Suche PIC16f877 Programmer für rs232

Gast #46104
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Hallo Leute,

Kann mir jemand einen Selbstbau-ICSP-Programmer für die serielle
Schnittstelle empfehlen? Er müsste eigentlich nur den PIC16f877 brennen
können. Mein "alter" Parallelport-Brenner will am neuen Notebook
nicht mehr funktionieren!

vom Programmer im aktuellen Elektor-Heft halte ich nicht viel, da mir
der Steuerpic zu teuer ist.

Danke für eure Vorschläge
Lukas
Gast #46105
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Ein bekannter Com-Port brenner ist der Ludipipo. Meist sind diese mit
18er IC-Fass. ausgestattet. Aber die PINs können per Kabel für eine
größere Fassung passend gemacht werden. Wichtig sind VDD, VSS, MCLR,
RB7, und RB6. Die Pins des Brenners müssen nur auf die entsprechenden
Pins der größeren Fassung gelötet werden.
Ich habe für meinen Brenner auch versch. Adapter-Fassungen für die
versch. PICs.
Der Ludipipo hat aber so gut wie nichts an Austattung. Ich mag den
irgendwie nicht besonderes.
Gast #46107
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Warum nicht gleich einen günstigen Debuger bauen?

In der Dokumentation vom ICD-Modul findest Du die komplette Schaltung.
Im Netz gibt es auch ein paar abgewandelte Versionen komplett mit
Layout. Such einfach mal nach Microchip + ICD.

Nachteil des ICD ist, das er von MPLAB ab Vers. 6.xx nicht mehr
unterstützt wird. Aber was solls ist auf jedenfall ein recht günstiger
Debugger und Programmer.

Steffen
Gast #46109
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Das ICD-Modul finde ich toll! Nur schade, dass es von MPLAB 6.10 nicht
mehr unterstützt wird. Ich hätte für den Moment an einen etwas
einfacheren Programmer gedacht.

Hat schon mal jemand den Brenner2 von Sprut.de nachgebaut?
Funktioniert dieser fehlerfrei für PIC16f877

mfg Lukas
Gast #46111
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Die paar Bauteile mehr die das ICD-Modul hat würde ich in Kauf nehmen.
Ein solcher Debugger ist mehr als Gold wert. In meinen Schaltungen
verwende ich PB6 und PB7 meist als einfache LED-Statusanzeigen, da
stört es eigentlich nicht, wenn diese im Debug-Modus nicht verfügbar
sind.

Das mit MPLAB ist zwar Mist aber wenn ich den ICD verwende, dann
programmiere und simuliere ich das Programm unter MPLAB 6.xx, weils
einfach schöner ist und für den Test und das Debugging verwende ich
dann MPLAB 5.x.

Den 16F877 würde ich allerdings nicht mehr verwenden. Der 16F877A lässt
sich ungefähr 4 mal so schnell programmieren, was das flashen des neuen
Programmes sehr beschleunigt. Dazu kommt noch, das der A-Typ wesentlich
billiger ist.

Aber Achtung, die 16F87xA mit einem Date-Code älter als 0242 (KW2 2002)
funktionieren NUR bis 4MHz.

Steffen

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