Hi,
könnte mir vielleicht jemand sagen wovon ein Halbleiterschaler abhängig
ist?bzw worauf muss man achten bevor man einen baut?
Ich muss einen Halbleiterschalter für einen Spektrometer"Uras 1",deren
Schaltung ich demnächst hochladen werde, bauen.
Könnte mir da jemand helfen?
Erzähl mal n bissel was über das Spektrometer. Was macht es? Wird es
hardwaremäßig aufgemöbelt?
OT:
Hab gerade eine kanadische Firma gefunden die wohl für ca 1700.- Dolle
ein kleines Spektrometer verkauft, ausgewertet wird u.a. mit nem Toshiba
CCD der auch in Barcode-Scannern verwendet wird.
Und hat schon jemand openspectrometer.org ins Netz gestellt?
Tut mir leid hatte keine benachrichtigungen bekommen und dachte dass
keiner antwortet:)
So das ist das bild von dem Spektrometer.
Das mit dem Halbleiterschalter habe ich wohl falsch vertanden und hier
auch falsch weitergegeben.
Es ist eigentlich folgendes:
Der eingangswiderstand soll ca 10 hoch 12 ohm betragen die
Gleichspannungsquelle ist ca 100V die hilfspannung ca 5V und die
Frequenz 6,25 hz.
Ich soll die Schaltung mit einem elektrometerverstärker um ca. 2,5V
verstärken.
Wie sieht denn die schaltung danach aus?Bzw wie soll ich das am besten
machen.
Ich muss halt bis spätestens morgen mittag eine konkrete idee haben.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Das ist also ein Spektrometer mit Photoakustischem Empfänger. Der
Empfangsteil ist eine Art Kondensatormikrofon.
Als Verstärker käme so etwas wie ein OP mit JFET Eingängen, oder ein
diskreter JFET in Frage. Dabei muss man vor allem auf das 1/f Rauschen
achten - 6 Hz sind da schon relativ niedrig.
Je noch Art der 100 V Quelle sollte da noch ein RC Filter rein. Vor den
eigentlichen Verstärker wird man ggf. noch einen Kondensator zur
Abtrennung der hohen Spannung haben, oder man hat wie im Plan gezeigt
den Verstärker auf dem hohem Potential von 100 V und bringt das Signal
nach der 1. Verstärkung runter auf Erde. Dann bräuchte man wohl noch ein
extra Netzteil (oder Akku) für den Verstärker. Ganz auf 10 hoch 12 Ohm
wird man kaum kommen, den Widerstand bestimmt der im Plan gezeigte
Widerstand - viel über 1 G Ohm sind schwer zu bekommen. Mit einer
Kapazität vom vielleicht 10 pF für den Sensor muss man aber schon in
diesen Bereich kommen, viel mehr ist aber auch nicht nötig.
Für eine gute Empfindlichkeit sollte das Kabel zum Verstärker kurz sein,
um die Kapazität klein zu halten, also eher kein Kabel, sondern die
erste stufe des Verstärkers direkt am Empfänger.
Die Gleichrichtung sollte eher über einen Lockinverstärker erfolgen,
ggf. auch als digitale Auswertung des Signals über eine Soundkarte
(sofern man da 6 Hz noch rein bekommt).
Hi Ulrich,
danke für die Antwort,von einem Kondensatormikrofon wusste ich ganz
ehrlich nicht.
Ich weiss es ist zu viel verlangt aber wäre es möglich mir eine
Schaltung rüber zu schicken?
Das wäre echt nett.
Was Benötigt wird ist eigentlich genau die Auswertung für ein
klassisches Kondensatormikrofon. Dafür sollte sich über Google bestimmt
eine Schaltung finden lassen.
Der Transfer auf GND Potential sollte einfach mit einem Kondensator
gehen - die 100 V sollten schon recht stabil sein (Batterien ?).
wo befindet sich der Kondensatormikrofon auf der Schaltung die ich
hochgeladen habe?
Und gibt es wirklich keinen anderen weg dass ganze mit einem
Elektrometerverstärker zu verstärken.
Ich frage Nicht weil ich undankbar oder unzufrieden bin, aber das ist
eigentlich was mein Prof von mir verlangt.
Die Frage die sich hier eher stellt ist, wo ist das Spektrometer.
Schaltungen für die Auswertung eines Kondensatormikrofons sollte man
schon selber finden - viele davon nutzen auch einen
Elektrometerverstärker.
Das Bild ist nicht nur doppelt, sondern auch noch viel zu groß vom
Speicherplatzbedarf - ca. 50 K könnten hier ausreichen.
Die Schaltung passt noch nicht ganz: der Widerstand direkt vor dem OP
Eingang ist überflüssig und erzeugt nur zusätzliches Rauschen. Einen
Widerstand in der Rückkopplung braucht man auch nur bei wenigen OPs -
bei den JFET Typen die hier richtig wäre - eher nicht. Ob 5 V für den OP
ausreichen ist noch zu klären. Alternativ ggf. einfach ein JFET und 1
Widerstand als Sourcefolger als Alternative zum OP, da reichen dann auch
3-5 V als Versorgung.
Am Eingang reich auch ein Widerstand gegen Masse - da braucht man keine
2 parallel.
Von der Spannung muss man noch etwas aufpassen. So wie der erste Plan
ist, liegt der Ausgang hier auf 100 V - der erste Verstärker wird aber
relativ zu den 100 V sein. Sofern man nur eine Anzeige haben will, kann
man die Ganze Schaltung ggf. noch alles relativ zu den 100 V haben,
sonst müsste man noch eine Verschiebung auf das Massepotential hinter
den ersten Verstärker bauen.
Wenn man in der Eingangstufe auf Verstärkung verzichtet, könnte man dies
auch gut und einfach per Kondensator erreichen: also ein
Koppelkondensator hinter den ersten OP und dann einen 2. Verstärker -
diesmal mit Verstärkung mit Versorgung um GND.
erstmal danke für den Kommentar wegen dem Bild.
Wie ich schon erwähnt habe ich brauche die Schaltung mit einem
Elektrometerverstärker,eine Schaltung mit einem JFET habe ich dem Prof
vorgeschlagen und er hat es abgelehnt.
die 5 V für den OP könnten nicht reichen,das stimmt.Aber das ist
momentan nicht so wichtig.
Vor dem OP ist keine
Ich brauche auch die Schlatung nur mit einem OP wenn es möglich ist.
Also wie kann ich dann noch sonst optimieren?wenn ich den widerstand an
der Masse weg mache und die Masse dann an den 10 Mohm widerstand
anschliesse bekomme ich dann trotzdem die 2,5V Verstärkung oder?
Der 10 M Widerstand in der Schaltung ist einfach nur vor dem Eingang -
bei einem FET OP hat der also bei der niedrigen Frequenz fast keinen
Einfluss (außer etwas mehr Rauschen). Wenn man die Schaltung mit nur
einem OP haben will, dann müsste die Eingangstufe halt auch schon
Verstärkung habe. Der Arbeitspunkt bei 2,5 V ist dabei kein wirkliches
Problem. So super rauscharm muss das auch nicht sein - ein 1000 M
Widerstand hat schon ein deutliches Rauschen.
Man bekommt das Ausgangssignal auch mit einen einfachen RC filter wieder
von den 100 V runter - nur wird da schon etwas hochohmiger (z.B. 100 µF,
10 K), und Störungen von den 100 V kommen etwas stärker durch.
Hi Ulrich,
ich bin echt dankbar für deine Zeit und Mühe.
Ich muss ehrlich sagen,und ich schäme mich dafür,aber ich weiß nicht wie
ich weiter machen soll.Es ist nicht Faulheit oder ähnliches.Ich hab
wirklich versucht aber fehlt das Wissen.
Ich würde ja auch nicht hier posten wenn ich weiter käme :)
Wenn es geht dass du mir eine Schaltung schickst,wäre das sehr nett und
ich wäre sehr dankbar.
Aber wenn du der Meinung bist dass ich es selber hinkriegen soll dann
kann ich es natürlich verstehen.
Danke nochmal.Gruss
Sa Ha schrieb:> Tut mir leid hatte keine benachrichtigungen bekommen und dachte dass> keiner antwortet:)> ...> Ich muss halt bis spätestens morgen mittag eine konkrete idee haben.> Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Das muß dir nicht Leid tun. Keiner hindert dich daran, trotzdem hier
vorbei zu schauen. DU hast den Termin ;-)
Sa Ha schrieb:> Wie ich schon erwähnt habe ich brauche die Schaltung mit einem> Elektrometerverstärker
Elektrometerverärker ist kein Bauteil, sondern ein Schaltungsprinzip. Du
brauchst eine hochohmige Eingangstufe und kannst danach dein Signal mit
einem Look-In Verstärker herausfischen, der sein Referenzsignal vom
Chopper bekommt.
Warum brauchst Du eine Elekttrometerschaltung mit FET- Opv ? Du kannst
das Kondensatormikrofon auch an einen Verstäkermit 0 Ohm
Eingangswiderstand betreiben. z.B. gegen einen OPV mit einem Widerstand
von Ausgang auf (-) mit 1MOhm. Das Mikrofon gibt dann den Strom ab und
der wird mit der Schaltung in eine Spannung verwandelt.
Der Vorteil ist, dass Du einen bipolaren OPV verwenden kannst, der bei
deinen niedrigen Frequenzen weniger rauscht als dein FET-OPV. Nimm den
OP27, einen besseren findest Du nicht. Das Elektretmikrofon braucht noch
eine Vorspannung sehr , die mit RC- TP gut gefiltert werden muss.
Mit dem C soll die Bandbreite begrenzt werden. Dadurch wird das Rauschen
begrenzt. Also C=1/(6.28* 1Mohm *fh)
Dabei ist fh die höchste Frequenz die Du noch verstärken willst.
der OP27 hat einen differentiellen Eingangswiderstand von 6MOhm und
erfüllt deswegen die Forderung des hohen Eingangswiderstands nicht.
Ich habe 2 Ansätze von dem Prof bekommen die habe ich hier
hochgeladen,die muss ich optimieren.
Ich hab eine Schaltung ,mit hilfe von maumaus Schaltung(danke
dafür),daraus gemacht,kann mir jemand sagen obs so passt.
Sa Ha schrieb:> der OP27 hat einen differentiellen Eingangswiderstand von 6MOhm und> erfüllt deswegen die Forderung des hohen Eingangswiderstands nicht.
Der war auch nicht als Elektrometerverstärker gedacht, sondern als
Transimpdanzverstärker für die Lade-/Entladeströme des
Kondensatormikrophons.
Beim Plan vom Spektrometer ist wohl vorgegeben, dass die Membran an GND
liegt - die Elektrode für den Ausgang liegt entsprechend auf dem hohen
Potential (ca. 100 V). Ich würde mal davon ausgehen, dass man da nichts
ändern kann. Bei den gezeigten Schaltungen ist das meist noch nicht
berücksichtigt - das ist aber wichtig für die Lage der
Versorgungsspannung. Um die Spannung direkt (also ohne extra
Koppelkondensator) zu verstärken braucht man dann eine
Versorgungsspannung von z.B. 100 V-2,5 V und 100 V + 2,5 V. Das Signal
am Ausgang ist dann immer noch relativ zu den 100 V, nicht relativ zur
Masse.
Bei der Auswahl des OPs ist der OP27 für die Eingangstufe nicht gut
geeignet - der hat zwar ein geringes Spannungsrauschen, aber dafür ein
viel zu hohen Stromrauschen. Da sollte man schon einen OP mit JFET oder
ggf. auch MOSFET-Eingang nehmen. Auch da gibt es Typen, die nicht so
sehr rauschen. Das 1/f rauschen ist nicht schön, aber auch noch nicht so
schlimm. Die optimale Auswahl des OPs hängt von der Kapazität des
Mikrofons ab.
Immerhin ist die Größer der Bilder schon recht gut geworden - bei den
Schaltungen ist leider kaum Fortschritt zu sehen.
Die Schaltung zu simulieren ist schon eine gute Idee - das geht
schneller als löten, und man braucht keine Messgeräte. Wie man mit so
einer Simulation umgeht ist auch sonst sinnvoll zu lernen, zumindest
wenn man sich mit dem Fach befassen will.
Zu testen gibt es bei so einer Schaltung erstmal den Arbeitspunkt, also
die DC level. Das geht entweder als extra Punkt, oder über "transisent
response" über eine kurze Simulation im Zeitbereich. Hier muss man ggf.
schon etwas mit dem Modell des OPs aufpassen: das sollte die Versorgung
des OP mit berücksichtigen.
Der 2. Punkt, der hier vielleicht nicht so wichtig ist (6,25 Hz sind
schon fast DC) wäre der Frequenzgang als AC Simulation. Die untere
Grenzfrequenz könnte aber schon interessant werden.
Der 3. Punkt wäre dann schließlich das Rauschen, um sicher zu sein das
man davon nicht zu viel hat - das braucht aber ggf. ein ausführliches
Modell des OPs. An dem Punkt sieht man dann ggf. Unterschiede zwischen
einer guten und einer weniger guten Lösung.
Einen Schmidttrigger kann man hier eher nicht gebrauchen - vielleicht
später als Eingang für den Lockin-verstärker. Der Teil ist aber deutlich
komplizierter als der Eingangsverstärker.
Nunja, da fehlt noch ein Widerstand in Serie zum Kondensator. So 10 k
vielleicht, dass die 100 V beim Einschalten nicht zum OP kommen. Ist
einfach ein nichtinvertierender Verstärker mit Gain 100 und einem
RC-Hochpass mit ca. 0.16 Hz Grenzfrequenz davor. Gain 100 ist aber schon
nicht mehr trivial, weil da 10 mV Offsetspannung schon mal 1 V
Ausgangssignal produzieren.
Teste es einfach mal mit einem TL071, billig und allverfügbar.
ich habe gefragt wegen dem Schmitt Trigger weil die 2. Schaltung die ich
hochgeladen habe,und die ich als Anzatz von meinem Prof bekommen
habe,danach aussah.
Die Grundschaltung von dem Schmitt Trigger sieht der ähnlich und die
Spannung hat so ein Verlauf wie auf der selben Schaltung gezeichnet ist.
Ich habe versucht selber was zu machen und es sieht so aus.
Der OP stimmt vielleicht nicht aber ich konnte bei LT Spice auf die
schnelle nichts besseres finden.
Könnte mir bitte jemand sagen ob sowas gehen würde.
Die Schaltung ist im wesentlichen ein normaler nicht invertierender
Verstärker. Nur der Widerstand R1 ist irgendwie Fehl am Platz - da
gehört höchstens ein Widerstand (ca. 10 K ...100 K) als Schutz vor
Transienten beim Einschalten hin.
Die Verstärkung ist auch deutlich zu groß gewählt.
Dazu kommt der typische Fehler, dass die Versorgung des OPs frei
schwebend ist, da fehlt der Bezug zu Massen.
Bei der Schaltung ist ein Verstärkung von (R2+R3)/R3 also rund 1000000
eingestellt - das ist in aller Regel viel zu viel. Wesentlich über etwa
1000 fache Verstärkung geht man sonst in einer Stufe eher nicht, schon
wegen DC Offset.
Die neue Schaltung ist von der Verstärkung schon mal besser, das war es
dann aber auch. Einfach nur raten hilft hier nicht weiter. Wenigstens
die elementaren Grundlagen sollte man schon verstehen, bzw. in einem
Buch oder Tutorial im Web nachlesen.
Hier mal die gröbsten Fehler:
Der Spannungsteiler R2/R3 ist viel zu hochohmig: Der Strom kommt vom
Ausgang des OPs, reicht also um ggf. auch ein mA liefern zu können. So
große Widerstände fangen leicht Störungen ein und rauschen unnötig.
Besser wären hier eher 10 K und 100 K.
Der Widerstand R1 ist ebenfalls viel zu groß (oder an der falschen
stelle). Vor den OP Eingang ist ggf. ein Widerstand als Schutz sinnvoll
- mehr als etwa 1 M sollte es aber eher nicht sein, denn auch der
Widerstand verursacht Rauschen.
Es ist nicht klar wozu C1 gut sein soll, bzw. was er darstellen soll.
Der Empfänger hat eine viel kleinere Kapazität, so eher im Bereich 1-100
pF. Auch die Lage der Spannungsquelle passt noch nicht ganz. Da hat man
einmal die 100 V für die Polarisation und dann an einer anderen Stelle
eine kleine Wechselspanung für das Signal. Als Modell für den Empfänger
könnte man eine Wechselspannungsquelle und einen kleinen Kondensator in
Reihe nutzen.
Jetzt liegt immerhin eine Verbindung der Versorgung des OPs zur Masse
vor, nur kommt das so mit dem DC Pegel nicht hin. Einfach nur verbinden
reicht nicht - die Verbindung muss auch schon passen.
Die Widerstände sind so groß weil das ganze sehr hochohmig sein soll.Die
Werte wurden mir so gegeben.
Wo soll den R1 hin?
C ist der mikrofone.
Ansonsten bin ich lansam verzweufeilt :) und in Büchern und Tutorials
habe ich auch schon nachgelesen,da wird nur oberflächlich erklärt.
Oder ich suche einfach falsch.
Danke dir und schönes wochenende.
Eingangswiderstand im Teraohm Bereich hat z.B. der gute alte CA3140, der
deswegen gerne für sehr hochohmige Messungen benutzt wird (PH-Sonde
etc.).
Was ich nicht verstehe: Lt. Beschreibung des Spektrometers ist da doch
schon ein Verstärker/Gleichrichter drin. Sollst du den nur ergänzen oder
neu konstruieren?
Die Widerstände in der Rückkopplung haben fast nichts mit dem
Eingangswiderstand zu tun. Man kann auch einen Eingangswiderstand in
Terraohm-Bereich haben, wenn die Rückkopplung nieder Ohmig ist. Ohne Not
sollte man da nicht wesentlich über 100 K gehen.
Die Widerstand R1, also der besonders hohe Widerstand (>=1000 M) soll
dafür sorgen das der DC Pegel am Mikrofon bzw. dem Verstärker stimmt.
Der Widerstand gehört also vom Eingang des Verstärkers zu einer festen
gut gesiebten Spannung, ggf. nach Masse, je nach Versorgung des OPs.
So wie der Sensor im Plan oben (wohl aus der Anleitung) gezeigt ist, ist
die Kapazität gegen Masse. Für den Verstärker hat man da 2
Möglichkeiten, zwischen denen man wählen muss:
1) Man hat den Verstärker mit der Versorgung relativ zum 100 V
Potential.
Nachteile: Das Signal ist relativ zu den 100 V, zusätzliche
Versorgung nahe den 100 V nötig.
2) Man nutzt ein RC-Glieg um das Signal noch vor dem Verstärker vom 100
V Potential runter zu bringen. Nachteile: man braucht 2 Widerstände im
GOhm Bereich, zusätzliche parasitäre Kapazität.
Beide Versionen haben so ihre vor und Nachteile. Man muss sich aber vor
allem für eine der Lösungen entscheiden.
Also die kapazität des Mikrofons soll sich wegen der Verstärkung
ändern.Frequenzgang am Mikrofon ist 6,25hz
Wie kann ich das machen?Was fehlt in meiner Schaltung?
Der 1000Meg widerstand und der kondesator bzw die membran des mikrofons
liegen an GND.Im ursprünglichen ist einfach andersrum gezeichnet.
Sag mal, bist Du wirklich so erkenntnisresistent, oder verarschst Du uns
hier? Das kann doch nicht wahr sein...
In Reihe zu R1 einen (spannungsfesten) Koppel-C, weil Du sowieso nur den
AC-Anteil des Signales weiterverarbeitest. Den Koppel-C mit einem
hochohmigen Widerstand gegen GND versehen, um Hochlaufen der Spannung am
OP zu vermeiden. => Hochpass ist Dir ein Begriff?
Die Widerstände für die Rückkopplung R3 / R2 viel kleiner auslegen,
steht oben schon. 10k / 5k wäre in Ordnung.
Der Sensor C1 sollte ja wohl einseitig auf Masse liegen. Also C1 / R4
tauschen, für die Trennung des OPV von der 100V-Spannung sorgt der
Koppel-C, siehe oben.
Also 1.Danke für die Hilfe,ich wollte niemand verarschen und ich
entschuldige mich für mein begrenztes Wissen was dank den Forum und
leute wie dich und Ulrich ein wenig besser geworden ist.
und 2.du solltest deine soziale Kompetenz und deine elektronik Kentnisse
auf dem selben niveau bringen.Das würde dir nicht schaden.
Freut mich dass ich dir auch was beibringen konnte.
So,die Schaltung wie sie jetzt ist,ist richtig.
Den CA3140 habe ich selber in Spice integriert und es funktioniert.
Der C4 gehört nicht zu der Schaltung,ich muss den aber zu C1 parallel
schalten um zu sehen wie die Spannung sich mit der Kapazitätsänderung
ändert.Laut dem Prof so muss ich es machen.
die Frequenz am C1 ist konstant und beträgt 6,25Hz.Die Kapazität ist ca.
50pf und ändert sich.Die Zeit sollte 2 bis ms betragen.
Das Problem ist dass ich nicht weiß wie ich das machen soll bzw was soll
ich tun dass die Simmualtion ein mal den C1 nimmt und einmal den C4.
Weiß jemand wie so was geht.Oder kennt jemand vllt nen Link wo dieser
Vorgang beschrieben wird.
Nochmal danke an alle die mit mir geduldig waren und sich die Zeit
genommen haben um mir zu helfen.