Elektronikbastler gesucht

Gast #6526432
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Für das Mammutprojekt Bau mehrerer Myonendetektoren 
http://cosmicwatch.lns.mit.edu/detector suche ich einen erfahrenen 
Elektronikbastler, der mir gegen Bezahlung beim Löten hilft. Ich bin im 
Raum Franken/ Thüringen (mit Videocoaching oder Verschicken von 
Bauteilen ist ggf. aber auch ein Fernsupport möglich).
Angehängte Dateien:
Gast #6526448
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Dein Name ist  nicht Kerstin?!

Each detector takes a novice high-school student approximately 4-hours 
to build for the first time and a second detector can be built in about 
an hour.

Kauf Dir sowas und übe:
https://www.amazon.de/yourDroid-Bausatz-SMD-%C3%9Cbungsplatine-L%C3%B6ten/dp/B077B8T9NT

Du benötigst einen guten Lötkolben, ggf. eine Lupe/Lupenbrille/Kopflupe.
Ich brauche das weil über 60.
Vor 10 Jahren habe ich das einfach noch so hinbekommen, ohne 
Brillefahrrad und Kopflupe.
Gast #6526560
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So genaue Daten wie mit den großen Detektoren bekommt man damit nicht, 
aber ich finde es faszinierend, dass man mit Detektoren in dieser 
Größenordnung immerhin brauchbare Daten bekommen kann.
Löten würde ich gern unter Anleitung lernen.
Gast #6526572
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Stefan ⛄ F. schrieb:

> Den fachlichen Anteil habe ich aber ernst gemeint.

Nun, das will ich gerne glauben. Ich habe schon etliche Frauen kennen 
gelernt, die fachlich deutlich kompetenter waren als ihr jeweiliger 
Chef...

Aber irrelevant. "Kerstin" ist keine Frau, sondern ein fauler männlicher 
Student. Oder ein männlicher Troll. Ich würde auf letzteres tippen.
Gast #6526582
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Moin, -

der grosse Geldknoedel ist der SiPM (der Photomultiplier), bei Mouser 
65,00EUR (kostenfreie Lieferung).

in http://cosmicwatch.lns.mit.edu/detector#section1 findest Du einen 
freundlichen Hinweis:

"The price per SiPM drops significantly once you place an order of x100 
or more. It is recommended to look for other groups who are making large 
SiPM orders and work with them. We’ve found many physics professors and 
research scientists that work with photomultipliers and they may be able 
to help you."

D.h. ab 100+ relativiert sich der Preis, dann hast Du aber auch die 
Mittel fuer eine SHK. Wieviele von den Sensoren hast Du denn schon?

Der Szintillator ist undankbar: die Oberflaeche muss richtig plan 
geschliffen werden damit die paar Photonen nicht zurueckreflektiert 
werden. Das Ding lichtdicht machen ist geschenkt.

Und nein,  kein Interesse: Mein Bedarf an Muonen ist fuer eine 
Lebenszeit gedeckt :-)

Aber Du hast recht: Waere ich nicht gebranntes Kind, waere das ein 
interesses Projekt.

Gruesse

Th.
#6526621
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Hallo,

zu diesem Vorhaben, insbesondere jemanden für die persönliche 
Hilfestellung zu finden, erfordert es vermutlich etwas mehr Geduld. 
Zusätzlich sollte derjenige keine weitere Anfahrt haben als im 
Stadtgebiet oder im Nachbarort.

Es beginnt schon mit der Ausstattung wie oben schon genannt. 
Lupenleuchte, freier Tisch, SMD-Werkzeug, um das Zeug zu fassen, 
Behälter zur Aufbewahrung, Heißluftlötstation und normales Lötwerkzeug 
und letztendlich viel Übung mit den kleinen Bauteilen, die auch nicht 
überhitzt werden möchten. Zusätzlich sinnvoll sind dann noch 
Stromversorgungen und am besten ein Oszilloskop.


mfg
(Firma: Zombieland) #6526626
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Kerstin schrieb:
> Für das Mammutprojekt Bau mehrerer Myonendetektoren
> http://cosmicwatch.lns.mit.edu/detector suche ich einen erfahrenen
> Elektronikbastler, der mir gegen Bezahlung beim Löten hilft.
Ich bin zu weit weg - die Frage würde mich allerdings interessieren wozu 
Du das brauchst?
Ist das wenigstens eine Auftragsarbeit, die Dir selbst Geld einbringt?
Sorry, aber jeder Geigerzähler ist mehr Wert auf Erden als sowas - es 
sei denn Du planst einen Ausflug zum Mond oder Mars :-)
#6526652
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Hallo Kerstin,

wenn es dir wirklich darum geht den Muon-Detektor aufzubauen, würde ich 
mir das Löten selber beibringen. So haben das viele gelernt. Es gibt 
gute Anleitungen und Videos dazu. Besorge dir einige Sets, entweder 
speziell zum Löten üben oder billige Bausätze und übe damit so viel wie 
möglich. Sobald da sicher und reproduzierbar funktionierende Schaltungen 
rauskommen, kannst du dich an den teuren Bausatz machen.

Ich habe gerade keinen Zugriff auf meine Linksammlung, daher hier nur 
einige gute, nicht unbedingt die besten, Links:

https://www.mikrocontroller.net/articles/SMD_L%C3%B6ten
Auch die Links ganz unten beachten.

https://www.youtube.com/watch?v=qfaJEyxQve4
Tutorial SMD 1206 löten von eHajo

https://www.ehajo.de/loetuebungen/
Gast #6526715
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Lässt mal jemand n Link da, was son szintillator ist? Wird ja nicht nur 
ne  plastikplatte sein.
Ich hab auch noch nicht ganz verstanden, was da gemessen werden soll. 
Licht? Strahlung? Weshalb?
Danke
Äxl

Das zusammenzulöten wird nicht aufregender sein, als der
#openbikesensor
Gast #6526720
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Kerstin F. schrieb:
> Ich habe schon versucht, verbleiten Lötzinn zu bekommen, bin aber
> gescheitert. Wo gibt´s den?

Wer es bis jetzt noch nicht gemerkt hat ...
wird es auch später nicht merken. Kaum tauch so ein armes Mädl auf, das 
sich per Videokonferenz erklären lassen will wie man einen Lötkolben 
hät, wird eine Hormonlawine ausgeschüttet und man lässt sich jeden 
Unsinn erzählen.

Und Plätzchen gibts dazu! Und Geld!
#6526723
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Wenn ein elektrisch geladenes Teilchen, hier ein Myon (der große Bruder 
des Elektrons aus dem Weltall), durch den Szintillator geht, werden 
Lichtblitze erzeugt. Die Lichtblitze treffen dann auf den 
Photomultiplier (Prinzip vergleichbar mit einer verstärkten Solarzelle) 
und liefern ein elektrisches Signal.
Gast #6526726
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Robert K. schrieb:
>> Kaufe dir lieber ein geregeltes Hako oder einen Hako-Clone mit deutlich
>> mehr Leistung.
>> Irgendwo in der Region um die 80 Watt.

Der Lötkolben wird meist überschätzt.
Der "Ehajo" lötet das auch locker mit einem Gaslötkolben?!
Die SMDs löte ich auch mit einem 10€ Lötkolben aus dem Baumarkt.
Mein uralter WECP-20 kann das alles

Natürlich mit Bleilot.
Ein gutes Flußmittel (Stift) kann nicht schaden.
Was Du hast, reicht völlig aus.
Gast #6526743
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Das ist doch gut (und das Zeug ist nicht hygroskopisch).

Der Verstaerker ist zwar SMD, ich glaube mit etwas ueben geht (die Links 
hast Du ja schon gesehen) das schon.

Ansonsten ist es aber ein schoenes Projekt. Keine Hochspannung, kein 
Vakuum, keine aufwaendige Data-Aquisition, keine Strahlenquellen.

Viel Erfolg

Th.
(Firma: Zombieland) #6526746
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OldPapa schrieb:
> Robert K. schrieb:
>>> Kaufe dir lieber ein geregeltes Hako oder einen Hako-Clone mit deutlich
>>> mehr Leistung.
>>> Irgendwo in der Region um die 80 Watt.
>
> Der Lötkolben wird meist überschätzt.
> Der "Ehajo" lötet das auch locker mit einem Gaslötkolben?!
> Die SMDs löte ich auch mit einem 10€ Lötkolben aus dem Baumarkt.
> Mein uralter WECP-20 kann das alles
Obiges Zitat ist von MaWin.
Weller oder Ersa mit XY aus China zu vergleichen ist schon mutig; den 
Unterschied merkst Du auf Dauer schon ... deswegen sind sind ja teuer 
und bleiben auch wertbeständig.
Gast #6526757
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Robert K. schrieb:
>> Kaufe dir lieber ein geregeltes Hako oder einen Hako-Clone mit deutlich
>> mehr Leistung.
>> Irgendwo in der Region um die 80 Watt.

Der Lötkolben wird meist überschätzt.
Der "Ehajo" lötet das auch locker mit einem Gaslötkolben?!
Die SMDs löte ich auch mit einem 10€ Lötkolben aus dem Baumarkt.
Mein uralter WECP-20 kann das alles

Natürlich mit Bleilot.
Ein gutes Flußmittel (Stift) kann nicht schaden.
Was Du hast, reicht völlig aus.

Nick M. schrieb:
>> Der Lötkolben wird meist überschätzt.
>
> Der Sensor scheint FNL mit einem e-pad zu sein. Auf wen hat sich das
> "überschätzt" bezogen?

Na auf was wohl?! ;-)
Gast #6526765
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Kerstin F. schrieb:
> Ich habe auch eine regelbare Weller WHS40 Lötstation, aber dachte, dass
> man für Feinelektronik gerade eine niedrige Wattzahl verwenden sollte,
> weil es sonst zu heiß wird?

Nein, da fehlt Dir dann die Erfahrung.
Probiers doch mal aus, Du hast doch alles Nötige parat.
Gast #6526767
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https://www.mouser.de/ProductDetail/ON-Semiconductor/MICROFC-60035-SMT-TR1/?qs=byeeYqUIh0MxSRIaBcfS6g%3D%3D

Ist das der Sensor? Da kommt dann nich die plexiglasplatte drauf?
Sorry - Ich hab's noch nicht ganz verstanden. Macht aber nix.
Zusammenlöten könnte, aber das Projekt erreicht mich nicht, ich sehe 
keinen Sinn, Myonen zu zählen und das mit dem szintillator ist mir zu 
"mystisch".
Daher bin ich raus.
Viel Spaß euch, ich lese - wie immer - gern weiter mit.
LG
Äxl
Gast #6526786
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Moin,
hier mal meine Anmerkung ...

Ist ein typisches MIT Projekt. Die Schaltung sieht auf den ersten Blick 
einfach aus, aber hat es in sich. Zuerst muß man mal die Schaltung 
verstehen. Ein Szintillator wird durch Neutronen, Myonen und andere 
schnelle Teilchen (Neutrinos) angeregt. Um sowas zu messen, braucht man 
ein Medium, welches mit den Teilchen wechselwirkt. Bei Neutrinos nimmt 
man Schweres Wasser und schirmt durch den Fels in einem Bergwerk die 
Neutronen vom Detektor ab. Ähnlich macht man dies mit Myonen. Das 
Kernforschungszentrum in Rossendorf bei Dresden hat da eine 
Plexiglaskammer gebaut, welche mit Gas (CO2 ???) gefüllt ist und mit 
Hochspannung betrieben wird. Immer wenn es einen Durchschlag zwischen 
den Elektroden gab, ist ein Myon durch die Kammer gerauscht. Durch 
mehrere Zonen und Detektorlayer kann da die Position und der 
Einfallwinkel erfasst werden.

Aber zurück zu der Schaltung vom MIT. Es geht quasi darum, in einem 
Einkristall, ersetzt durch eine Piacrylplatte, eine Fluoreszenz im 
UV-Bereich zu erfassen. Derartige großflächige Photozellen sind teuer. 
Daher würde ich für die ersten Tests eine kleinere Photodiode (BPW 34 
von www.Reichelt.de) verwenden und damit die Zählereignisse im 
Minutenbereich erfassen. (Praktisch mehrere solcher Dioden parallel 
schalten und auf Lochrasterplatte löten. ZB. 10 Stück für 6 Euro.) Die 
wahre Anzahl der Myonen pro Fläche und Zeit kann sowieso keiner 
erfassen. Physiker können da sicherlich sagen, was zu erwarten wäre.
Die Schaltung selbst ist unspektakulär. Ein Step-Up Wandler, der aus 5V 
29,5V macht. Wenn er schwingt und die Spule es tut, sollte dies 
funktionieren. Je nach Frequenz kann das Layout entscheidend sein.
Nachfolgend ein Siebglied, die Photodiode und anschließend ein OPV zur 
Signalentkopplung. Soweit so gut. Aber dann kommt für mich komisches 
Zeug. Nach der ersten OPV Verstärkerstufe kommt ein Integrator (2. OPV) 
mit Schottky-Dioden. Dieses Detail verstehe ich nicht. Und abschließend 
wird vom Atmelkontroller über dessen ADC die Integratorspannung 
eingesampelt. Das Display, SD-Card und USB-Schnittstelle ist halt dran.
Damit der Kram funktioniert, müßte man die Analogschaltung (OPV's) 
genauer analysieren und ggf. simulieren.
Für die Inbetriebnahme währe ein Oszi und ein Impulsgenerator mit 
Einzelimpulserzeugung im ns-Bereich sinnvoll.

@Kerstin / Carsten? : Also ein Anfängerprojekt ist dies nicht. Selbst 
für eingefleischte Elektroniker ist das ein Projekt, was am Szintillator 
und an Bauteiltoleranzen aus meiner Sicht scheitern kann. Ohne 
Meßequipment kaum zu bewerkstelligen. Aber ich will dir den Mut nicht 
nehmen. Auch in meiner Vita gab es immer wieder mal Rückschläge, 
Projekte die einfach nicht funktionierten. Wie weit bist du gekommen? 
Hast du die Leiterplatten schon angefertigt und die Bautteile bestellt?
Gast #6526831
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Wie viele Platten sollen es denn werden?
Ich würde aber erstmal ein oder zwei Muster bauen, um die Funktion zu 
prüfen. Wenn das dann erwartungsgemäß funktioniert, kann man ja dann 
duplizieren.
(Firma: Hobbytheoretiker) #6526852
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Kerstin F. schrieb:
> ERSA Feinlötkolben TIP 260

Entspricht ungefähr dem früheren Ersa Tip 16. Mit dem Lötkolben ginge 
das Löten abhängig von der Lötspitze (ggf, etwas feilen) zwar schon, 
wenn man Übung hat, aber wenn man erst anfängt, fällt das schwerer.

Für solche Lötanwendungen wäre ein geregelter Lötkolben zu empfehlen. 
Der Ersa, wie auch der Weller, arbeiten nach dem Prinzip, dass die 
Lötspitze einen positiven Temperaturkoeffizienten haben und somit die 
Temperatur des Lötkolbens sich begrenzt.

Es gab vor längerer Zeit eine Bauanleitung für eine nachträglichen 
Regler zum dazwischenschleifen. Über Strom- und Spannungsmessung wurde 
die Temperatur abgeleitet.
(Firma: Zombieland) #6526867
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Dieter D. schrieb:
> Für solche Lötanwendungen wäre ein geregelter Lötkolben zu empfehlen.
> Der Ersa, wie auch der Weller, arbeiten nach dem Prinzip, dass die
> Lötspitze einen positiven Temperaturkoeffizienten haben und somit die
> Temperatur des Lötkolbens sich begrenzt.
Bei den alten Weller Stationen wurde die Temperatur über die Lötspitze 
fest vorgegeben ... jetzt wohl nicht mehr.
(Firma: Hobbytheoretiker) #6526870
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Norman256256 schrieb:
> Nach der ersten OPV Verstärkerstufe kommt ein Integrator (2. OPV)
> mit Schottky-Dioden.

Peak Detector Circuit mit den zwei schnellen Dioden ist ein aktiver 
Gleichrichter. Der Kondensator dahinter wirkt als Spitzenwert 
Sample&Hold-Glied mit Zeitkonstante aus 2x100k und 10nF für die 
abfallende Flanke. Das sollte der µC dann noch erwischen beim Messen.
Gast #6526877
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Du musst ja den Szintilator lichtdicht verpacken (bis auf das Fenster). 
Unser Detektor-Guy hatte immer etwas dicke Alufolie (50 - 70um) fuer die 
Aluschicht benutzt, es war einfach einfacher zu schneiden. Die Folie 
fuer die Kueche ist zu duenn, Du machst Dir das Leben schwer. Der 
Stopping-Power von Al fuer Myon ist so oder so nicht so prall.

Viele Spass

Th.
Gast #6526898
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Kerstin, für solche Dinge vor Ort ist das repair-cafe deiner Stadt der 
erste Anlaufpunkt. Jeder zweite dort hat langjährige Erfahrungen im 
Löten und sie kennen die Freaks und nerds der Umgebung, die auch sowas 
wie Du machen.
Gast #6526956
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Kerstin F. schrieb:
> evtl. geht auch Coaching über Zoom

Das kann ich mir kaum vorstellen.

> ERSA Feinlötkolben TIP 260

Den würde ich Spezialwerkzeug betrachten. Für "normale" Arbeiten hat er 
vermutlich zu wenig Heizleistung. Meine Lötstation hat 40 Watt und damit 
komme ich so gerade eben hin. Aber nur bei Platinen, die keine 
Masseflächen haben.
Beitrag #6526969 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6527198
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A. S. schrieb:
> Kerstin, für solche Dinge vor Ort ist das repair-cafe deiner Stadt der
> erste Anlaufpunkt. Jeder zweite dort hat langjährige Erfahrungen im
> Löten und sie kennen die Freaks und nerds der Umgebung, die auch sowas
> wie Du machen.

Mein Repair Cafe ist seit Monaten geschlossen.
Ich gehe davon aus, dass es noch bis in den Herbst so bleiben wird.
Gast #6527254
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OldPapa schrieb:
> Mein Repair Cafe ist seit Monaten geschlossen.
> Ich gehe davon aus, dass es noch bis in den Herbst so bleiben wird.

natürlich. Aber dort an der Tür oder auf der Homepage gibt es 
normalerweise Kontaktdaten, jemand hat schon mal davon gehört, jemand 
kennt einen davon.

Es ist halt irgendwie nachhaltiger, wenn man sich mal unkompliziert auch 
sehen oder ein paar Dinge austauschen kann.
Gast #6527592
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Myonendetektoren habe ich auch umgesetzt. Einmal mit 2 Geigerzählern auf 
einem drehbaren Stativ und einmal mit Photomultiplier in einer großen, 
wassergefüllten Metalldose, der die Cherenkovstrahlung der schnellen 
Myonen detektiert...

Beim Aufbau mit den beiden Geigerzählern kann man die Myonenrate in 
Abhängigkeit vom Winkel bestimmen. Dabei zeigt sich logischerweise, dass 
die meisten Myonen senkrecht auf die Erdoberfläche treffen.

Beim Aufbau mit dem Photomultiplier kann man sogar den Zerfall der 
Myonen in Elektronen nachverfolgen, die dann ebenfalls durch ihre hohe 
Geschwindigkeit im Wasser einen kurzen Lichtblitz erzeugen.

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