Hallo Leute,
ich muss ein Messsignal, das ca. -200mV gegen Masse beträgt auf ca.
+2,5V verstärken.
Das geht mit einem inv. Verstärker. Jetzt habe ich aber keine
Möglichkeit, dem Verstärker eine negative Spannungsversorgung zu
spendieren, so das er ein Eingangssignal unterhalb seines Rails
abbekommen würde, was er nicht mag.
Gibt es dafür eine trickreiche Schaltung um ohne neg. Versorgung
auszukommen?
Na ja, wie ist denn deine Versorgungsspannung, 5V ?
Dann tut es ein Spannungsteiler
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+5V
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10k
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+-- 2.5V
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10k
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GND
denn nach deiner Beschreibung kommt immer -200mV an und soll immer +2.5V
rauskommen.
Sprich: Deine Beschreibung ist mies.
Ein invertierende Verstärker braucht nur eine Spannungsversorgung um die
gewünschte Ausgangsspannung erzeugen zu können, die Eingänge liegen um
0V.
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+5V
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+-25k--(---+
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| +--|+\ |
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| | | >-+-- +2.5V
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+--(--|-/ LM321/TS912
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2k +---+-- GND/0V
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-200mV
bloss da aus deiner miesen Beschreibung niemand weiss, wie er verstärken
soll (um welchen Faktor, mit welchem Offset), kann man keine passend
berechnete Schaltung angeben.
Michael B. schrieb:> (...)> kann man keine passend> berechnete Schaltung angeben.
Wenn man sich weniger Mühe geben würde eine Frage falsch zu verstehen,
sondern richtig, dann kann man das.
Harry schrieb:> ich muss ein Messsignal, das ca. -200mV gegen Masse beträgt auf ca.> +2,5V verstärken.
-200mV am Eingang soll +2.5V am Ausgang ergeben. Was ist da so schwer zu
verstehen.
Verstärkung ist -12.5
Je nach dem ob man es wirklich invertiert haben möchte oder nicht
braucht man 2 Op-Amps.
Revidiere, geht auch invertiert deutlich einfacher mit nur 1 Opamp, so
wie es "laberkopp" schon hingemalt hat.
Harry schrieb:> Gibt es dafür eine trickreiche Schaltung um ohne neg. Versorgung> auszukommen?
Die muss garnicht trickreich sein, der normale OpAmp als invertrierender
Verstärker -200 mV -> +2,5 V reicht, weil da an den Eingängen 0 V
anliegt, und nicht -200 mV.
Aber durch gezielte Desinformation wie von Michael Bertrandt wird das
hier völlig zerredet, nur um persönlich anzugeben und andere zu
beleidigen.
Georg
Georg schrieb:> weil da an den Eingängen 0 V> anliegt,
Und ob da ein R2R Op noch genau arbeitet oder nur noch ungefähr genau
steht in den Sternen.
Eine rückgekoppelte elektronsiche Schaltung braucht Raum zum ausregeln.
Harry schrieb:> Jetzt habe ich aber keine> Möglichkeit, dem Verstärker eine negative Spannungsversorgung zu> spendieren
Warum? Es gibt für ein paar Euro fertige DC/DC Wandler, es gibt
Bausteine wie der 7660.
Kommt halt auch darauf an wie genau das werden soll.
Der Andere schrieb:> Georg schrieb:>> weil da an den Eingängen 0 V>> anliegt,>> Und ob da ein R2R Op noch genau arbeitet oder nur noch ungefähr genau> steht in den Sternen.> Eine rückgekoppelte elektronsiche Schaltung braucht Raum zum ausregeln.
Es gibt aber OpAmps, die auch mit (kleinen) Spannungen unter 0V noch
richtig arbeiten. Da gibt es genügend "Raum". Und das steht nicht in den
Sternen, sondern im Datenblatt.
Allerdings muss man unabhängig davon auch beachten, dass bei einem
Signal von 0V der Ausgang auch 0V können muss. Ob das aber für den TO
erforderlich ist, hat er nicht gesagt.
Dietrich L. schrieb:> Es gibt aber OpAmps, die auch mit (kleinen) Spannungen unter 0V noch> richtig arbeiten.
z.B. LMC6484 (wenn man nicht den kompletten Temperaturbereich ausnutzt).
Michael B. schrieb im Beitrag #4922649:
> Selbst Joe hat begriffen, daß sein Beitrag ungerechtfertigte Kritik war
Da möchte ich widersprechen.
Meine Kritik an deinem unverändert pampigen Stil halte ich nach wie vor
aufrecht.
Das macht jeder single supply amp wie z.b. der LM358/324 mit in+ auf
GND. Einziger Nachteil der invertierenden Schaltung, sie ist nicht
beliebig hochohmig. Schau dir mal die Innenschaltung mit der pnp
Eingangsstufe an, dann ist auch klar warum das geht. Es gibt von den
üblichen Verdächtigen auch besseres und teureres wenn es etwas genauer
sein muß.
Michael B. schrieb:> Sprich: Deine Beschreibung ist mies.
Frag doch einfach nach, wenn Informationen fehlen. Manchen möchte man im
echten Leben nicht begegnen...
BTW:
BELEIDIGUNGEN werden gelöscht.
Dabei ist es mir auch egal, wenn damit möglicherweise ein kleines
Schnipselchen Information verloren geht.
Joe F. schrieb:> Michael B. schrieb:>> Selbst Joe hat begriffen, daß sein Beitrag ungerechtfertigte Kritik war>> Da möchte ich widersprechen.> Meine Kritik an deinem unverändert pampigen Stil halte ich nach wie vor> aufrecht.
Schließe mich an. Zuletzt hab ich in der sechsten Klasse der Hauptschule
so ein Verhalten erlebt.
Zu den Schaltungen: Ihr denkt alle viel zu kompliziert. Normaler
invertierender Verstärker mit Referenzspannung am + Eingang (50/50
Spannungsteiler zum Beispiel). OPV + 4 Widerstände.
Single Supply und kein Rail to rail, kann also ein Wald und Wiesen OPV
sein.
Und eins noch:
Michael B. schrieb:> bloss da aus deiner miesen Beschreibung niemand weiss, wie er verstärken> soll (um welchen Faktor, mit welchem Offset), kann man keine passend> berechnete Schaltung angeben.
Das beisst sich mit dem "Hilfe zur Selbsthilfe" Konzept. Du willst immer
fertige Lösungen anbieten und bist dann genervt dass dazu die
Informationen nicht reichen.
Wenn andere KEINE fertige Lösung anbieten, keifst du die auch noch an
("Nur Gerede".
Wenn ein Schüler offensichtlich seine HA gemacht haben will, beleidigst
du den auch noch.
An ABSOLUT KEINER Stelle gibt es von dir Hilfe zur Selbsthilfe. Dafür
aber jede Menge lächerlicher Beleidigungen. Was Klaus über Peter sagt,
den Spruch kennst du, nicht?
THOR schrieb:> Normaler> invertierender Verstärker mit Referenzspannung am + Eingang (50/50> Spannungsteiler zum Beispiel). OPV + 4 Widerstände.>> Single Supply und kein Rail to rail, kann also ein Wald und Wiesen OPV> sein.
Das mit dem Offset hat halt auch Grenzen, da die Verstärkung auch den
Offset entsprechend verstärkt.
Er muss also sehr nahe bei 0V sein, was wiederum nicht mit jedem
beliebigen OPV geht.