Hallo Leute,
da zur Zeit so viele Blue-Pill Boards mit schlecht gefälschten
Mikrocontrollern verkauft werden, habe ich mein Buch überarbeitet.
Vorher/Nachher Vergleich:
* Wechsel vom BluePill Board (STM32F1) zum Nucleo (STM32F3)
* Wechsel von der System Workbench zur STM32 Cube IDE
* Wechsel von seriellem Bootloader zu SWD
* Neu: Sehr knappe Einführung den Debugger
* Neu: Das erste Projekt wird jetzt "from scratch" erstellt, früher
hatte ich eine fertige Vorlage geliefert.
Ihr könnt das Buch wie üblich kostenlos verwenden. Bildungsinstitute
dürfen auch daraus kopieren.
http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch2/Einblick%20in%20die%20moderne%20Elektronik.pdf
Hallo,
danke für das Buch.
Was ist denn bei den bluepills zu beachten?
Hört sich ja dramatisch an.
Ich wollte mich damit beschäftigen.
Dann gleich an einen Fake Kontroller zu geraten wäre der GAU!
Was soll ich kaufen/nicht kaufen?
Danke
Umsteiger schrieb:> Was ist denn bei den bluepills zu beachten?
Google nach den Wörtern: STM32F103C8T6 BluePill Blue-Pill Fake
CounterFeit
Einiges davon wurde hier im Forum diskutiert.
Die mir bekannten Fehler habe ich dort kurz hin geschrieben:
http://stefanfrings.de/stm32/stm32f1.html#bluepill> Ich wollte mich damit beschäftigen.> Dann gleich an einen Fake Kontroller zu geraten wäre der GAU!
Eben!
> Was soll ich kaufen/nicht kaufen?
Steht im Buch, gleich auf der ersten Seite hinter dem Vorwort. Auch für
das BluePill Board gibt es eine gute Alternative.
"Mit diesem neuen Schnupperkurs möchte ich Teenagern..."
Zugegeben, ich gehöre dann wohl eher nicht mehr direkt zu deiner
Zielgruppe, nie mehr :D
Deine Idee und Umsetzung gefällt mit trotzdem, haste gut gemacht!
*Das alte Leid*: Aus Neugier mal reingeschnuppert...aufgefallen ist mir
auf die schnelle der Untertitel der Abbildung 9: "Messung der
Stromstärke im Stromkreis einer LED" ;stimmt dort nicht.
Vorschlag: "Messung der an der LED abfallenden Spannung"
Bei Abbildung 10 passt der(selbe) Untertitel.
HTH
*
https://www.youtube.com/watch?v=CDQGtGkRdk4&list=PLovpYjZbFDIgOfpCnT2pkhADyKS5metxC
Stefan ⛄ F. schrieb:> Steht im Buch, gleich auf der ersten Seite hinter dem Vorwort.
Aber wo für 15 Euro?
Bei Amazon eher 10€teurer, da reicht mein Taschengeld nicht?
Dennis S. schrieb:> Auf Seite 16 in dem Kasten ist der Satz etwas verdreht: "nicht nicht"
Danke, ich freue mich über jedes Feedback. Bin auch gestern Abend erst
fertig geworden, da sind sicher noch mehr Schreibfehler drin.
2 Cent schrieb:> der Untertitel der Abbildung 9
Auch Dir ein Dankeschön für das Feedback.
Ich bedanke mich schon mal im Voraus für alle weiteren
Korrekturvorschläge. Ich werde sie dann bei nächste Gelegenheit alle
abarbeiten.
my2ct schrieb:> Ich sehe da keine Liste der Fehler
Augen auf:
Zu den gefälschten Boards wurden folgende Fehlfunktionen gemeldet:
Flashen mit ST-Link
Flashen über UART (manche gehen aber mit 115200 baud)
Der Blink Sketch blinkt nicht
DMA Controller löst falsche Interrupts aus und hängt sich auf
OCN-Ausgänge der Timer funktionieren nicht
USB funktioniert nicht
In den Fälschungen befindet sich oft ein APM32F103, GD32F103 oder
CK32F103.
Könnt Ihr dann bitte für die jugendliche Zielgruppe, zu der ich mich mit
30€ Taschengeld im Monat zähle, dann bitte auch einen Link zu möglichst
günstigen Boards liefern.
So ein Chinamodul für 3€ ist doch super, es sollte halt nur ein Original
Controller drauf sein.
Jetzt bin ich durch das tolle Buch angeködert und hätte dann gern auch
in diesem Punkt Unterstützung.
Ich habe kein Geld für ein 25 € Board von Amazon übrig.
DANKE
Ganz vorne auf der ersten Seite könntest du statt "downgeloaded"
(https://grammatikfragen.de/showthread.php?58-quot-gedownloadet-quot-vs.-quot-downgeloaded-quot)
einfach "heruntergeladen" schreiben... ;-)
Und sonst könnte man bestenfalls noch lokal nachbessern wie z.B. auf der
Seite 39ff. Ich würde da schreiben:
"Man beachte den winzigen Unterschied am Ende der Zeile:
BR (Bit Reset) setzt den Pin zurück auf 0 Volt (Low), während BS (Bit
Set) den Pin auf 3,3 Volt (High) setzt"
Dieser kleine Hinweis auf die Herkunft von BS (Bit Set/Setzen) und die
Verwendung des Wörtchens "zurück" im zusammenhang mit BR (Bit
Reset/Rücksetzen) würde dem geneigten Anfänger etwas auf die Sprünge und
über die folgenden Seiten hinweg helfen. Die zusätzliche Einführung der
Begriffe "Aus" und "Ein" würde ich an dieser Stelle weglassen oder
besser durch "Low" und "High" ersetzen. Denn viele Ausgänge schalten
etwas "Ein", wenn sie "Low" sind...
Die Anmerkung gilt dann konsequenterweise auch für den weiteren Verlauf:
"Der Unterschied ist BR versus BS.
•BR 5 setzt den Ausgang auf 0 Volt (Low) zurück = LED aus
•BS 5 setzt den Ausgang auf 3,3 Volt (High) = LED an"
Denn das ist ja genau das, was du selber auch denkst, wenn du BS und BR
siehst.
Zum benötigten Material solltest du konsequenterweise noch einen
Magenten hinzufügen "Reedkontakt mit 1 Schließer und passendem Magneten,
Größe ist egal."
Aber insgesamt: Hut ab, da steckt viel Arbeit drin, die mir auch schon
geholfen hat. Weiter so, Thumbs up!
Auf Seite 15 schreibst du:
"Kleidung aus Plastik (Polyester, Fleece, Wolle) soll man meiden"
da würde ich schreiben:
"Kleidung aus Plastik (Polyester, Fleece) oder Wolle soll man meiden"
Löblich!
Gut finde ich (für Anfänger), dass du die Variablennamen und die Namen
eigener Funktionen in deutsch verwendest. Meiner Ansicht nach hilft das
dem Anfänger sehr zu unterscheiden, was sind Sprachelemente und
mitgelieferte, vordefinierte Funktionen und was sind eben die selbst
erfundenen Namen.
Einen Kritikpunkt habe ich schon: Du bist ein zu großer Freund von
Bindestrichen. Ich verwende die auch (zu) gerne, aber hier ging es mir
manchmal zu weit.
Beispiele von Worten, die imho nicht über Bindestriche getrennt werden
sollten:
Buchsen-Leisten, Sound-Effekt, Quiz-Fragen, Alarm-Ton, Uhren-Quarz,
Rechen-Operationen, Mess-Spitze usw.
Es sind noch weitere drin, über einige könnte man sich sicherlich
streiten.
Sonst müsstest du konsequenterweise auch 'Strom-Stärke', 'Leucht-Diode'
und 'Wasser-Leitung' schreiben ...
Umsteiger schrieb:> So ein Chinamodul für 3€ ist doch super, es sollte halt nur ein Original> Controller drauf sein.> Jetzt bin ich durch das tolle Buch angeködert und hätte dann gern auch> in diesem Punkt Unterstützung.
Im der alten Variante von dem Buch habe ich einen alternativen Händler
genannt, wo du eine schwarze Variante vom BluePill Board für ca 5€
kaufen kannst.
Kleiner konstruktiver Hinweis:
S. 42, das Schaltbild der LED-Ansteuerung: entweder sind die LEDs
verpolt oder sie sind nicht nach GND, sondern nach Betriebsspannung
verschaltet.. dem Foto darüber nach vermutlich im Schaltbild verdreht
Aber ansonsten gute Sache und Hut ab, dass Du das einfach allen zur
Verfügung stellst! :-) :-) :-)
Bei 8.17 wuerde ich kurz erlaeutern, dass zwischen ARef und Masse
gemessen werden kann. Zumindest die 3,3 V als absoluten Wert nicht
verwenden.
Und erklaeren, dass es ein ADC mit mehreren Kanaelen ist. Undman deshalb
auch nicht gleichzeitig messen kann.
Lutz schrieb:> Bei 8.17 wuerde ich kurz erlaeutern, dass zwischen ARef und Masse> gemessen werden kann. Zumindest die 3,3 V als absoluten Wert nicht> verwenden.
Bei diesem Board ist Aref fest mit der 3,3V Versorgung verbunden.
> oder noch besser keine Synthetik
... und Antistatic-Armband (von mir) um böse statische Aufladungen
rechtzeitig abzuleiten? Für Latex gibt es andere Verwendung.
Lothar M. schrieb:> 2 Cent schrieb:>> es muss "gedownloaded" heissen> Wenn schon falsch, dann aber richtig!> https://www.duden.de/haeufige_fehler/gedownloaded>> Und nur, weil es so viele Möglichkeiten für einen Fail gibt, vermeide> ich dieses neumodische Wort... ;-)
Schreib doch einfach "heruntergeholt" und alles ist gut!
Stefan ⛄ F. schrieb:> Steht ja im Buch direkt im nächsten Satz.
S.15
Die schlimmste messbare statische Aufladung entsteht über Teppiche und
Sitzflächen der Arbeitsstühle.
Hi
Tja, wenn sich jemand die Mühe macht, Anfängern eine Arbeitshilfe zu
geben, ist die Diskussion um kleinliche Fehler von "Profis" immer wieder
nervig. Leute, klar, das sich ein Autor mal verzettelt und schön ist es,
wenn er Feedback bekommt. Aber ist es denn so wichtig, hier über Dinge
zu reden, die nix zur Sache beitragen? Und was mir fehlt, das ist auch
bei meinen Beitrag zum Thema "Programmieren" und "Controller" in einem
anderen Forum aufgefallen, es wird so selbstverständlich hingenommen.
Ok, es ist unsere Entscheidung, etwas kostenlos zu veröffentlichen, was
in einem Buchladen mal locker 50-80€ kosten kann. Aber die Mentalität,
nehmen statt zu geben und ein Danke kommt sowieso nicht in Frage, ist
scheinbar normal. Sorry, ich bin da doch ein wenig anders erzogen
worden. Nur irgendwann ist niemand mehr bereit, eine Info für "lau" zu
geben. Und dann stirbt auch dieses Forum, zumindest in sachlichen
Beiträgen. Stefan, mir gefällt dein Beitrag.
Gruß oldmax
Martin V. schrieb:> Tja, wenn sich jemand die Mühe macht, Anfängern eine Arbeitshilfe zu> geben, ist die Diskussion um kleinliche Fehler von "Profis" immer wieder> nervig.
Ja schon, aber da muss man eben durch. Es waren eine Menge hilfreiche
Ratschläge dabei, also alles gut.
Martin V. schrieb:> etwas kostenlos zu veröffentlichen, was> in einem Buchladen mal locker 50-80€ kosten kann
Wenn ich das Buch im Handel verkaufen würde, dann fände ich 5€ bis
maximal 10€ Endpreis angemessen. Das ist kein umfassendes Lehrbuch,
sondern nur eine kleine Bastelanleitung. Andere Verlage verkaufen so
etwas als Heft im Zeitschriftenhandel (davon gibt es leider viel zu
wenige und die mit viel zu viel Werbung).
Lothar M. schrieb:> Ganz vorne auf der ersten Seite könntest du statt "downgeloaded">
(https://grammatikfragen.de/showthread.php?58-quot-gedownloadet-quot-vs.-quot-downgeloaded-quot)
> einfach "heruntergeladen" schreiben... ;-)
hatte auch mal "downgeloaded" im Gespräch mit einem Engländer, der sehr
gut deutsch sprach, gesagt. Der hat mich dann auch gefragt ob es
eigentlich "downgeloaded" oder "gedownloaded" heisst und sich
kaputtgelacht. Seit dem mag ich das Unwort auch nicht mehr. Es hat sich
aber leider überall breitgemacht, sogar die Politiker reden täglich von
"Äpp downgeloaded".
Genauso bei "upgedated". Aktualisiert wäre so viel einfacher.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Wenn ich das Buch im Handel verkaufen würde, dann fände ich 5€ bis> maximal 10€ Endpreis angemessen. Das ist kein umfassendes Lehrbuch,> sondern nur eine kleine Bastelanleitung.
Ich bin mir sicher: wenn du die Sachen (sind ja mehrere PDFs) etwas
zusammenstricken, die Form etwas mehr auf Druck trimmen (zuviel leerer
Platz auf vielen Seiten), und das Ganze nochmal durch ein fähiges
Lektorat schieben (Ausdruck, diverse Flüchtigkeitsproblemchen) würdest,
könntest du da sehr wohl ’n Buch der 40-50€-Klasse draus machen, das
auch gekauft werden würde. Heutzutage ’nen Verlag zu finden, wäre wohl
das Schwierigste an so einem Vorhaben.
Hi
Meld mich noch mal kurz, um für mich erst mal eines klarzustellen: Das
Buch ( meins) hatte ich mit der Absicht verfaßt, es für ca. 30 € in den
Handel zu bringen. Das erschien mir fair. Aber dann kommt das, was
Jack V. schrieb:> Heutzutage ’nen Verlag zu finden, wäre wohl> das Schwierigste an so einem Vorhaben.
hier steht.
Obwohl ein Verlag Interesse zeigte, war die Zusammenarbeit mit dem
Lektor nicht besonders erfolgreich. Lag nicht an mir, aber das sagen ja
alle "Versager". (nicht wirklich ernst gemeint) Gut, ich bin nicht
darauf angewiesen gewesen und so habe ich nach einiger Zeit einfach
dieses Buch veröffentlicht, bevor es wirklich ganz out of order ist. Was
mich aber an dieser Stelle etwas ärgert, obwohl ich mehrfach um ein
Feedback bat, nicht von den Experten, sondern von denen, die damit
anfangen, die Materie zu verstehen, das nichts zurückkommt. Aber so ein
bischen Schreibarbeit ist da schon zuviel. Manchmal bezweifle ich, das
die Welt heut noch weiß, was Wertschätzung ist. Auch auf die Gefahr hin,
hier den Anschein zu erwecken, mir wäre dauerndes Schulterklopfen
wichtig, möchte ich doch einmal dieses Thema angesprochen haben. Was ihr
darüber denkt, nun, das ist mir ziemlich egal. Es ist nur auffällig, das
diejenigen, die hier echte Hilfestellung geben oft in einer sinn- und
inhaltslosen Debatte kaputt geredet werden. Wär schön, wenn mal jemand
auch über die Leistung der Helfer nachdenken und zu Würdigen weiß.
Stefan, ich weiß, das deine Arbeit dir sicherlich auch Spaß gemacht hat
und du deshalb auch nicht unbedingt ein Schulterklopfen brauchst. Auch
was die Bewertung von Buchpreisen angeht, ist die Zeit der hohen
Preiserwartung auch für mich vorbei. Aber, wenn du wirklich mal dahinter
schaust, was gute Informationen kosten, dann sind die einschlägigen
Zeitschriften gar nicht so billig, wie du angegeben hast. Und nicht
selten versprechen sie mehr, als sie halten. Oder das Thema ist so
speziell, das ein Ottonormalverbraucher gar nix damit anfangen kann.
Gruß oldmax
Solche Einsteigereinleitungen konkurieren heute doch eher mit dem was
Google anbietet. Man hat eine Idee, möchte etwas bauen, startet Google
und findet irgendeinen Blog. Das Angebot ist riesig und vieles
mittlerweile kostenlos. Ich habe früher viel Geld für Bücher ausgegeben,
sehr viel bei 'Das Buch' per BTX gelassen. Aber jetzt kann ich mich
gerade nichtmal daran erinnern welches das letzte Buch war das ich
gekauft habe... Doch, die Heimautomatisierungs Bibel, aber davor über
Jahre nix.
Ich kann mir vorstellen das ein Einsteiger Komplettset als Rundum
Glücklich Paket sich über eBay verkaufen lässt. Aber das ist natürlich
auch schon wieder aufwändiger und konkuriert mit den Arduino
Einsteigersets, die sind sicherlich mehr gefragt.
Stefans PDF würde ich trotzdem weiterempfehlen wenn jemand auf diesem
Level Einsteigen möchte.
Jack V. schrieb:> Heutzutage ’nen Verlag zu finden, wäre wohl> das Schwierigste an so einem Vorhaben.
Ist das so? Ich stelle mir eher vor, dass das nicht so schwierig ist.
Was allerdings passieren wird: du musst die gewünschte Auflage
vorfinanzieren ...
HildeK schrieb:> Ich stelle mir eher vor, dass das nicht so schwierig ist.> Was allerdings passieren wird: du musst die gewünschte Auflage> vorfinanzieren ...
Wenn’s darauf hinausläuft, kann man’s auch selbst verlegen – das geht
heute ganz gut (und sorgt leider dafür, dass es mittlerweile auch viel
Schrott auf gebundenes Papier schafft, der weder in Form, noch in Inhalt
den Tod der Bäume für das Buch rechtfertigt), und mit ’nem BoD-Anbieter
muss man nicht mal groß in Vorkasse gehen. Man muss sich dann aber um’s
Vermarkten und den anderen Kram selbst kümmern, was wiederum bei so
speziellen Sachen, wie dem Thema hier, vermutlich sowieso sinnvoll wäre.
Klassisch lief’s bei ’nem Verlag so, dass der, wenn er das betreffende
Buch annahm hat, auch das Risiko übernommen und zugesehen hat, dass er
das Buch so präsentiert, dass es sich auch verkauft, die Kosten wieder
reinholt, und idealerweise auch noch etwas Gewinn generiert. Und so
einen Verlag meinte ich oben – das wird heute sehr schwer, wenn man
nicht gerade was für die Massen schreibt und idealerweise in der
Vergangenheit schon den einen oder anderen Titel gut verkauft hat.
Arduino Fanboy D. schrieb:> Aufgefallen ist mir dieses:// Warte 1 Sekunde> delay_ms(500);
Das ist Absicht, die Zeiten haben sich geändert. Heute läuft alles
schneller, als früher :-)
@Jack V. (jackv)
Ja, das meinte ich. Stefan wird wohl kaum zu den großen, berühmten
Autoren gehören, bei den der Verlag sofort das Risiko tragen wird.
Vielleicht wird er das mal? ?
HildeK schrieb:> Vielleicht wird er das mal?
Habe ich gar nicht vor. Ich würde wohl eher verhungern, bevor das
klappt. Das wäre echt nur die allerletzte Option, wenn gar nichts
anderes mehr geht.
Rudolph R. schrieb:> Du hast also keinen Führerschein?
Ich verstehe nicht, worauf du hinaus willst. Was hat das Bücher
schreiben mit Führerschein zu tun?
Rudolph R. schrieb:> Du hast das Buch also nicht geschrieben, oder warum findest Du die> Stelle in Deinem Vorwort nicht?
Doch ich habe es geschrieben und natürlich kenne ich das Vorwort. Was
hat die Fahrschule damit zu tun, ob ich ein großer berühmter Autor
werden will?
Zitat: "Anstatt mit theoretischen Grundlagen zu beginnen, machen wir es
wie in der Fahrschule: Einfach losfahren..."
Hoffen wir mal, dass es nicht eine einzige Fahrschule gibt die das
wirklich so macht.
Seite 8, 5. Absatz, "Allerdings muss man unbedingt dafür sorgen, dass
nicht zu viel Strom fließt, denn sie sonst überhitzt er und geht
kaputt."
Und fehlt dem Werk nicht noch ein Quellen-Hinweis?
Ist der Hinweis auf Seite 15, dass das Bild aus Wikimedia geklaut ist
wirklich hinreichend?
Rudolph R. schrieb:> Hoffen wir mal, dass es nicht eine einzige Fahrschule gibt die das> wirklich so macht.
Also ich habe so das Fahren gelernt, und zwar gleich drei mal (Roller,
Auto, Motorrad). Man fährt los, bevor man erfährt, wie das Auto
funktioniert. Man fährt sogar los, bevor der theoretische Unterricht
(mit dem Verkehrsregeln) abgeschlossen ist
Rudolph R. schrieb:> Ist der Hinweis auf Seite 15, dass das Bild aus Wikimedia geklaut ist> wirklich hinreichend?
Ja ist er. Da habe ich mich vorher informiert. Alle anderen Quellen von
denen ich direkt kopiert habe, habe ich auch genannt.
Im übrigen ist das keine Doktorarbeit. Ich darf auch eigene Sätze
formulieren ohne zu belegen, woher ich das zu wissen glaube.
Rudolph R. schrieb:> Seite 8, 5. Absatz, "Allerdings muss man unbedingt dafür sorgen, dass> nicht zu viel Strom fließt, denn sie sonst überhitzt er und geht> kaputt."
Danke. Ich pflege all eure Korrekturvorschläge nach und nach ein.
Es gibt aber auch einen Haken: Ihr verzerrt mir die Statistik. Bis
Mitternacht wurden schon 2800 Downloads gezählt. Ich werde wohl erst im
nächsten Monat einschätzen können, wie viele Leute das Buch wirklich
interessiert.
Wie das Auto funktioniert ist in weiten Teilen auch nicht relevant, die
Theorie deckt vor allem erstmal die Verkehrsregeln ab.
Weitere komische Stellen:
"Das ist eine ganz wichtige Eigenschaft, wo
sich LEDs grundsätzlich anders verhalten, als Glühlampen."
"Wenn du dir jetzt mal in Gedanken ein größeres Programm vorstellst, wo
die LEDs an hundert Stellen geschaltet werden, kommt noch ein weiterer
Vorteil zum Tragen:"
"Das ist nun der Moment, wo ein Blick in die Dokumentation angebracht
wäre."
"Stattdessen bauen wir kleine Verzögerungsscheifen, wo 300 mal der
Befehl NOP ausgeführt wird."
Kritik? Das ist doch keine Kritik!
Das sind freundlich gemeinte Hinweise zu nicht relevantem Kleinram.
Jetzt bin ich auf Seite 20 angekommen und werde mir mal die STM32 Cube
IDE besorgen.
Rudolph R. schrieb:> Wie das Auto funktioniert ist in weiten Teilen auch nicht relevant, die> Theorie deckt vor allem erstmal die Verkehrsregeln ab.
Theorie und Praxis werden in der Fahrschule parallel unterrichtet,
zumindest war das zu meiner Zeit so. Genau das ist meine Methode in
diesem Büchlein.
Lehrer: Der Motor läuft, dann lass mal die Kupplung kommen.
Schüler: Aber ich kenne noch gar nicht alle Schilder!
Lehrer: Egal, fahr los.
Habt ihr das Autofahren etwa anders gelernt?
Rudolph R. schrieb:> Weitere komische Stellen
Rudolph, wir kommen offenbar aus unterschiedlichen Kulturkreisen und
verstehen und nicht gut. Meine Frage
Stefan ⛄ F. schrieb:> Was hat die Fahrschule damit zu tun, ob ich ein großer berühmter Autor> werden will?
Sehe ich immer noch nicht beantwortet. Ich bin fast sicher, dass da für
dich gar nicht mehr unklar oder offen ist. So ist das halt, bei
schriftlicher Kommunikation.
Lies mal Romane aus dem Zeitraum vor 1900, da kommt einem auch einiges
komisch vor, was damals aber gründlichst bearbeitet wurde. Da konnte man
nicht einfach mal eben ein PDF neu generieren.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Danke. Ich pflege all eure Korrekturvorschläge nach und nach ein.
page 13 "Denn die Elektronen reiben sich an dem Material durch dass sie
hindurch fließen."
Nee, ganz sicher nicht!
Schau mal hier https://de.wikipedia.org/wiki/Stromw%C3%A4rmegesetz
Du hast zahlreich "abenteuerliche Formulierungen" benutzt - ein Lektor
würde dir ganz sicher das Werk komplett um die Ohren hauen.
Aber wir sind hier ja nicht päpstlicher als der Papst ... :-)
Stefan ⛄ F. schrieb:> Rudolph, wir kommen offenbar aus unterschiedlichen Kulturkreisen und> verstehen und nicht gut.
Yup, mir graust es wenn "wo" für was anderes als einen Ort verwendet
wird.
Aus welcher Mundart kommt das überhaupt?
> Meine Frage> Stefan ⛄ F. schrieb:>> Was hat die Fahrschule damit zu tun, ob ich ein großer berühmter Autor>> werden will?>> Sehe ich immer noch nicht beantwortet.
Da die Frage nichts weiter als ein schwaches Ablenkungsmanöver ist, muss
ich da auch nicht drauf eingehen.
Ich versuche gerade an die STM32 Cube IDE ranzukommen.
Statt Login bietet ST an das man eine EMail-Adresse angibt und man
bekommt dann eine Mail mit einem Download-Link.
Das funktioniert nur leider überhaupt nicht, auch nicht ohne Add-Blocker
und wenn man den Link mal in Edge kopiert.
Der Hinweis "Du musst dich vor dem Download registrieren." ist da wohl
Ernst zu nehmen.
Rudolph R. schrieb:> Aus welcher Mundart kommt das überhaupt?
Im Rheinland fällt das niemandem auf. Ein schöner Ausdruck zum
schmunzeln: Ich bin im Bett am gehen.
merciMerci schrieb:> Du hast zahlreich "abenteuerliche Formulierungen" benutzt - ein Lektor> würde dir ganz sicher das Werk komplett um die Ohren hauen.>> Aber wir sind hier ja nicht päpstlicher als der Papst ... :-)
Da siehst du, warum ich den Weg durch einen Verlag scheue. Bei euren
Rückmeldungen kann ich mir bequem aussuchen, welche Stellen ich ändere
und wo ich dickköpfig bleibe.
Außerdem ist auch doof, wenn das Buch bereits veraltet ist, bevor es in
den Handel kommt.
Mit meiner Art der Veröffentlichung werde ich nicht reich, aber das
würde wohl auch nicht passieren, wenn ich einem Verlag ganz tief in den
A**** krieche. Ich will damit gar kein Geld verdienen, es ist nur ein
Hobby zum Spaß. Ich habe einen "richtigen" Job, wo ich für einem
Bruchteil des Zeiteinsatzes viel mehr Geld bekomme.
>>"Denn die Elektronen reiben sich an dem Material durch dass sie>> hindurch fließen."merciMerci schrieb:> Nee, ganz sicher nicht!
So wird es jedoch im Unterrichtsmaterial der Schulen dargestellt:
https://123mathe.de/physik-licht-und-waerme-durch-strom
Das kann jeder verstehen und genügt auch so. Ein detaillierter Aufsatz
wie bei Wikipedia stiftet bei 99% der Leser nur unnötig Verwirrung.
Ich diskutiere in dem Buch auch nicht über die Strom-Richtung oder
andere unsichtbare Details, die für das eigentliche Thema des Buches
irrelevant sind.
Wie gesagt ist das keine Doktorarbeit.
hinz schrieb:> Und es hat mehr Qualität als so manches Fachbuch aus dem Franzis- oder> dem Vogel-Verlag....
Unter anderem dank eurem Feedback. Schon die erste Auflage war nicht
ganz alleine mein Werk.
Rudolph R. schrieb:>> Meine Frage>> Stefan ⛄ F. schrieb:>>> Was hat die Fahrschule damit zu tun, ob ich ein großer berühmter Autor>>> werden will?>>>> Sehe ich immer noch nicht beantwortet.>> Da die Frage nichts weiter als ein schwaches Ablenkungsmanöver ist, muss> ich da auch nicht drauf eingehen.
Da gibts eine sehr einfache Lösung: Rudolph, troll dich!
hinz schrieb:> Und es hat mehr Qualität als so manches Fachbuch aus dem Franzis- oder> dem Vogel-Verlag....
Das unterschreibe ich mit meinem Gastnamen!!!
Preisfindung und Preispolitik hat heutzutage nichts mehr mit Qualität zu
tun. Die besten Dinge gibts oftmals "für umme", wie auch hier. Das ist
allerdings nicht "Das Normal", und kein "Standard".
Schade das die heutige Generation auf "für umme" oder "geiz ist geil"
trainiert und konditioniert werden. Selbstbeispiel: Der letzmalige Kauf
eines Fachbuches -eben genau nicht vergleichbar mit Stefans
Hobbyveröffenbtlichung- liegt Jahre zurück.
Ein "Yps" Vergleich sei hier angebracht: es ging (gerade auch) um
Fälschungen der HW...sollte Stefan versuchen eine selbstverlegte
Zeitschrift mit "Beilagen" herauszubringen? Kurzform: Das wird nix!
DerAlex schrieb:> Gibt es das auch bei Amazon zu kaufen als gebundene Ausgabe?
Nein, aber in der Nähe von Universitäten findest du Copy-Shops, wo du
dir das PDF ausdrucken und Binden lassen kannst. Macht aber wenig Sinn,
weil darin viel Quelltext ist, den du sicher nicht mühsam abtippen
willst.
> Gehst du auch ein wenig auf Schaltungen ein?
Sehr wenig. Dazu habe ich aber ein anderes erheblich umfangreicheres
Buch mit AVR Mikrocontrollern auf der selben Homepage.
H. Buchwald schrieb:> Wie ist die ISBN des Buches? Auf Amazon kann ich es nicht finden.
Es gibt noch eine andere Welt jenseits von Amazon und Facebook.
An diesem Buch soll kein Buchhändler mit verdienen, es ist kostenlos und
soll auch so bleiben.
> An diesem Buch soll kein Buchhändler mit verdienen, es ist kostenlos und> soll auch so bleiben.
Mensch, dann verdienst du doch auch nichts. Man darf ebenfalls nicht
vergessen: Was nichts kostet, das taugt nichts.
H. Buchwald schrieb:>> An diesem Buch soll kein Buchhändler mit verdienen, es ist kostenlos und>> soll auch so bleiben.>> Mensch, dann verdienst du doch auch nichts. Man darf ebenfalls nicht> vergessen: Was nichts kostet, das taugt nichts.
Auch wenn das eine verbreitete Mentalität ist wäre es meiner Meinung
nach gar nicht so schlecht, auch mal dagegen zu halten...
Stefan ⛄ F. schrieb:> H. Buchwald schrieb:>> Wie ist die ISBN des Buches? Auf Amazon kann ich es nicht finden.>> Es gibt noch eine andere Welt jenseits von Amazon und Facebook.>> An diesem Buch soll kein Buchhändler mit verdienen, es ist kostenlos und> soll auch so bleiben.
Dann würde ich Dir empfehlen eine Spendenliste einzuführen! Ich habe mir
deine Arbeit mal angesehen und finde es sehr gut geschrieben. Ich habe
alles verstanden und denke man kann damit auch Anfänger sauber an die
Materie heranführen.
Du könntest im gleichen Stiel auch eine Installationsanleitung für die
IDE erstellen. Da hapert es bei mir z.B.
Soul E. schrieb:> Gibt es nicht so Paypal-Spendenlinks? Das wäre dann "bezahl was es Dir> wert ist".
Ich habe meine Ebay/Paypal Accounts und meine Postanschrift dort sperren
lassen, weil sie von Bösewichten missbraucht wurden.
Wer mich belohnen möchte, kann die Bankverbindung per Email bekommen.
Das haben auch schon ein paar Leute gemacht. Ich will aber nicht
betteln, das fände ich unangemessen.
Nickel schrieb:> Du könntest im gleichen Stiel auch eine Installationsanleitung für die> IDE erstellen. Da hapert es bei mir z.B.
Da kann ich mit dir mit empfinden. Aber so schnell, wie sich dort die
Details ändern, kann ich mien Buch gar nicht updaten. Ich habe noch was
anderes zu tun, als jede Version der IDE immer wieder auf frisch
installierten Betriebssystemen auszuprobieren.
Genau aus dem Grund habe ich in meinen älteren Büchern andere IDEs
empfohlen, die ziemlich stabil sind. Neulinge fangen besser mit einer
IDE an, die wirklich genau so funktioniert, wie es im Buch steht. Dann
kann man auch mehr auf Details und Macken der IDE eingehen.
Bei STM32 ist das nicht mehr so einfach, denn alle freien IDEs die ich
kenne sind entweder veraltet oder bezüglich Veränderungen noch
ungünstiger, als die STM32 Cube IDE.
Aber wie sagt man so schön: Dem geschenkten Gaul schaut man nicht ins
Maul.
Nach kurzem blättern im Buch stellt sich die Frage, für welche Gruppe
von „Elektronikern“ das Buch geschrieben wurde.
Zumindest die ersten 15 Seiten sind Stoff aus der Schule (z. B. die
Erläuterungen zum Widerstand oder zu Strom und Spannung) und sollte
deshalb voraus gesetzt werden.
Wolle G. schrieb:> Nach kurzem blättern im Buch stellt sich die Frage, für welche Gruppe> von „Elektronikern“ das Buch geschrieben wurde.
Es ist für Leute geschrieben, die so gut wie gar nicht mit Elektronik zu
tun hatten, sich aber dafür interessieren. Und auch für erfahrene
Elektroniker, die noch nie Mikrocontroller der STM32 Serie programmiert
haben.
Ich habe es trotzdem in die Sektion "Für Hobby-Elektroniker"
eingeordnet, weil die andere Sektion "Für Programmierer" für
Programmierer ohne direkten Kontakt zur Elektronik ist.
> Zumindest die ersten 15 Seiten sind Stoff aus der Schule (z. B. die> Erläuterungen zum Widerstand oder zu Strom und Spannung) und sollte> deshalb voraus gesetzt werden.
Da hast du wohl Recht. Doch ich möchte auch denen entgegenkommen, die es
(noch) nicht gelernt oder wieder vergessen haben.
Wenn du ein umfangreichen Fachbuch suchst, dann brauchst du etwas völlig
anderes. Dieses Büchlein ist bloß eine kleine Starthilfe zum Anfixen.
Hallo,
cooles PDF!
Seite 9 letzter Satz:
"Elektroniker benutzen als Abkürzung für „Ohm“ den griechischen
Buchstaben Omega „Ω“, manchmal auf „R“."
auf gegen auch tauschen ;)
Gruß
Seite 43:
Beschreiben den Register BSSR...
BSSR gegen BSRR tauschen, damit es zum Quellcode passt
Und einen etwas größeren Absatz nach dem Satz wäre besser, so dass man
sieht, dass es zum oberen Quellcode gehört und nicht zum unterem.
Dafür könnte der Absatz vom oberen Quellcode kleiner werden ;-)
Gruß
Hi
Simon S. schrieb:> Hallo,>> cooles PDF!>> Seite 9 letzter Satz:>> "Elektroniker benutzen als Abkürzung für „Ohm“ den griechischen> Buchstaben Omega „Ω“, manchmal auf „R“.">> auf gegen auch tauschen ;)
Sorry Leute, was falsch ist, kann man anmerken, aber nicht noch falscher
machen.
R ist ein Bezeicher für einen Widerstand und Ohm ist seine Einheit. So
ist demnach R 13 der 13. verbaute Widerstand, aber kein Widerstanf mit
13 Ohm.
@Stefan
Ich weiß, man kann sein eigenes Manuskript 100 mal lesen und findet
keine Fehler und dann kommt das so ein Trottel....
Wolle G. schrieb:> Zumindest die ersten 15 Seiten sind Stoff aus der Schule (z. B. die> Erläuterungen zum Widerstand oder zu Strom und Spannung) und sollte> deshalb voraus gesetzt werden.
Nun ja, obwohl alle im Physikunterricht der 5. oder 6. Klasse etwas vom
Stromkreis gehört haben, bezweifle ich, das ein 15 jähriger noch weiß,
was das ist. Auch die Ausbildung, ich bin selbst gelernter Elektriker,
ist vielen nicht mehr im Gedächtnis. Strippen ziehen auf Teufel komm
raus, was interessiert noch nach der Lehre die Funktion eines
Gleichstromantriebes, die Belastbarkeit von Leitungen und gar Elektronik
(oh Gott)
Klar, mittlerweile ist die Gebäudetechnik voll mit Elektronik, aber wer
so vor 20 Jahren seine Ausbildung beendet hat und meinte, es ginge ohne
Weiterbildung, der dürfte heut viel zeit zu Hause verbringen, oder aber
er zieht noch fleißig Strippen nach Vorgabe.
Stefan hat schon recht, wenn er ein wenig ins Eingemachte geht. Nicht
jeder, der sich Elektronik und Controller zum Hobby machen will, hat das
Wissen über einfachste elektrische Vorgänge parat und auch heut noch
glauben studierte Programmierer, das ein Computer mit einsen und nullen
funktioniert. Eigentlich ist nur eine Leitung ein- oder ausgeschaltet.
Ok, genug gesabbelt. Einen schönen Tag noch und bleibt gesund
Gruß oldmax
Simon S. schrieb:> "Elektroniker benutzen als Abkürzung für „Ohm“ den griechischen> Buchstaben Omega „Ω“, manchmal auf „R“.">> auf gegen auch tauschen ;)
Nee, das ist schon so richtig wie er es geschrieben hat.
Jack V. schrieb:> Einem deutschen Lehrbuch nach ja. In der Praxis, insbesondere auch> westlich des großen Wassers, leider nein.
Das kommt aus der Zeit als die CAD-Systeme noch keine Sonderzeichen
konnten. Da schrieb man statt "1,5 Ω" gerne mal "1R5". Genauso
verbreitet ist die Unsitte mit dem "k". "1,5 kΩ" heisst dann "1k5".
Auch wenn man keinem empfehlen sollte es so zu machen sollte man die
Nomenklatur schon kennen. Ein Anfänger läuft da sonst vor die Wand.
Martin V. schrieb:> keine Fehler und dann kommt das so ein Trottel....
Danke für eine nichtberechtige Beleidigung!(Wenn es überhaupt
berechtigte Beleidigungen geben sollte.)
Herablassende Äusserungen kommen nie gut an.
Mike J. schrieb:> Nee, das ist schon so richtig wie er es geschrieben hat.Jack V. schrieb:> Martin V. schrieb:>> nee, das ist falsch>> Einem deutschen Lehrbuch nach ja. In der Praxis, insbesondere auch> westlich des großen Wassers, leider nein.Soul E. schrieb:> Auch wenn man keinem empfehlen sollte es so zu machen sollte man die> Nomenklatur schon kennen. Ein Anfänger läuft da sonst vor die Wand.
Besten Dank für die Klarstellung!
Gruß
Simon
Hi
Schaut doch mal auf den Text, den ich davor geschrieben hab !
R ist die Bezeichnung für einen Widerstand, Ohm hingegen sein Wert !
Der Rest ist mir so ziemlich schnuppe, ob auf oder auch oder hin oder
her...
Gruß oldmax
Martin V. schrieb:> Sorry Leute, was falsch ist, kann man anmerken, aber nicht noch falscher> machen.> R ist ein Bezeicher für einen Widerstand und Ohm ist seine Einheit. So> ist demnach R 13 der 13. verbaute Widerstand, aber kein Widerstanf mit> 13 Ohm.
Sorry, wenn ich da widersprechen muss. Es gibt wirklich einige
Unterlagen, wo 220R 200Ω bedeutet.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Es gibt wirklich einige> Unterlagen, wo 220R 200Ω bedeutet.
Nicht nur „einige“ (wenn man die Δ20Ω als Tippfehler liest). Ich fänd’s
aber gut, wenn du deinen Text im PDF dahingehend abändern könntest, dass
dieses „R“ als Einheits„symbol“ zwar vorkommen kann (in Form von 330R,
4R7 und so), aber bei eigenen Sachen doch lieber zugunsten allgemeiner
Verständlichkeit auf das korrekte Symbol, Ω, zurückgegriffen werden
sollte.
Damit sollten alle leben können.
Jack V. schrieb:> Ich fänd’s aber gut, wenn du deinen Text im PDF dahingehend abändern> könntest, dass dieses „R“ als Einheits„symbol“ zwar vorkommen kann (in> Form von 330R, 4R7 und so), aber bei eigenen Sachen doch lieber> zugunsten allgemeiner Verständlichkeit auf das korrekte Symbol, Ω,> zurückgegriffen werden sollte.> Damit sollten alle leben können.
Das könnte man zwanglos bei der allgemeinen Vorstellung elektrischer
Größen- und Einheitenzeichen erschlagen. Neben der infix-Positionierung
der Präfizes ließe sich dort allgemein die Ersetzung griechischer
Glyphen durch lateinische thematisieren, so zB u für "my".
Btw: Wann ist man eigentlich endlich zu der Erkenntnis gelangt, dass 47
mF deutlich besser SI-gerecht ist als 47 000 uF? Ich sehe die sinnvolle
korrekte Schreibweise erst seit ein paar Jahren ...
Das Büchelchen ist doch ne geile Sache gerade
für eine kleine Hackergroup von 15-17 Jährigen!
Wenn man bedenkt, ein echter kleiner 32 Bit Prozzi,
mit eigener mathematischer Unit, der hat doch das Zeug
den Arduino abzulösen.
Dazu ist er mit 15-20 Eur. auch nicht zu teuer,
find ich.
Respekt, @stefanus!
mfg
~Mercedes~ . schrieb:> der hat doch das Zeug den Arduino abzulösen.
Man kann schon jetzt fast alle STM32 Modelle mit Arduino nutzen. Der
Hersteller selbst stellt den dazu nötigen Arduino Core bereit.