http://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_83384264/dihk-umfrage-fachkraeftemangel-nimmt-dramatische-zuege-an.html
Für's Protokoll:
Sternzeit 13.03.2018, 10:56 Uhr
Ja ja, schon schlimm für die deutsche Industrie.
Da haben wir schon so viel Menschen in Arbeit wie noch nie, nationale
Grenzen gibt es nicht mehr in Europa, jeder Franzose, Spanier,
Italiener, Grieche, Österreicher, Schweizer (hüstel), Holländer, Pole,
Rumäne, u.s.w. kann hier arbeiten in Deutschland, wenn er denn nur will.
Arme arme deutsche Industrie, was zum Geier machst du falsch?
Der halbe Ostblock arbeitet doch schon schwarz hier in z.B.
Pflegeberufen oder z.B. auf dem Bau.
Gefühlt mindestens jeder 5 Arzt, Ingenieur und sonstige gut
qualifizierte Fachkraft kommt aus Russland, Rumänien u.s.w..
Viele Russen, Italiener, Türken, Polen, Rumänen, Serben, Kroaten,
Bulgaren und auch andere arbeiten hier in der Industrie.
Seit dem Fall der Mauer, stehen sehr viele Menschen aus den neuen
Bundesländern, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.
Laut Statistik ist die Fluktuation der Arbeitnehmer sehr hoch. Kaum
einer bleibt aktuell im Durchschnitt mehr als 4 Jahre bei einer Firma.
OK, das ist nur Stühlerücken aber wenn es den Menschen in einem Zirkus
passt, dann sollte man doch annehmen, dass sie länger bleiben.
Zusammengefasst:
Deutsche Industrie, du saugst viele Arbeitnehmer aus dem EU und nicht EU
Ausland ab, hast so viele Menschen in Arbeit wie noch nie, viele
arbeiten hier auch schwarz oder in geduldeten graubereichen, was
Arbeitskräfte für andere Bereiche freisetzt und beklagst dich immer noch
allen ernstes über Fachkräftemangel???
Ich vermute, dein Problem ist, du bezahlst die Arbeitnehmer nicht
anständig.
"In vielen Branchen fehlt es an Fachkräften, sagt der Deutschen
Industrie- und Handelskammertag. [...] Insgesamt gebe es zu wenig
Fachkräfte am Bau, in der Logistik, in der Pflege oder im Gastgewerbe."
Also Bauarbeiter, Lastwagenfahrer, Kranken- und Altenpfleger und
Kellner.
> Ich vermute, dein Problem ist, du bezahlst die Arbeitnehmer nicht> anständig.
Yep. Wenn man alle deutschen Pflegekräfte aus der Schweiz wieder
heimholte, wäre dieser Sektor vielleicht schon saniert. Also
hierzulande. Die Schweiz bräche dann zusammen.
Wurden wir nicht vor 2 Jahren täglich belehrt, dass nun hunderttausende
Fachkräfte zu uns kommen?
Nachträglich stellte sich ja auch noch raus, dass sie meist männlich und
jung waren.
Deutschland ist nicht überbevölkert.
Japan ist mit 120Mio Popularion überbevölkert.
In Deutschland geht noch was.
Hast net gelesen..... hier fehlen Fachkräfte Kollege und die müssen auch
irgendwo wohnen.
So ca. 4 Mio was ca. 10 % des aktuell arbeitswütigen Volkes entspräche
wäre der feuchte Traum der Arbeitgeber und Immobilienspekulanten.
Der Staat soll sich um die kümmern die ... na ja ... nicht so ....
belastbar sind. Rosinenpickerei ist zeitlos en vogue.
Es gibt mittlerweile Megacities mit > 20Mio Einwohner. 5 mal Berlin mit
4Mio. Einwohner.
Sag mal hast du die letzten 18 Jahre nicht auf dem Planeten verbracht?
Mehr Menschernmasse bedeutet mehr oder teurere Immobilien, mehr
Konsumenten, mehr Wettbewerber, mehr willige und billige.
Boomen eigemtlich noch die Sklventreiber wie Ferchau Brunel und
Consorten?
Denke ja.
Aber diehaben ja keine Fachkräfte im Sortiment sondern Spezialisten und
von denen gibt es bei Gott keinen Mangel.
Wenn die Wirtschaft nach Fachkräften lechzt, dann um die vorhandenen
zu teuer gewordenen Fachkräfte zu ersetzen. Früher war das leicht,
heute ist das halt schwerer. Mehr steckt da nicht hinter. Dann muss
die Bestandsbelegschaft halt teure Überstunden kloppen.
Deutschland kann sich das leisten und die Chefs müssen eben etwas
bescheidener werden. Bei Azubis das gleiche Lied, nur, dass die
naiven jungen Leute als billige Arbeitskräfte ausgebeutet werden.
Ein Geselle spült eben nicht so viel Gewinne in die Firmenkassen.
Da müssten sonst die Firmen ganz anders um Fachkräfte werben, als
wie es zur Zeit wie früher praktiziert wird, nämlich ohne
irgendwelche konkreten Anreize. Das die Besetzung offener Stellen
immer länger dauert ist nur ein Zeichen der Unflexibilität in den
Betonköpfen auf Chefebene.
Georg M. schrieb:>> Fachkräftemangel>> Deutschland ist überbevölkert:>> Frankreich: 544 km² -- 67 Mio.> Deutschland: 357 km² -- 83 Mio.
Ich stimme zu und empfehle die Rückübertragung des Elsas, um die
Situation zu entspannen. Arbeiten tun die ja eh schon überwiegend hier.
Georg M. schrieb:>> Fachkräftemangel>> Deutschland ist überbevölkert:>> Frankreich: 544 km² -- 67 Mio.> Deutschland: 357 km² -- 83 Mio.
LOL.
Nicht mal richtig abtippen können die hochqualifizierten Herren
Inschenjöre hier... Sowas will dann "Fachkraft" sein...
David S. schrieb:> Gab es eigentlich eine Zeit nach dem 2. WK, in der es das> Fachkräftegejammer der Wirtschaft nicht gab?
Zum Beispiel
- Ölkriese 1973.
- Zusammenbruch der New-Economy 2000.
2000 ist aber so eine Sache. Es war kurz ruhig, weil es ein bisschen
peinlich war, hatte man es doch gerad geschafft ausreichend Politiker zu
bestechen um die Greencard für Computer-Inder zu bekommen. So viel kamen
dann auch nicht per Greencard.
Trotzdem hat sich die Greencard für Fachkräftemangeljammerer gelohnt.
Der Damm war gebrochen. Es war der Einstig in das Lohndumping im
IT-Bereich. Als später die Blue Card kam wurde das Lohndumping
zementiert.
Hase schrieb:> http://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_833...>> Für's Protokoll:> Sternzeit 13.03.2018, 10:56 Uhr>> Ja ja, schon schlimm für die deutsche Industrie.> Da haben wir schon so viel Menschen in Arbeit wie noch nie, nationale> Grenzen gibt es nicht mehr in Europa, jeder Franzose, Spanier,> Italiener, Grieche, Österreicher, Schweizer (hüstel), Holländer, Pole,> Rumäne, u.s.w. kann hier arbeiten in Deutschland, wenn er denn nur will.>> Arme arme deutsche Industrie, was zum Geier machst du falsch?> Der halbe Ostblock arbeitet doch schon schwarz hier in z.B.> Pflegeberufen oder z.B. auf dem Bau.> Gefühlt mindestens jeder 5 Arzt, Ingenieur und sonstige gut> qualifizierte Fachkraft kommt aus Russland, Rumänien u.s.w..> Viele Russen, Italiener, Türken, Polen, Rumänen, Serben, Kroaten,> Bulgaren und auch andere arbeiten hier in der Industrie.> Seit dem Fall der Mauer, stehen sehr viele Menschen aus den neuen> Bundesländern, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.> Laut Statistik ist die Fluktuation der Arbeitnehmer sehr hoch. Kaum> einer bleibt aktuell im Durchschnitt mehr als 4 Jahre bei einer Firma.> OK, das ist nur Stühlerücken aber wenn es den Menschen in einem Zirkus> passt, dann sollte man doch annehmen, dass sie länger bleiben.>> Zusammengefasst:> Deutsche Industrie, du saugst viele Arbeitnehmer aus dem EU und nicht EU> Ausland ab, hast so viele Menschen in Arbeit wie noch nie, viele> arbeiten hier auch schwarz oder in geduldeten graubereichen, was> Arbeitskräfte für andere Bereiche freisetzt und beklagst dich immer noch> allen ernstes über Fachkräftemangel???>> Ich vermute, dein Problem ist, du bezahlst die Arbeitnehmer nicht> anständig.
Glaubst du wärest zufriedener mit deinem Leben, wenn du 75k oder 80k
statt 60k hättest?
Was genau würde sich in deinem Leben ändern?
Wir haben immernoch mehr als das doppelte, wie Kaufleute, Pflegekräfte
usw.
Der Arbeitgeber kann nicht geradebiegen was die Eltern verbockt haben.
Der schlüssel zum Glück liegt im inneren, nicht im äußeren. Und erst
recht nicht am Geld.
Yu schrieb:> Glaubst du wärest zufriedener mit deinem Leben, wenn du 75k oder 80k> statt 60k hättest?
Was jammert das Volk, soll sie doch Kuchen essen.
Marie Antoinette hatte schon im 18. Jahrhundert die besseren
neo-liberalen Sprüche.
Yu schrieb:> Glaubst du wärest zufriedener mit deinem Leben, wenn du 75k oder 80k> statt 60k hättest?>> Was genau würde sich in deinem Leben ändern?
Er würde sich (noch mehr) über zu hohe Steuern und Abgaben ärgern. ;-)
Nun, der Wert des Arbeitnehmers und die Verantwortung werden ueber den
Lohn definiert ... Sonst muessten die Fuehrungskraefte nicht so viel
abgreifen. Weshalb soll man da zurueckstehen.
Firma Vitronic in Wiesbaden inseriert seine Stellen nur privat, nicht
bei der Arbeitsagentur. Informatiker zählt in Deutschland als regionaler
Mangelberuf. Da gibt es Städte wie Stuttgart und München mit
Mathe-Doktoren und deren Gehalt bei Versicherungen von >10k im Monat. Um
sich herum braucht der Doktor auch Hilfswissenschaftler (Ballholer) die
aber keine Wohnung dort finden. Jeder Einwanderer nimmt die Landkarte
und fragt sich: "Von wo aus kann ich mit dem Auto einpendeln"?
Franz Ose schrieb:> Ich stimme zu und empfehle die Rückübertragung des Elsas, um die> Situation zu entspannen. Arbeiten tun die ja eh schon überwiegend hier.
Ich würde das ganze unter dem Motto "Heim ins Reich" laufen lassen.
Humor muss sein.
Cyblord -. schrieb:> Franz Ose schrieb:>> Ich stimme zu und empfehle die Rückübertragung des Elsas, um die>> Situation zu entspannen. Arbeiten tun die ja eh schon überwiegend hier.>> Ich würde das ganze unter dem Motto "Heim ins Reich" laufen lassen.> Humor muss sein.
Passiert ja sowieso schon seit vielen Jahren. Nur nicht mit Kanonen,
sondern schleichend, indem immer mehr Deutsche ins Elsass ziehen, z.B.
als Grenzgänger. Nicht nur zur Freude der Eingeborenen, denen die
Wohnungspreise davonlaufen.
robocash schrieb:> und fragt sich: "Von wo aus kann ich mit dem Auto einpendeln"?
So siehts dann ja auch auf den Straßen, gleich ob Stadt, Bundesstraße,
Kreisstraße oder die ach so gut ausgebauten Autobahnen. Spätestens ab
7:30 bis 10 Halligalli, dann fängts spätestens ab 16 bis 20 Uhr wieder
an. Die Ansager im Radio kommen bei den Stau- und Unfallmeldungen
alleine nur auf den Autobahnen im Rhein-Main-Gebiet nicht nehr
hinterher, in der City Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt und Mainz ein
regelmäßiges Hupkonzert. Das freut nur Autohändler und Werkstätten, die
von Unfällen und vorzeitig verschlissenen Karren profitieren.
Verkehrsinfarkt könnte man das nennen, die Bahnhöfe quellen ebenfalls
vor Pendlern über, das Maximum ist erreicht, da ist keine Luft mehr nach
oben.
> Glaubst du wärest zufriedener mit deinem Leben, wenn du 75k oder 80k> statt 60k hättest?>> Was genau würde sich in deinem Leben ändern?
Ist schon traurig, wenn man schon so dämliche Fragen stellt!
Offenbar gehörst Du zu den Hobby-Arbeitnehmern und lebst in einer
Parallelwelt.
Hase schrieb:> Laut Statistik ist die Fluktuation der Arbeitnehmer sehr hoch. Kaum> einer bleibt aktuell im Durchschnitt mehr als 4 Jahre bei einer Firma.
Liegt an den ANÜ-Lern, die werden halt immer wieder "durchgereicht"!
Yu schrieb:>> Zusammengefasst:>> Deutsche Industrie, du saugst viele Arbeitnehmer aus
..
>> Ich vermute, dein Problem ist, du bezahlst die Arbeitnehmer nicht>> anständig.>> Glaubst du wärest zufriedener mit deinem Leben, wenn du 75k oder 80k> statt 60k hättest?>> Was genau würde sich in deinem Leben ändern?
Er müsste sich ein neues Feindbild suchen und verlegt sich womöglich
aufs Quälen unschuldiger Hundewelpen...
Ordner schrieb:> Er müsste sich ein neues Feindbild suchen
Wieso? Er gewöhnt sich ans höhere Niveau, reizt es bald aus und dann ist
es gefühlt wieder zu wenig.
> und verlegt sich womöglich> aufs Quälen unschuldiger Hundewelpen...
Kaum. Als Flugbegleiter verdient man nicht genug.
Yu schrieb:> Glaubst du wärest zufriedener mit deinem Leben, wenn du 75k oder 80k> statt 60k hättest?>> Was genau würde sich in deinem Leben ändern?>> Wir haben immernoch mehr als das doppelte, wie Kaufleute, Pflegekräfte> usw.
Wer ist wir? Die Leute in deinem eingeschränkten Dunstkreis sind nicht
repräsentativ. Ich wäre als Elektroingenieur in Wiesbaden schon froh
wenn ich 40k€/a hätte.
Stop Schwachsinn schrieb:>> Glaubst du wärest zufriedener mit deinem Leben, wenn du 75k oder 80k>> statt 60k hättest?>>>> Was genau würde sich in deinem Leben ändern?> Ist schon traurig, wenn man schon so dämliche Fragen stellt!> Offenbar gehörst Du zu den Hobby-Arbeitnehmern und lebst in einer> Parallelwelt.
Die Frage ist nicht dämlich, sondern vollkommen berechtigt.
Achim schrieb:> Wer ist wir? Die Leute in deinem eingeschränkten Dunstkreis sind nicht> repräsentativ. Ich wäre als Elektroingenieur in Wiesbaden schon froh> wenn ich 40k€/a hätte.
In der Rhein-Main Region gibt es definitiv Unternehmen die besser
bezahlen.
Mr.T schrieb:> Georg M. schrieb:>>> Fachkräftemangel>>>> Deutschland ist überbevölkert:>>>> Frankreich: 544 km² -- 67 Mio.>> Deutschland: 357 km² -- 83 Mio.>> LOL.> Nicht mal richtig abtippen können die hochqualifizierten Herren> Inschenjöre hier... Sowas will dann "Fachkraft" sein...
OK, ich muss mich korrigieren: nicht km², sondern tausend km².
Bevölkerungsdichte:
Deutschland: 231 Einwohner/km²
Frankreich: 124 Einwohner/km²
Türkei: 103 Einwohner/km²
USA: 33 Einwohner/km²
Georg M. schrieb:> Deutschland: 231 Einwohner/km²> Frankreich: 124 Einwohner/km²> Türkei: 103 Einwohner/km²> USA: 33 Einwohner/km²
Gibt es irgendwo eine Definition ab wann man von "Überbevölkerung"
spricht?
Außerdem ist Deutschland relativ homogen besiedelt (von einigen Gebieten
im Osten mL abgesehen).
Im Gegensatz zu Frankreich oder gar den USA komzentriert sich unsere
Bevölkerung nicht auf wenige Ballungsgebiete oder Megacitys, deswegen
kannst du die Zahlen schlecht vergleichen.
Mark B. schrieb:> Stop Schwachsinn schrieb:>>> Glaubst du wärest zufriedener mit deinem Leben, wenn du 75k oder 80k>>> statt 60k hättest?>>>>>> Was genau würde sich in deinem Leben ändern?>> Ist schon traurig, wenn man schon so dämliche Fragen stellt!>> Offenbar gehörst Du zu den Hobby-Arbeitnehmern und lebst in einer>> Parallelwelt.>> Die Frage ist nicht dämlich, sondern vollkommen berechtigt.
Ach, ich arbeite jeden Tag 8 Stunden, erbringe Leistung und generiere
viel Umsatz für das Unternehmen. Aber warum soll ich denn mehr verlangen
vom AG. Mir reichen auch 60k. Der Firmeninhaber oder die Stakeholder
können das Geld doch sicher besser gebrauchen als ich... NEIN! Ich kann
persönlich auch mit weniger Geld auskommen, aber ich werde ganz sicher
nicht tatenlos zusehen wie solche Leute sich an meiner harten Arbeit
laben!
Yu schrieb:> Glaubst du wärest zufriedener mit deinem Leben, wenn du 75k oder 80k> statt 60k hättest?
Ich hätte früher 60k und mittlerweile über 90k, und ich kann die Frage
ganz klar beantworten: Nein, davon hängt die eigene Zufriedenheit in
keiner Weise ab. Es ist eben nur Geld.
> Was genau würde sich in deinem Leben ändern?
Es ändert sich, wenn überhaupt, nur oberflächlich etwas:
Es bleibt mehr Geld zum Sparen übrig, vielleicht fährt man ein größeres
Auto oder man macht woanders Urlaub.
Essentiell ändert sich aber gar nichts.
> Wir haben immernoch mehr als das doppelte, wie Kaufleute, Pflegekräfte> usw.
So ist es. Anders ausgedrückt: Jammern auf sehr hohem Niveau.
> Der Arbeitgeber kann nicht geradebiegen was die Eltern verbockt haben.> Der schlüssel zum Glück liegt im inneren, nicht im äußeren. Und erst> recht nicht am Geld.
Volle Zustimmung. Manche Leute denken sehr naiv, dass mehr Geld
automatisch glücklicher macht. In dem Bereich, von dem wir hier
sprechen, ist das aber nicht so. Vielmehr sollte man an der eigenen
Haltung arbeiten und scheinbar selbstverständliche Dinge mehr wert
schätzen.
Le X. schrieb:> Gibt es irgendwo eine Definition ab wann man von "Überbevölkerung"> spricht?
Sicher, aber die Political Corectness verbietet diese auszusprechen.
> Außerdem ist Deutschland relativ homogen besiedelt (von einigen Gebieten> im Osten mL abgesehen).> Im Gegensatz zu Frankreich oder gar den USA komzentriert sich unsere> Bevölkerung nicht auf wenige Ballungsgebiete oder Megacitys, deswegen> kannst du die Zahlen schlecht vergleichen.
Naja, kann man schon und da ist Deutschland schon stark besiedelt:
https://www.diercke.de/content/europa-bev%C3%B6lkerung-978-3-14-100700-8-88-1-0
In Deutschland gibt es sehr wohl einige Ballungsgebitete, was fehlt sind
größerer unbesiedelte Gebiete wie die Gebirge in Frankreich und die
Wüsten in Israel.
Stärker mit homo sapiens durchseucht ist hier nur Holland, aber
eigentlich ist man in 30 min...1h immer zurück in der Natur, Ausnahme
vielleicht Ruhrpott und das H4-Verwahrzentrum Berlin.
Unwicht schrieb:> Ach, ich arbeite jeden Tag 8 Stunden, erbringe Leistung und generiere> viel Umsatz für das Unternehmen. Aber warum soll ich denn mehr verlangen> vom AG. Mir reichen auch 60k. Der Firmeninhaber oder die Stakeholder> können das Geld doch sicher besser gebrauchen als ich... NEIN! Ich kann> persönlich auch mit weniger Geld auskommen, aber ich werde ganz sicher> nicht tatenlos zusehen wie solche Leute sich an meiner harten Arbeit> laben!
Das war nicht die Frage. Die Frage war, was sich konkret für Dich
ändert, wenn Du 75k anstatt 60k verdienen würdest.
Für eine intelligente Antwort auf diese Frage siehe den Beitrag direkt
unter Deinem.
Ordner schrieb:> In Deutschland gibt es sehr wohl einige Ballungsgebitete, was fehlt sind> größerer unbesiedelte Gebiete wie die Gebirge in Frankreich und die> Wüsten in Israel.
Das ist etwas, was ich echt schlimm finde: Wenn man in Google Earth
irgendwo einen Marker hinsetzt und reinzoomt dann ist die nächste Straße
oder das nächste Haus selten mehr als ein paar 100m entfernt, selbst in
wenig besiedelten Gebieten wie Meck-Pomm ist das so.
Qwertz schrieb:> Yu schrieb:>> Glaubst du wärest zufriedener mit deinem Leben, wenn du 75k oder 80k>> statt 60k hättest?>> Ich hätte früher 60k und mittlerweile über 90k, und ich kann die Frage> ganz klar beantworten: Nein, davon hängt die eigene Zufriedenheit in> keiner Weise ab. Es ist eben nur Geld.
Quark! Davon hängt eben sehr viel ab. Z.B. ob du mit deiner Familie in
einer besseren Wohngegend wohnen kannst. Da geht es um Lebensqualität.
Wie kann man nur so einen Unfug erzählen? Wohnst du noch bei Mutti?
>> Was genau würde sich in deinem Leben ändern?>> Es ändert sich, wenn überhaupt, nur oberflächlich etwas:> Es bleibt mehr Geld zum Sparen übrig, vielleicht fährt man ein größeres> Auto oder man macht woanders Urlaub.> Essentiell ändert sich aber gar nichts.
Man kann sich mehr Probleme vom Hals schaffen.
>> Wir haben immernoch mehr als das doppelte, wie Kaufleute,
BULLSHIT!
>> So ist es. Anders ausgedrückt: Jammern auf sehr hohem Niveau.
Totschlagargument für Doofe...
>> Der Arbeitgeber kann nicht geradebiegen was die Eltern verbockt haben.
Und der Arbeitnehmer nicht, was die ELtern beim Arbeitgeber verbockt
haben...
>> Der schlüssel zum Glück liegt im inneren, nicht im äußeren. Und erst>> recht nicht am Geld.
Wenn du Vollzeit arbeitest und aufgrund des Geldes gentrifiziert wirst,
beim Zahnarzt Schulden aufnehmen musst usw., hängt dein Glück so
ziemlich ganz und gar am Geld, spätestens wenn der Job weg ist und man
kaum etwas ansparen konnte oder sich auf einen schmalenTaler im Alter
freuen darf. Immer diese dussligen Kalendersprüche aus den
Frauenzeitschriften.
> Volle Zustimmung. Manche Leute denken sehr naiv, dass mehr Geld> automatisch glücklicher macht.
Nein, es macht aber deutlich weniger Unglück und DEUTLICH weniger
Probleme im Alltag.
> Haltung arbeiten und scheinbar selbstverständliche Dinge mehr wert> schätzen.
Du meinst, man soll sich auf den Verzicht von Wohlstand und Lebenszeit
für den Profit anderer üben, weil Kinder in Afrika und so...
Was haben die euch bloß alle in den Tee getan?
Was würde sich ändern, wenn ich mein Gehalt von 60k auf 90k steigern
würde?
Bei dem Gehalt kann ich meine Immo, Auto und co. schneller abbezahlen.
Die finanziellen Sorgen entspannen sich also. Die Alltagsprobleme wie
Beziehungs-, Erziehungs-, Kinderstress bleiben aber ;)
M.Sc.-Ing. Univ. schrieb:> Beziehungs-, Erziehungs-, Kinderstress bleiben aber ;)
Gerade dieser steigt exponentiell mit kleiner werdendem Gehalt.
Finanzielle Abhängigkeit vom Partner, Kind muss in extrem weit entfernt
Assi-Kita, Frau kann sich nix kaufen und du darfst dir anhören, warum du
für ein Pullergehalt überhaupt studiert hast usw., das ist endlos...
Mark B. schrieb:> Unwicht schrieb:>> Ach, ich arbeite jeden Tag 8 Stunden, erbringe Leistung und generiere>> viel Umsatz für das Unternehmen. Aber warum soll ich denn mehr verlangen>> vom AG. Mir reichen auch 60k. Der Firmeninhaber oder die Stakeholder>> können das Geld doch sicher besser gebrauchen als ich... NEIN! Ich kann>> persönlich auch mit weniger Geld auskommen, aber ich werde ganz sicher>> nicht tatenlos zusehen wie solche Leute sich an meiner harten Arbeit>> laben!>> Das war nicht die Frage. Die Frage war, was sich konkret für Dich> ändert, wenn Du 75k anstatt 60k verdienen würdest.
Da habe ich die Frage tatsächlich falsch verstanden. Aber trotzdem
steckt in meiner Antwort etwas Wahrheit drin. Auch wenn man mehr Geld
nicht braucht, sollte man immer nach mehr streben, sofern man auch mehr
Leistung erbringt. Denn normalerweise steigt mit der Erfahrung die
Effizienz und der Mehrwert für die Firma. Würde man nun, ganz
altruistisch, auf Gehaltssteigerungen verzichten oder sich nicht aktiv
dafür einsetzen, dann unterminiert das den Wert seiner eigenen Arbeit
und der ganzen Berufsgruppe. Wenn es Kapitalismus sein muss, dann
richtig!
Bei außer Kontrolle geratenen Populationen setzt ab einem gewissen Punkt
ein Selbstreinigungseffekt ein, weil alle Ressourcen aufgebraucht sind.
Warten wir noch bissel.
Ich sage mal so, ob 140k oder 170k im Jahr ist eigentlich egal, aber 60k
und 90k (bei gleicher Arbeitszeit!) ist ein extrem relevanter
Unterschied! Wer da mit "Geld ist nicht alles" argumentiert, wohnt
entweder noch bei Mutti oder will einem die Hucke volllügen.
Henry G. schrieb:> aber 60k und 90k (bei gleicher Arbeitszeit!) ist ein extrem relevanter> Unterschied! Wer da mit "Geld ist nicht alles" argumentiert, wohnt> entweder noch bei Mutti oder will einem die Hucke volllügen.
Klar hätte jeder gerne anstatt 60k 90k, bei gleicher Arbeitszeit.
Nur arbeitet man bei 90k oftmals mehr.
Die Verantwortung steigt, oft (nicht immer) kommt auch zumindest
fachliche Führung mit dazu.
Das liegt nicht jedem und führt dann zu schlaflosen Nächten
Die Arbeitsumgebung sollte man auch nicht vergessen, wer Geld zu weit in
den Vordergrund schiebt, der hatte noch nie so richtig scheiß Jobs, wenn
auch richtig gut bezahlt.
Somit wohnt nicht jeder bei "Mutti", der sagt "Geld ist nicht alles".
Aber ohne Geld ist alles nichts.
Die Summe, um vernünftig leben zu können, sollte man schon haben.
Rick M. schrieb:> Henry G. schrieb:>> aber 60k und 90k (bei gleicher Arbeitszeit!) ist ein extrem relevanter>> Unterschied! Wer da mit "Geld ist nicht alles" argumentiert, wohnt>> entweder noch bei Mutti oder will einem die Hucke volllügen.>> Klar hätte jeder gerne anstatt 60k 90k, bei gleicher Arbeitszeit.> Nur arbeitet man bei 90k oftmals mehr.>
ES GING EXPLIZIT UM GLEICHE ARBEITSZEIT! Bei einem Job der schon 50h+/h
ist. Das hat mit Führungsverantwortung und "jeder hätte gerne
Fahrradketteblahblah" zu tun.
Was du beschreibst ist ein komplett anderes Thema!
von Plastik schrieb:> Bei außer Kontrolle geratenen Populationen setzt ab einem gewissen> Punkt ein Selbstreinigungseffekt ein, weil alle Ressourcen aufgebraucht> sind. Warten wir noch bissel.
Der durch die große Fallhöhe und extrem arbeitsteiliger Welt mit
angewachsener purer Abhängigkeit von Technologie schon zum Überleben
durch Verkettungseffekte das Ende von Mankind besiegeln kann. Schade,
wärs nicht drum, der größte Teil ist eh moralisch schon völlig
degeneriert und agiert nur noch wie Lemminge. Da hat die Natur leichtes
Spiel, dass der Spuk in 500 Jahren schon vorbei ist. Bis dahin ist der
größte Teil des gebunkerten CO2s eh freigesetzt worden. Und was wäre ne
Menscheit, ohne größer, dicker, länger und schneller? Wir haben keine
Veranlagung, mit immer kleinen Brötchen backen glücklich zu sein.
Henry G. schrieb:> M.Sc.-Ing. Univ. schrieb:>>>> Beziehungs-, Erziehungs-, Kinderstress bleiben aber ;)>> Gerade dieser steigt exponentiell mit kleiner werdendem Gehalt.> Finanzielle Abhängigkeit vom Partner, Kind muss in extrem weit entfernt> Assi-Kita, Frau kann sich nix kaufen und du darfst dir anhören, warum du> für ein Pullergehalt überhaupt studiert hast usw., das ist endlos...
Ich weiß nicht was für komische Frauen Du kennst, aber in meinem
Bekanntenkreis sind alle Frauen berufstätig (ja, auch die mit Kindern).
Wenn sie etwas wollen, dann kaufen sie es sich selbst.
EVOLUTION schrieb:> Wir haben keine Veranlagung, mit immer kleinen Brötchen backen glücklich> zu sein.
Einfach direkt mit dem Backen kleiner Brötchen anfangen. Das geht ganz
einfach: Interessante Jobangebote ablehnen, auf Beförderungen verzichten
und freiwillig immer die langweiligsten Projekte durchziehen.
Ganz harte lassen sich auch einfach mal eine Karrierestufe zurücksetzen.
Das entspannt und tut gut! Klare Empfehlung.
Mark B. schrieb:> Ich weiß nicht was für komische Frauen Du kennst, aber in meinem> Bekanntenkreis sind alle Frauen berufstätig (ja, auch die mit Kindern).> Wenn sie etwas wollen, dann kaufen sie es sich selbst.
Ja? Was denn? Außerdem, wenn du dich von deiner Frau aushalten lassen
musst, interessiert das niemanden.
Ach Henry,
jetzt weiß ich endlich welches Schicksal du ertragen mußt.
>...und du darfst dir anhören, warum du>für ein Pullergehalt überhaupt studiert hast usw., das ist endlos...
Henry G. schrieb:> Ich sage mal so, ob 140k oder 170k im Jahr ist eigentlich egal,> aber 60k und 90k (bei gleicher Arbeitszeit!) ist ein extrem relevanter> Unterschied! Wer da mit "Geld ist nicht alles" argumentiert, wohnt> entweder noch bei Mutti oder will einem die Hucke volllügen.
Lieber Henry, eigentlich sind wir in unserer Meinung gar nicht so weit
voneinander entfernt, wie es zunächst den Anschein hat. Es gibt
lediglich einen Offset von ca. 80k. ;-)
Aber das sind ja nur Zahlen, die bei jedem individuell sind. Für mich
hat sich eben eben nichts mehr essentiell geändert zwischen 60k und 90k,
und nein, ich wohne nicht bei Mutti oder will jemandem die Hucke voll
lügen.
Offensichtlich bin ich materiell gesehen etwas bescheidener als du (ohne
Zwang, einfach vom Charakter her). Das ändert aber grundlegend nichts an
der Argumentation. Man sollte den Blick weiten und den eigenen Wohlstand
nicht immer nur relativ in seiner Peer Group betrachten, sondern auch
einmal absolut wert schätzen. Viele andere Leute (auch in Deutschland!)
hätten gern unsere Probleme, weil sie nämlich gar keine sind.
Dann nennt doch eine Sache die sich in eurem Leben Grundlegend ändert
durch 80 statt 60k.
Habt ihr jetzt plötzlich mehrere Villen, Autos etc.? Benz statt VW? Ein
Zimmer mehr im Haus? Und dadurch ändert sich jetzt die komplette
Lebenssituation?
Ihr habt immernoch dieselbe Frau, dieselben Freunde, dieselben Kinder
etc...
Bei mir würde lediglich die Nr. auf nem Depot schneller anwachsen. Wird
bis zu meinem Tod sowieso mehr werden und nie komplett aufgebraucht
sein.
Ich sag ja nicht, dass es nicht erstrebenswert ist mehr Geld
rauszuholen. Jeder soll auch soviel fordern, wie er meint.
Ich meine nur, dass< die Priorität und der Ärger den einige in das
Geld-Thema hineinprojezieren nicht zu dem Benefit an persönlichem
"Glück" oder "Ärger-Vermeidung" führt, den viele erhoffen.
Das ganze heisst in der Psychologie Projektion. Man schafft sich
nebenkriegsschauplätze an denen man sich abarbeiten kann, weil die
Themen die man wirklich anpacken müsste um glücklicher zu werden zu
heikel sind (Intakte Ehe? Sozial-/Familien-Leben? Interessante Hobbys
vorhanden?).
Berater schrieb:> EVOLUTION schrieb:> Wir haben keine Veranlagung, mit immer kleinen Brötchen backen glücklich> zu sein.>> Einfach direkt mit dem Backen kleiner Brötchen anfangen. Das geht ganz> einfach: Interessante Jobangebote ablehnen, auf Beförderungen verzichten> und freiwillig immer die langweiligsten Projekte durchziehen.> Ganz harte lassen sich auch einfach mal eine Karrierestufe zurücksetzen.> Das entspannt und tut gut! Klare Empfehlung.
Anders herum wird ein Schuh draus: Wer nicht ständig und in erster Linie
auf das Geld schielt, der kann auch andere Faktoren bei der Arbeit höher
gewichten; und das wären wahrscheinlich genau solche Kriterien, wie du
oben einen als Beispiel nennst, nämlich ein interessanter Arbeitsinhalt.
Gerade bei einigen Bullshit-Jobs ist die hohe Bezahlung eher als
Schmerzensgeld anzusehen. Ob das dann wirklich glücklich macht? Also ich
optimiere lieber nach Arbeitsumgebung und -inhalt, das Geld kommt durch
die bessere Leistung dann fast von alleine.
Eine Beförderung auszuschlagen kann übrigens durchaus eine gute
Entscheidung im Leben sein.
IchGlaubeEsNicht schrieb:> Ach Henry,>> jetzt weiß ich endlich welches Schicksal du ertragen mußt.>>>...und du darfst dir anhören, warum du>>für ein Pullergehalt überhaupt studiert hast usw., das ist endlos...
Keine Angst, bei mir ist alles gut. Das war nicht auf mich bezogen.
Hase schrieb:> Zusammengefasst:> Deutsche Industrie, du saugst viele Arbeitnehmer aus dem EU und nicht EU> Ausland ab, hast so viele Menschen in Arbeit wie noch nie, viele> arbeiten hier auch schwarz oder in geduldeten graubereichen, was> Arbeitskräfte für andere Bereiche freisetzt und beklagst dich immer noch> allen ernstes über Fachkräftemangel???>> Ich vermute, dein Problem ist, du bezahlst die Arbeitnehmer nicht> anständig.
You made my day my friend, wirklich. :)
Yu schrieb:> Dann nennt doch eine Sache die sich in eurem Leben Grundlegend ändert> durch 80 statt 60k.
Laut Henry das hier:
Henry G. schrieb:> Finanzielle Abhängigkeit vom Partner, Kind muss in extrem weit entfernt> Assi-Kita, Frau kann sich nix kaufen und du darfst dir anhören, warum du> für ein Pullergehalt überhaupt studiert hast usw., das ist endlos...
Qwertz schrieb:> ...> Aber das sind ja nur Zahlen, die bei jedem individuell sind. Für mich> hat sich eben eben nichts mehr essentiell geändert zwischen 60k und 90k,> und nein, ich wohne nicht bei Mutti oder will jemandem die Hucke voll> lügen.
Hihi, was in deiner Fantasie passiert, fühlt sich natürlich immer anders
an.
> Offensichtlich bin ich materiell gesehen etwas bescheidener als du (ohne> Zwang, einfach vom Charakter her). ..
Wozu arbeitest du dann so viel? Das macht keinen Sinn. Und bessere
(nicht luxuriösere!) Wohnsituation für die Familie oder nur sich selber
als "materiell" zu bewerten, legt deine Charakterschwäche offen.
> Viele andere Leute (auch in Deutschland!)> hätten gern unsere Probleme, weil sie nämlich gar keine sind.
Oh, das könnte man dann dem Arbeitgeber bzw. Kunden sagen:"Ich arbeite
nur noch halbtags zum gleichen Gehalt/doppelten Stundensatz. Viele
andere Arbeitgeber (auch in Deutschland!)
hätten gern Ihre Probleme, weil sie nämlich gar keine sind."
Yu schrieb:> Dann nennt doch eine Sache die sich in eurem Leben Grundlegend ändert> durch 80 statt 60k.
Man muss nur noch 75 % arbeiten und hat am Ende dasselbe Einkommen wie
jemand, der für 60k 100 % arbeiten muss. Und das soll keine Einfluss auf
das Wohlbefinden haben? Merke ich doch an mir, dass ich bei 8h Arbeit am
Tag plus Pendelei fast nur noch für den Job lebe. Natürlich fühlt man
sich besser, wenn man schon nach 6 Stunden heimgehen oder einen freien
Tag pro Woche nehmen kann.
Henry G. schrieb:> Wozu arbeitest du dann so viel? Das macht keinen Sinn. Und bessere> (nicht luxuriösere!) Wohnsituation für die Familie oder nur sich selber> als "materiell" zu bewerten, legt deine Charakterschwäche offen.
Seine Charakterschwäche legt er hier regelmäßig offen, indem er nicht
einsehen will oder kann, dass er seine 90k nur bekommen kann, weil
andere dafür ausgebeutet werden, z.B. die Mitarbeiter der Zulieferer
seines IGM-Konzerns.
Henry G. schrieb:> Wozu arbeitest du dann so viel? Das macht keinen Sinn.
Was genau ist viel? Sind zum Beispiel 40h die Woche schon viel?
Es gibt außerdem noch etwas, das deine Vorstellungskraft vermutlich
übersteigt: bezahlte Arbeit kann auch Spaß machen und Erfüllung bieten.
Und ich achte schon darauf, dass die Work-Life-Balance noch stimmt.
> Und bessere> (nicht luxuriösere!) Wohnsituation für die Familie oder nur sich selber> als "materiell" zu bewerten, legt deine Charakterschwäche offen.
Ja, das ist materiell. Was sonst? Genauso wie ein besseres (nicht
luxuriöseres) Auto.
Deine Aussage oben legt deine Schwäche in sachlicher Diskussion offen.
;-)
F. B. schrieb:> Seine Charakterschwäche legt er hier regelmäßig offen, indem er nicht> einsehen will oder kann, dass er seine 90k nur bekommen kann, weil> andere dafür ausgebeutet werden, z.B. die Mitarbeiter der Zulieferer> seines IGM-Konzerns.
Sorry, mit dir fange ich erst gar nicht zu diskutieren, das ist mir zu
blöd. Zeitverschwendung.
Qwertz schrieb:>> Und bessere>> (nicht luxuriösere!) Wohnsituation für die Familie oder nur sich selber>> als "materiell" zu bewerten, legt deine Charakterschwäche offen.>> Ja, das ist materiell. Was sonst? Genauso wie ein besseres (nicht> luxuriöseres) Auto.
Nein ist es nicht., nicht mal ansatzweise. Ich kann hier wohl davon
ausgehen, dass du hart am Trollen bist.
Henry G. schrieb:> Nein ist es nicht., nicht mal ansatzweise. Ich kann hier wohl davon> ausgehen, dass du hart am Trollen bist.
True that bro. :) Bekommt er bestimmt Geld von dem mods , um ganzen Tag
zu Trollen ;)
Henry G. schrieb:> Mark B. schrieb:>>> Ich weiß nicht was für komische Frauen Du kennst, aber in meinem>> Bekanntenkreis sind alle Frauen berufstätig (ja, auch die mit Kindern).>> Wenn sie etwas wollen, dann kaufen sie es sich selbst.>> Ja? Was denn? Außerdem, wenn du dich von deiner Frau aushalten lassen> musst, interessiert das niemanden.
Das war nicht die Aussage. Typisch Henry G.: Den anderen das Wort im
Mund herumdrehen. Eine sinnvolle Diskussion kann man so natürlich nicht
führen.
Warum bist du überhaupt hier?
F. B. schrieb:> Yu schrieb:>> Dann nennt doch eine Sache die sich in eurem Leben Grundlegend ändert>> durch 80 statt 60k.>> Man muss nur noch 75 % arbeiten und hat am Ende dasselbe Einkommen wie> jemand, der für 60k 100 % arbeiten muss. Und das soll keine Einfluss auf> das Wohlbefinden haben? Merke ich doch an mir, dass ich bei 8h Arbeit am> Tag plus Pendelei fast nur noch für den Job lebe. Natürlich fühlt man> sich besser, wenn man schon nach 6 Stunden heimgehen oder einen freien> Tag pro Woche nehmen kann.
Das ist ein gutes Argument.
Aber es kam bisher nie das Argument mehr "Zeit" sondern gleichviel
Arbeiten für mehr "Geld", da bisher mit mehr Konsum argumentiert wurde.
Und da ist mein Gegenargument, dass die Masse der Gesellschaft eben
deutlich weniger als 60k hat und trotzdem gut lebt.
Qwertz hat schon bisschen recht. Als ich 52k verdient habe, wollte ich
dauernd 70k verdienen. Jetzt verdien ich es und kaufe immer noch 1:1 bei
Lidl und wohne weiterhin in derselben Wohnung. Ja, der Betrag auf dem
Konto wird größer aber es ändert sich nichts.
Bin aber der Meinung das 70k der punkt ist ab dem es scheiss egal wird
ob man 10k mehr verdient oder nicht. 50k ist wirklich frustrierend wenn
man ingenieur ist und andere mit ausbildung genau soviel verdienen.
Mark B. schrieb:> ...>> Ja? Was denn? Außerdem, wenn du dich von deiner Frau aushalten lassen>> musst, interessiert das niemanden.>> Das war nicht die Aussage. Typisch Henry G.: Den anderen das Wort im> Mund herumdrehen. Eine sinnvolle Diskussion kann man so natürlich nicht> führen.>> Warum bist du überhaupt hier?
Oh, da habe ich wohl ins Schwarze getroffen...
So eine lächerliche Diskussion. Mehr Geld ist immer besser. Man kann
mehr Vermögen aufbauen, sich vielleicht schon mit 50 vom Berufsleben
verabschieden und leidet vermutlich dann auch weniger an Altersarmut.
Wer heute nur 60k verdient wird definitiv arm sein in 20 Jahren. Wer
meint der Sozialstaat hält noch ewig, der irrt sich. Also so viel wie
möglich cash machen und Reserven anlegen! Wie viele von uns auch noch
arbeiten ist ebenfalls fraglich. Die nächste Weltwirtschaftskrise wird
kommen, sie wurde nur bisher verschoben. Spätestens dann merkt der
Deutsche, wie falsch 2015 war.
Statistiker schrieb:> Mehr Geld ist immer besser.
Aber nur, wenn du der einzige bist, der mehr bekommt. Wenn alle mehr
bekommen, dann nennt man das Inflation und du hast hinterher gleich viel
wie vorher...
Lothar M. schrieb:> Statistiker schrieb:> Mehr Geld ist immer besser.>> Aber nur, wenn du der einzige bist, der mehr bekommt. Wenn alle mehr> bekommen, dann nennt man das Inflation und du hast hinterher gleich viel> wie vorher...
Mehr Geld bekommen bedeutet gerade doch, dass die anderen nicht mehr
bekommen. Dein Einwand ist also vollkommen widersinnig. Das höhere
Gehalt eines Einzelnen ist doch nicht die Erhöhung der gesamten
Geldmenge. Mehr Geld ist im Kapitalismus immer besser. Bessere
Gesundheitsversorgung, mehr Zeit, mehr Planungssicherheit und so weiter
> Außerdem ich WILL ganz einfach nicht aufm Bau arbeiten. Oder als> Handwerker allgemein.> Ich weiß nicht wie das bei dir aussieht, ist dir deine Tätigkeit> komplett egal? Hast du eine Ahnung wie einen dann jeder Tag ankotzt den> man zur Arbeit muss?
Guter Witz. Ich WILL auch so einiges nicht. Aber als Elektroingenieur
MUSS ich eben für ca. 30k€/a brutto arbeiten, im Rhein-Main-Gebiet. Und
ja ich bin örtlich völlig ungebunden, nur um den Trollen hier
vorwegzukommen.
Die Alternative wäre halt Hartz IV.
Statistiker schrieb:> So eine lächerliche Diskussion. Mehr Geld ist immer besser.
Nein. Es soll nämlich auch noch andere Dinge im Leben geben, die vielen
Menschen wichtig sind (dir ja vielleicht nicht). Wenn du aber alles nur
einem Mehr an Geld unterordnest, dann werden zwangsläufig andere Dinge
darunter leiden (Zeit, Familie, Gesundheit, soziale Kontakte, etc.). Man
kann im Leben eben nicht alles gleichzeitig optimieren, irgendwo muss
jeder Kompromisse machen.
Statistiker schrieb:> Wer heute nur 60k verdient wird definitiv arm sein in 20 Jahren.
Das halte ich aber für ein Gerücht. Er liegt damit bereits deutlich über
dem Median aller Vollzeitbeschäftgten in Deutschland, und das Gehalt
wird ja mindestens mit der Inflation weiter steigen.
Sind dann nach deiner Vorhersage über 90% aller Deutschen in 20 Jahren
arm?
Das geht ja allein deshalb schon nicht, weil die Definition von Armut
üblicherweise eine relative ist.
Lothar M. schrieb:> Statistiker schrieb:>> Mehr Geld ist immer besser.> Aber nur, wenn du der einzige bist, der mehr bekommt. Wenn alle mehr> bekommen, dann nennt man das Inflation und du hast hinterher gleich viel> wie vorher...
Das ist so falsch/Rechenschwäche eines Hauptschülers. Wenn Ingenieure
mehr Geld bekommen und Arbeitgeber dadurch weniger Gewinn haben, bleibt
die Geldmenge konstant. Wenn die EZB Geld druckt, um Fantasiezinsen in
x-Milliardenhöhe für den Finanzsektor möglich zu machen, dann erhöht
sich die Geldmenge und auch die Inflation.
Lothar M. schrieb:> Statistiker schrieb:>> Mehr Geld ist immer besser.> Aber nur, wenn du der einzige bist, der mehr bekommt. Wenn alle mehr> bekommen, dann nennt man das Inflation und du hast hinterher gleich viel> wie vorher...
Ich bin fassungslos über diese unglaublich falsche und infantile
Aussage. War das jetzt ein Gag von dir?
Markus schrieb:> Guter Witz. Ich WILL auch so einiges nicht. Aber als Elektroingenieur> MUSS ich eben für ca. 30k€/a brutto arbeiten, im Rhein-Main-Gebiet. Und> ja ich bin örtlich völlig ungebunden, nur um den Trollen hier> vorwegzukommen.> Die Alternative wäre halt Hartz IV.
Was hält Dich davon ab, z.B. nach Stuttgart oder München zu gehen?
Qwertz schrieb:> Statistiker schrieb:>> Wer heute nur 60k verdient wird definitiv arm sein in 20 Jahren.>> Das halte ich aber für ein Gerücht. Er liegt damit bereits deutlich über> dem Median aller Vollzeitbeschäftgten in Deutschland, und das Gehalt> wird ja mindestens mit der Inflation weiter steigen.>> Sind dann nach deiner Vorhersage über 90% aller Deutschen in 20 Jahren> arm?> Das geht ja allein deshalb schon nicht, weil die Definition von Armut> üblicherweise eine relative ist.
Arm weiß ich nicht, kommt drauf an, ob ihr alle Vermögen aufbaut. Auf
den Sozialstaat würde ich mich nicht mehr verlassen. Mit Rente brauchen
wir vielleicht garnicht mehr rechnen. Bei der nächsten Krise ist hier
die Party vorbei. Länder wie Dänemark versuchen zwar gegenzulenken, ob
das gelingt ist fraglich. Sozialstaat und Masseneinwanderung
funktionieren beide nicht zusammen. Vermutlich werden wir wie die USA,
die meisten von uns arm und wenige Superreiche. Also ich rate euch
solange wie ihr noch könnt alles zu sparen. RECHNET NICHT MIT DEM
SOZIALSTAAT IM RUHESALTER!!!
Mark B. schrieb:> Was hält Dich davon ab, z.B. nach Stuttgart oder München zu gehen?
Es gibt Leute, die haben Wurzeln und rennen nicht nur dem Geld nach.
Als Nichtschwabe bist dort sowieso nicht gerne gelitten, machst denen
nur den Dreck weg.
Mehr Geld ist grundsätzlich immer besser als weniger Geld.
Dagegen kann man schlecht was sagen.
Aber: mehr Geld bekomm ich meiet nicht einfach so sondern durch mehr
Leistung.
Das ist der Punkt den Henry hier unterschlägt.
Kein AG wird mir einfach so mehr Geld zahlen (von den üblichen paar %
jedes Jahr mal abgesehen).
Wenn ich also mehr Geld will muss ich, üblicherweise, mehr Leistung
bringen.
Das bedeutet normal: mehr Verantwortung, Projekt- oder Teamleitung,
stressigere Jobs.
Also muss ich gegenrechnen ob mir das Mehr an Geld das Mehr an Leistung
wert ist.
Bei mir ist die Rechnung einfach: als ich 30k weniger hatte hab ich
genauso gelebt wie jetzt und war genauso zufrieden. Gut, die Wohnung ist
eher abbezahlt und das Depot wächst schneller, aber sonst?
Ich mach den selben Sport, die selben Urlaube, hab die selbe Freundin
und die selben Freunde.
Und ein etwas besseres Gefühl im Hinblick auf die Altersvorsorge.
Arbeit macht ungebrochen Spaß.
Ergo muss man mir ein großes Schmerzensgeld zahlen um an dieser
Situation was zu ändern.
Ich bleib erstmal bei den normalen Steigerungen und Steigerungen durch
"kleine" Jobupdates wie SW-Architekt mit Teilprojektleitung.
Diese Rechnung muss aber jeder für sich selbst, für seine eigene
finanzielle und familiäre Situation selbst aufstellen.
Verallgemeinern lässt sich hier nichts, auch wenns bequem wäre.
Wenn Gehalt ab 50-60k. egal ist, fragt man sich nur, warum dann die
IGM-Ingenieure jedes Jahr mehr wollen, wo sie heute 80k verdienen und
der KMU-Ingenieur dadurch gleich zweimal dafür bluten muss. Einmal durch
Querfinanzierung durch eigene Gehaltseinbußen, einmal wenn er im
Einzugsgebiet der IGM-Ingenieure liegt, durch deren Gehälter
hochgejubelte Lebenshaltungskosten.
Mark B. schrieb:> In der Rhein-Main Region gibt es definitiv Unternehmen die besser> bezahlen.
Ja, aber die halten sich für die Arbeit dann Werkverträgler.
Irgendwie muß ja für`s Management der Zaster erwirtschaftet werden mit
dem der Quartal`s Boni fett wird!
Erstaunter schrieb:> Wenn Gehalt ab 50-60k. egal ist, fragt man sich nur, warum dann die> IGM-Ingenieure jedes Jahr mehr wollen, wo sie heute 80k verdienen
Der Mensch will prinzipiell immer mehr, und in diesem Beispiel bekommt
er es ja als Tariferhöhung auch ohne die von Le X. erwähnte Mehrleistung
in Form von mehr Verantwortung, Stress oder Arbeitszeit. Es ist einfach
ein halbwegs fairer, durch Gewerkschaften erstrittener Anteil am
erwirtschafteten Konzernergebnis, welches mit erwirtschaftet wurde.
Walter K. schrieb:> Nachträglich stellte sich ja auch noch raus, dass sie meist männlich und> jung waren.
Echt, ist doch ideal für den darbenden teutschen Malermeister der
"händeringende" Azubi`s sucht!
"Nix S´Deutsch", macht nix. Hauptsache keine Farbenblinde!
Hase schrieb:> Ja ja, schon schlimm für die deutsche Industrie.> Da haben wir schon so viel Menschen in Arbeit wie noch nie, nationale> Grenzen gibt es nicht mehr in Europa, jeder Franzose, Spanier,> Italiener, Grieche, Österreicher, Schweizer (hüstel), Holländer, Pole,> Rumäne, u.s.w. kann hier arbeiten in Deutschland, wenn er denn nur will.>> Arme arme deutsche Industrie, was zum Geier machst du falsch?> Der halbe Ostblock arbeitet doch schon schwarz hier in z.B.> Pflegeberufen oder z.B. auf dem Bau.> Gefühlt mindestens jeder 5 Arzt, Ingenieur und sonstige gut> qualifizierte Fachkraft kommt aus Russland, Rumänien u.s.w..> Viele Russen, Italiener, Türken, Polen, Rumänen, Serben, Kroaten,> Bulgaren und auch andere arbeiten hier in der Industrie.
Ich erlebe das auch bei mir auf der Arbeit, in meinem Fall wird in RU
die SW geschrieben,und hier soll in zukunft nur Design, Reqmts Engg
stattfinden, und ich bin bald auf der Straße, :) aber die Industrie ist
automotive. werden SW entwicklung in andere Bereiche in DE wie
Medizintechnik, Raumfahrt auch ausgelagert oder betrifft dass nur
Automotive?
Also wir haben unser Haus gekauft, da habe ich ungefähr 50k verdient.
Hätte ich damals 80k oder mehr gehabt, würde das Haus näher am
Arbeitsplatz stehen, oder wäre neu gebaut. So muss ich jetzt 80km am Tag
pendeln und noch zig Jahre im meiner Freizeit die Bude sanieren.
Peter schrieb im Beitrag #5352198:
> Gehörst halt zu den Typen, die unbedingt ein Haus kaufen musste um> ein> Haus gekauft zu haben.> Wieviel Lebenszeit du im Auto verbringst bei 80km hin und zurück. LOL.> Sorry aber du bist doch einfach selbst schuld und nicht gerade der> Hellste.>> Ich habe noch bessere Nachrichten: Sobald du das Haus saniert hast bist> du 70, kannst nicht mehr Treppe laufen und wirst von deinen Kindern aus> dem Haus entfernt. Falls deine Frau dich nicht betrügt während du 3h auf> der Autobahn bist. Aber Hauptsache ein Haus gekauft.
Wir haben keine Kinder und meine Frau pendelt mittlerweile in die andere
Richtung. Saniert und abgezahlt ist das Haus spätesten wenn wir 45 sind.
Wenn ich täglich 80km pendle, dann habe ich 40km einfach, sonst sind es
160km. Das sind bei mir rund 30-35 Minuten einfach, mal abgesehen von
dem Auto und dem Verschleiß, hatte ich schon genug Situation, wo ich für
weniger Strecke länger gebraucht habe.
Ändert aber nichts daran, dass wenn wir vor dem Kauf schon mehr verdient
hätten, wir das anderes gemacht hätten.
Qwertz schrieb:> Der Mensch will prinzipiell immer mehr...
Welcher Mensch? Manager bei VW, oder Uli Höneß oder ein Arbeiter dessen
Gehalt mickrig ist und reallohntechnisch sogar gesunken ist?
Gästchen schrieb:> Qwertz schrieb:>> Der Mensch will prinzipiell immer mehr...>> Welcher Mensch? Manager bei VW, oder Uli Höneß oder ein Arbeiter dessen> Gehalt mickrig ist und reallohntechnisch sogar gesunken ist?
Jetzt sind wir beim Philosophieren. Kennen Sie jemand überhaupt, der
zufrieden ist mit dem materielle Dinge was er/sie besitzt? wenn ja würde
ich auch gerne er/sie kennen lernen. Ich nehme an das Sie aus Westeuropa
sind. :)
Ich glaube es ist egal ob jemand Winterkorn als Manager oder Müller bei
Fertigung bei VW arbeitet, jeder will mehr prinzipiell. Da bin ich
leider der gleiche Meinung wie der Qwertz. Es gibt schon ausnahmen,
klar, aber häufig es ist so dass der Mensch will mehr
konsumieren/besitzen als was er/sie braucht.
Aa B. schrieb:> Es gibt schon ausnahmen,> klar, aber häufig es ist so dass der Mensch will mehr> konsumieren/besitzen als was er/sie braucht.
Und warum ist dies so?
Wahrscheinlich weil die Werbung den Menschen einredet, dass Konsum der
Weg zum Glück sei.
Aa B. schrieb:>> Welcher Mensch? Manager bei VW, oder Uli Höneß oder ein Arbeiter dessen>> Gehalt mickrig ist und reallohntechnisch sogar gesunken ist?>> Jetzt sind wir beim Philosophieren. Kennen Sie jemand überhaupt, der> zufrieden ist mit dem materielle Dinge was er/sie besitzt? wenn ja würde> ich auch gerne er/sie kennen lernen. Ich nehme an das Sie aus Westeuropa> sind. :)
Ich hoffe, ich habe mich diesem Zustand zumindest etwas genähert :-)
> Ich glaube es ist egal ob jemand Winterkorn als Manager oder Müller bei> Fertigung bei VW arbeitet, jeder will mehr prinzipiell. Da bin ich> leider der gleiche Meinung wie der Qwertz. Es gibt schon ausnahmen,> klar, aber häufig es ist so dass der Mensch will mehr> konsumieren/besitzen als was er/sie braucht.
Aber genau das ist das Problem, das man hier auch oft zwischen den
Zeilen herauslesen kann und das man auch in diversen Threads (bspw.
hier: Beitrag "Wozu denn (Geld) sparen?") findet:
Es ist gar nicht so sehr die Höhe des Gehaltes an sich, sondern das
Gefühl, dass einem mehr zustünde ("Ja, aber der Manager/Politiker usw.
hat das Zehnfache!"). Wenn es nicht der Manager wäre, dann wäre es der
Nachbar oder der Projektleiter usw. Wer sich ungerecht behandelt fühlt,
findet immer jemandem, dem es vermeintlich besser geht (bei weniger
Anspruch darauf natürlich).
Aussagen wie "Wofür habe ich denn studiert, wenn ein Arbeiter am Band am
Monatsende mehr im Sack hat als ich!" spiegeln genau das wider:
Man vergleicht sich mit anderen, man neidet.
Dabei ist es vollkommen egal, ob mein Nachbar mit Zeitungaustragen
Millionär wird: für mich ändert sich damit gar nichts, ich esse nicht
weniger Brot.
Aber allein die Tatsache, dass andere mehr haben, erzeugt in vielen ein
Ungerechtigkeitsgefühl.
Für ein zufriedenes Leben muss man aufhören, sich permanent mit anderen
zu vergleichen, insbesondere monetär!
Als mich damals selbstständig gemacht habe, hatte ich anfangs deutlich
weniger Geld zur Verfügung und ich musste mich wirklich massiv
einschränken. Trotzdem zählt diese Zeit zum Beginn meines bisher
glücklichsten Lebensabschnitts.
Dass heisst nicht, dass man sich nicht über mehr Geld freuen darf. Ein
vernünftiges Auskommen benötigt man. Aber darüber hinaus?
Die Frage, die man sich dabei stellen muss, ist: "Wieviel ist genug?"
Wenn man sich nicht von diesem permanenten Schielen auf andere
verabschiedet, dann ist es egal, ob man 60k, 80k oder 100k verdient -
derjenige wird nie zufrieden sein und sein Leben weiterhin im Hamsterrad
fristen.
Was ich sehr schade fände, denn mit Geld kann man nur das Unwichtige
kaufen. Und genau das macht das Wichtige so wertvoll :-)
A. K. schrieb:> "In vielen Branchen fehlt es an Fachkräften, sagt der Deutschen> Industrie- und Handelskammertag. [...] Insgesamt gebe es zu wenig> Fachkräfte am Bau, in der Logistik, in der Pflege oder im Gastgewerbe."
Und gleichzeitig fürchtet man sich vor den Massen an Arbeitslosen die
durch Digitalisierung und Automatisierung entstehen...
> Fachkräftemangel nimmt dramatische Züge an ;-)
Nanu? Ich dachte die wären jetzt endlich alle da (von "unserer"
Ostzonenkoryphäe erfolgreich importiert). SCNR
> Wenn man sich nicht von diesem permanenten Schielen auf andere> verabschiedet, dann ist es egal, ob man 60k, 80k oder 100k> verdient - derjenige wird nie zufrieden sein und sein Leben> weiterhin im Hamsterrad fristen.
Der Supermarkt-Kassiererin ist dieses Lohnniveau wahrscheinlich
eher fremd und damit auch egal.
Besonders zufrieden ist sie ohnehin nicht.
Peter schrieb:> Sent by your Iphone X 256Gb over your BMW 530d M
;-)
> Sorry. Konnte ich mir nicht verkneifen. :D> Stimme dir zu.
:-)
Um klar zu machen, dass ich durchaus das lebe, was ich sage:
Hier werkelt ein Huawei Y330 (musste selbst erst unter Einstellungen
nachgucken ;-) und in der Garage steht ein Polo 6N.
Geschrieben wurde die Nachricht aber auf einem gebraucht gekauften
Lenovo-Tower und 30"-Monitor - und selbst der wurde nur von mir vorm
E-Schrott gerettet (darüber gab es von mir mal einen Thread).
Aber wichtiger ist: ich freue mich auch für den Nachbarn über seinen
schicken Porsche und an dessen Anblick.
Das ist die eigentliche "Kunst".
Mark B. schrieb:> Und warum ist dies so?> Wahrscheinlich weil die Werbung den Menschen einredet, dass Konsum der> Weg zum Glück sei.
Ja klar, auch aber, ich denke wie der Chris D. gesagt hat, man
vergleicht mit anderen und neidet. Auf der Arbeit habe ich sowas öfter
erlebt. ein Beispiel, wenn man zu Miete wohnt und sparsam lebt und keine
Haus/Wohnung gekauft hat wie seine tolle Arbeitsollegen dann wird man
ausgelacht und teilweise outgecastet.(Ich kenne das passende Wort auf
Deutsch in diesem Satz nicht . Ausgegrenzt?
https://www.linguee.de/deutsch-englisch/search?source=englisch&query=outcast).
Man kann mit denen nicht mitreden über Handwerkarbeit oder sonst was
damit zusammenhängt. Ich habe das gefühl dass ein Mensch wird heutzutage
gemessen wegen was für er Materielle er hat/besitzt. Und nicht wegen was
er was fachliches kann oder Hobbies oder Talent. Braucht man Materielle
um in eine Gruppe/Clique akzeptiert und anerkannt zu werden.
Ich glaube ich habe sehr viel abgewichen von dem Original post. :)
passwort vergessen schrieb:> Und gleichzeitig fürchtet man sich vor den Massen an Arbeitslosen die> durch Digitalisierung und Automatisierung entstehen...
Wobei in der Logistik eigentlich Polen Rumänen ... usw. beschäftigt
werden.
Wenn da jetzt Leute fehlen, muß Osteuropa wohl "entvölkert" sei!
Aa B. schrieb:> werden SW entwicklung in andere Bereiche in DE wie> Medizintechnik, Raumfahrt auch ausgelagert oder betrifft dass nur> Automotive?
Gebäudeautomation z.B. läßt BT Siemens in Bulgarien (Sofia) schreiben.
Wer das Chaos im Projektmanagement am Bau kennt, kann sich vorstellen
was rauskommt!
cha-ar-196 schrieb:> Gebäudeautomation z.B. läßt BT Siemens in Bulgarien (Sofia) schreiben.
Aha, gut zu wissen!
> Wer das Chaos im Projektmanagement am Bau kennt, kann sich vorstellen> was rauskommt!
was ist "Projektmanagement am Bau"?
Die ganze Aufregung über Lohn und Gehalt ist eigenartig.
Unterschiedliche Lohn-und Gehaltshöhen sind doch nicht dafür gemacht um
Arbeits- oder Dienstleistungen zu honorieren. Es sind
Kontrollinstrumente um gesellschaftliche Machtverhältnisse zu regeln,
oder legt etwa der abhängige Arbeitnehmer seinen Lohn fest? Auch der
Selbstständige ist in diesem System gefangen. Diese Zusammenhänge
sollten eigentlich bekannt sein. Das diese Kontrollinstrumente
vortrefflich funktionieren, sieht man u.a. auch an den hier geführten
Diskussionen.
Yu schrieb:> Dann nennt doch eine Sache die sich in eurem Leben Grundlegend ändert> durch 80 statt 60k
Typisch Ingenieur, "ich bin auch mit x€ glücklich weil blabla obwohl
andere y€ bekommen".
Bitte macht noch ein BWL Studium nebenher! Dort lernt ihr das es gilt
sowohl das Gehalt wie auch den Arbeitsinhalt und die Arbeitszeit zu
optimieren.
Sobald ihr "euch zufrieden gebt" macht ihr 1.) anderen das Gehalt kaputt
und 2.) ihr optimiert das System nicht. Erfolgreiche Menschen versuchen
ständig sich und ihre Situation zu verbessern.
Mit der Einstellung werden ihr nur von andern ausgenutzt!
> Typisch Ingenieur, "ich bin auch mit x€ glücklich weil blabla obwohl> andere y€ bekommen".
Oberhalb einer bestimmten Gehaltshöhe winkst du (zumindest als
Selbständiger) ohnehin ab, weil du es leid bist, von jedem zusätzlichen
Euro 42 ct an den endlos geldverpulvernden Staat zu spenden.
Jedenfalls geht es mir so; ich versuche, mich diesem System (eine der im
Bundestag vertretenen Parteien sagt dazu: "Es soll allen gleichmäßig
schlecht gehen") durch Arbeitsverweigerung zu entziehen.
Ja, ich sehe ein, dass Steuern sein müssen, aber nicht in dieser Höhe
und nicht von mir!
Deshalb wird meine Firma auch nicht mehr aufgebohrt, sondern nur noch
auf Verschleiß gefahren.
Qwertz schrieb:> F. B. schrieb:>> Seine Charakterschwäche legt er hier regelmäßig offen, indem er nicht>> einsehen will oder kann, dass er seine 90k nur bekommen kann, weil>> andere dafür ausgebeutet werden, z.B. die Mitarbeiter der Zulieferer>> seines IGM-Konzerns.>> Sorry, mit dir fange ich erst gar nicht zu diskutieren, das ist mir zu> blöd. Zeitverschwendung.
Charakterschwäche eben. Willst nicht mal die Möglichkeit in Betracht
ziehen, dass du deine 90k nicht wegen deiner Leistung bekommst, sondern
weil andere dafür bezahlen müssen. Wenn es an deiner Leistung liegen
würde, dann könntest du ja auch zum Zulieferer oder KMU gehen und
müsstest dort auch 90k verdienen. Woran liegt das wohl, dass man als
Mitarbeiter beim Zulieferer für dieselbe Arbeit keine 90k bekommt?
Statistiker schrieb:> Wer heute nur 60k verdient wird definitiv arm sein in 20 Jahren.
Dann machst du aber etwas falsch. Mit 60k kann man als Single in 20
Jahren unter normalen Umständen locker seine finanzielle Unabhängigkeit
erreichen. Mit normalen Umständen meine ich, keine Wirtschaftskrise etc.
Wenn man mit den 60k eine Familie versorgen muss, dann sieht das
natürlich anders aus.
Erstaunter schrieb:> Wenn Gehalt ab 50-60k. egal ist, fragt man sich nur, warum dann die> IGM-Ingenieure jedes Jahr mehr wollen, wo sie heute 80k verdienen und> der KMU-Ingenieur dadurch gleich zweimal dafür bluten muss. Einmal durch> Querfinanzierung durch eigene Gehaltseinbußen, einmal wenn er im> Einzugsgebiet der IGM-Ingenieure liegt, durch deren Gehälter> hochgejubelte Lebenshaltungskosten.
Der KMU-Ing muss noch ein drittes Mal bluten als Steuerzahler. Warum
muss beispielsweise der Steuerzahler das Dieselupgrade bezahlen? Warum
wird nicht den Mitarbeitern der Betrügerfirmen wie diesem Qwertz das
Gehalt gekürzt? Sie haben doch schließlich an dem Betrug durch höhere
Gehälter und Boni mit verdient.
Markus schrieb:> Guter Witz. Ich WILL auch so einiges nicht. Aber als Elektroingenieur> MUSS ich eben für ca. 30k€/a brutto arbeiten, im Rhein-Main-Gebiet. Und> ja ich bin örtlich völlig ungebunden, nur um den Trollen hier> vorwegzukommen.> Die Alternative wäre halt Hartz IV.
Also als Einsteiger 30k netto ist ja so gerade annehmbar für den Anfang,
aber Brutto? da würde bei mir der Spaß echt aufhören. Im teuren
Rhein-Main Gebiet lebt man damit doch knapp an der Armutsgrenze. Da
würde ich mich anstrengen und es woanders probieren. Süddeutschland oder
gleich in die Schweiz.
PraisTheEast schrieb:> Typisch Ingenieur, "ich bin auch mit x€ glücklich weil blabla obwohl> andere y€ bekommen".
So ein Ingenieur ist halt nicht dumm. Wer sich wie ein typischer BWLer
immer nur mit Anderen vergleicht, ist sicherlich nie zufrieden, weil es
immer jemanden geben wird, der mehr bekommt. Viel schlauer ist es doch,
wenn man sich auf seine eigene Lebenssituation fokussiert, und diese für
sich optimiert in Bezug auf Einkommen, Freizeit, Familie, Freunde,
Hobbys, etc. Ab einem bestimmten, individuellen Level steigt die
Zufriedenheit mit höherem Einkommen nicht mehr, weil es irgendwann zu
Lasten der anderen Kriterien geht.
> Sobald ihr "euch zufrieden gebt" macht ihr 1.) anderen das Gehalt kaputt> und 2.) ihr optimiert das System nicht.
1.) Kann mir egal sein, und stimmt auch nicht zwangsläufig.
2.) Ist mir noch viel mehr egal, warum soll ich das überhaupt?
> Erfolgreiche Menschen versuchen> ständig sich und ihre Situation zu verbessern.
Und sind ständig im Optimierungsstress, weil sie nichts Anderes kennen
im Leben? Wie wäre es einfach mal mit "auf den Lorbeeren ausruhen" und
das Erreichte auch genießen? Muss man im Leben immer nur einer Karotte
hinterher laufen, sich ständig zu verbessern? Mich würde das auf Dauer
unglücklich machen.
> Mit der Einstellung> werden ihr nur von andern ausgenutzt!
Nein, von sich ausnutzen lassen ist diese Haltung doch meilenweit
entfernt. Ausnutzung wäre ja ein rein einseitiger Nutzen; wenn aber
beide Seiten einen zufriedenstellenden Nutzen aus einem
Arbeitsverhältnis ziehen, ist auch beiden gedient: eine klassische
win-win Situation.
PraisTheEast schrieb:> Sobald ihr "euch zufrieden gebt" macht ihr 1.) anderen das Gehalt kaputt> und 2.) ihr optimiert das System nicht.
Unbelegte Privatmeinung.
PraisTheEast schrieb:> Sobald ihr "euch zufrieden gebt" macht ihr 1.) anderen das Gehalt kaputt> und 2.) ihr optimiert das System nicht. Erfolgreiche Menschen versuchen> ständig sich und ihre Situation zu verbessern.>> Mit der Einstellung werden ihr nur von andern ausgenutzt!
Ich bin nie zu 100% zufrieden!
Meine Zufriedenheit hat nur zum Teil mit meinem Gehalt zu tun.
Doppeltes Gehalt ist nicht gleich doppelte Zufriedenheit.
https://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Maslow
Ich werde nicht meinen Job wechseln, NUR (!) weil einer 10% mehr zahlt.
Wenn ich mein Leben dadurch aber zusätzlich verbessern kann, Fahrtzeiten
, Arbeitszeiten, Aufgaben und Verantwortungsbereich, ... schon
Definition: Erfolgreiche Menschen
Je mehr Geld desto erfolgreicher?
Oder gibt es da auch andere Maßstäbe?
Die meisten hier macht die Arbeit doch eher Spaß, dazu gehört sich auch
weiter zu entwickeln, neue Dinge zu lernen.
Ständig zu verbessern, beruflich oder auch privat?
Stop Mimimimimi and work schrieb:> Also als Einsteiger 30k netto ist ja so gerade annehmbar für den Anfang,> aber Brutto? da würde bei mir der Spaß echt aufhören. Im teuren> Rhein-Main Gebiet lebt man damit doch knapp an der Armutsgrenze.
So, so und was ist unterhalb der sogenannten "Armutsgrenze"... Sollt man
glauben da wäre nix, alles tot, verhungert und verstorben bei der
Entnahme lebenswichtiger organe um damit die nächste Mahlzeit zu
finanzieren,... Aber seltsamerweise gibts tausende Studenten o.ä. die
auch im Rhein-Main jahrelang an der Uni abhängen -- erzähl mir nix vom
Leben in Armut als Ingenieurseinsteiger...
Bei manch einem glaubt man, er predigt, als Weintrinker, zu Wasser zu
greifen.
Zitat verlinket DIHK-Umfrage
"Fast jede zweite Firma beklagt demnach, dass offene Stellen
längerfristig nicht besetzt werden können, weil passende Arbeitkräfte
fehlten"
passende Arbeitskräfte!
D.h. geben würde es sie schon, nur will man die nicht entsprechend
bezahlen - weil sich die aber nicht verarschen lassen wollen, bekommt
man sie nicht.
F. B. schrieb:> Sie haben doch schließlich an dem Betrug durch höhere> Gehälter und Boni mit verdient.
Äh??????
Und warum läßt man die Betrüger laufen?
Sie gehören halt zu den oberen 50000 in diesem Land.
Die bestimmen wer "wirklich" was wird!
G. L. schrieb:> passende Arbeitskräfte!> D.h. geben würde es sie schon, nur will man die nicht entsprechend> bezahlen - weil sich die aber nicht verarschen lassen wollen, bekommt> man sie nicht.
Genau dass ist es eben. Und wie oben schon oft erwähnt, jeder 2.EUR geht
in die Finanzierung des Staates mit vielen sinnlosen Projekten wo Geld
nur in Privattaschen umgelagert wird.
Man kann sich als Normalverdiener mit Kindern in D. kein Vermögen fürs
Alter aufbauen. Sind die Kinder ausser Haus werden die Eltern
pflegebedürftig und dann musste da weiterzahlen trotz PV ...
Gutbezahlte Jobs in M oder S, umziehen in überteuerte Wohnung oder
täglich 3h pendeln. Nein Danke.
Das_Stromtierchen schrieb:> Man kann sich als Normalverdiener mit Kindern in D. kein Vermögen fürs> Alter aufbauen. Sind die Kinder ausser Haus werden die Eltern> pflegebedürftig und dann musste da weiterzahlen trotz PV ...
Damit werden die Leute an der kurzen Leine gehalten. Sonst werden sie
noch zicking und destabilisieren das System ;-) Will damit sagen: Genau
so ist es gewollt ;-)
Das_Stromtierchen schrieb:> Sind die Kinder ausser Haus werden die Eltern> pflegebedürftig und dann musste da weiterzahlen trotz PV ...
Schwerer Fall von Dyskalkulie? Du musst nicht bis 60 warten um Kinder zu
kriegen.
Bär Luskoni schrieb:> Nachdem der Herr Spahn feststellte, daß das Schicksal "Hartz 4" nicht> bedeutet, in Armut zu leben,
Das hat er so nicht gesagt und mit seiner originären Aussage gehe ich
d'Accord. Mit Hartz 4 hat man alles was man zum (über)leben braucht.
Dass die Aussage natürlich Unmut erzeugt war mir klar in dem Moment wo
er sie getroffen hat :-)
Deutschland braucht die Hartz-Maschinerie, um weiter das Lohndumping
aufrecht erhalten zu können. Evtl. können die neuen Einwanderer uns aus
unserer selbstverschuldeten Lohnknechtschaft befreien. Diesen Krieg kann
man nicht mit Argumenten gewinnen, die Bonzen müssen wieder das Zittern
lernen. Uns sind dafür leider die Fähigkeit aberzogen worden,l.
Bär Luskoni schrieb:> Ich denke: Jeder, der noch über seinen Verstand verfügt, sollte diese> unterzeichnen.
Wer so argumentiert kann selbst mehr davon gebrauchen.
Petition für geistiges Hartz IV!
Roter Punkt schrieb:> die Bonzen müssen wieder das Zittern lernen.
Wann haben sie in Deutschland denn das letzte Mal gezittert?
Also so circa zwischen den Bauernkriegen und Egon.
Roter Punkt schrieb:> Evtl. können die neuen Einwanderer uns aus> unserer selbstverschuldeten Lohnknechtschaft befreien.
Ich trau mich ja kaum zu fragen: Wie?
werauchimmer schrieb:> Ich trau mich ja kaum zu fragen: Wie?
Genau wie da wo sie herkommen. Bürgerkrieg und Terror. Jedenfalls habe
ich den Eindruck, manchen Deutschen wäre das lieber als der aktuelle
Zustand.
A. K. schrieb:> Das_Stromtierchen schrieb:>> Sind die Kinder ausser Haus werden die Eltern>> pflegebedürftig und dann musste da weiterzahlen trotz PV ...>> Schwerer Fall von Dyskalkulie? Du musst nicht bis 60 warten um Kinder zu> kriegen.
Schwerer Fall von Dyslexie? Steht da "sofort"?
A. K. schrieb:> werauchimmer schrieb:>> Ich trau mich ja kaum zu fragen: Wie?>> Genau wie da wo sie herkommen. Bürgerkrieg und Terror.
Die meisten kommen nicht aus Bürgerkrieg und Terror, das glauben nur
noch die richtig hart Dummen.
„ mit allem ? „ ... und dann mit theatralischer Geste ne Gabel voll
krautsalat auf den Fladen platzieren - bevor nach tomatenstück und
Peperoni alles wie ein Elko in Alufolie gewickelt wird
Das ist Fachkraft!!!
A. K. schrieb:> Roter Punkt schrieb:>> die Bonzen müssen wieder das Zittern lernen.>> Wann haben sie in Deutschland denn das letzte Mal gezittert?> Also so circa zwischen den Bauernkriegen und Egon.
Nönö, für die Bonzen im Osten war ständig Zittern angesagt, 1989 vor der
Konterrevolution im eigenen Volk, 1981 vör der Solidarność in Polen,
1961 vor den Altfaschisten in Westberlin, ...
Ich glaub der Iwan hat sich da einen Spass draus gemacht; immer wenn dem
langweilig war, hat der einen zur SED geschickt der die mit Brandreden
wegen drohenden Atomkrieg und so aufscheuchte und sich dann köstlich
amüsierten wie die putzigen Deutschen panisch ihre roten Ziegelsteine zu
Mauern und Antifaschistischen Schutzwällen aufschichteten.
Die Dänen habe diesen infantilen Steienaufschichttrieb zu nutzen gewusst
und brachten Lego auf den Markt - das war schlau!
Abradolf L. schrieb:> Das hat er so nicht gesagt und mit seiner originären Aussage gehe ich> d'Accord. Mit Hartz 4 hat man alles was man zum (über)leben braucht.>> Dass die Aussage natürlich Unmut erzeugt war mir klar in dem Moment wo> er sie getroffen hat :-)
Jens Spahn, wer dem seinen CV kennt, weis dass der niemals im echten
Leben weder beheimatet war noch ist.
Henry G. schrieb:> Die meisten kommen nicht aus Bürgerkrieg und Terror, das glauben nur> noch die richtig hart Dummen.
Mal sehen. Wir kriegen dieses Jahr einen Azubi Fachinformatik aus
Syrien. Angefangenes Medizinstudium, macht guten Eindruck.
cha-ar-196 schrieb:> https://ze.tt/einen-monat-auf-hartz-iv-so-wuerde-es-jens-spahn-mit-416-euro-gehen/>> Ob der Jens mit dem Regelsatz mehr als einen Tag im Monat auskommen> könnte?
Was will uns das sagen?
Fast jeder Student weiß wie man mit einem Betrag im Bereich des H4
Satzes auskommt. Davon Leben sehr viele Studenten jahrelang. Natürlich
ist es nicht schön, wenn man praktisch lebenslang nicht mehr hat. Aber
was will man uns hier erzählen?
Richtet sich das an irgendwelche Club-Mate-Hipster die es sich nicht
vorstellen können ohne ihren täglichen Soja-Latte für 7,99 und ihren
Veggy-Glutenfreien-Biogemüsebratlingen für 8 EUR das Stück auszukommen?
Cyblord -. schrieb:> cha-ar-196 schrieb:>>> https://ze.tt/einen-monat-auf-hartz-iv-so-wuerde-es-jens-spahn-mit-416-euro-gehen/>>>> Ob der Jens mit dem Regelsatz mehr als einen Tag im Monat auskommen>> könnte?>> Was will uns das sagen?> Fast jeder Student weiß wie man mit einem Betrag im Bereich des H4> Satzes auskommt. Davon Leben sehr viele Studenten jahrelang. Natürlich> ist es nicht schön, wenn man praktisch lebenslang nicht mehr hat. Aber> was will man uns hier erzählen?
... das Geld alles und Eigeninitiative nichts wäre - Begründung über
Bildungsferne: Hartzer können sich keine Bücher kaufen weil Zitat "Spahn
legt Wert auf Bildung – bloß mit Hartz IV wäre nicht so viel davon drin:
Mit den 1,06 Euro im Monat kann er sich lediglich alle zehn Monate mal
ein Buch kaufen."
Spahn hat schn völlig recht, Soziale Absicherung bedeutet nicht
lebenslang in zwanghafter Armut - zum Dauerzustand wird die
Grundischerung erst wenn man sich nicht aufrappelt und mit den Almosen
zufrieden gibt. Wie man am Beispiel Student mit Bafög unter H4
Grundsicherung gut sieht.
Berufsrevolutionär schrieb:> So, so und was ist unterhalb der sogenannten "Armutsgrenze"... Sollt man> glauben da wäre nix, alles tot, verhungert und verstorben bei der> Entnahme lebenswichtiger organe um damit die nächste Mahlzeit zu> finanzieren,... Aber seltsamerweise gibts tausende Studenten o.ä. die> auch im Rhein-Main jahrelang an der Uni abhängen -- erzähl mir nix vom> Leben in Armut als Ingenieurseinsteiger...
Ja gut Studenten, aber das ist doch nur ein temporär beschränkter
Zeitraum. Wenn man ein anspruchsvolles Fach studiert hat, möchte man es
doch mal besser haben als 0815 Malocher. 30k Brutto im sau teuren Rhein
Main Gebiet ist als fähiger Ingenieur weder akzeptabel noch diskutabel.
Wie soll man sich damit mal ein Eigenheim, private Altersvorsorge,
schöne Urlaube, nettes Auto und noch interessante Hobbies leisten
können? dann hätte man gleich in der Klitsche um die Ecke ne Lehre
machen können oder gleich harzen gehen. Mit Familie hat man mit Hartz 4
und sämtlichen Leistungen wie Tafeln, diverse Vergünstigungen usw.
sicher nicht weniger als bei einem Haupternährer Gehalt von lumpigen 30k
Brutto.
Berufsrevolutionär schrieb:>... zum Dauerzustand wird die> Grundischerung erst wenn man sich nicht aufrappelt und mit den Almosen> zufrieden gibt. Wie man am Beispiel Student mit Bafög unter H4> Grundsicherung gut sieht.
Hinweis: Wenn Du durch eine schwere Krankheit (z.B. Verlust von
Gliedmaßen durch Knochenkrebs) nach langem Kampf
Erwerbsunfähigkeitsrente erhältst, dann ist das noch weniger als der
Hartz 4 Satz. Dennoch wirst Du nicht von der Gebühr für die
Zwangspropagandasender befreit und drückst die ca. 17,5 Euro auch noch
ab.
Mark Brandis schrieb:
>> das glauben nur noch die richtig hart Dummen.>Wenn Du bessere Zahlen/Quellen hast, dann zeig sie gerne.
Wie soll er bessere Zahlen haben, wenn nicht einmal die Behörden auch
nur näherungsweise wissen wer von woher in das Land strömt?
Diese Blauäugigkeit ist einfach nicht zu fassen.
Berufsrevolutionär schrieb:> ... das Geld alles und Eigeninitiative nichts wäre - Begründung über> Bildungsferne: Hartzer können sich keine Bücher kaufen weil Zitat "Spahn> legt Wert auf Bildung – bloß mit Hartz IV wäre nicht so viel davon drin:> Mit den 1,06 Euro im Monat kann er sich lediglich alle zehn Monate mal> ein Buch kaufen."
Es gibt auch sowas wie Bibliotheken. Man muss Bücher ja nicht gleich neu
kaufen. Ebenso gibt es Bücherflohmärkte. Wichtig ist, dass man Menschen
die Hilfe zur Selbsthilfe gibt und zur Eigeninitiative anspornt, ihre
Lage zu verbessern.
Stop Mimimimimi and work schrie:
> Wichtig ist, dass man Menschen> die Hilfe zur Selbsthilfe gibt und zur Eigeninitiative anspornt, ihre> Lage zu verbessern.
Noch wichtiger ist, daß Leute, die vollmundig über das Ausreichen von
Hartz 4 schwadronieren, den Betroffenen genau DAS in der Realität
vorführen.
Das ist der Inhalt o.g. Petition. Wie man an der Zahl der
Unterzeichnenden dort sehen kann, teilen eine Menge Leute diese Ansicht.
Bär Luskoni schrieb:> Noch wichtiger ist, daß Leute, die vollmundig über das Ausreichen von> Hartz 4 schwadronieren, den Betroffenen genau DAS in der Realität> vorführen.
Als ich noch Student war, lebte ich teilweise mit weniger als Hartz4.
Das war eine harte Zeit, aber es hat mir später viel gebracht. Ich habe
dabei gelernt zu sparen, mein Geld einzuteilen und zu verzichten. Ich
sehe das bei Leuten, die eine Lehre gemacht haben und danach z.B. auf
Schicht mit 2000 oder 2500 netto heim gehen. Da wird oft nicht gespart,
sondern sich mit 20 ein dickes Auto hin gestellt, mehrere Urlaube, teure
Markenklamotten und am Monatende bleibt nix übrig. Ich habe mir von
meinem Einstiegsgehalt einiges zurück gelegt und habe erstmal auf
Studentenniveau weiter gelebt und nur langsam den Lebenstandard erhöht.
Heute schauen mich viele an, wie ich mir dies oder jenes schon leisten
kann ohne Erbe, aber das ist das Ergebnis von Verzicht, Bildung und
harter Arbeit. Das sind Werte die unser Land nach vorne bringen.
> Da wird oft nicht gespart,> sondern sich mit 20 ein dickes Auto hin gestellt, mehrere Urlaube, teure> Markenklamotten und am Monatende bleibt nix übrig. Ich habe mir von> meinem Einstiegsgehalt einiges zurück gelegt und habe erstmal auf> Studentenniveau weiter gelebt und nur langsam den Lebenstandard erhöht.
So habe ich das auch gemacht. FEHLER!!
Wenn Du dann in die mißliche Lage gerätst, dann zehrst Du erst einmal
schön Dein Erspartes auf und verkaufst alles von Wert. Das Amt rechnet
Dir dann zu Deiner Unterstützung vor, wie lange Du von dem Ersparten zu
leben hast.
> Heute schauen mich viele an, wie ich mir dies oder jenes schon leisten> kann ohne Erbe, aber das ist das Ergebnis von Verzicht, Bildung und> harter Arbeit.
Daran habe ich auch einmal geglaubt -bis ich erkrankte. Dann gab es
Tritte von allen Seiten.
> Das sind Werte die unser Land nach vorne bringen.Unser Land? Das ist nicht mein Land. Ein Land, daß die, die
jahrzehntelang zu dessen Finanzierung beigetragen haben, mit Schwung in
den Hintern tritt, um aus falsch verstandenem Samaritertum die restliche
Welt retten will?! Nein, das ist wirklich nicht mehr mein Land.
Stop Mimimimimi and work schrieb:> Ich habe mir von> meinem Einstiegsgehalt einiges zurück gelegt und habe erstmal auf> Studentenniveau weiter gelebt und nur langsam den Lebenstandard erhöht.> Heute schauen mich viele an, wie ich mir dies oder jenes schon leisten> kann ohne Erbe, aber das ist das Ergebnis von Verzicht, Bildung und> harter Arbeit. Das sind Werte die unser Land nach vorne bringen.
Hmm, klingt ein bisschen sülzig. Und voranbringen tut das unser Land
auch nicht.
Was kanns du dir denn leisten, wo dich andere anschauen, wo sie sich
doch die großen Autos und Markenklamotten schon mit Mitte 20 reingezogen
haben?
Kann ja dann nur ein großes Eigenheim sein.
Für Flugzeug, eigenen Puff und Jacht ist ja selbst die beste
Ingenieurkohle dann doch zu wenig.
Bis du selbständig oder in nem IGM-Wohlfühlheim gelandet? :D
Bär Luskoni schrieb:> Hinweis: Wenn Du durch eine schwere Krankheit (z.B. Verlust von> Gliedmaßen durch Knochenkrebs) nach langem Kampf> Erwerbsunfähigkeitsrente erhältst, dann ist das noch weniger als der> Hartz 4 Satz. Dennoch wirst Du nicht von der Gebühr für die> Zwangspropagandasender befreit und drückst die ca. 17,5 Euro auch noch> ab.
Was ja so ungerecht auch nicht ist, weil sie das so finanzierte Angebot
der öffentlich/rechtliochen auch nutzen, wie Recherche auf
Ratgeberseiten, Verkehrsnachrichten um Staus zu vermeiden,
Dauerfernsehkonsum nicht nur der Privatsender, Mediathekennutzung etc.
pp.
Und ner groben Recherche halten die Behauptung oben nicht stand:
Empfänger von Erwerbsminderungsleistungen etc. können sehr wohl von GEZ
ausgenommen werden:
https://www.rundfunkbeitrag.de/buergerinnen_und_buerger/informationen/empfaenger_von_sozialleistungen/index_ger.html
Und das einem krankheitsbedingt Erwerbsunfähigen weniger als H4 zusteht
mag man auch nicht recht glauben. Jedenfalls nicht in Deutschland.
Bär Luskoni schrieb:> So habe ich das auch gemacht. FEHLER!!> Wenn Du dann in die mißliche Lage gerätst, dann zehrst Du erst einmal> schön Dein Erspartes auf und verkaufst alles von Wert. Das Amt rechnet> Dir dann zu Deiner Unterstützung vor, wie lange Du von dem Ersparten zu> leben hast.
Nun wenn man Kapitalanlagen hat, die ordentlich Rendite abwerfen, hat
man dadurch ein gewisses Grundeinkommen und wenn man mietfrei wohnt,
spart man wieder was. Ein paar zehntausende auf dem Sparkonto bringen
natürlich nicht viel wenn man nicht mehr arbeiten kann. Das ist wahr.
Bär Luskoni schrieb:> Daran habe ich auch einmal geglaubt -bis ich erkrankte. Dann gab es> Tritte von allen Seiten.
Das ist natürlich sehr traurig. Meine Ausführungen bezogen sich in
erster Linie eher auf gesunde Menschen. Erkrankten Menschen muss
natürlich geholfen werden.
Was ich nicht verstehe sind junge, gesunde Menschen, die rumjammern,
dass sie mit ihrem 0815 Abschluss keinen Premieum Top Job bei einem OEM
bekommen sondern nur was beim Dienstleister und sich dann weigern da hin
zu gehen. In solchen Fällen finde ich die Instrumente welche die Arge
zur Kürzung von ALG2 hat, sehr gut.
Roter Punkt schrieb:> Kann ja dann nur ein großes Eigenheim sein.> Für Flugzeug, eigenen Puff und Jacht ist ja selbst die beste> Ingenieurkohle dann doch zu wenig.> Bis du selbständig oder in nem IGM-Wohlfühlheim gelandet? :D
Boot jawohl, ein großes Eigenheim mit Pool haben wir auch und weitere
Immobilien zur Anlage und ja ich arbeite in einem Betrieb welcher nach
IGM Tarif bezahlt, meine Frau in einem anderen. Wir beide sind noch
unter 40.
Außerdem kann man dank offener Grenzen in der EU seinen Wohnort in ein
steuergünstiges Nachbarland verlagern, so das vom guten Brutto noch mal
mehr netto bleibt. Auch Privatleute können davon profitieren, nicht nur
Konzerne. Apropos Flugzeug: Einige Kollegen die ähnlich verdienen wie
ich sind Hobbyflieger. Meist aber per Haltergemeinschaft, wo man sich zu
dritt oder viert eine Cesna kauft und sich die Kosten sowie Flugzeiten
teilt. Man braucht im Leben einfach einen gewissen Biss, eine
Hartnäckigkeit und den Willen seine Ziele zu verfolgen. Mit einfach nur
rumbasteln und hoffen befördert zu werden, wird das meist nix. Man muss
auch mal geschickt wechseln und gewisse Risiken eingehen.
Cha-woma M. schrieb:> Hier mal ein Studi nach dem Abschluß auf H-IV!> https://ze.tt/du-kannst-mit-hartz-iv-gut-ueber-die-runden-kommen-nur-nicht-ueberall/
Zitat:
"Und mir von meinen 10,35 Euro der Beherbergungs- und
Gaststättendienstleistungspauschale zumindest einen Clubeintritt plus
zwei bis drei Pils mit Trinkgeld leisten."
Aber jammern, das man von Sozialsicherung nicht leben kann. Abgesehen
davon das man als junger gesunder Mann auch mit Hochschulabschluss fähig
sein sollte Gelgenheitsarbeiten anzunehmen um die Solidargemeinschaft
wenigsten die Befriedigung der Extrawünsche zu ersparen.
Cha-woma M. schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Davon Leben sehr viele Studenten jahrelang.>> Nein, die Studenten vergessen ganz einfach die Geschenke von Omi und> Opa.
Dein Neid kennt aber auch keine Grenzen.
Berufsrevolutionär schrieb:> Dennoch wirst Du nicht von der Gebühr für die>> Zwangspropagandasender befreit und drückst die ca. 17,5 Euro auch noch>> ab.>> Was ja so ungerecht auch nicht ist, weil sie das so finanzierte Angebot> der öffentlich/rechtliochen auch nutzen, wie Recherche auf> Ratgeberseiten, Verkehrsnachrichten um Staus zu vermeiden,> Dauerfernsehkonsum nicht nur der Privatsender, Mediathekennutzung etc.> pp.
Ich nutze das Fernsehgerät am Tag für ca. 1 Stunde. Dann sehe ich mir
die Sendung "Nano" auf 3-Sat und die darauffolgende "Häute" -Sendung an.
Danach bin ich satt -bis obenhin.
Berufsrevolutionär schrieb:> Und ner groben Recherche halten die Behauptung oben nicht stand:> Empfänger von Erwerbsminderungsleistungen etc. können sehr wohl von GEZ> ausgenommen werden:> https://www.rundfunkbeitrag.de/buergerinnen_und_buerger/informationen/empfaenger_von_sozialleistungen/index_ger.html
Lesen und verstehen! Als Kranker, der keine ergänzenden
Sozialleistunge erhält, erfüllt man alle dort angegebenen
Voraussetzungen nicht.
Berufsrevolutionär schrieb:> Und das einem krankheitsbedingt Erwerbsunfähigen weniger als H4 zusteht> mag man auch nicht recht glauben. Jedenfalls nicht in Deutschland.
Was Du glauben magst, ist mir ehrlich gesagt völlig gleichgültig. Ich
hingegen weiß , das es so ist.
Das ist es, was mich darüber hinaus so wütend macht: Solche Fälle und
Umstände werden nirgendwo thematisiert -ergo gibt es sie auch nicht und
Alles wird gut. Nein, es ist eben nicht gut. Deshalb muß man an die
Öffentlichkeit gehen. So, wie Frau, die die o.g. Petition in Gang
brachte.
Berufsrevolutionär schrieb:> Nönö, für die Bonzen im Osten war ständig Zittern angesagt, 1989 vor der> Konterrevolution im eigenen Volk, 1981 vör der Solidarność in Polen,> 1961 vor den Altfaschisten in Westberlin, ...
1953 haben die Bonzen gezittert und russische Panzer gerufen. 1989 wäre
es fast genauso gelaufen. Nur Gorbi hat es verhindert.
F. B. schrieb:> Statistiker schrieb:>> Wer heute nur 60k verdient wird definitiv arm sein in 20 Jahren.>> Dann machst du aber etwas falsch. Mit 60k kann man als Single in 20> Jahren unter normalen Umständen locker seine finanzielle Unabhängigkeit> erreichen. Mit normalen Umständen meine ich, keine Wirtschaftskrise etc.> Wenn man mit den 60k eine Familie versorgen muss, dann sieht das> natürlich anders aus.
Hier die Rechnung dazu:
https://networthify.com/calculator/earlyretirement?income=35000&initialBalance=0&expenses=20000&annualPct=5&withdrawalRate=4
60k Brutto entsprechen 35k Netto.
Bei 20k Kosten pro Jahr entspricht 5% Portfoliosteigerung > 25k im 21.
Jahr.
Gibt man nur 15k aus pro Jahr, reichen sogar < 14 Jahre.
Mit ner günstigen Wohnung durchaus machbar, ob man das will ist ne
andere Frage..
Thomas1 schrieb:> 1953 haben die Bonzen gezittert und russische Panzer gerufen. 1989 wäre> es fast genauso gelaufen. Nur Gorbi hat es verhindert.
Naja, es dürfte wohl eher so gewesen sein:
Der OST-Elite wurde von der WEST-Elite zugesichert ihre Pfründe und
sozial Stellung auch im vereinigten Deutschland weiter zu sichern.
Glaube doch keiner das die Unblutige Wende sonst möglich gewesen wäre.
Ok Honie & Co. also die absolute politische Spitze wurde "symbolisch"
Gerichtet.
Sonst wäre die Wende wie in Rumänien abgelaufen!
Bär Luskoni schrieb:> Ich nutze das Fernsehgerät am Tag für ca. 1 Stunde. Dann sehe ich mir> die Sendung "Nano" auf 3-Sat und die darauffolgende "Häute" -Sendung an.> Danach bin ich satt -bis obenhin.
Und wie schauts mit Mediatheken aus? Webangebote? Lehrfilme ? etc.
> https://www.rundfunkbeitrag.de/buergerinnen_und_buerger/informationen/empfaenger_von_sozialleistungen/index_ger.html>> Lesen und verstehen! Als Kranker, der keine ergänzenden> Sozialleistunge erhält, erfüllt man alle dort angegebenen> Voraussetzungen nicht.
Das steht
"Sie können sich von der Rundfunkbeitragspflicht befreien lassen, wenn
Sie eine der folgenden Sozialleistungen erhalten:
bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII)
Und die erwähnte Erwerbminderungsrente ist doch eine Erwerbsminderung ?!
> Berufsrevolutionär schrieb:>> Und das einem krankheitsbedingt Erwerbsunfähigen weniger als H4 zusteht>> mag man auch nicht recht glauben. Jedenfalls nicht in Deutschland.>> Was Du glauben magst, ist mir ehrlich gesagt völlig gleichgültig. Ich> hingegen weiß , das es so ist.
Ich findes es nicht gut, das Dir die Glaubwürdigkeit Deine Geschichte
schnuppe ist. Warum erzählst Du das dann?
> Das ist es, was mich darüber hinaus so wütend macht: Solche Fälle und> Umstände werden nirgendwo thematisiert
Doch werden sie, sogar im Mikrocontrollerforum. Und das Fernsehen ist
voll mit Harz4 Dokus- und Dokusoaps, bspw diese:
https://www.youtube.com/watch?v=A0PT2a7UBUg> -ergo gibt es sie auch nicht und> Alles wird gut.
Doch solche Falle gibt es und ob es gut wird oder nicht hängt herzlich
wenig davon ab ob man sich von der GEZ befreien lässt oder nicht.
Suche Freundin mit gutem Einkommen schrieb:> 60k Brutto entsprechen 35k Netto.> Bei 20k Kosten pro Jahr entspricht 5% Portfoliosteigerung > 25k im 21.> Jahr.>> Gibt man nur 15k aus pro Jahr, reichen sogar < 14 Jahre.> Mit ner günstigen Wohnung durchaus machbar, ob man das will ist ne> andere Frage..
Wenn man ein Doppelverdiener Paar ist, geht das noch besser. Man kann
auch mehr als 5% heraus holen. Übrigens kann man von 60k Brutto mehr als
35k netto bekommen, wenn man es legal und geschickt anstellt, selbst bei
Stk1 und verheiratet sogar noch mal deutlich mehr. Viele Leute sind dazu
bequem, wollen lieber Markenklamotten, teure Neuwägen, Konsum und Spaß.
Henry G. schrieb:> Wer da mit "Geld ist nicht alles" argumentiert, wohnt> entweder noch bei Mutti oder will einem die Hucke volllügen.
ich lebe mit 620€ im monat (arbeitlos seit 8 jahren,nur
pflichtschulabschluss)
und bin ziemlich glücklich, nachdem ich mit 20 von meinen schrecklichen
eltern weg bin, habe schon seit meiner pubertät immer wieder
depressionen und nehme seit 15 J. jeden tag anti-depri. hatte einen
suizidversuch hinter mir. aber alles in allem geht es mir immer besser
mit zunehmendem alter
achja ich hab ein problem mit autoritäten und finde es schrecklich für
andere zu arbeiten, so richtig arbeiten käme für mich nur
freiberuflich/selbständig in frage
nachdem ich lesen musste wie hier leute dem geld nachjammern musste ich
das loswerden.
Mark B. schrieb:
r.
>>>> Die meisten kommen nicht aus Bürgerkrieg und Terror>> Anscheinend doch:>> https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/flucht/218788/zahlen-zu-asyl-in-deutschland>>> das glauben nur noch die richtig hart Dummen.>> Wenn Du bessere Zahlen/Quellen hast, dann zeig sie gerne.https://data2.unhcr.org/en/situations/mediterranean/location/5205
Laut UN sind wohl nur 3 von 100 Migranten sowas wie Flüchtlinge.
https://www.eva-herman.net/un-bericht-nur-drei-von-100-migranten-sind-wirklich-fluechtlinge/https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/28/eu-gesteht-60-prozent-der-einwanderer-sind-keine-fluechtlinge/https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/11/ex-verfassungsschuetzer-sicherheitslage-in-deutschland-ist-ausser-kontrolle/
Wir hatten ein Syrer als Praktikant. Der hat mir erzählt, dass er
praktisch keine Syrer trifft und wenn sind es islamistische
Assad-Gegner. Die meisten sagen einfach sie wären Syrer, deswegen kommen
diese irreführenden Zahlen zustande. Ihm wurde geraten, anzugeben, dass
er Anti-Assad sei, weil sonst der Flüchtlingsstatus nicht anerkannt
wird. Seine Aussage war auch, dass die meisten syrischen Flüchtlinge
innerhalb Syriens in Flüchtlingslager sind und außerhalb Syriens in der
Türkei. Die EU hat wohl auch auf Druck der USA die Gelder für
UNICEF-Hilfsleistungen für sichere Flüchtlingslager vor Ort gekappt
wurden. Zur Zeit kommen Spendengelder nur von Russland und den
arabischen Raum. Auch sei die Berichterstattung in DE O-Ton: "a lying
joke". Er verstand auch nicht, warum die Berichterstattung gegen Assad
ist. Unser tunesischer Programmierer meinte das im Fernsehen in den
nordafrikanischen Länder viel Werbung für DE gemacht wird mit
Versprechungen von einem Haus, Auto usw.. Er hat uns auch so ein Refugee
Handbook gezeigt, wo auf mehrer arabischen und afrikanischen Dialekten
drin steht, wie man Polizei belügt, wie man sie gruppiert usw.. Die
richtigen Kriegsflüchtlinge kommen DE praktisch gar nicht an. Das ist
alles Glücksrittertum aus Osteuropa und Nordafrika das hier eingeladen
wird. Die Gastfreundlichkeit wird in den Augen dieser Menschen auch
alsSchwäche angesehen. Ich als alter Linker hätte nie gedacht, dass ich
mal sowas schreibe...das wird hier in DE mit der Masseneinwanderung von
Analphabeten und Gewalttätern ein ganz böses Ende nehmen und den
Rassismus gegenüber den Migranten/Migrationshintergrundeutschen usw,
geben, die hier völlig normal arbeiten und leben. Denn wurde durch die
SPD/Grünen-Wahnsinn ein Bärendienst erwiesen. Naja, Hauptsache der KiKa
macht weiter Werbung für den Islam und Mädchen mit Kopftuch, die sich
für ihren Pascha aufsparen.
Was uns dann bevorsteht:
https://www.unzensuriert.at/content/0026037-Schwedens-Ministerpraesident-erwaegt-Militaereinsatz-zur-Bekaempfung-krimineller
glücklich oder unglücklich schrieb:> achja ich hab ein problem mit autoritäten und finde es schrecklich für> andere zu arbeiten, so richtig arbeiten käme für mich nur> freiberuflich/selbständig in frage
Der hatte auch das gleiche Problem:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/japan-polizei-schnappt-betagten-ninja-dieb-in-osaka-a-1174594.html
" In der Vernehmung gestand der Mann den Angaben zufolge, dass er
"Arbeit hasste und dachte, Stehlen geht schneller". Ungefähr zehn
Minuten brauche er, um in ein Haus einzubrechen. Vor allem habe er es
auf Bargeld abgesehen. Bei 254 Einbrüchen habe er insgesamt umgerechnet
221.000 Euro erbeutet, teilte die Polizei mit. "
Berufsrevolutionär schrieb:> Das steht> "Sie können sich von der Rundfunkbeitragspflicht befreien lassen, wenn> Sie eine der folgenden Sozialleistungen erhalten:>> bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII)> Und die erwähnte Erwerbminderungsrente ist doch eine Erwerbsminderung ?!
Ansage: Lerne lesen und hör auf, Dir Sachen aus den Fingern zu saugen!
Da steht:
Zitat:
Sie können sich von der Rundfunkbeitragspflicht befreien lassen, wenn
Sie eine der folgenden Sozialleistungen erhalten:
Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld (einschließlich Leistungen nach
§ 22 Sozialgesetzbuch (SGB) II)
Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII (3. Kapitel) sowie nach
dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) (§§ 27a oder 27d)
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB
XII)
Ich wiederhole erneut:
Bär Luskoni schrieb:> Lesen und verstehen! Als Kranker, der keine ergänzenden> Sozialleistunge erhält, erfüllt man alle dort angegebenen> Voraussetzungen nicht.
Begriffen?
cha-ar-196 schrieb:> Nein!
Noch einmal:
Wer weder Grundsicherung im Alter noch bei Erwerbsminderung erhält, wird
auch nicht von den Gebühren befreit.
Ich frage mich hier, wie Menschen, die solche Sachverhalte nicht
begreifen, überhaupt ein Studium absolvieren konnten. Zu meiner Zeit
wären die in der Baum- und Rosenschule gelandet.
was labert ihr seit 5 TAGEN! da für einen Mist....
Ich wäre erfreut über die Diskussion der grundlegenden Probleme.
Und mit spontaner Sicherheit liegen die nicht im technischen Bereich.
Und das will Intellektuelle Elite sein?
Schämt euch!
Verkriecht euch in eure Projekte und glänzt damit! Aber verkneift euch
eure Pseudo-Politischen Statements!
Ihr Hohlpfosten!
Offensichtlich könnt ihr beides nicht. Grrummpfff!!!!!!!+#
FlachgPfeifen!!!!!!!!!!!!!
Bähhhhhhhhhhhhhhhhhh!
Bär Luskoni schrieb:> Berufsrevolutionär schrieb:>> Das steht>> "Sie können sich von der Rundfunkbeitragspflicht befreien lassen, wenn>> Sie eine der folgenden Sozialleistungen erhalten:>>>> bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII)>> Und die erwähnte Erwerbminderungsrente ist doch eine Erwerbsminderung ?!>> Ansage: Lerne lesen und hör auf, Dir Sachen aus den Fingern zu saugen!
Ich saug nicht aus den Fingern ich saug aus deinem Post und da steht
"Erwerbminderungsrente, weniger als H4, trotzdem GEZ "
Beitrag "Re: Fachkräftemangel nimmt dramatische Züge an ;-)"
Und das passt nicht zum GEZ-Grundsatz:
"Eine Befreiung oder zumindest eine Reduzierung der Gebühren ist dann
möglich, wenn der Betroffene nach der Zahlung der Gebühr unter das
Existenzminimum rutschen würde."
siehe Entscheidung Bundesverfassungsgericht:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2011/11/rk20111130_1bvr326908.html
Das passt nur zusammen, wenn die besagte Erwerbminderungsrente deutlich
über den H4-Satz läge, aber nicht wie behauptet darunter.
Ich selber würde mich schämen, wenn ich Hartz 4 beantragen müsste. Da
würde ich lieber noch zur letzen Zockerbude gehen oder mich selbständig
machen. Vielen Menschen mit Hartz 4 geht es noch einfach zu gut. Da
sollten die Ämter viel mehr Druck machen in Richtung Umzug und sowas wie
1 Euro Jobs. Da könnte man noch viel mehr machen als man schon tut.
Stop Mimimimimi and work schrieb:> Ich selber würde mich schämen, wenn ich Hartz 4 beantragen müsste.> Da> würde ich lieber noch zur letzen Zockerbude gehen oder mich selbständig> machen. Vielen Menschen mit Hartz 4 geht es noch einfach zu gut. Da> sollten die Ämter viel mehr Druck machen in Richtung Umzug und sowas wie> 1 Euro Jobs. Da könnte man noch viel mehr machen als man schon tut.
Heißt du im echten Leben zufällig Jens Spahn?
Qwertz schrieb:> Heißt du im echten Leben zufällig Jens Spahn?
wenn du das schon vermutest? dann lass es aus dem Forum raus!
Ich empfehle ernsthaft Ampeln als Dialog-Partner...Booohhh.. Ehhey...
Ich kann definitiv vor allem im Bereich Datenanalyse/Statistik einen
Fachkräftemangel erkennen. Es gibt keine guten Bewerber und die Unis
produzieren nur Dreck.
Stop Mimimimimi and work schrieb:> Vielen Menschen mit Hartz 4 geht es noch einfach zu gut.
Ok, viele müssen wie du und Jens, Annette, Martin, Peter oder Sigmar
etc. ja ned zur Arge/Jobcenter sie besitzen das Buch der Bücher!
IchGlaubeEsNicht schrieb:>>Es gibt keine guten Bewerber und die Unis>>produzieren nur Dreck.>> Wie kommt's, daß ausgerechnet du so toll bist? Autodidakt? Geborenes> Genie?
Wenn einer mit 15€/h als Werkstudent "gearbeitet" haben will. Sollte man
wissen mit was man es zu tun hat!
>Ok, viele müssen wie du und Jens, Annette, Martin, Peter oder Sigmar>etc. ja ned zur Arge/Jobcenter sie besitzen das Buch der Bücher!
Warum bist du nicht mehr unter Chawoman unterwegs? Zuviel Unsinn
akkumuliert? Der Wunsch nach einem Neuanfang ist allerdings schief
gegangen.
Neuer Nick aber altes Feindbild.
Wenn das Parteibuch alle Probleme löst, warum holst du dir dann keins?
Angst trotz Parteibuch zu versagen und dann ohne Ausrede dazustehen?
IchGlaubeEsNicht schrieb:> Wenn das Parteibuch alle Probleme löst, warum holst du dir dann keins?> Angst trotz Parteibuch zu versagen und dann ohne Ausrede dazustehen?
Naja, mich nehmen die nicht mehr bei den etablierten Parteien, zu Alt
und kein Parteibuch in der Bekannt/Verwandtschaft. A-politische Umfeld
halt!
AfD, da könnt ich noch anheuern!