Wie verhält sich das Weißlicht wenn ich linear bestrome.
Jede Farbdiode max 20mA, dann verringern gleichmäßig bis zu 0mA.
Bleibt das Licht immer weiß und wie ist die Leuchtstärke im Verhältnis
zum
Strom.
z.B. jede Leuchtdiode 7mA,
ist die Leuchtstärke wie bei 21mA einer Bauwertgleichen Weißen
Leuchtdiode?
Peter schrieb:> Bleibt das Licht immer weiß
nein
aber man kann einen Weissabgleich machen, CRI steht auf einem anderen
Blatt!
mir sind sie weiss und hell genug für meine Wordclock gegen die
Mittagssonne!
Volle Energie mit 3*20 mA ist sehr hell und Weiß.
Ich möchte eben nur mit weniger Strom ein Weiß erzeugen.
..eben mit ca 20/3 mA.
Wird die Helligkeit auf 1/3 sinken oder ...
Bei den WS2812 ist das Verhältnis der Daten (0..255) zur empfundenen
Helligkeit (0..100%) extrem UN-linear.
Bei meinen Anwendungen ergaben gleiche Werte für R/G/B ein ganz
brauchbares WEISS, allerdings sollte eine Streuscheibe vor die LED um
die Kanäle optisch besser zu "mischen".
Peter schrieb:> Bleibt das Licht immer weiß
Nein. Bei meinem Test stieg der Grün-Anteil beim verringern des Stromes.
Für eine Zimmerbeleuchtung war der Effekt (für mein Empfinden)
vernachlässigbar gering. Aber wer damit Fotos machen will, der wird das
schon merken.
Die Helligkeit hängt bei allen LEDs in ihrem normalen Betriebsbereich
fast linear von der Stromstärke ab. Unser Auge empfindet Helligkeit aber
logarithmisch.
Irgendwo unterhalb von 1mA wird der Wirkungsgrad jeder LED deutlich
schlechter. Aber da die WS2812 mit PWM arbeitet, ist sie von dem Effekt
nicht betroffen.
Ganz "oben", wenn die LED heiß wird, sinkt nicht nur die Lebensdauer
rapide ab, sondern auch der Wirkungsgrad sinkt ein bisschen.
Nochmal, da der TO scheinbar nicht in der Lage ist das Datenblatt zu
lesen oder gar zu verstehen. Die ws2812 ist eine LED mit eingebauten
Controller und Konstantstrom, welche via PWM gedimmt wird. Da ändert
sich der Strom durch die einzelnen LEDs nicht. Daher ist das ganze
geschwafel über mA hier völlig fehl am Platz.
Das Weiß der WS2812 ist grausam.
Da fehlt einfach viel zu viel im Spektrum, wenn man weiß aus rot, grün
und blau mischt.
Echtes Weiß sieht einfach besser aus.
Bitte mal die SK6812 anschauen, die hat außerdem eine höhere
PWM-Frequenz. Das flackert weniger.
Weder grausiges Weiß noch flackerndes Licht will man bei Beleuchtung
haben.
Falls es RGB braucht, dann nimm was, was auch echtes Weiß drauf hat.
Peter schrieb:> Du scheinst ein wenig durcheinander zu sein.
Ist er nicht. Schau doch einfach mal ins Datenblatt, wie angeregt wurde,
und erkenne, dass deine Vorstellung von der Funktionsweise falsch ist.
Die SK6812 gibt es auch als RGBW Variante mit zusätzlichen Kanal für
Weiß
Da hat man dann die Wahl zwischen warm weiß, neutral weiß oder kalt weiß
für den zusätzlichen Emitter. Die Funktionsweise bleibt identisch, man
muss nur ein Byte mehr ins Schieberegister packen, um den vierten Kanal
zu bedienen.
pegelwendler schrieb:> Die WS2812 auch, nur noch schlechter (400 Hz statt 1,1-1,2 kHz).
Früher (tm) zumindest galt bei Monitoren 70 Hz als absolut flackerfrei.
Da sind selbst 400 Hz schon weit von entfernt.
Wolfgang schrieb:> Früher (tm) zumindest galt bei Monitoren 70 Hz als absolut flackerfrei.> Da sind selbst 400 Hz schon weit von entfernt.
Ja – aber bei Monitoren hast du keine Dunkelzeiten von 90% oder mehr,
wie’s bei den via PWM gedimmten WS2812 und Co. halt der Fall sein kann.
Denn da fällt das Flimmern auch bei 400Hz deutlich ins Auge, spätenstens
bei schnellen Bewegungen.
Wolfgang schrieb:> Früher (tm) zumindest galt bei Monitoren 70 Hz als absolut flackerfrei
auch weil man von 50Hz Netzfrequenz ausging und die Nachleuchtzeit im
Phosphor passend eingestellt war!
Es gab immer einen Zusammenhang.
Heute mit Flackerlichtquellen mit Schaltnetzteilen verschiedener
Frequenzen nicht mehr so leicht passend zu erstellen. Optimal wäre kein
Flackern, also DC bei Leuchtmittel.
Jens schrieb:> Die ws2812 ist eine LED mit eingebauten> Controller und Konstantstrom, welche via PWM gedimmt wird.
Das würde ich auch sagen.
> Da ändert> sich der Strom durch die einzelnen LEDs nicht.
Das ist natürlich Fachlicher Unsinn.
> Daher ist das ganze> geschwafel über mA hier völlig fehl am Platz.
Die Helligkeit ist immer vom Strom abhängig, wenn auch nicht linear.
Jack V. schrieb:> Ist er nicht. Schau doch einfach mal ins Datenblatt, wie angeregt wurde,> und erkenne, dass deine Vorstellung von der Funktionsweise falsch ist.
Na dann beurteile seine Antworten über den Strom.
Peter schrieb:>> Da ändert>> sich der Strom durch die einzelnen LEDs nicht.>> Das ist natürlich Fachlicher Unsinn.
Fakt ist, dass der Strom, wenn man es idealisiert betrachtet, bei PWM
nur zwei verschiedene Werte annimmt, unabhängig von der eingestellten
Helligkeit.
Wolfgang schrieb:> Fakt ist, dass der Strom, wenn man es idealisiert betrachtet, bei PWM> nur zwei verschiedene Werte annimmt, unabhängig von der eingestellten> Helligkeit.
Wenn du so argumentierst, dann kann es nur unsachlich werden.
Scheinbar blödeln nur viele herum, ohne inhaltlich auf die Frage
eingehen zu wollen.
Peter schrieb:> Wolfgang schrieb:>> Fakt ist, dass der Strom, wenn man es idealisiert betrachtet, bei PWM>> nur zwei verschiedene Werte annimmt, unabhängig von der eingestellten>> Helligkeit.>> Wenn du so argumentierst, dann kann es nur unsachlich werden.>> Scheinbar blödeln nur viele herum, ohne inhaltlich auf die Frage> eingehen zu wollen.
Bevor du dich über Unsachlichkeit anderer auslässt, definiere mal, was
du unter einer "bauwertgleichen weißen Leuchtdiode" verstehst. Die
Lichtstärke der jeweiligen LEDs steht übrigens im Datenblatt, damit
kannst du die Helligkeit verschiedener LEDs vergleichen, die spektralen
Eigenschaften natürlich nicht.
Peter schrieb:> Wenn du so argumentierst, dann kann es nur unsachlich werden.
Wenn dir die Grundlagen fehlen, um die Helligkeitssteuerung über PWM zu
verstehen, könntest du erstmal nachlesen, bevor du die
Argumentationsebene wechselst.
Wolfgang schrieb:> Wenn dir die Grundlagen fehlen, um die Helligkeitssteuerung über PWM zu> verstehen, könntest du erstmal nachlesen, bevor du die> Argumentationsebene wechselst.
Wenn von LED Strom gesprochen wird ist Dieser proportional auch
Unliniar
zur Helligkeit.
Das ist Analog wie Digital(PWM) gleich.
..und wo steht im Datenblatt z.B. WS2812 das bei einer Bestromung von 5
mA
je Diode , welches Weiß zu sehen ist.
Ist es noch Weiß, oder gibt es eine Farbverschiebung.
Das hat bis jetzt nur Einer aus eigenen Versuchen dargestellt.
Nach meiner Meinung dürfte 5 mA Stromfluss etwa 25% zu 75% PWM
Impulsverhältnis stehen.
@Wolfgang,
dein Beurteilungsvermögen ist grottenschlecht.
Inhaltlich sind deine Antworten völlig unnötig.
Du solltest deine Zeit nicht hierfür opfern und den Hilfreichen den
Platz überlassen.
Peter schrieb:> .und wo steht im Datenblatt z.B. WS2812 das bei einer Bestromung von 5> mA
NOCHMAL: Es wird bei der WS2812 NICHT der Strom gesteuert.
Lies jetzt endlich mal das DB und lese was eine PWM ist.
Andreas B. schrieb:> NOCHMAL: Es wird bei der WS2812 NICHT der Strom gesteuert.> Lies jetzt endlich mal das DB und lese was eine PWM ist.
..auch für dich,ich steuere über Die Daten die PWM jeder LED
und messe den Strom.
Hast du noch nie den Strom einer WS2812 gemessen.
Der LED interne (PWM) Srom interessiert doch keinen Menschen.
den Kannst du auch nicht beeinflussen.
Bei max PWM fließen 20 mA je Diode,das dürfte die Konstantstromquelle
machen.
Bei 50 % PWM könnte sogar 30 mA durch jede Diode fließen, ohne zu
überlasten.
Sind die Konstantstromquellen vielleicht dynamisch ausgelegt
Peter schrieb:> Ist es noch Weiß, oder gibt es eine Farbverschiebung.
Wenn du "sauberes" Weiß haben willst, bist du wie schon gesagt bei einer
reinen RGB-LED wie der WS2812 an der falschen Adresse.
Grund siehe hier:
https://www.led-studien.de/farbqualitaet-farbwiedergabe-cri/
Weißes LED-Licht hat ein breiteres Spektrum und nicht nur drei Zacken
bei Rot, Grün und Blau.
Diesen Unterschied sieht man vor allem daran, dass Farben unnatürlich
und blass aussehen, obwohl das Licht hell wirkt.
Peter schrieb:> ..und wo steht im Datenblatt z.B. WS2812 das bei einer Bestromung von 5> mA
Nirgends, weil du die interne Konstantstromquelle gar nicht beeinflussen
kannst.
Peter schrieb:> messe den Strom.
Wo? Wie?
Doch wohl nicht am Eingang eines LED-Streifens mit dutzenden
Kondensatoren drauf?
Was willst du eigentlich mit dem Strom?
Peter schrieb:> Hast du noch nie den Strom einer WS2812 gemessen.
Nein, das ist unnötig, weil stets der Maximalstrom in den On- Phasen
fließt (16mA bei der WS2812C). Was Du mißt, ist der Durchschnittsstrom.
Und für den interessiert sich die LED Farbe nicht.
Peter schrieb:> Bei 50 % PWM könnte sogar 30 mA durch jede Diode fließen, ohne zu> überlasten.
Wie kommst Du auf dieses schmale Brett? 16mA fließen pro Diode bei 100%
PWM. Und bei anderen PWM Werten entspricht der anteilige
DURCHSCHNITTSSTROM exakt den PWM Wert.
Und ja, die Leuchtstärke ist exakt linear vom Wert der PWM abhängig
(weil die LED eben immer mit Konstantstrom läuft). Und die Leuchtstärke
hat eben wenig mit der wahrgenommenen Helligkeit zu tun.
Und bevor Du hier jeden wegen vermeindlicher Blödheit anmachst, geh mal
in Dich und denk mal an die Story mit den Falschfahrer auf der Autobahn.
Andreas B. schrieb:> Was Du mißt, ist der Durchschnittsstrom.> Und für den interessiert sich die LED Farbe nicht.
...genau, davon spreche ich von Anfang an.
Der interessiert mich, nicht der Impulsstrom in den LEDs.
Bei meinen strips wurde aber bei Max PWM 3*20 mA gemessen.
Das ist Weiß.
wenn jetzt 3*7 mA gemessen wird, ist es noch weiß.
Das ist natürlich der Durchschnittsstrom der WS2812 von 21 mA.
pegelwendler schrieb:> Peter schrieb:>> ..und wo steht im Datenblatt z.B. WS2812 das bei einer Bestromung von 5>> mA>> Nirgends, weil du die interne Konstantstromquelle gar nicht beeinflussen> kannst.
Die Bestromung bezieht sich immer auf den Aufgenommenen Strom einer
WS2812.
Der ist für mich ausschlaggebend.
Peter schrieb:> ...genau, davon spreche ich von Anfang an.> Der interessiert mich, nicht der Impulsstrom in den LEDs.
Das hast du aber von Anfang an nicht so formuliert. Sondern irgendwas
von Strom einstellen gefaselt. Und nochmal zum Aufschreiben. Die
Leuchtstärker einer WS2812 ist abhänig vom Tastverhältnis der PWM. Der
mittlere Strom, der sich einstellt, ist eine direkte Folge der PWM.
Somit hast du in deiner Argumentationskette einen wichtigen Punkt
übersprungen. Der Unterschied. Bei einer einfachen LED bestimmt der
Strom den Arbeitspunkt und die abfallende Spannung. Daraus ergibt sich
wie man in diversen Datenblättern sehen kann, eine nicht lineare
Ändeurng der Leuchstärke. Bei der WS2812 haben wir es wie gesagt mit PWM
Dimmung zu tun und die ist, bis auf die Regelgenauigkeit der
Stromquelle, linear zum Tasteverhältnis.
Peter schrieb:> Die Bestromung bezieht sich immer auf den Aufgenommenen Strom einer> WS2812.> Der ist für mich ausschlaggebend.
Und das ist halt so falsch wie es nur sein kann.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Ganz "oben", wenn die LED heiß wird, sinkt nicht nur die Lebensdauer> rapide ab, sondern auch der Wirkungsgrad sinkt ein bisschen.
Dann nimm einen Streifen mit weniger Leistung, dann leben sie länger.
SF schrieb:> Dann nimm einen Streifen mit weniger Leistung, dann leben sie länger.
Leds leben laenger wenn sie nicht zu heiss werden. Mit der Leistung hat
das nur indirekt zu tun.
Andreas B. schrieb:> Leds leben laenger wenn sie nicht zu heiss werden. Mit der Leistung hat> das nur indirekt zu tun.
Das Hauptproblem ist wohl eher die "Viel hilft viel" Mentalität. Im
Supermarkt greifen alle immer nach der Glühbirne mit der größten Watt
Zahl, um sich später zu beklagen, dass sie in dem engen Lampengehäuse
heiß werden bzw. frühzeitig ausfallen.
Der Witz ist: Wenn ich eine Lampe nehme die laut Aufkleber für maximal
40W ausgelegt war und ich eine dementsprechende LED Lampe einsetze, dann
funktioniert das auch fast immer tadellos. Aber nein, man will ja immer
mehr.
Das war ein Scherz, weil stefanus in anderen Threads mehrfach behauptet
hat, dass Leuchtmittel mit weniger Leistung kälter betrieben würden und
länger lebten.
SF schrieb:> Beleg erforderlich
Belege es dir doch selbst, wenn es dich wirklich interessiert. Wir sind
hier weder vor Gericht, noch ist das eine Doktorarbeit.
Peter schrieb:> Der LED interne (PWM) Srom interessiert doch keinen Menschen.> den Kannst du auch nicht beeinflussen.
Ja eben. Aber du bist doch der, der die ganze Zeit einen Strom vorgeben
will:
Peter schrieb:> Wie verhält sich das Weißlicht wenn ich linear bestrome.Peter schrieb:> ..und wo steht im Datenblatt z.B. WS2812 das bei einer Bestromung von 5> mA je Diode , welches Weiß zu sehen ist.
Die WS2812 "bestromt" man aber nicht, sondern gibt ihnen eine konstante
Spannung und stellt dann über das Interface ein, wie hell sie sein
sollen. Dann sucht sich das Ding selbst aus, wieviel Strom es dafür im
Schnitt haben will. Was willst du da also "bestromen"?
Rolf M. schrieb:> Ja eben. Aber du bist doch der, der die ganze Zeit einen Strom vorgeben> will:
Natürlich, ich steuere die WS2812 mit dem Protokoll an und messe den
aufgenommen Strom.
Ich konnte doch nicht Ahnen, das hier Einige auf den Gedanken kommen,
die
WS2812 direkt analog ansteuern zu wollen.
Wie soll das denn gehen.Deshalb habe ich darüber keinen Gedanken
verschwendet, muss aber jetzt sehen das Fachleute Dies mir unterstellen
wollen, worüber ich ein wenig lächeln muss.
Vielleicht ist es So verständlicher.
Ich messe den aufgenommenen Strom von ca 21 mA der WS2812, wobei jeden
Kanal
7 mA zugeordnet wird.Dies erreiche ich durch die Digitale
Protokollansteuerung aller drei Farben mit gleicher PWM.
Ist die Farbe noch reines Weiß?
Peter schrieb:> Ist die Farbe noch reines Weiß?
Im Rahmen der Toleranzen, ja. Wie Stefan beobachtet hat, nein.
Hintergrund dazu:
https://www.digikey.de/en/articles/led-color-shift-under-pwm-dimming
Betrifft ALLE LEDs, Daten dazu in der Regel nicht verfügbar, praktische
Auswirkungen je nach Anwendungsfall vermutlich meist unbedeutend
angesichts ohnehin vorhandener Exemplar- und Chargenstreuungen.
Wer es genau wissen und kompensieren will, braucht halt die
entsprechende Farbmesstechnik für einige (10) kEuro und muss die PWM
anpassen.
Peter schrieb:> Ist die Farbe noch reines Weiß?
Das kommt drauf an, was du als reines Weiß bezeichnest.
Wenn du mit dem Auge rein guckst oder eine weiße Fläche beleuchtest,
sieht es weiß aus, zumindest wenn ein Diffusor davor ist.
Wenn du etwas farbiges damit beleuchtest, kann der Farbeindruck kräftig
falsch sein, weil RGB-LED-Licht ≠ Temperaturstrahler
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper
Andreas B. schrieb:> Peter schrieb:>> Hast du noch nie den Strom einer WS2812 gemessen.> Nein, das ist unnötig, weil stets der Maximalstrom in den On- Phasen> fließt (16mA bei der WS2812C). Was Du mißt, ist der Durchschnittsstrom.
...ist das nicht der Mittelwert?
..wenn ich von der WS2812 spreche , meine ich natürlich immer alle 3
Farbkanäle.
wieso fließen bei dir nur 16mA.
Ich würde sagen es sind 3*16 mA.
Jede Farbled der WS2812 hat eine Konstantstromquelle?
Du bringst mich damit ein wenig durcheinander.
Peter schrieb:> wieso fließen bei dir nur 16mA.
Weil ich von einer LED gesprochen habe. Und eine WS2812 hat eben drei.
Nochmal: Eine Strommessung ist ziemlich sinnlos, weil Du den
Durchschnitt aller 3 PWM gesteuerten LEDs plus der zugehoerigen
Elektronik misst.
-> Aussagekraft=0
> Du bringst mich damit ein wenig durcheinander.
Das bist Du schon die ganze Zeit. Wenn Du die WS2812 vor Dir liegen
hast, dann schau Dir die Farbe und Helligkeit doch selbst an. Wozu
fragst Du hier eigentlich?
Andreas B. schrieb:> Weil ich von einer LED gesprochen habe. Und eine WS2812 hat eben drei.
Es ist doch kein Problem nur Eine Farbe anzusteuern und den
aufgenommenen Strom zu messen.
Du hast auch vergessen zu erwähnen das jede Farbe eine
Konstantstromquelle besitzen.
Andreas B. schrieb:> Wozu> fragst Du hier eigentlich?
Wozu antwortest du hier eigentlich?
Durch die einzelnen LEDs der WS2812 fließt ein Konstanter (nicht
veränderbarer) Strom. Einheit währe A
Eine Messung des Stromes über eine Zeitspanne („Durchschnittsstrom“)
währe dann eher von der Einheit Ah.
Andre schrieb:> Eine Messung des Stromes über eine Zeitspanne („Durchschnittsstrom“)> währe dann eher von der Einheit Ah.
Nein, auch ein durchschnittlicher Strom wird in A angegeben. Ah ist eine
Einheit für elektrische Ladung.
Andre schrieb:> Eine Messung des Stromes über eine Zeitspanne („Durchschnittsstrom“)> währe dann eher von der Einheit Ah.
So ein Unsinn. Was lernt man heutzutage in Mathematik/Physik?
Also, in Wirklichkeit hat natürlich ein Durchschnittswert exakt dieselbe
Einheit wie die zu seiner Berechnung benutzte Werte. Irgendeine Zeit
spielt da keinerlei Rolle, sondern nur die Werte selber und die Anzahl
der zu Berechnung genutzten Werte. Und letzteres wird durch die
Berechnungsvorschrifft des Durchschnitts eben gerade eleminiert. Was
bezüglich der Einheit bleibt, ist die Einheit. Nicht mehr und nicht
weniger.
Andre schrieb:> Durch die einzelnen LEDs der WS2812 fließt ein Konstanter (nicht> veränderbarer) Strom. Einheit währe A>> Eine Messung des Stromes über eine Zeitspanne („Durchschnittsstrom“)> währe dann eher von der Einheit Ah.
Weder die deutsche Sprache noch Einheiten im Messwesen scheinen dein
Ding zu sein.
Si tacuisses, philosophus mansisses
Andre schrieb:> Eine Messung des Stromes über eine Zeitspanne („Durchschnittsstrom“)> währe dann eher von der Einheit Ah.
So:? Ich wiege durchschnittlich 90kg/h, was 324000kg/s entspricht.
Das ist doch Gaga!
Warum nicht einfach mal für jede der drei Farben eine Messkurve
(I/bytewert) aufnehmen?
Das wären 3 x 256 Messungen.
Daran sollte man dann sehen, welchen Strom welche LED bei welchem
Bytewert aufnimmt.
Darüber könnte man dann vom Strom auf die Helligkeit schließen.
Oder irgendwelche anderen Schlüssse ziehen.
STK500-Besityer schrieb:> Warum nicht einfach mal für jede der drei Farben eine Messkurve> (I/bytewert) aufnehmen?
Warum wohl ...
> Das wären 3 x 256 Messungen.
Eben, so etwas versucht man zu vermeiden, wenn die Daten nicht aus einer
automatischen Maschine heraus purzeln.
Um Stromverlauf und Helligkeit zu beurteilen, würde es völlig
ausreichen, auf der Kennlinie 8 oder 16 Werte je LED zu messen.
Wolfgang schrieb:> Eben, so etwas versucht man zu vermeiden, wenn die Daten nicht aus einer> automatischen Maschine heraus purzeln.
Statt hier lieber stunden-/tagelang rumzudiskutieren, hätte man das auch
schon (manuell) erledigen können.
Wenn man sowieso einen µC einsetzt, kann man damit auch den Strom
messen...
> Um Stromverlauf und Helligkeit zu beurteilen, würde es völlig> ausreichen, auf der Kennlinie 8 oder 16 Werte je LED zu messen.
Vermutlich.
STK500-Besitzer schrieb:> Statt hier lieber stunden-/tagelang rumzudiskutieren, hätte man das auch> schon (manuell) erledigen können.
Deswegen kann man diese Frage im Forum stellen, da vielleicht dies schon
Einige gemacht haben und ihr Wissen mit uns teilen.
Danach stellt dieses Wissen Tante Goggel zur Verfügung.
Peter schrieb:> Deswegen kann man diese Frage im Forum stellen, da vielleicht dies schon
Warum sollte man das Tun?
Das hat hier bis jetzt noch niemanden interessiert.
> Einige gemacht haben und ihr Wissen mit uns teilen.
Das fällt unter das Thema "Dokumentation" - da stellen sich Entwicklern
die Fußnägel hoch, und sie vermeiden es soweit möglich.
> Danach stellt dieses Wissen Tante Goggel zur Verfügung.
Falls Google gemeint ist: Ja, das ist eine Datenkrake.
Peter schrieb:> Deswegen kann man diese Frage im Forum stellen, da vielleicht dies schon> Einige gemacht haben und ihr Wissen mit uns teilen.
Jeder, der RGB-LEDs wirklich verstanden hat, weiß auch, dass das
Weisslicht, dass sich damit erzeugen lässt, einen so schlechten CRI
besitzt, dass ein ggf. etwas unterschiedliches Sättigungsverhalten die
Sache kaum schlimmer machen kann.
Wolfgang schrieb:> einen so schlechten CRI> besitzt,
Deshalb fragte ich, das bei dem aufgenommenen Strom einer WS2812(3
Kanäle je 7mA)
ob dieses Weiß durch eine Weisße bei einen Strom von 21mA besser und
heller ist?
Gibt es LED Stripps weiß, welche einzeln adressierbar sind,
oder kann man nur RGBW stripps nehmen.
Peter schrieb:> Verstehe ich das richtig, es ist das gleiche Protokoll wie für WS2812.>> ich könnte also die WS2812 und SK6812WWA in Serie kombinieren.
Ob an dem LED-Controller eine rote, eine blaue und eine grüne oder nur
weiße LEDs hängen, ist dem Controller ziemlich egal.
Bei meinen Eisenbahnhäuschen (Spur N) funktioniert es.
Den WS2812-Controller gibt es auch einzeln ohne LEDs. Da kann man dann
auch bedrahtete dranlöten.
Wolfgang schrieb:> Nur heißt der WS2812-Controller ohne LEDs nicht WS2812, sondern WS2811> :-)
Den Controller der WS2812 gibt es auch einzeln ohne LEDs. Da kann man
dann
auch bedrahtete dranlöten.
So bessser? ;)