Gast
#5956222
Hallo zusammen, Zeit für mich mal wieder was zu lernen. Ausgangssituation ist die angehängte OP- Schaltung. Der Op führt so ca 100mV DC am Ausgang, und hat dies durch die Beschaltung als Impedanzwandler ergo in gleicher Höhe auch am jeweiligen nichtinvertierenden Eingang. Wie ich gelesen habe kommt es durch internen Stromfluss durch die Eingangsphalanx des OPs zu einem Spannungsabfall an seinen Eingängen, welcher hier durch die 820k Widerstände bedämpft wird (ist der Input Bias Current dafür die richtige Bezeichnung?). Ohne die 820k R stehen dort dann jeweils um die 6V wenn er "offen" läuft. So, nun zu meiner eig. Frage: gibt es OPs die sich hier weniger selbst aufsteuern weil sie weniger selbstverursachten Spannungsabfall haben ? Die 820k würde ich mal als gesetzt ansehen, um das Verhalten des RC Gliedes mit dem vorgeschalteten 1uF nicht zu verändern. Ziel ist es die 22uF Koppelelkos an den Ausgängen los zu werden. Ach ja: es ist hier ein NJM 4580D verbaut Grüsse
