MCP4728 - I2C-Adressen..

OP #5958290
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http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/22187e.pdf

Der schien mir ganz geeignet, 4 Analogausgänge, brauchbare interne 
Referenz, 12Bit, preiswert.

Ich brauche 20 Analogausgänge, also 5 Stück am Bus. Die haben alle aber 
erstmal die gleiche I2C-Adresse (0xC0), können aber per EEPROM 
programmiert werden. Theoretisch kann man die auch vorprogrammiert 
kaufen, geht aber nur um 80 Platinen - ob das bei den kleinen 
Stückzahlen auch geht?
Und was beim Bestücker dann tatsächlich passiert ist nochmal ne andere 
Geschichte. Also schön wärs, die erst auf der Platine zu konfigurieren.
Aber das würde dann bedeuten, dass ich 5 getrennte /LDAC brauche? Sehr 
unschön. Und den jeweiligen Pin zwischen dem 8 und 9 clk anzusteuern 
geht wohl auch nur mit ner eigenen Software-I2C. Aber gut, das ist kein 
wirkliches Problem, kann man ja auf den selben Pins machen bevor TWI 
eingeschaltet wird. Aber die 5 zus. Signale gefallen mir gar nicht.
Angehängte Dateien:
Gast #5958407
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H.Joachim S. schrieb:
> Also schön wärs, die erst auf der Platine zu konfigurieren.
> Aber das würde dann bedeuten, dass ich 5 getrennte /LDAC brauche?

Die 5 /LDAC könntest du dir mit einem 74xx238 erzeugen, falls die 
zusätzlichen Leitungen nicht stören und du die synchronisierte 
DA-Ausgabe nicht brauchst. Sonst würde ich mal sagen - ungünstiges 
Konzept.
Warum hast du ausgerechnet diesen DAC gewählt?
Gast #5958411
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Wolfgang schrieb:
> Die 5 /LDAC könntest du dir mit einem 74xx238 erzeugen

Das wird doch nur ein einziges mal benötigt. Ein paar Pads für die LDAC 
und I2C auf die Platine, ein paar Pogo-Pins auf einen Programmieradapter 
und schon kann man die Teile in der Produktion konfigurieren.

MfG Klaus
OP #5958427
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@Wolfgang: ich habe ihn noch gar nicht ausgewählt, bis jetzt ist es nur 
ein ansonsten gut geeigneter Kandidat.

Programmieradapter ist ne gute Idee. Bis jetzt wollte ich die vom 
eigentlichen Prozessor aus konfigurieren, aber das ist ja gar nicht 
nötig.
Und für den eigentlichen Betrieb ist /LDAC auch entbehrlich. Ganz 
weglassen oder evtl. eine gemeinsame Leitung, mit Dioden entkoppelt.
Aber synchronisieren muss ich die nicht und zur Not ginge das via 
general call.

So werde ich es machen.
#5959000
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H.Joachim S. schrieb:
> Stimmt, das wäre auch ne Möglichkeit, braucht aber auch 3
> Adressleitungen und  eigentlich überflüssig, da das Teil ja verschiedene
> Adressen unterstützt. Geht doch nichts über Hardware-Adresseingänge :-)

Mit den drei Adressleitungen wird nur die I2C-Adresse des internen 
Multiplexers eingestellt. Zum schalten brauchst Du die nicht. Datenblatt 
lesen!

fchk.
Gast #5960284
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HP verwendet in einigen der  Labornetzgeräte einen Analog Multiplexer 
und Sample OPV Hold Puffern um mit einem einzigen 16-Bit DAC mehrere DAC 
Ausgänge zu erhalten. Wenn Deine Geschwindigkeitsanforderungen das 
unterstützen wäre das eine Möglichkeit die in Betracht gezogen werden 
könnte. Das würde die digitale Seite sehr vereinfachen. Die acht 
Ausgänge ließen sich ja auf 20 Ausgänge erweitern. OPVs und Cs sind 
billig. Drei MC14051B schaffen bis zu 24 Ausgänge. Mit dem Dual DAC 
liessen sich zwei Ausgänge quasi gleichzeitig setzen. Siehe Schaltbild 
"E" DAC SYSTEM:

http://ftb.ko4bb.com/manuals/162.157.197.43/HP_3634A_Lab_Power_supply_Operating_and_Service_Manual.pdf

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