Siemens S65 Ls020 Linux Framebuffer

Gast #1293616
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Hab den Code noch ein bisschen auf Speed getrimmt.

#define REFR_TIME   (HZ / 30)

nach dem Init Spi auf 50Mhz


        ...
  spi_command(spi, 0x0000);

insert ->
  spi->max_speed_hz = 50  1000  1000;
  retval = spi_setup(spi);
  if(retval < 0)
    return retval;
end

  retval = -ENOMEM;

Gruß

Stefan
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Gast #1294992
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Hier ma noch ein kleines Video.
Die braunen Flecke auf der Leiterplatte sind Kolophoniumreste. Muss mir 
erst wieder Aceton besorgen.

fbplasma hab ein bischen umgeschrieben, damit es mit 16bit RGB565 läuft.

Gruß

Stefan
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Gast #1301648
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@ Phil

Leiterbahnbreite 0.005 inch
Leiterbahnabstand = Leiterbahnbreite

Allerdings bin ich mit diesem Entwurf ziemlich an meiner 
Machbarkeitsgrenze.
Durch Belichten und Ätzen werden die Leiterbahnen etwas kleiner und 
damit der Abstand grösser.

Gruß

Stefan
#1305507
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Nun mit Login... hab mich ma angemeldet.

Die Sourcen sind genau von der Seite. Gewisse Anpassungen musste ich 
allerdings vornehmen...

Als erstes SAM-BA anpassen. SDRAM auf 16bit. Anzeige der NAND-Parameter 
(Größe, Blocks etc.)

Bootstrap:
NandFlash - Angabe von Flashparametern (übernommen aus SAM-BA)
-I- NandFlash ID : 0xc0a5ec76
-I- NandFlash Samsung 8 bits 64 MBytes
-I- nbBlocks : 0x1000
-I- Sector size : 0x200
-I- Block size : 0x4000
-I- Spare size : 0x10
-I- Bus width size : 0
SDRAM - 16Bit Busbreite, Größe 32MB
verändern dementsprechender Adressen (0x3F.. auf 0x1F... Ladeadresse 
uboot)
(Ausprobieren unterschiedlicher Taktfrequenzen plla - Prozessorclock, 
Masterclock usw. steht nun wieder auf original)

uboot:
Ändern von Ladeadressen
Korrektur der ENV-Variablen, da das NAND drei CRC-ERROR hat
Korrigieren der im Bootstrap eingestellten Taktfrequenzen 
(Prozessorclock, Masterclock )

Bestimmt hab nochwas vergessen ;) War ne lange Einarbeitungszeit. Ist 
auch mein erster Versuch mit Linux.

Gruß

Stefan
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Gast #1305568
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Tolles Projekt. Respekt!

Was mich am meißten fasziniert, sind aber auch die feinen Strukturen,
die du mit "Selber-Ätzen" hinbekommen hast. Womit hast du deine Vorlage
zum Belichten erstellt (welche Folie, welcher Drucker)?

Gruß, Frank
#1305610
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Ausdruck auf Avery Zweckform 3491 A4.
Verwendeter Drucker: Brother HL-6050 mit echten 1200x1200 dpi (aus Bucht 
für 50€ mit Duplex ;) ) Weniger dpi sollten es auf keinen Fall sein. 
Sorgfältiges Prüfen mit der Lupe! Kleine Löcher sind leicht zu 
übersehen.

Belichten mit umgebauten Mustek-Scanner. 3 UV-Röhren 10W in der ersten 
Hälfte und 3 normale in der 2. Hälfte. Belichtungszeit 4-5 Min.

Entwickeln in 2 Schritten.
a) in normaler Stärke. Die Leiterzüge sollten langsam bis ganz langsam 
sichtbar werden. An engen Stellen färbt sich der Entwickler rot. 
Leiterplatte leicht Schwenken.
b) Die Entwicklerlösung etwas verstärken. teilweise geht etwas von den 
Leiterzügen mit einem dunkelroten bis braunen Farbton ab. Vor allem bei 
grossen Flächen. Keine Panik. Der Lack is dick genug.
Warum dieser 2. Schritt? Es bleibt sonst eine hauchdünne Lackschicht 
zwischen den feinen Leiterbahnen bestehen und ergibt beim Ätzen einen 
"Matschfleck"

Spülen der Leiterplatte. Hier gehe ich mit dem Finger nochmal ganz 
leicht über die komplette Leiterplatte unter fliessendem Wasser. Mache 
Leiterzüge können dabei wieder aufhellen bzw. farblos werden.

Ätzen... und hier entsteht der Schrott. Ätzmittel auf Temperatur halten. 
50-70 Grad und Platine gleichmässig schwenken (hab keine gute 
Ätzanlage).
Niemals aufgeben. Mir sind schon etliche Leiterplatten beim Ätzen kaputt 
gegangen. In der Mitte noch Restkupfer und außen schon Leiterzüge 
verschwunden. Bei Spikes (Verbindungen zwischen Leiterzügen) hilft es 
lieber mal zu einer spitzen Reißnadel zu greifen ;)

Gruß

Stefan

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