Hallo Leute
Ich möchte einen 18F2450 /18F2550 programieren. Leider habe ich noch
keinen Programmer. Nun hätte ich einen gefunden:
http://www.finitesite.com/d3jsys/proglvp-terminated.gif
Wie gut ist dieser Programmer und ist er auch wirklich für meine PICs
geeignet.
Mit bestem Dank im voraus.
Gruss
Plempler
Moin
Wenn es um PIC's geht kann ich dir die Seite
http://www.sprut.de/electronic/pic/brenner/index.htm
empfehlen. Dort gibt es ne Menge Programmer vom Parralelport bis zu USB.
Alles schön erklärt.
Schau einfach mal rein, denn auch so ist die Seite recht interressant.
Daniel
Ich kenne diese Seite nur hat sie mich als Anfänger überfordert. Es ist
schwer zu beurteilen das wirklich gut ist Den Programmer ich jetzt
gefunden habe war mir sympatisch zum nachbauen. Deshalb meine Frage
Naja nur weil er sympatisch war, würde ich ihn nicht unbedingt nach
bauen. Ist immer die Frage was du an Anschlußmöglichkeiten hast. Beim
Notebook haste kein RS232 und kein LPT mehr sondern nurnoch USB. Bei
einem StandPC haste das aber wiederrum.
Dann wäre noch die Sache den Programmer den du vorgestellt hast ist von
2004 ich weiß jetzt nicht inwieweit der die neueren PIC's programmieren
kann, welche der überhaupt beschreiben kann und mit welchem Programm der
zusammen arbeitet.
die 1-chip-brenner sind schrott, da handelst du dir brennfehler ein,
dessen ursache für eine lösung du nie finden wirst... wenn es möglichst
einfach sein soll, bau den USB-brenner von sprut nach. dafür müsste dir
allerdings jemand den verwendeten PIC zuerst brennen (hier im forum
jemand fragen, kein problem).
ansonsten den ICD2-clone nachbauen oder einen ICD3 kaufen (kauf nicht
einen ICD2)
Plempler schrieb:
> Ich kenne diese Seite nur hat sie mich als Anfänger überfordert. Es ist> schwer zu beurteilen das wirklich gut ist Den Programmer ich jetzt> gefunden habe war mir sympatisch zum nachbauen. Deshalb meine Frage
Ich habe bei solchen "Einfachst"-Brennern immer ein ungutes Gefühl,
nämlich dahingehend, ob der Treiberschaltkreis die Spannungen sauber
schaltet und die ausreichend belastbar sind. Außerdem ist es ein
Low-Voltage-Programmierer, da gab es m. E. irgendwelche Einschränkungen.
Vermutlich ist auch die Software für diesen Brenner nicht up-to-date,
die neueren PICs lassen sich damit vermutlich nicht brennen.
Mein Tipp: Baue von der Seite sprut.de den Brenner 5 oder noch besser
den Brenner 8 nach. Für letzteren benötigst du allerdings bereits einen
programmierten PIC, da es sich um einen USB-Brenner mit "Intelligenz"
handelt. Die Anleitungen sind gut dokumentiert und nachbausicher. Bei
mir lief der Brenner 8 auf einer Lochrasterplatine sofort ohne Probleme.
Viel Erfolg.
Wenn du 18f programmieren willst, geht der gut.
Die Sache ist die, daß LVP probleme macht, wenn die SW nicht dafür
geschrieben wurde, und man deshalb immer HVP machen sollte.
Da die 18f aber die fuses selbst updaten können, anders als die 16F
Bausteine, kannst du dir einen usb-updater drauftun, den von Microchip,
z.B., und dann den LVP modus deaktivieren, oder jede andere Bootloader,
der das kann. Es muss dir aber auch klar sein, dass wenn du den lvp
modus deaktiviert hast, du ihne nur mit dem daraufbefindlichen
Bootloader
updaten kannst, und nicht mehr mit deinem simplen Programmer, der dann
im prinzip nur dazu da ist, den Bootloader draufzubringen.
Mfg
Christoph
Nachtrag, was bei dem Programmer fehlt, sind die Kondensatoren für die
beiden Chips, die Schaltung funktioniert nur, wenn die Kondensatoren
der PCU weniger als 3cm von den IC´s entfernt sind, sonst braucht jeder
IC den üblichen Kondensator.
Wie ja schon angesprochen wurde, kann dieser Programmer nur den
LVP-Modus brennen, was bei vielen PICs Probleme macht. Der
High-Volt-Modus ist da eindeutig sicherer. Die PICs benötigen je nach
Typ unterschiedliche Programmierspannungen (zwischen 11 und 13V). Ich
kann dir von sprut.de den Brenner8P wärmstens empfehlen. Dies ist ein
USB Brenner, der mehr als 200 PIC-Typen kennt und brennen kann. Ich
benutze ihn selber und habe bisher keinerlei Probleme gehabt. Dieser
Brenner erkennt selbständig den angeschlossenen PIC und stellt die
Programmierspannung entsprechend ein. Er ist zwar etwas komplexer im
Aufbau und man muss auch erst den Steuer-PIC brennen lassen, aber dann
funzt das Teil wunderbar.
Gruß
Sven
PIC 18F452, 4550 2550, 16F877, 12F675, 12F629 konnte ich immer gut mit
12 Volt aus dem PC Netzteil brennen. Man braucht also nicht unbedingt
ein 13 V Netzteil.
Hallo alle
Ich kann nur das PicKit 2 empfehlen. Hab damit noch nie Probleme gehabt.
Die PicKits sind meines Wissens nach mit den meisten PICs kompaktibel
und außerdem noch kleine. Außerdem kann man den PicKit 2 auch als
Logicanalyzer und USB-UART Adapter verwenden.
MFG Patrick
Thomas schrieb:
> PIC 18F452, 4550 2550, 16F877, 12F675, 12F629 konnte ich immer gut mit> 12 Volt aus dem PC Netzteil brennen. Man braucht also nicht unbedingt> ein 13 V Netzteil.
Das hat ja auch keiner behauptet. Die High-Voltage-Brenner erzeugen sich
ihre Programmierspannung meist selbst, somit ist ein spezielles
13V-Netzteil. Davon abgesehen hast Du natürlich recht, in vielen Fällen
funktioniert die Programmierung mit 12V ohne Probleme. Allerdings
garantiert der Hersteller die Speicherdauer nur bei der regulären Vpp.
Wenn man einen Bootloader mit lvp draufbring, auf den 18f serie,
dann kann man dann mittels bootloader den chip in hvp only mode
schalten,
und so den Nachteil der LVP Programmierung beseitigen.
Hi,
die sprut-Brenner kann ich auch nur empfehlen, habe selbst einen
Brenner8p, seit ca. einem Jahr für die unterschiedlichesten PICs, im
Einsatz.
Die Layouts werden wie alles auf der sprut-Seite für Anfänger
ausgezeichnet dokumentiert. Von Hinweisen welche Bauteile recht einfach
durch Alternativen aus der Bastelkiste ausgetauscht werden können, bis
hin zur Anleitung wie man eine ICSP taugliche Schaltung entwirft wird
alles beschrieben was man braucht, wobei meinem Eindruck nach, die
meisten Schaltungen auf der Seite auch darauf ausgelegt sind, möglichst
einfach und nachvollziehbar nachgebaut werden zu können.
Die nötige Software ist sowohl als Source für Linux als auch als Binary
für win verfügbar und macht einen gut gepflegten Eindruck.
Übrigens schätze ich, liegen die nötigen Bauteile wohl noch unter 20€
(O.K. Conrad wohl eher das doppelte g) also könnte man sich sogar noch
die nötige Platine anfertigen lassen und stände billiger als bei den
meisten kaufbaren brennern dar. ;)
Viel Spaß
Ben
Den Brenner8p kann man ja auch auf Lochraster aufbauen. Und wenn man die
Programmierfassung weg läßt, kommt man mit unter 10,- € hin. Die Fassung
benutze ich eh nicht, da ich in meine Schaltungen immer einen
ICSP-Anschluß mit einplane.
Wie bereits weiter ober geschrieben, ist der Brenner8 top. Ich nutzen
ihn schon seit ein paar Jahren und bin nach wie vor begeistert.
Allerdings unterstützt er die neu von Microchip eingeführte
Programmierspannung von 9V (noch?) nicht. Da ich aber für ein aktuelles
Projekt den 16F72x verwenden will (oder muss), werde ich mir wohl einen
PICkit 2 kaufen müssen. Allerdings finde ich nirgendwo in der
Produktbeschreibung einen Hinweis, ob er die 9V Vpp unterstützt. Deshalb
meine Frage, ob jemand mit dem PICkit 2 und 9V Vpp gearbeitet hat.
Microchip empfielt den PICkit 3, doch die meisten Nutzer hier im Forum
empfehlen trotzdem den 2er. Er hätte mehr Funktionen als der 3er. Das
kann ich nicht nachvollziehen und hoffe auf eure vielen Antworten.
Gruß Jens