
kann gar nicht das Fan Out schaffen, das der Bus verlangt. Genauso mit
der Speicheranbindung. Da wird alles gebuffert und in Takt gebracht.
Wenn da ein 7474 zu sehen ist, kann das z.B. der Speaker Ausgang sein.
Besonders viele Funktionen hatten die alten Chipsätze nicht wirklich pro
Die.
Ich hätte da auch noch was sehr, sehr Interessantes! Oben rechts findet
sich ein 74LS174 und ein 74LS374, allerdings in SMD!
Und etwas rechts von der Mitte ein Riesen-Chip von der Firma Digital -
also die wo auch PDP-11 und die VAX gebaut haben! Das muss man sich mal
vorstellen!
Oben etwas links ist ein bedrahtetet Quarz mit 25,000 MHz.
Ist das nicht ultra spannend?
Holpertinger schrieb:> Konnte man da selber Elektronik dranhängen?
Nein, da kam das teuere RAM rein, von dem man damals nie genug haben
konnte.
Fritte schrieb:> Ist das nicht ultra spannend?
Und dem Quarz spannt es so sehr, daß man es sogar mit einem Draht fest
löten müßte, anstatt es zu kleben.
mfg
Christian S. schrieb:> Prozessor ist dann das kleinere große IC unten> mittig.
Haha, nein, die CPU ist der das große mit der 386 drauf.
der kleine 386 ist der CoPro
Du kommst wohl aus einer Generation nach mir.
Und ja, das "Breadboard" ist der Speichersteckplatz (SIPP) danach kam
SIMM, was dem heutigen Steckprinzip (Steck und umklappen) ähnlicher ist
Alexander schrieb:> Die in den DIL Sockeln sind SRAM L2-Caches zum aufrüsten das kenne ich> noch aus meiner Kindheit.
Wie gesagt, kann ich nicht erkennen.
Ich kenne auch nur die längeren SRAM DILs
Evtl, könnten es die zwei direkt über der CPU sein.
KA irgendwas beschriftet mit dem großen S
KArl Fred M. schrieb:> Evtl, könnten es die zwei direkt über der CPU sein.
Klar doch. Ein Chip für die Daten und einer fürs Tag ergibt 1 KB
Cache-Kapazität in 4 Bit Breite, für einen Adressraum von maximal 16 KB
RAM. Besser kanns zum 386 nicht passen. ;-))
KArl Fred M. schrieb:> Da ja alles ISa ist, ist der Buss doch nur durchgeschliffen zum 386er,> und beim Speicher doch vermutlich auch, also wozu zum Teufel braucht der> all diese gesockelten Bausteine
Von "bus driver" und kapazitiver Last hast noch wie was gehört?
Steck mal ein Scope an den Bus und schau Dir die schlappen Flanken an,
da ist ohne die Leitungstreiber wie 245 keine hohen Geschwindigkeiten zu
erreichen insbesonders übe die Steckkartensockel und man weiss ja nicht
welchen Schrott der User da dransteckt. Hat auch viel mit den
verwendeten Pegel damit zu tun, bei 5V TTL muss man halt mehr Energie
zum Umschalten reinstecken als bei LVDS 1.8V. Wechsel der
Schreib/Leserichtung braucht auch seine Zeit und eh so ein
Tristatetreiber aktiv wird ... Warum ist wohl I2C so schnarch langsam?!
Am Besten du lernst erst mal die Grundlagen der digitalen
Schaltungstechnik vertraut, eh du dich über zuviel Chips auf dem board
echauffierst.
https://www.elektroniktutor.de/digitaltechnik/ttl_cmos.html
BTW:
Was stellst du dir unter einen "durchgeschliffenen Bus" vor. Und schon
mal überlegt warum man bei PCIe keinen Bus durchschleift sondern
Punkt-zu-Punkt Verbindungen aufbaut?
Carsten S. schrieb:> Hi,> Du meinst 80er (zweite hälfte) Jahre.> In den 90ern zumindest ´92 bis ´95 sahen die Boards eher so aus wie auf> dem Foto nach deinem Beitrag.
Ja, es sollte auch 90er und nicht 99er heißen (Wurstfinger)
Ich habe noch einge Boards aus der Zeit liegen, und konnte die erst nach
1989 gekauft haben, können aber auch Ladenhüter gewesen sein 🤣
Old-Papa
> KArl Fred M. schrieb:>> Evtl, könnten es die zwei direkt über der CPU sein.>> Klar doch. Ein Chip für die Daten und einer fürs Tag ergibt 1 KB> Cache-Kapazität in 4 Bit Breite, für einen Adressraum von maximal 16 KB> RAM. Besser kanns zum 386 nicht passen. ;-))
Also damals (90er) war es nicht unüblich, das man sich Gedanken über das
Aufrüsten seines 386 motherboards mit mehr tag-ram machte, boards und
Bios waren auf sowas vorbereitet. Dadurch erhöhte man den cachebaren
Speicherbereich. War allerdings eh nur wenig Speicher in der Kiste
brachte das nix, es war also sinnvoll gleichzeitig Speicher und Cache
-tag aufzurüsten. Das galt abernur für n-assoziative Cache-Strukturen,
bei voll assoziativ ist das irrelevant.
Es lag wohl an dem Wunsch die boards an jeden beliebigen Geldbeutel
anzupassen, das so ein motherboard x Bestückoptionen unterstütze. Gerade
im OEM bereich wo die einzelnen Komponenten aus y verschiedenen
Ländern/Hersteller kammen.
Am besten du besorgst dir aus dem Antiquariat mal das
PC-Hardwarebuch(siehe Anhang) und machst dich selber schlau.
Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt schrieb:> Von "bus driver" und kapazitiver Last hast noch wie was gehört?
Bei vielen Z80 klein Systemen wird das über die Bustreiber an jedem
einzelnen Karte gemacht z.B.
Und als Busstreiber werden oft einzelne kleine ICs verwendet, wie
gesagt, sind es die vielen viereckigen.
Aber Carsten S. (dg3ycs)28.11.2022 00:20
hat diese ja inzwischen benannt, falls Du das noch nicht gesehen hast...
"Am Besten du lernst erst mal die Grundlagen der digitalen
Schaltungstechnik vertraut, eh du dich über zuviel Chips auf dem board
echauffierst."
Und nein, ich muss mich nicht erstmal mit XY beschäftigen....
Darf man hier nichts mehr einstellen ohne das irgendwelche fragwürdigen
Kommentare kommen.
Dieses 386 Mainboard vom Anfang ist einfach auch "schön" anzusehen, in
Fb Gruppe(daher habe ich das Bild) sind irgendwie nicht solch
merkwürdigen Kommentare zu lesen wie hier teilweise.
Ehrlich, was stimmt mit einigen hier nicht...
Anbei ein 8088 Board
KArl Fred M. schrieb:> Dieses Mainboard hat unfassbar viele Ics, aber wofür sind die alle?> Es hat keinen FDD oder HDD noch RS232 etc on Board, nichts.> Bustreiber 2 kleine Ics Ramtreiber? 1 großes und ein paar kleine?> Und der Rest?
Weis jemand was das für ein Board aus T0 ist?
anbei ein 386 mit Cache support, da sind die Cachebausteine sofort
offensichtlich
Ganz oben rechts -25 oder steht da am Ende, also die Zugriffszeit
Das waren die mir bekannten Cache Bausteien aus der Zeit, daher bin ich
mir nicht sicher, ob das erste Board wirklich Cache verbaut hat.
Dafür vermisse ich die Rambänke?!?!
Auch einzelne Rambausteine sind nicht vorhanden...
Auch noch nie gesehen, boards ohme Ram oder wenigsten eine Reihe DILL
ICs als Rambank auf dem Board, nichts zu sehen hier.
Die Ics unten rechts sind zu wenige für Ram und der Beschriftung nach
passt es auch nicht, soweit man es erkennen kann
KArl Fred M. schrieb:> Ehrlich, was stimmt mit einigen hier nicht...
Fast Dich mal ganz fest an die eigene Nase.
Mit dir stimmt einiges nicht und zwar mit dem Basiswissen, deinen
verbalen Gebaren anderen Gegenüber und die "alles umsonst" Mentalität.
Dazu kommt noch eine Portion "mir scheint die Sonne aus dem A*"
Gerade zur PC-Technik der 90 gibt es Tonnen an idiotensicher
formulierten Material um sich selbst umfassend auszubilden. Danach
braucht man nicht mit solchen Lamer-Vokabular wie "Da ja alles ISa ist,
ist der Buss doch nur durchgeschliffen zum 386er,
und beim Speicher doch vermutlich auch, also wozu zum Teufel braucht der
"
sich in einem Fachforum unbeliebt machen.
KArl Fred M. schrieb:> Dafür vermisse ich die Rambänke?!?!> Auch einzelne Rambausteine sind nicht vorhanden...> Auch noch nie gesehen, boards ohme Ram oder wenigsten eine Reihe DILL> ICs als Rambank auf dem Board, nichts zu sehen hier.> Die Ics unten rechts sind zu wenige für Ram und der Beschriftung nach> passt es auch nicht, soweit man es erkennen kann
ich sag nur RISER.
Es gibt halt nicht nur eine Bauform für Motherboards als AT, steht in
jedem Magazin aus dieser Zeit, sicher auch in Computer bild.
https://de.wikipedia.org/wiki/AT-Format
KArl Fred M. schrieb:> @Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt> Spar Dir bitte Deine Kommentare, um Dich geht es hier nicht...
Richtig, es geht um dich und das du hier anderen sinnlos Zeit stiehlst
weil du zu bequem bist, mal einen ratschlag anzunehmen!
Ja es geht um mein Thema, gut erkannt, ist noch früh, deshalb brauchtes
Du wohl etwas länger..es geht hier nicht um Ratschläge..ich frage weil
ich das board witzig fand.
Nichts weiter
ISt Dir die zeit zu kostbar..nochmal, dann geh weiter, ich habe dich
speziell nicht gefragt...
Ja, aber diese Form ist eben sehr unüblich.
Meiner erster IBM XT mit 10MB MFM HDD hatte auch eine ISA
erweiterungskarte um von 128KB oder so auf 640KB zu kommen.
Fremd ist es mir nicht, aber ich habe noch kein 386 Board ohne
Speicher/Bank gesehen
KArl Fred M. schrieb:> Dafür vermisse ich die Rambänke?!?!
Ist dir der unterste Slot nicht aufgefallen?
"on separate card, 4 banks a 4 SIMM sockets, max. 1 MB per SIMM"
Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt schrieb:> Am besten du besorgst dir aus dem Antiquariat mal das> PC-Hardwarebuch(siehe Anhang) und machst dich selber schlau.
Meinst wirklich mich?
(prx) A. K. schrieb:> Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt schrieb:>> Am besten du besorgst dir aus dem Antiquariat mal das>> PC-Hardwarebuch(siehe Anhang) und machst dich selber schlau.>> Meinst wirklich mich?
Nein. Bei dem der Gemeint ist, scheint es angekommen zu sein, jedenfalls
reagierte dieser wie zu erwarten.
--
> Ist dir der unterste Slot nicht aufgefallen?> "on separate card, 4 banks a 4 SIMM sockets, max. 1 MB per SIMM"
Eben, das kann auch den Cache-Ausbau auf dem Borad erklären, weil der
Cache eben langsam (über mehrere Sockel, PCB mir parasitären
Kapazitäten) angebundenen Hauptspeicher beschleunigt.
Die meisten 386 sowohl SX als DX hatten eigentlich Cache, eher ist es
ohne Cache ungewöhnlich.
Ich meine ab 30MHz hatten die erst alle Cache bzw die SRAm Bausteine
dafür
.Ich muss gleich noch mal in den Conrad Katalog sehen:-)
anbei das "Fette" 386 DX 25 Board von Conrad, das ultimative, wenn man
CAD machen wollte.-) So wurde es angepriesen
Das hat sogar 2! dieser längeren "ISA" Slots
2x32Bit Slots
Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt schrieb:> Eben, das kann auch den Cache-Ausbau auf dem Borad erklären
Auch. Aber je höher die Taktfrequenz des Prozessors, desto sinnvoller
war externer Cache. Internen Cache gab es ja nicht. Bei den anfänglichen
16 MHz der 386DX Boards war das noch nicht so häufig. Obiges 40 MHz
SX-Board ohne Cache war m.E. mehr was für Fans grosser Zahlen, denn da
war beim Speicherzugriff ziemlich viel Däumchendrehen fällig, wenn in
Takten gerechnet.
Holpertinger schrieb:> Was sind denn das für Stiftleisten-Arrays im Eingangspost rechts oben?>> Konnte man da selber Elektronik dranhängen?
Nö, das sind die Speicherbänke. Die Module hiessen SIP und hatten Pins,
im Gegensatz zu SIMM Modulen, die in Fassungen eingerastet wurden.
Dieses Board hat solche 'Einrastfassungen', die auch heute noch üblich
sind:
Beitrag "Re: Für was sind die ganzen ICs?!"KArl Fred M. schrieb:> das ultimative, wenn man> CAD machen wollte.-) So wurde es angepriesen
So ein Unsinn. Wir wollten alle nur endlich flüssig Doom und Doom II
spielen. Pah, wer braucht schon CAD.
Matthias S. schrieb:> So ein Unsinn. Wir wollten alle nur endlich flüssig Doom und Doom II> spielen. Pah, wer braucht schon CAD.
Genau!
Wobei Wolfenstein zuerst für Overclocking und ähnliche Späße gesorgt
hat.
Mein erster war ein 286er mit vielleicht 16MHz, damit ging zwar DOS
(damals DR-Dos) doch das wars. Mein erstes 386er SX wurde dann mit
Windows (1.x oder 2.x) gequält die Eieruhr war das meistgehaste Symbol.
Im Foto ganz oben sind zwar SX 25 verbaut, aber ein 40MHz Quarz (und ein
16er) Quarz oder CPU/FPU wurden wahrscheinlich getauscht.
Das waren noch Zeiten, man hat viel länger an der Hardware gepimpt als
in wirklich damit gearbeitet.
Old-Papa
KArl Fred M. schrieb:> Haha, nein, die CPU ist der das große mit der 386 drauf.> der kleine 386 ist der CoPro
Ich beziehe mich auf das zweite gepostete Bild mit dem kleinen
moderneren Board.
mfg
Old P. schrieb:> Das waren noch Zeiten, man hat viel länger an der Hardware gepimpt als> in wirklich damit gearbeitet.
Pimpen (Hardware optimieren) ist Arbeit!
Manche machen das auch beruflich und nennen das
HW-Entwicklung/System-Architektur/Test. ;-)
Aber es stimmt schon, früher hat man häufiger sein Motherboard
"angefasst" als heute. Liegt wohl am Vormarsch der unpimparen Laptops
und der mangelnden Notwendigkeit heute. Da kauft man sich für weniger
ein Komplett-PC.
"Aufrüsten" ist zumindest in der PC-Welt weitgehend ausgestorben.
War aber ne schöne Zeit!
Ach, eine Bitte: (etwas später dann) gab es ne "ELSA Victory2"
Grafikkarte zu kaufen. Jener lag eine lila CD mit "RECOIL" bedruckt als
Zugabe quasi mit bei, um die Leistungsfähigkeit der Karte zu
demonstrieren. Handelte sich um solch ein futuristisches, ziemlich gut
gemachtes "Panzerspiel", welches man sogar in "HIRES" (1024x768!)
spielen konnte. Musste man halt verschiedene Gegener besiegen,
Technologie klauen usw.
--
Hat da jemand die CD noch liegen?
Würde ich gern mal wieder auflegen.
Lieben Dank und schönen Gruß
Axel
KArl Fred M. schrieb:> jepp, der SX40 hat mich auch überrascht:-)
Das war doch die Zeit wo AMD mit schnellen (40MHz) 386 intel den schneid
abkaufen wollte. Bei intel war bei 33 MHz Schluß, AMD kann erst 1991 (?)
mit ihren Clones hervor.
Das ist so lange her, das selbst die WP einen halbwegs stimmigen Artikel
dazu hat: https://en.wikipedia.org/wiki/Am386
Holpertinger schrieb:> Die Quarze waren doch immer mit einem Kabelbinder festgemacht,> oder? So erinnere ich mich ...
Bei einigen Quarzen hatte man quasi noch ein "drittes Bein" ans Gehäuse
angelötet, damit er nicht umgeknickt werden konnte.
Michael M. schrieb:> KArl Fred M. schrieb:>> War das nicht eher eine EMV Sache?...>> Ja, stimmt! Das ist sogar noch wichtiger als die> Umknickbarkeitsvermeidung.
Übergangsphase, hätt man auch auf die lange Bank schieben können. CE ab
1993, erste EMV-Reglementierungsversuche wenige Jahre vorher. Und
sowieso steckte alles im Blechgehäuse ohne große Funkerei, hauptsache
das Blech steckte bei leeren Slots ;-)
KArl Fred M. schrieb:> Dieses Mainboard hat unfassbar viele Ics, aber wofür sind die alle?
Daran lässt sich gut erkennen, wie hochkomplex heutige SoCs sind, welche
beispielsweise in Smartphones stecken. Diese müssen nachwievor sämtliche
Funktionen dieser alten Mainboards abdecken und noch vieles mehr und das
meiste davon in einem einzigen Chip.
Und oft sind heutzutage in kompakten Geräten sogar Chips direkt
aufeinandergelötet (Package-on-Package) wie z.B. das SoC und das RAM
(siehe Bild).
Würde man ein Smartphone so aufbauen wie das alte Mainboard, alles mit
diskreten Chips, dann hätte es wohl eine Fläche von einem Quadratmeter
und würde wegen der Leitungslängen nicht mal funktionieren.
KArl Fred M. schrieb:> unfassbar viele Ics
Das ist doch garnichts.
In meinem alten Lehrbetrieb stand ein alter Rechner für
Leiterplattentests.
3m Schaltschrank, voll mit Kuchenblechgroßen PCBs.
Eine CPU aus Logiggattern.
Nicht an heißen Tagen im Sommer zu betreiben.
Dein Brett ist ein oller 386er und die sahen damals seben so aus.
Das war hochintegriert für die Zeit.
SIP Speicherbänke und ISA BUS.
Darauf haben wir 1992 Comanche gespielt.
Extra dafür 4MB SIP Module aus grauen Quellen besorgt und auf SIM
modifiziert. Ich glaube 60DM pro MB, war der Kurs unter Freunden.
Mit 20MB Festplatte war ich state of the art.
Hach, das waren Zeiten...
Old P. schrieb:> Das ist halt ein solieds IC-Grab aus den 99er Jahren.
Das sieht mir eher nach 1989/1991 aus. Oben ist ein Aufkleber "EE 9009"
Könnte die Endkontrolle 09.1990 gewesen sein.
> Würde man ein Smartphone so aufbauen wie das alte Mainboard
Es geht die Geschichte um dass während der GSM Entwicklung das erste
mobile Handy auf einem Lastwagen montiert war.
"Darauf haben wir 1992 Comanche gespielt"
Das hatte ich damals auch gespielt, aber sicher nicht auf 25MHz, dafür
benötigte es den 386/40
Das letzte Mainboard gibt es tatsächlich oft im netz bzw solche.
Ich fand es aber halt in der alten AT Ausführung reizvoll.
Comodore(Piss doch drauf, scheiß doch rein, cococomodore:.-) hat auch
immer solche IC Gräber verbaut glaube ich und Siemens
(prx) A. K. schrieb:> von>> (prx) A. K.> (prx)>>>>>>>>> 28.11.2022 13:47
Pete K. schrieb:> Old P. schrieb:>> Das ist halt ein solieds IC-Grab aus den 99er Jahren.>> Das sieht mir eher nach 1989/1991 aus. Oben ist ein Aufkleber "EE 9009"> Könnte die Endkontrolle 09.1990 gewesen sein.
Ich schrieb doch schon, dass ich mich vertippt hatte.... Ja, 90er Jahre
oder etwas früher.
Old-Papa
asd schrieb:>> Würde man ein Smartphone so aufbauen wie das alte Mainboard>> Es geht die Geschichte um dass während der GSM Entwicklung das erste> mobile Handy auf einem Lastwagen montiert war.
Auch wenn man es nicht glauben möchte, aber das erste prof. "Handynetz"
hatte die DDR-Industrie in Mexiko (oder Brasilien?) aufgebaut. Und das
waren keine Lastwagen, eher wohl Reisekoffer ;-)
Old-Papa
Old P. schrieb:>> Es geht die Geschichte um dass während der GSM Entwicklung das erste>> mobile Handy auf einem Lastwagen montiert war.>> Auch wenn man es nicht glauben möchte, aber das erste prof. "Handynetz"> hatte die DDR-Industrie in Mexiko (oder Brasilien?) aufgebaut. Und das> waren keine Lastwagen, eher wohl Reisekoffer ;-)
Na klar, die Frage, wer der erste war ist lediglich die Frage wie weit
man in der Geschichte zurückgehen möchte.
Nächstens kommt noch einer mit Reichspost als erstes profesionelles
Sprechfunknetz ;-)
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4e/Bundesarchiv_Bild_146-1987-019-27%2C_Nachrichtentruppen_mit_Heeresfeldwagen.jpg
Der 5 Pol DIn wurde glaube ich erst ab der Pentium Generation abgelöst.
Außer natürlich die Marken wie IBM etc;-)
Aber durchgesetzt hatte es sich glaube ich erst ab Pentium 1 oder so
KArl Fred M. schrieb:> Der 5 Pol DIn wurde glaube ich erst ab der Pentium Generation abgelöst.
Das war eine Frage des Gehäuses und damit des Platinenformats. Die alte
AT-Bauform hatte ein Loch für den Stecker, die ATX-Bauform Platz für
eine mit dem Board mitgelieferte Blende. Mit der Blende kam Mini-DIN.
Ja, richtig, mit ATX hattes begonnen:-)
Ich glaube mein P133 hatte noch Din mit Intel BX Chipsatz, und lies sich
auf 180Mhz problemlos übertackten.
Leider habe ich Depp das erst Jahre später herausgefunden, als es aus
der Not sein musste, als ich Premiere entschlüsselt hatte
asd schrieb:> Es geht die Geschichte um dass während der GSM Entwicklung das erste> mobile Handy auf einem Lastwagen montiert war.
war ein Film. 23 (1998)
(prx) A. K. schrieb:> Mit der Blende kam Mini-DIN.
Mini-DIN wurde ab 1987 in den PS/2-Rechnern von IBM verwendet.
Das ATX-Format (und damit die austauschbaren I/O-Blenden zum
Motherboard) gibt es erst seit 1995.
KArl Fred M. schrieb:> Das hatte ich damals auch gespielt, aber sicher nicht auf 25MHz, dafür> benötigte es den 386/40
Minimalanforderung: 386/40 oder 486SX25, mit jeweils mindestens 4MB Ram
und OHNE EMM386 mit sehr hohem Bedarf an freien Speicher in den unteren
640kB.
Da hatte man die Wahl: Entweder für dieses Spiel mit Startdiskette
sparen oder bei vielen anderen Dingen auf Speicher/Leistung/Treiber
verzichten ;-)
(Mit EMM386 geladen brach der Start mit der Meldung ab das es ohne
EMM386 gestartet werden muss!)
Ich habe das damals zuerst auf meinem 486SX25 Gespielt den ich 92
bekommen habe
Ein Jahr lang Eisern Geburtstags- Weihnachts- usw. Geld gespart +
reichlich Sponsoring. Das ganze dann Mitte ´94 nach Problemen mit dem MB
aus Kostengründen zum 386DX40 geworden, vergleichbarer Leistung zum
Bruchteil des ET Preises.)
Max M. schrieb:> Ich glaube 60DM pro MB, war der Kurs unter Freunden.> Mit 20MB Festplatte war ich state of the art.
60DM pro MB passt ungefähr, wobei es da zeitweise einen Preispeak gab wo
die noch einmal auf 100DM hochgingen und wieder öfter 1MB statt 4MB als
Grundausstattung angeboten wurde. (Habe in dieser ZEit reichlich
Preisvergleiche betrieben...)
Aber 20MB und State of the art passt für ´92 nicht mehr. Mein im Jahr
´92 gekommener erster PC hatte eine 120MB Festplatte. Üblich waren da
aber eher 80MB.
(Erster PC: 486SX25/4MB RAm/512kB Video SVGA Gut, damit war ich
tatsächlich über ein Jahr Leistungsmäßig im Freundeskreis von den PC die
überhaupt im Haushalt vorhanden war ganz ganz weit vorne. Aber das war
auch eine Zeit wo vielleicht 1 von 5 in der Klasse einen PC überhaupt
daheim hatte,(meist Eltern-ArbeitsPC) und in der ganzen Stufe mit vier
Klassen nicht einmal insgesamt fünf Schüler einen eigenen PC hatten...)
Max M. schrieb:> Dein Brett ist ein oller 386er und die sahen damals seben so aus.> Das war hochintegriert für die Zeit.
Vom Chipsatz her kann dieses Board nach schnellem überfliegen wohl nur
insgesamt 1MB... (Ausser genau diese Zusammenstellung der IC konnte doch
mehr. Bei der 8230er Serie (und anderen aus der ZEit) gab es die Serie
und die aus verschiedenen Unterfamilien Bestand. Die genaue Kombination
der IC legte dann fest welche Unterfamilie das war...)
COMANCHE konnte man mit einem 386SX25 definitiv nicht (brauchbar)
spielen. Auch nicht mit 4MB ram. HAben das damals versucht bei einem
Kumpel zu installieren. Aber keine Chance... Er war immer neidisch ;-)
Was auf einem 386SX25 ganz leidlich funktionierte war "Stunts" von
Broderbund. Viel Spass mit gehabt. Das von der Grafik dem Stunts
ähnliche TestDrive3 hingegen ging auf einem 386SX25 ganz gut. Auf einem
Rechner auf dem Comanche lief war das schon nicht mehr spielbar weil (im
gegensatz zu Stunts) keinerlei Anpassung ans Systemtiming (und damit
ggf. Verlangsamung) eingebaut war. Das wurde viel zu schnell ausgeführt.
Aber es gab ja noch die Turbo-Taste ;-) Mit dadurch reduzierter
Taktgeschwindigkeit ging das halbwegs...
LAng ist her...!
Gruß
Carsten
Carsten S. schrieb:> Aber 20MB und State of the art passt für ´92 nicht mehr.
Ich hatte '92 einen 386 mit 16 MB. Das war "state of the art", aber
das war auch nicht die Festplatte, sondern das RAM. Acht SIMMs und acht
SIPPs (bizarrerweise gemischt vorgesehen), hat ein Heidengeld gekostet,
aber war 'ne schöne Grundlage um darauf mit der Beta von Windows NT
herumzuspielen. Festplatte war eine ST4144R an einem WD1006SR2.
(prx) A. K. schrieb:> Für NVidias GH100 GPU werden 80 Mrd auf einem> einzelnen Die genannt.
Ganz schöne Drängerei, zehn mal soviele Transistoren auf einem Die wie
Menschen auf diesem Planeten - und bei beiden kein Ende der Steigerung
absehbar!
Hmm...
Wie lange hats eigentlich gedauert die ersten 80.000.000.000
Transistoren zu bauen? Ich rate mal ganz spontan so ca. 25 Jahre?!
mIstA schrieb:> Ganz schöne Drängerei, zehn mal soviele Transistoren auf einem Die wie> Menschen auf diesem Planeten - und bei beiden kein Ende der Steigerung> absehbar!
Der 8080 wurde in 8µm Technologie hergestellt. Obige GPU in 4nm. Wären
die Menschen analog dazu in dieser Zeit von 1,65m auf 0,8mm geschrumpft,
würden sich auch 80 Milliarden Menschen auf der Erde nicht arg drängeln,
verglichen mit grob geschätzt 20 Billiarden Ameisen.
Also Vorsicht bei Vergleichen. ;-)
(prx) A. K. schrieb:> verglichen mit grob geschätzt 20 Billiarden Ameisen.
aber ich könnte in der Grösse immerhin einen Widerstand weg tragen
yoink - gefunden!
mIstA schrieb:> Hmm...> Wie lange hats eigentlich gedauert die ersten 80.000.000.000> Transistoren zu bauen? Ich rate mal ganz spontan so ca. 25 Jahre?!
Kommt darauf an, was man als Jahr 1 des Transistors ansetzt. Manche
sagen 1928 (Patent FET), manche sagen vor ziemlich genau 75 Jahren
(23.12.1947).
Ob 80 Milliarden viel sind mag ich nicht sagen, jedenfalls sind vom 555
von 10-72 bis 2007 ca. 1 Milliarde Stück gefertigt worden. Und ein 555
hat 24 Transistoren.
Wahre Helden schrieb:> Ob 80 Milliarden viel sind mag ich nicht sagen, jedenfalls sind vom 555> von 10-72 bis 2007 ca. 1 Milliarde Stück gefertigt worden. Und ein 555> hat 24 Transistoren.
Den 555 werden dereinst noch die Klingonen fertigen, wenn wir schon
Sternenstaub sind.
Old-Papa
Old P. schrieb:> Den 555 werden dereinst noch die Klingonen fertigen, wenn wir schon> Sternenstaub sind.
Also ein Klingone als Chipdesigner kann ich mir so garnicht vorstellen,
schon die Softwerker von Klingon haben einen sehr eigenen Berufsethos:
12) "Specifications are for the weak and timid!"
11) "This machine is a piece of GAGH! I need dual Pentium processors if
I am to do battle with this code!"
10) "You cannot really appreciate Dilbert until you've read it in the
original Klingon."
9) "Indentation?! - I will show you how to indent when I indent your
skull!"
8) "What is this talk of 'release'? Klingons do not make software
'releases'! Our software 'escapes', leaving a bloody trail of designers
and quality assurance people in its wake!"
7) "Klingon function calls do not have 'parameters' - they have
'arguments' - and they ALWAYS WIN THEM."
6) "Debugging? Klingons do not debug. Our software does not coddle the
weak."
5) "I have challenged the entire quality assurance team to a Bat-Leth
contest. They will not concern us again."
4) "A TRUE Klingon Warrior does not comment his code!"
3) "By filing this bug report you have challenged the honor of my
family. Prepare to die!"
2) "You question the worthiness of my code? I should kill you where you
stand!"
1) "Our users will know fear and cower before our software! Ship it!
Ship it and let them flee like the dogs they are!"
PS:
Wer hier "Offtopic" ruft ist ein Feigling ;-)
Wahre Helden schrieb:> [...]
Es ist mir zu anstrengend, das in einer miserablen (amerikanisch-)
englischen Übersetzung zu lesen. Kannst du das nicht auf klingonisch?
Das wäre dann zumindest ein bisschen interessant gewesen...