Reparatur Viessmann Steuerung - Piher Potentiometer

OP #8108046

Hallo zusammen, ich hoffe, ich bin hier richtig.

Unserer Steuerungseinheit (Comfortrol) der Heizung hat zwei Drehregler für die Temperatur (Tag & Nacht). Der obere funktioniert nicht mehr richtig, d.h. die Zahlen springen immer hoch und runter (Kontaktproblem, Abnutzung?).

Ich habe bereits ein Ersatzgerät, welches seit Jahren ordentlich funktionierte. Doch auch das fängt nun an zu spinnen. Daher dachte ich mir, ich könnte das alte Teil mal auseinander bauen und versuchen zu reparieren. Worst Case wäre, dass ich das Teil schrotte. Da ich aber ohnehin ein neues brauche, wäre das absolut nicht schlimm. Ich nutze das ganz alte sozusagen als Versuchsobjekt. Das aktuelle lasse ich unberührt, da noch eingeschränkt funktionsfähig.

Zum eigentlichen Thema: Wie ich bisher herausgefunden habe, ist ein Potentiometer von Piher verlötet (die roten Pfeile sind die Lötpunkte von unten). Nahaufnahme der oberen beiden Lötpunkte habe ich auch mit angehängt.

Da ich eigentlich nichts mit Elektronik zu tun habe (wohl aber nicht unbegabt mit solchen Dingen bin), wollte ich hier mal nachfragen, ob ihr mir:

  • sagen könntet, welches Teil ich brauche?
  • die Lötstellen noch ok aussehen (Originallötstellen)?
  • Sonst noch Tipps mit auf den Weg geben könnt?

Ich habe hier einen Feinlötkolben. Ich würde mich das auch trauen, da ich eh nichts noch kaputter machen kann als es ohnehin schon ist.

Ich habe bereits Piher PT15 100k Potis gefunden, bin mir aber nicht sicher, ob das alles so passt. Zumal die, die ich gefunden hab, etwas anders aussehen. Z.B. https://www.buerklin.com/de/p/piher/trimmpotentiometer/pt-15-nv-100k/66E468/

Ich hoffe, ich hab alles Nötige gesagt und wäre froh, wenn ihr mir helfen könntet. Und ich mache das nicht nur um Geld zu sparen, sondern weil mir solche Dinge auch einfach Spaß machen - insbesondere wenn es dann auch funktioniert :)

: Verschoben durch Moderator

Das Original ist von Preh, die es nicht mehr gibt. Könnte daher sein, daß das Oval bei anderen Herstellern nicht exakt paßt.

Die rechte Kontaktniete, genauer der Streifen darunter, sieht korrodiert aus. Kann man zwar prinzipiell nachlöten, aber es wird eher so sein, daß der Kontakt zur Kohleschicht gelitten hat. Und da hilft dann kein Lötkolben.

Heizungssteuerungen sind der Klassiker, wo man sich mit dem Austausch von einzelnen Bauteilen, meist Elkos, Relais oder eben andere mechanische Teile für ein paar Groschen den Wert eines Kleinwagens ersparen kann.

Beim Auslöten ohne Entlötpumpe reihum jedes Bein immer nur ein Stückchen anheben und abkühlen lassen. Die stecken in Durchkontaktierungen, die bei zuviel Hitze oder Gewalt ausreißen können.

Adam schrieb:

ist ein Potentiometer von Piher verlötet

Da steht Preh drauf. Die machen inzwischen anderes https://www.preh.com/historie
Ein Piher PT15 lässt sich bestimmt verwenden, notfalls mit Drähten einlöten. Erfreulicherweise gibt es die Variante mit Loch. Ich empfehle eine passende lange Steckachse gleich dazu zu bestellen. Wenn der Viessmann Knopf nicht passt, kann man die nach abdrehen in den hohlgebohrten Knopf einkleben.
Ich empfehle statt der 104A2020--S Variante von Bürklin lieber 104A2020-ES von Mouser, die ist mit 10k statt 1k cycles spezifiziert. Mouser hat V02=12,5 und V15=15mm Varianten.
Siehe https://www.piher.net/wp-content/uploads/PIHER_PT-15_PTC-15.pdf

https://www.mouser.de/de/ProductDetail/Amphenol-Piher/PT15NV15-104A2020-E-S?qs=byeeYqUIh0M2esQvTRdE3A%3D%3D
https://www.mouser.de/de/ProductDetail/Amphenol-Piher/PT15NV02-104A2020-E-S?qs=byeeYqUIh0MCBs%2FO4xM8%2FQ%3D%3D
https://www.mouser.de/de/c/passive-components/potentiometers-trimmers-rheostats/potentiometer-tools-hardware/?q=piher%20shaft&for%20use%20with=PT15&product%20type=Accessories&normallystocked=y&NewSearch=1

Wollvieh W. schrieb:

Das Original ist von Preh, die es nicht mehr gibt. Könnte daher sein, daß das Oval bei anderen Herstellern nicht exakt paßt.

Das sieht mir leider so aus, wenn ich mir bei TME die Bilder von Piher so angucke.
https://www.tme.eu/de/details/14008ne/werkzeug-zur-einst-von-potentiometern/acp/
Es gibt aber diese Verlängerungsachsen, die sich wie ein Druckknopf in die alten Potis, die nur Schlitze hatten, einkrallen.
Bei Bedarf kann ich mal in einer meiner "Wunderkisten" gucken, ob ich noch 100K liegend habe. Ich brauche nur die Maße, ob groß, oder klein (die gab es in 2 Größen). Ist ein Eierkarton mit gut abgelagerter NOS DDR-Ware.
Die sahen ebenso ungekapselt, wie das Original aus. Eventuell kann man den Plastikprömpel aus dem Alten Preh auch umtransplantieren.
Ansonsten würde ich da entweder einen gekapselten Trimmer reinfrickeln und den Drehknopf abziehen und durch das Loch mit einem Uhrmacherschraubendreher einstellen oder die Anschlüsse an der Leiterplatte mit ein paar cm Litze verlängern und ein Poti in die Frontplatte einschrauben und das über die Litzen anschließen.
So oft, wie am Radio, wird wohl niemand an der Heizung drehen wollen :D

Beim Auslöten ohne Entlötpumpe reihum jedes Bein immer nur ein Stückchen anheben und abkühlen lassen. Die stecken in Durchkontaktierungen, die bei zuviel Hitze oder Gewalt ausreißen können.

Ich wuerde bei sowas mit meiner Proxxon oben die beiden Kupfernieten am Poti abschleifen, danach die beiden unteren Beine einzeln warm machen und rausziehen, danach den Rest.

Okay, vermutlich wuerde ich auch erst den oberen Einzelpin warm machen und dann das Poti da hochziehen und dann die unteren Beiden abwechselnd, aber ich hab auch Erfahrung. Wenn jemand sowas das erste mal macht ist vermutlich die obere Loesung besser. Es ist hier ja egal wie das Poti am ende aussieht, nur die Platine zaehlt.

Nachdem was das diesmal recht gute Foto so zeigt scheint dies hier ja wirklich ein relativ billiger Murkstrimmer zu sein. Kein Wunder das der andauernd kaputt geht. Da wuerde auch sehen das man da was anderes einbaut.

Vanye

Adam schrieb:

Zum eigentlichen Thema: Wie ich bisher herausgefunden habe, ist ein Potentiometer von Piher verlötet (die roten Pfeile sind die Lötpunkte von unten). Nahaufnahme der oberen beiden Lötpunkte habe ich auch mit angehängt.

Professionelle Lötstellen sehen anders aus. Da ist gefühlt einen Faktor zwei zu viel Lötzinn dran. Es soll sich ein Meniskus um den Pin bilden, keine "Halbkugel".

Welcher Pin macht denn die Kontaktprobleme?
Sind die Lötstellen in Ordnung, d.h. ist die Verbindung zwischen Pin und Leiterbahn ok (messen zwischen Pin und an der gleichen Leiterbahn angeschlossenem Bauelement)?

Oder ist es der Schleifer auf der Widerstandsbahn bzw. eine der Nietungen?
(messen zwischen einem Pin und den beiden anderen, bewegen des Schleifers)

Angehängte Dateien:
: Bearbeitet durch User

Professionelle Lötstellen sehen anders aus.

Das ist Handarbeit. Die hatten die Platine mit SMD auf der Maschine und haben hinterher den Rest von Hand gemacht. Siehst du an dem Flussmittel an der Loetstelle vom Trimmer.

Und da sass dann halt ein Student im Ferienjob der davon getraeumt hat sich mit der Kohle eine coole Grafikkarte fuer seinen PC zu kaufen und so etwas abgelenkt war...

Vanye

OP

Ich danke euch allen für eure Hilfe und sorry für die späte Rückmeldung - waren sehr viele Infos. Für mich hört sich das alles machbar an. Erfahrungen mit Löten habe ich, wenn auch nicht viel.

Vorhanden ist ein Feinlötkölben, 0,6 Lötzinn, helfende Hand mit Lupe, Entlötpumpe, Entlötlitze, Flußmittel (Paste), Isopropanol zur Reinigung (nimmt man da eigentlich 100% oder 80/20 zum reinigen?),Feine Pinzette und Kleinwerkzeug.

Ein paar Fragen hätte ich noch. Wollte jetzt nicht alles jeweils zitieren; wer sich angesprochen fühlt, darf gerne antworten:

  1. Wie messe ich die Bauteile/Leitungen, so dass ich den Fehler eingrenzen kann? Habe das mit den Pins etc. nicht ganz verstanden. Mir liegt folgendes Multimeter vor (sollte ja damit funktionieren, hoffe ich): https://www.amazon.de/dp/B01825GBK2

  2. Da hier viele Links geteilt wurden (teilweise aber vertikale Potis), ich aber nicht eindeutig das richtige Teil finden kann: Könnte jemand nochmal den finalen und richtigen Link zum Poti teilen? Es muss ein liegender (horizontaler) sein.

  3. Idealerweise ein Poti mit einer Aufnahme wie beim alten. Die meisten haben ja so ein Pfeil-Dreher drin. Zur Not würde sowas wahrscheinlich auch gehen, wenn das entsprechende Drehrad/Drehachse dazu passend besorgt wird (evtl. auch ein Link wäre super). Dann würde ich das alte Drehrad abmachen und das entsprechend versuchen, einzuarbeiten. Besser wäre natürlich ein Poti mit entsprechender Aufnahme wie es das alte auch hat.

Ich danke euch schon mal für die Hilfe. Das ist echt super. Und mir macht sowas auch Spaß - insbesondere wenn es klappt ;)

: Bearbeitet durch User
OP

H. H. schrieb:

Adam schrieb:

Idealerweise ein Poti mit einer Aufnahme wie beim alten.

PT15GV, sofern das Poti auf deinem Foto auf Linksanschlag steht.

Das mit Anschlag prüfe ich wenn ich zu Hause bin.

Mark S. schrieb:

Sofern es zugängliche Hohlnieten am Ende der Kohlebahn gibt, diese mit einer Zange nachpressen. WD-40 ins Innere des Potis sprühen. Einen Versuch ist das allemale Wert bevor mehr oder weniger laienhaft Ersatz verbaut wird.

Wo finde ich die Hohlnieten? verstehe das nicht ganz. WD40 habe ich. Habe aber auch Kontaktspray hier.

Würde nicht auch ein PT15L funktionieren? Da ist ja nur ein kleiner "Zeiger" ggü. der G-Version ausgespart. Die L-Version gibt es überall, z.B. auch bei Bürklin, Reichelt, Conrad... Die G-Version scheint eher selten zu sein. Seltsam...

ciao

Marci

H. H. schrieb:

Thomas V. schrieb:

falls die Trimmpotis auch als "50k lin." reichen, hätte ich 3 Stück als "NOS", wie der Ami sagen würde, hier. Die waren noch nie eingelötet.

Dann kannst du ja mal den Footprint vergleichen, welche genaue Variante von Piher am besten passen würde.

Also meine hier entsprechen dem Piher-Modell rechts oben in Deinem Bild (V12).

OP

@ThomasV ob 50k auch gehen? Keine Ahnung. Ich weiß nicht mal was genau das bewirkt.

@all ich habe mich etwas umgesehen. Demnach müsste die Bezeichnung PT15NV02-104A2020-S oder PT15NV05 sein. Hier ein PDF Dokument: https://www.farnell.com/datasheets/2661580.pdf

PT15NV02-104A2020-S: PT15=15mm N=Removable shaft or thumbwheel (also kein Pfeil sondern die breite Öffnung) V02=Mounting Method V12.5 (horizontal mount) 104=Ohmzahl(finde ich allerdings nicht exakt so im PDF A=Linear 2020=+-20% Tolerance

PT15NV05: PT15N identisch V05 finde ich allerdings nicht im PDF

Da es V05 nicht im obigen PDF gibt, wird es wohl die PT15NV02 sein: https://de.farnell.com/amphenol-piher-sensorscontrols/pt15nv02-104a2020-s/trimmpotentiometer-100k-0-25w/dp/3128540

Was meint ihr? Evtl. kann jemand noch was zu meiner Frage bezüglich des Durchmessens mit dem Multimeter sagen und zur Reinigung.

Ist doch nicht ganz so einfach überhaupt mal das richtige Teil zu finden... Ich danke euch jedenfalls schon mal für die Hilfe. Bin schon ein ganzes Stück voran gekommen. Das wird wohl mein "Weihnachtsprojekt" ;)

Angehängte Dateien:

H. H. schrieb:

PT15GV, sofern das Poti auf deinem Foto auf Linksanschlag steht.

Da der Pfeil bestimmt die Schleiferausrichtung markiert, wäre die G Variante sicher besser, nur kann ich keinen Shoplink dazu finden.
Wenn der Originalknopf nicht im Piherloch hält und man die passende Steckachse mit den Knopf verbinden muss, geht auch die N...ES Variante.

OP

PT15GV gibt es nur leider nirgendwo. Die PT15NV ES vom @Wolf17 Link von Mouser: Die verlangen 25€ Versandkosten wenn ich das richtig gesehen hab.

Die S Variante gäbe es auch bei Farnell oder Conrad zu "normalen" Versandkosten: https://de.farnell.com/amphenol-piher-sensorscontrols/pt15nv02-104a2020-s/trimmpotentiometer-100k-0-25w/dp/3128540

https://www.conrad.de/de/p/piher-pt15nv02-104a2020-s-pt15nv02-104a2020-s-trimmer-linear-0-25-w-100-k-270-1-st-432059.html

@H.H. ja, Poti zeigt Linksanschlag.

OP

Wolf17 schrieb:

Adam schrieb:

Mouser: Die verlangen 25€ Versandkosten

Hier immer wieder nach Sammelbestellung suchen: https://www.mikrocontroller.net/forum/markt Digikey hat ihn auch: https://www.digikey.de/de/products/detail/amphenol-piher-sensing-systems/PT15NV02-104A2020-E-S/9556008?

Digikey verlangt leider auch 25€ Versand. Bin nur verwirrt, warum die VK so hoch sind.

H. H. schrieb:

Adam schrieb:

PT15GV gibt es nur leider nirgendwo.

https://www.mouser.de/de/ProductDetail/Amphenol-Piher/PT15GV12-104A2020-PM-S https://www.digikey.com/en/products/detail/amphenol-piher-sensing-systems/PT15GV12-104A2020-PM-S/9556018 Nirgendwo...

Die Abbildung bei Mouser zeigt einen vertical mount - daher war ich verunsichert ob es richtig ist. Scheint aber nur ein falsches Bild zu sein, da die Bezeichnung was anderes sagt. Aber auch hier, VK 25€.

OP

Danke für den Tipp mit der Sammelbestellung. Wird evtl. genutzt.

Ich habe den Poti erst mal mit 100% Iso per Spritze gereinigt. Dann mit einem dünnen Tuch mit Iso versucht, den Innenbereich zu reinigen (zumindest soweit ich mit dem Tuch reingekommen bin).

Kontaktspray, WD40 oder Ballistol lasse ich erst mal außen vor.

Bisheriges Ergebnis (nach Behandlung mit Iso): Die alte Bedieneinheit funktioniert wieder. Ich beobachte jetzt schon länger und bisher verstellt sich nichts. Die Bedieneinheit hat noch ein batteriegeführtes (2xAAA) Display, welches sich sofort einschaltet, wenn sich an den Drehrädchen was tut. Da ich nicht ständig davor sitzen/stehen wollte, habe ich kurzerhand die Hunde-Cam umfunktioniert und auf das Display gerichtet. Bewegungserkennung eingeschaltet und nun nimmt sie auf, sobald das Display angeht (sich das Rädchen also dreht).

Und bisher nix aufgenommen, also keine Probleme. Sollte es dennoch in Zukunft Probleme geben, werde ich mich um neue, passende Potis bemühen und einlöten.

Ein anderes "Problemchen" hat sich aber ergeben: Diese beiden Kontakte (Foto) sind mit den Batterien (2xAAA) verbunden und sind für die Displaybeleuchtung zuständig. Wie man sieht ist die untere Platte durch. Ich habe das jetzt mal laienhaft (ohne Flussmittel und mit uraltem billig Lötkolben einigermaßen versucht, neu zu benetzen. Naja, eher semierfolgreich. Ziemlich hoher Berg ist entstanden. Der Kontakt jedoch ist wieder da.

Allerdings summt es nun deutlich hörbar wenn das Display an ist. Ich vermute, ich kenne die Lösung schon: Nochmal mit ordentlichem Lötkolben, Lötzinn und Flussmittel möglichst dünn benetzen. Werde ich machen und berichten. Neuer Lötkolben inkl. gutem Zubehör (Zinn, Flussmittel) sind unterwegs.

So, das wollte ich noch kurz mit berichten :)

Angehängte Dateien:

Ad schrieb:

Diese beiden Kontakte (Foto) sind mit den Batterien (2xAAA) verbunden und sind für die Displaybeleuchtung zuständig. Wie man sieht ist die untere Platte durch. Ich habe das jetzt mal laienhaft (ohne Flussmittel und mit uraltem billig Lötkolben einigermaßen versucht, neu zu benetzen. Naja, eher semierfolgreich. Ziemlich hoher Berg ist entstanden. Der Kontakt jedoch ist wieder da.

Mit einem Glasfaserpinsel drüber radieren, oder (mit Gefühl) und einem Messer vorsichtig blankkratzen. Dabei tunlichst der Durchkontaktierung fernbleiben. Dann sollte die Fläche auch wieder Zinn annehmen.
Flussmittel ist das A und O. Was auch funktionert, Lötzinn mit Flussmittelseele nutzen. Der Trick ist nur, nicht mit dem Lötkolben das Zinn in der Luft aufzuschmelzen, sondern mit dem Lötkolben auf dem Kupfer aufsetzen und seitlich Zinn zuführen, so das es gleich auf dem Kupfer aufschmilzt und dieses benetzt.

OP

Gerald B. schrieb:

Wenn es Gold wäre, würde es auch Zinn annehmen, denn Gold oxidiert nicht.

Im Ernst, ich weiß nicht genau was du meinst. Sollte der gesamte goldfarbene Bereich weggemacht werden oder nur der vermeintliche Punkt in der Mitte, der nach Korrosion aussieht (es aber nicht ist, da ich das schon weggemacht hab; dort fehlt einfach die goldfarbene Schicht).

Rainer D. schrieb:

Das Dingens gibts doch gerade fürn schmalen Taler: https://www.ebay.de/itm/336864437180

Tatsache. Aber halt Auktion, geht bestimmt noch hoch. Und ich hab ja 2 Geräte hier und mir macht es ja auch Spaß, die Sachen zu reparieren.

Aber klar, wenn alle Stricke reißen, werde ich ein neues Teil kaufen müssen.

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