Hallo, hab mir ein Samel file gezogen, jedoch mein Compiler (MicroC) Will diesen befehl nicht weiss nicht mal was er bedeutet volatile bit output @ RA2_bit; Vielleicht könnt ihr mir da weiter helfen. MfG Michael
Das ist eine compilerspezifische Erweiterung. Da musst du dir ansehen, wer die Library gemacht hat, welchen COmpiler er verwendet hat und rausfinden was das macht. Standard-C hat nichts darüber zu sagen.
das hab ich gefunden nur hab noch immer keine ahnung volatile unsigned short ccpr1 @ 0xFBE; //declare a 16 bit variable that is located at address 0xFBE, just where CCPR1 registers start //Now this variable can be used in C cone ccpr1 = 0x2400; //for example assign 0x2400 to it what writes 0x00 into CCPR1L and 0x24 into CCPR1H
Gast
#1593528
Michael Schulz schrieb: > volatile unsigned short ccpr1 @ 0xFBE; //declare a 16 bit variable that > is located at address 0xFBE, just where CCPR1 registers start In normalem C wäre das ein Zeiger:
1 | |
2 | |
Du kannst dir aber auch z.B. die avr-libc angucken, da werden Register auch ohne die *-Zeigerschreibweise gesetzt. Kann Aus dem Kopf aber nicht sagen wie das geht.
Gast
#1593535
Sebastian B. schrieb: > Michael Schulz schrieb: >> volatile unsigned short ccpr1 @ 0xFBE; //declare a 16 bit variable that >> is located at address 0xFBE, just where CCPR1 registers start > > In normalem C wäre das ein Zeiger: >
1 | |
2 | |
3 | |
Nein, in normalem C wäre das undefiniert. Das ist im Übrigen genau der Unterschied zwischen Zeigern und Adressen, den ich jedes Mal aufs Neue predige, und für den man mich jedes Mal aufs Neue verschreit. Der '@'-Operator wurde vermutlich genau aus diesem Grund eingeführt, eben um es definiert zu haben. Der funktioniert vermutlich auch noch bei bitadressiertem Speicher usw. Die AVR-Libc (bei der man sich vorher drauf geeinigt hat, dass die Adressen zu den Zeigern korrespondieren) macht man lvalues, etwa so:
1 | |
Ah nur wie schreib ich jetzt diesen befehl volatile bit output @ RA2_bit; ist das so zu sehen das RA2_bit in output gespeichert wird
Michael Schulz schrieb: > Ah nur wie schreib ich jetzt diesen befehl > volatile bit output @ RA2_bit; > > ist das so zu sehen das RA2_bit in output gespeichert wird Das nächste Problem: Den Datentyp bit gibt es so nicht in C. Du musst rausfinden was da wieder dahintersteckt Könnte ein #define oder ein typedef sein Könnte aber auch wieder mal eine compilerspezifische Erweiterung sein
Gast
#1593605
Wegen 'bit' tippe ich halt mal, dass es sich um bitadressierbaren Speicher handelt...
Gast
#1593623
Output ist im Prinzip nur ein alias fuer RA2_bit.
also bei microC pro gibt es ihn schon und das schreiben sie in der hilfe bit type The mikroC PRO for PIC compiler provides a bit data type that may be used for variable declarations. It can not be used for argument lists, and function-return values. bit bf; // bit variableThere are no pointers to bit variables: bit *ptr; // invalidAn array of type bit is not valid: bit arr [5]; // invalidNote : Bit variables can not be initialized. Bit variables can not be members of structures and unions. Bit variables do not have addresses, therefore unary operator & (address of) is not applicable to these variables.
Sven P. schrieb:
>>1 | |
2 | |
3 | |
> > Nein, in normalem C wäre das undefiniert. Das ist im Übrigen genau der > Unterschied zwischen Zeigern und Adressen, den ich jedes Mal aufs Neue > predige, und für den man mich jedes Mal aufs Neue verschreit. Sorry, ich stehe anscheinend hier auf dem Schlauch. Ich finde den obigen C-code vollkommen OK. Uebersehe ich da was? Oder willst du darauf hinaus dass die @-Schreibweise etwas aehnliches wie eine reference variable in C++ ist und es kein Pendant dazu in C gibt? Thomas
Gast
#1593660
Hallo Michael, Standarddefinition der Portpindeclaration beim CC5X-Compiler (goggel KNUDSEN compiler PIC) für die schmuddeligen, kleinen PICs. Das musst Du zurechtbasteln für den mikroC. Dietmar
Gast
#1593663
Thomas Pircher schrieb: > Sorry, ich stehe anscheinend hier auf dem Schlauch. Ich finde den obigen > C-code vollkommen OK. Uebersehe ich da was? > > Oder willst du darauf hinaus dass die @-Schreibweise etwas aehnliches > wie eine reference variable in C++ ist und es kein Pendant dazu in C > gibt? Das Problem bei deiner Schreibweise ist: Nirgendwo steht auch nur ein Wort darüber geschrieben, (1) wie Zeiger intern dargestellt werden und (2) wie die Umwandlung zwischen Zeiger und Ganzzahl zu erfolgen hat. Bezüglich der Umwandlung ist nur festgelegt:
1 | |
2 | |
Nur die Adressstruktur der Laufzeitumgebung kann halt eben alles sein (PAE und schon gehts in die Hose). Strenggenommen könnte ein Compiler intern auch eine Tabelle verwalten, in denen er linearen Zeigern einfach Zufallswerte zuordnet, wenn denn das zur Adressierung in der Laufzeitumgebung passt.
Gast
#1593670
Noch deutlicher, C99-Draft, §6.3.2.3:
1 | |
2 | |
3 | |
4 | |
5 | |
Im Prinzip hast du damit ja recht. Aber faktisch ist das egal, weil jede Konstruktion, die eine Variable an eine bestimmte Adresse legt, niemals portierbar sein wird. Es geht also nur noch darum, ob es auf dem konkreten Rechner damit klappt.
Bei microC gibtes das zeichen @ nicht ich kann nur schreiben volatile bit output; und wenn ichdann schreibe output=RA5_bit; dann mag er das auch nicht
@haku: Ok, du hast natuerlich recht, und jetzt verstehe ich auch deinen Zusatz "und für den man mich jedes Mal aufs Neue verschreit". ;-) Wenn jemand mit festen Adressen arbeitet, dann ist demjenigen hoffentlich bewusst, dass das nicht mehr portabel ist.
Wie und wo wird den 'output' verwendet. Vielleicht kann man das mit einem Makro irgendwie kaschieren. Wer oder was ist denn RA2_bit?
Wenn du eh erst mit dem Programmieren anfängst: Schnapp dir ein Sample-File für DEINEN Compiler, und versuch nicht (als allererstes Projekt) mit den Interna von ZWEI verschiedenen Compilern zu Kämpfen bei dem Versuch ein Programm zu portieren.
Klaus Wachtler schrieb: > Aber faktisch ist das egal, weil jede Konstruktion, die > eine Variable an eine bestimmte Adresse legt, niemals > portierbar sein wird. Genau. Im zitierten C99-Stückchen steht ja auch nicht, dass das Verhalten "undefined" sei, sonder "implementation-defined". Damit steht es der Implementierung frei zu dokumentieren, was passiert, wenn man eine Zahl in einen Zeiger umformt und worauf man dabei achten muss. Finde ich allemal aber sinnvoller, als deshalb nun gleich noch die Syntax zu erweitern, wie das bei dem @-Hack ja erfolgt ist.
Gast
#1593736
!! 11.02.2010 15:02 !! Hast Du einmal nachgeschaut?? ok die Antwort ist "nein". volatile bit output @ RA2_bit; in den controllerspez. Headerdateien, z.B. #pragma bit GPIO0 @ GPIO.0 // general purpose IO 0 In den ganzen Headerdateien gibt es aber kein RA2_bit ! Merkwürdig, das die Frage noch nicht kam: Welcher Controller ?? Was soll passieren ?? Warum ??
Antwort schreiben
Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.