Laderegler für Bleiakkus

Gast
.. nein so einfach ist es nicht, dann ein bp Akku
   zieht auch bei Ladeschlußspannung noch einen Strom!

Lösung??? zeig den Quatsch einfach nicht an, schalte bei
Ladeschlußspannung einfach ab (Ladestrom runter regeln)
und sag dem User mindestens XY Stunden laden.

:) Klaus
Sry hast recht mit der Ladeschlußspannung kommt er net weit.

Du wirst wohl doch den Strom messen müssen.

Ich würde den Akku nicht direkt an 0V anschließen sondern zwischen 0V 
und Akku einen kleinen Widerstand anbringen von ca 0,1ohm.

Also in Reihe zum Akku einen 0,1ohm Widerstand.

Solange das Ladegerät aktiv ist und Strom fließt fällt eine Spannung an 
dem Widerstand ab.

Sobald der Akku voll geladen ist, fließt kein Strom mehr die Spannung am 
Widerstand sinkt auf 0V.

Auf die Art lässt sich der Strom als Spannung messen.

Also jetst kannst man mit einem Komperator die Spannung messen, welche 
am Widerstand anliegt und sobald diese unter einen bestimmten Wert sinkt 
schaltet dieser Komperator.


Achso weil du nach einem Komperator gefragt hast.
Das währe ein Koperator.
http://www.mydarc.de/dl7iab/bilder/COMP.jpg
An den - Eingang schließt du die Spannung an zwischen Widerstand und 
Akku.
An + stellst du mit einem Spannungsteiler deine Spannung ein.

Bei nem 0,1 ohm Widerstand währe
1V=10A
0,1V=1A
0,01V=100mA
0,001V=10mA
Gast
Datenblatt zum LM317 von National Semiconductors, Ausgabe April 2007. 
Die Schaltung von Seite 21, "Current Limited 6V Charger", auf die 
wahrscheinlich 12 V umdimensionieren und die LED in den Kollektor des 
2N2222 einschleifen, fertig.
OP
Johannes Slotta wrote:
> Wegen der verpolten D3 und D4 im Schaltplan? Ich traue dem Poster zu,
> das beim Aufbau der Schaltung richtig zu machen. Weiß aber nicht, ob ich
> ihm da zurecht traue...

Ihr könnt mir schon trauen das war nur ein flüchtigkeits Fehler.Ich bin 
im 3.Lehrjahr. Da müsste ich doch sowas aufbauen können.
OP
Hier mein überarbeiteter Schaltplan.

Geändert wurden:

*Dioden D3 und D4
*Komperator wurde eingebaut (ob der richtig eingebaut ist kann ich nicht 
sagen.)

Es wäre schön wenn sich jemand mal den schaltplan anschauen würde und 
mir sagen könnte ob der Komparator (OP2)  richtig eingebaut ist.

mfg
Dave
Angehängte Dateien:
Gast
> 3, Lehrjahr zu was?
>Elektroniker für Automatisierungstechnik

Ich würde sagen, gehe zurück zu Anfang.


>>nach dem Stromlaufplan....wahrscheinlich Bäcker

Oder so.


Du willst doch die Schaltung so nicht wirklich aufbauen?
LEDs ohne Vorwiderstand, falsche Grätzbrücken..
Erst auf 20V regeln, dann auf..

Überall Wärme produzieren....

Fang erstmal mit den Grundlagen an
Gast
genau...die können den Mist den sie verzapft haben selber essen...

Menno, kann das sein, dass du im ersten Lehrjahr das Lernfeld 1 komplett 
verschlafen hast?
Gast
mit einem Komparator vergleicht man 2 Spannungen:
eine möglichst stabil und die andere mißt die Veränderung.
Bei Dir sehen beide Spannungsteiler die Veränderung der Spannung über 
0,1 Ohm.
Überdenke die Schaltung nochmal
Bau einen veränderlichen Spannungsteiler vor den Shunt (den kleinen 
Widerstand) und einen festen dahinter, und vergleiche die Spannungen mit 
dem Komparator. Nebenbei könntest du deinen LEDs noch ein paar 
Vorwiderstände spendieren, sonst hattest du mal LEDs.

Und ohne den Lade-IC zu kennen - ich würde die Komparatorschaltung 
zwischen Spannungsregler und Lade-IC packen, nicht da hinten rein. Da 
misst du zwar den Strom des Ladereglers mit, aber der dürfte gering sein 
im Vergleich zum eigentlichen Ladestrom.

Und ehrlich gesagt versteh ich überhaupt nicht, was du mit deiner 
aktuellen Komparatorschaltung eigentlich bezwecken willst. Denke noch 
einmal darüber nach, was ein Komparator macht: Er vergleicht Spannungen. 
Wie soll denn die Spannung am invertierenden Eingang jemals größer 
werden als die am nichtinvertierenden?
Was zum Geier ist D11? Und ich sagte einen (einstellbaren) 
Spannungsteiler vor den Shunt, du hast wieder die komplette Geschichte 
dahinter gebaut!

Nebenbei, beim Aufbau dann nicht die 100nF-Kerkos vergessen, die du 
nicht eingezeichnet hast, so ein 78xx braucht die...

Ach so, deine LEDs für "wird geladen" und "Ladung beendet" sind falsch 
rum eingezeichnet.

Braucht man eigentlich irgendwelche Voraussetzungen, um sich "im 3. 
Lehrjahr" nennen zu dürfen?
OP
Johannes Slotta wrote:
> Ähm, ich hab da so einen Verdacht... Du weißt schon, dass der 0,1 Ohm
> Widerstand als "Shunt" bezeichnet wird? Schließlich hast du jeden
> Hinweis, in dem das Wort auftauchte, konsequent ignoriert...

ach so! ne hab ich net gewusst.^^
Gast
>kannst du mir nicht helfen?? ich wollte dei schaltung 1.Teil eingendlich
>heute noch fertig bekommen.

Mit dem Wissen? Lass es bleiben.

Es werden ja immer mehr Fehler. in neu5 sind die LEDs falsch rum drin, 
der Komparator geht zwar, aber ist sinnlos...
LED2 hat nach wie vor keinen VOrwiderstand..

Hast du dir das ganze mal aus thermischer Sicht überlegt?

Wie groß wird der Ladestrom werden?

Welche Verlustleistung hat jeder der Spannungregler?

Wie heiß wird dieser dadurch?


EDIT:
>>Die Passende Software (Splan) habe ich bei raidshare hochgeladen.


Vergiss es. poste png.
Johannes Slotta wrote:
> Bau einen veränderlichen Spannungsteiler vor den Shunt (den kleinen
> Widerstand) und einen festen dahinter, und vergleiche die Spannungen mit
> dem Komparator. Nebenbei könntest du deinen LEDs noch ein paar
> Vorwiderstände spendieren, sonst hattest du mal LEDs.
>
> Und ohne den Lade-IC zu kennen - ich würde die Komparatorschaltung
> zwischen Spannungsregler und Lade-IC packen, nicht da hinten rein. Da
> misst du zwar den Strom des Ladereglers mit, aber der dürfte gering sein
> im Vergleich zum eigentlichen Ladestrom.
>
> Und ehrlich gesagt versteh ich überhaupt nicht, was du mit deiner
> aktuellen Komparatorschaltung eigentlich bezwecken willst. Denke noch
> einmal darüber nach, was ein Komparator macht: Er vergleicht Spannungen.
> Wie soll denn die Spannung am invertierenden Eingang jemals größer
> werden als die am nichtinvertierenden?

Einige deiner LEDs (aber nicht alle) haben jetzt Vorwiderstände - der 
Rest gilt eigentlich nach wie vor.

Der Komparator soll vergleichen, ob das Potential nach dem Shunt ein 
ganzes Stückchen höher ist wie vor dem Shunt. Erklär mir mal, wie du das 
machst, wenn die komplette Schaltung vor oder komplett hinter deinem 
Shunt liegt.
Lieber Dave,

tu uns und vor allem Dir einen großen Gefallen und greif lieber auf 
eine erprobte Schaltung, die man ggf. in eine der vielen 
Schaltungssammlungen im Internet finden kann, zurück.
Google doch einfach mal nach "Blei-Akku" + "Ladegeräte" + "Schaltplan".

Nach meinen ersten Eindrücken fehlen Dir noch selbst im 3. Lehrjahr die 
meisten Grundlagen, um solch eine (simple?) Schaltung zu entwickeln.

Verstehe meinen Hinweis bzw. meine Kritik bitte nicht falsch - wir 
helfen hier im Forum eigentlich gern und jedem - was wir hier allerdings 
(u.a. aus Platzgründen) definitiv nicht vermitteln oder gar lehren 
können, sind fehlende Grundlagen. Für die Entwicklung von selbst simplen 
elektronischen Schaltungen sind solche Grundlagen allerdings 
unabdingbar.
Eigentlich finde ich es sogar äußerst bedauernswert das ein angehender 
Elektroniker für Automatisierungstechnik nicht über solche Grundlagen 
verfügt. Ich kann mir fast nicht vorstellen, das solche Themen nicht im 
Lehrplan zu Deinem Ausbildungberuf vorgekommen und vermittelt worden 
sind. Diese Grundlagen sollten aber bei Dir vorhanden sein. Vielleicht 
genügt ja ein Blick in Deine gemachten Notizen/Aufzeichnungen während 
Deiner Ausbildung, um es Dir wieder in Erinnerung zu bringen. Für die 
dann nötigen Transferleistungen können wir Dir dann wieder helfen. 
Momentan halte ich das jedoch für 'ne aussichtslose Sache - Sorry.
Du willst statt des diskreten Komparators, der deinen Anforderungen 
komplett genügt, einen in Software nachbauen? Viel Spaß dabei, denn der 
µC braucht neben einer richtigen Beschaltung (die sich vom diskreten 
Komparator nicht wesentlich unterscheidet) noch zusätzliche Elektronik 
(Abblockkondensatoren, Spannungsversorgung von 3,3/5V)...
Oha!
Nicht mal die Analogtechnik im 'Griff' und jetzt sogar noch 'nen µC zum 
Strommessen ranziehen wollen ...

Ein muß man Dir lassen Dave, hartnäckig bist Du ja. Prinzipiell ist das 
genau der richtige Elan um an solche Sachen ranzugehen - wenn da nicht 
die erwähnten 'Bildungs-/Gedächtnislücken' wären.

Ich möchte damit nicht zum Ausdruck geben, daß Du es aufgeben sollst - 
ganz in Gegenteil - aber mach Dir selbst klar, was Du wirklich 
beherrschst und was nicht, und suche Dir danach Dein nächstes 
'Projekt' aus.
Gast
>Ich suche mir kein neues Projekt aus! ich werde diese Bleiakku ladegerät
>mit komperator bauen und ich werde es dann so erweitern das man es als
>usv nutzen dann!!

Du scheinst ausserdem noch lernresistent zu sein...
Du ignorierst ja so wiemlich jeden Hinweis!

Viel Glück beim Verdauen des Frustes!

PS: Ich glaube kaum, dass du mit dieser Einstellung hier wirklich Hilfe 
bekommen wirst....
Ich fürchte auch das seine 'Versuche' durchaus kostspielig werden 
(können).

Weiterhin hoffe ich, daß er damit nicht eine eigene Firma gründen will, 
die dann diese USVs verkauft.
Apropos USV - meine letzte und größte Hoffnung ist, das er sich (noch) 
nicht an den dazu notwendigen DC-AC-Wandler rantraut. Da aber die 
Hoffnung vmtl. das Letzte ist das stirbt ...
OP
Gast wrote:
> nicht nur Lernresistend, sondern auch noch blind....
>
> 2 Beiträge oberhalb hattest du schon einen Stromlaufplan....

Bevor du mich dumm anpöbelst gug mal auf die uhrzeit! der war genau 
beitrag war genau 1 min. fürher wie meiner!
Gast
> Autor: Gast (Gast)
> Datum: 26.11.2008 11:02 wrote:
> versuch es mal hiermit


>  Autor: Dave <> (dave666)
>  Datum: 26.11.2008 11:32  wrote:
>  hab en schaltplan gefunden! genau so wie ich es mir vorgestellt hab.

also ein halbe Stunde sind bei dir eine Minute.....

Kein Wunder das du bisher noch nichts gelernt hast, denn nach deiner 
Zeitrechnung wärst du ja erst am Anfang des 1. Lehrjahres....
OP
Gast wrote:
>> Autor: Gast (Gast)
>> Datum: 26.11.2008 11:02 wrote:
>> versuch es mal hiermit
>
>
>>  Autor: Dave <> (dave666)
>>  Datum: 26.11.2008 11:32  wrote:
>>  hab en schaltplan gefunden! genau so wie ich es mir vorgestellt hab.
>
> also ein halbe Stunde sind bei dir eine Minute.....
>
> Kein Wunder das du bisher noch nichts gelernt hast, denn nach deiner
> Zeitrechnung wärst du ja erst am Anfang des 1. Lehrjahres....

@ Gast:
 klappe halten!
*ich gug halt nicht jede fünf minuten ins Forum ob was neues drinsteht!
*hab besseres zutun!
Gast
Hallo,
ich möchte auch einen Laderegler bauen für einen 12V Blei-Akku. 
Eigentlich habe die Schaltung dazu schon im Netz gefunden, brauche nur 
eine Erweiterung wie ich einen Kondensator noch alternativ mit aufladen 
kann. Ich meine zuerst den Kondensator laden, wenn der voll ist dann den 
Blei-Akku. Habe vorher nie selbstständig eine Schaltung aufgebaut, 
brauche jegliche Hilfe.

Danke im voraus
jens

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