Hallo liebe Forenmitglieder,
bin zurzeit im dritten Mastersemester und muss dazu einen Fachpraktikum
8 Wochen absolvieren, doch mein Studium wird vorraussichtlich nch 1-1,5
Jahre andauern. Dann werde ich 31-23 Jahre alt werden. Nun stellt sich
bei mir die Frage, ob ich meinen Master abbrechen soll und direkt einen
Vollzeitjob annehmen soll? Jetzt habe ich von meiner Traum Firma eine
Praktikumsstelle, für meine Uni in Aachen. Ich habe zwei Möglichkeiten,
entweder bekomme ich es hin einen Arbeitsvertrag (Werkstudent etc) bis
mein Studium zu ende geht, damit ich Berufserfahrung sammeln kann und
Geld verdiene. Oder Ich breche meinen Studium in Aachen und bewerbe mich
auf Vollzeit stellen. Warum ich so alt bin, hatte vorher eine Ausbildung
+ Fachabi + Maschinenbaustudium + Praktikum und Arbeit in der Firma
gemacht dann den Master begonnen in Aachen. Nun was würdet ihr mir
empfehlen? Welchen Schritt sollte ich gehen?
P.S: Bin kein Trol! habe nur Schwierigkeiten mich dabei zu entscheiden,
einerseits will ich dass studium unbedingt, anderseits möchte ich
Erfahrung sammeln und Natürlich mein Brot verdienen.
Danke
Rammler schrieb:> Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es den Unternehmen eh Scheiß egal> ist, wo man studiert hat.
Korrekt. Selbst in Konzernen juckt das keinen, ob man in Paderborn oder
Aachen studiert hat. Da sitzen teilweise promovierte Physiker und
verrichten die gleiche Arbeit wie der FH-Bachelor daneben, für 400 Euro
mehr im Monat.
Realistischer schrieb:> die gleiche Arbeit wie der FH-Bachelor daneben, für 400 Euro mehr im> Monat
Warum sollte der FH Bachelor 400 Euro mehr bekommen?
Altan schrieb:> Bin kein Trol! habe nur Schwierigkeiten mich dabei zu entscheiden,
Sollte die zwei Sätze ernst gemeint sein: Durchziehen, wenn es die
finanzielle Situation nur irgendwie zuläßt! Ein bis zwei Jahre
Master-Studium gehen ruck-zuck herum. Wenn man sich reinhängt, noch
schneller. Keinen Arbeitgeber interessiert, ob der Bewerber 31 oder 33
ist. Zumindest bei Männern.
Realistischer schrieb:> Da sitzen teilweise promovierte Physiker und verrichten die gleiche> Arbeit wie der FH-Bachelor daneben, für 400 Euro mehr im Monat.
Warum sollten die für die gleiche Arbeit mehr bekommen? Oder
andersrum: wenn man für die gleiche Arbeit mehr Gehalt bekommt, dann
hat die "höherwertige" Ausbildung tatsächlich was gebracht.
Und so richtig interessant wird es dann, wenn der promovierte Physiker
dann der chef vom FH-Bachelor wird...
Altan schrieb:> hatte vorher eine Ausbildung + Fachabi + Maschinenbaustudium + Praktikum> und Arbeit in der Firma gemacht dann den Master begonnen
Wenn du schon Arbeit hattest, warum hast du denn dann noch den Master
angefangen?
> Dann werde ich 31-23 Jahre alt werden.
Nimm zweiteres!
> damit ich Berufserfahrung sammeln kann und Geld verdiene.
Das ist das, was zigtausend Andere jeden Tag tun.
> Jetzt habe ich von meiner Traum Firma eine Praktikumsstelle, für meine> Uni in Aachen.
Ist dieses Praktikum für deinen Master nötig?
BTW: falls du so arbeitest, wie du hier gepostet hast, dann solltest du
noch ein wenig Sorgfalt üben...
Die Frage ist eher warum das Studium noch 1-1,5 Jahre dauern soll wenn
du im dritten Semester bist. An einer FH geht ein Master doch
üblicherweise nur 3 Semester.
Altan schrieb:> Welchen Schritt sollte ich gehen?
Mach den Masta wenn du es dir finanziell leisten kannst. Parallel kannst
du dich immer noch bewerben und wenn das Geld knapp ist eine
Vollzeitstelle annehmen.
Realistischer schrieb:> Rammler schrieb:> Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es den Unternehmen eh Scheiß egal> ist, wo man studiert hat.>> Korrekt. Selbst in Konzernen juckt das keinen, ob man in Paderborn oder> Aachen studiert hat. Da sitzen teilweise promovierte Physiker und> verrichten die gleiche Arbeit wie der FH-Bachelor daneben, für 400 Euro> mehr im Monat.
Ich bin auch nur fh Bachelor. Juckt aber keine Sau, unterm Strich
einfach Ingenieur, fertig.
Das Berufsleben zeigt dir die totale Bandbreite: von suma cum laude
promovierten die im Berufsalltag total scheitern bis hin zu Menschen die
über die Hauptschule nicht drüber gekommen sind aber ihren Job verstehen
und besser machen als anderen.
Sicherlich ist mir ein ein weg auf gewisse Posten versperrt... Ich
persönlich habe aber damit kein Problem. Ich verdiene mit meinem
aktuellen Job das doppelte von dem was ich benötige um meinen
Lebensstandard zu finanzieren - was will ich mehr?
Bei mir war es so, dass (die selben) Firmen mir mit BSc abgesagt haben*,
mir dann als MSc zugesagt haben.
Im Beruf (bei einer dieser Firmen) haben dann auch BSc dort nebenbei zum
Studium begonnen und es war auch ok.
Es wird vermutlich immer unterschiedlich sein, aber ich würde den Master
machen und eine Abschlussarbeit in einem Bereich machen, der mir auch
als Hobby-Projekt taugen würde. Quasi 2 Fliegen mit...
Das Alter seh ich eigentlich nicht als Problem. Ich hab selber erst mit
23 begonnen mit Studieren und sogar noch einen 2.Master gemacht
(berufsbegleitend, aber andere Firma) und das Alter von 31 hat keine Sau
interessiert...
*damals war 2009
also ich möchte auch zweiteres nehmen, bin schon zu alt! und möchte
keinen Praktikum machen, sondern einen festen Job haben. Den Master kann
mann ja immer noch machen. Ich war heute in der Firma in Duisburg, es
ist einer meiner Traumfirmen, jedoch wird mein Vertrag nicht über 3
Monate hinausgehen. Es ist ja ein Plichtpraktikum für meinen Master in
Aachen.. Einige hier könnten meinen, wie ich sonst den Master hinbekomme
(Ohne plichtpraktikum) z.B. könnte ich einen Master-Dualstudium machen (
dass wäre dann aber an einer noname FH) also ich möchte damit zum
ausdruck bringen, dass es immer geht (Master-Abschluss).
Vorteile Plichtpraktikum:
- Wunschkonzern
- Praktikum in meinem Vertiefungsbereich
- (gutes Gehalt) hoffe ich zumindest
- Interessante Projekte Aufgaben Tätigkeiten
- späterer Berufswunsch (wunschbranche)
Nachteile
- Umziehen (ca. 90 km Weit)
- Vertrag evtl. Bis 3 Monate (da Pflichtpraktikum für Uni in Aachen)
- bin fast 30 und mache einen Plichtpraktikum!!
- Arbeitszeiten (als Hochschulpraktikant) 8 Stunden
- Evtl. später nicht als Werkstudent übernommen oder zumindest keinen
Jahresvertrag als Praktikant
Da ich zurzeit keine Vollzeit-stelle habe, hatte ich geplant trotzdem
als Praktikant anzufangen (und extra dafür umzuziehen) um auf meinen
Lebenslauf noch Erfahrung vorzuweisen. Wenn ich die stelle nicht
annehme, habe ich evtl. nichts in der Hand. Was würdet ihr tun?
Altan schrieb:> - Umziehen (ca. 90 km Weit)
Umziehen für drei Monate? Sicher nicht! Da holt man sich ein kleines
Zimmer und gut ist. Evtl. kann man die eigene Wohnung in dieser Zeit
zwischenvermieten.
Wenn das Praktikum dann zuende ist, heißt es "Danke, war schön bei euch!
Wenn ihr mich genauso mögt wie ich euch, bin ich in einem Jahr wieder
da!".
Altan schrieb:> - Evtl. später nicht als Werkstudent übernommen oder zumindest keinen> Jahresvertrag als Praktikant
Wenn die Firma 90 km von der Uni weg ist, ist eine
Werkstudententätigkeit neben dem Studium ungefähr die beste Möglichkeit,
das Studium sinnlos in die Länge zu ziehen.
Ich habe noch nie verstanden, was finanziell daran attraktiv sein soll,
neben dem Studium so viel zu jobben, daß es länger dauert. Jeder Monat,
den man früher fertig wird, ist ein Vollzeit-Gehalt. Und wenn man in der
zweiten Jahreshälfte fertig wird, sogar steuerfrei.
Walter T. schrieb:> Ich habe noch nie verstanden, was finanziell daran attraktiv sein soll,> neben dem Studium so viel zu jobben, daß es länger dauert. Jeder Monat,> den man früher fertig wird, ist ein Vollzeit-Gehalt. Und wenn man in der> zweiten Jahreshälfte fertig wird, sogar steuerfrei.
Wenn man denn sofort einen Job bekommt. Wenn man ohne praktische
Erfahrung erst ein Jahr sucht, dann ist es besser Student zu sein.
Aufgrund von Ermäßigungen, Krankenkasse und ÖPNV-Fahrschein spart man
richtig Geld.
Eine Werkstudentenstelle erhöht zudem die Chance, als Absolvent den
Einstieg zu finden.
Absolventen haben es derzeit recht schwer beim Einstieg. Es gibt einfach
viele Mitbewerber und wenige Einstiegsstellen.
Als Berufserfahrener sieht das dann sicher anders aus!?
ASV schrieb:> Walter T. schrieb:> Absolventen haben es derzeit recht schwer beim Einstieg. Es gibt einfach> viele Mitbewerber und wenige Einstiegsstellen.> Als Berufserfahrener sieht das dann sicher anders aus!?
Derzeit haben es Bewerber und damit auch Absolventen so einfach wie
lange nicht mehr!!!!!
die Wirtschaft läuft gerade auf Hochtouren und der april hatte die
niedrigste arbeitslosigkeit wie seit 30 Jahren nicht.
Sicherlich wird der Wind sich wieder drehen.nächstes Jahr kann es auch
wieder so sein wie 2008, 2009...
Falsch. Der Markt ist völlig übersättigt.
Selbst Berufserfahrene haben Schwierigkeiten einen neuen Job zu finden.
Nur Sklavenbuden und Klitschen suchen derzeit...aber wer will da schon
hin.
Michel schrieb:> Ich verdiene mit meinem aktuellen Job das doppelte von dem was ich> benötige um meinen Lebensstandard zu finanzieren
Verdienst du es nur oder bekommst du es auch?
> - was will ich mehr?
Das dreifache. Der Lebensstandard steigt im Alter an, teilweise sogar
sehr stark.
Du TO solltest eins nicht außer acht lassen:
Wenn Du das Masterstudium von Dir aus abbrichst, wird man sich immer
fragen, wie lange wird er durchhalten, ist er überhaupt belastbar.
Wenn Du abbrichst, dann solltest Du auch eine handfeste
Anstellung/Alternative für die nächsten 2-3 Jahre in der Tasche haben,
die es Dir in den nächsten Jahren ermöglicht diese Entscheidung
plausibel zu argumentieren.
Und 90km pendeln für 3 Monate ist nun wirklich kein Ding, außer die bist
ziemlich verwöhnt.
Michel schrieb:> Sicherlich ist mir ein ein weg auf gewisse Posten versperrt... Ich> persönlich habe aber damit kein Problem. Ich verdiene mit meinem> aktuellen Job das doppelte von dem was ich benötige um meinen> Lebensstandard zu finanzieren - was will ich mehr?
Geht mir genauso. Wieso sollte man nach mehr streben? Ich kenne genug
Leute die nach dem FH Bachelor aufgehört haben und nun einfach ihre
Arbeit machen. Keiner will Karriere von denen machen inkl. mir. Diese
armseligen Würstchen, die nur nach Macht und Karriere streben im Studium
sind doch meistens auch diejenigen, die einen kurzen in der Hose hatten
:)
MfG
Genau geh arbeiten bis Du austauschbare, nicht ambitionierte Massenware
bist, die dann wenn es gerade passt entsorgt wird und durch den nächsten
Abbrecher ersetzt wird.
Zwischen Beamtenmentalität und Karrieresau gibt es ja noch jede Menge
Schwanzl.., äh Graustufen bzw. Farben.
Wie gesagt, es geht mir nicht um den Master. Ich habe mich nicht
beworben, nach dem Bachelor. Ich könnte dem Arbeitgeber genauso sagen,
dass ich nach einem Semester Master aufgehört habe und mich in einem
Dual-Studium (fh) eingeschirben habe (ist Wahr, zweitstudium) und ab dem
zeitraum nach einer Anstellung suche! Ja klar, bin definitiv zu alt
jedoch habe ich nichts in der Hand! lieber 3 Monate Erfahrung, als rum
zu sitzen? Plausibel genug?
Es ist schon klar, dass Arbeitgeber den Besten Absolventen suchen am
besten mit mehreren jahren Berufserfahrung. Und Ich als Absolvent, suche
mir Unternehmen, die nach IGM-Tarif Zahlen!! deswegen habe ich mir
ausschließlich in IGM-Unternehmen beworben und eine Firma
(Automatisierungstechnik) welches ich interessant fand. Ich studiere an
der RWTH, habe Finanzielle probleme bin zu alt und suche nach Erfahrung
und Gehalt! Ich werden evtl. meinen Master in 5 Semestern abschließen,
naja dann aber welche begründung? Famielie bin zu alt und durchgezogen,
mit 28-29 nach Aachen Umgezogen !! es ist definitiv nicht einfach mit
wenig Geld und ende 20 einen Studium (Master) zu beginnen! Hört also
auf, mir immer irgendwelche Unternehmen zu unterstützen. Bin eben im 3
Bildungsweg, wollte immer in die F&E Chemie branche mit IGM-TARIF
natürlich! So, wer hat noch fragen?
@Rammler Lebenslanges lernen gehört heute dazu, um im Berufsleben weiter
zu kommen. Ich möchte nur dass ich weiterhin Berufserfahrung sammeln
kann und mein GELD verdiene!! ansonsten ist dass studium kein Problem.
Ich benötige nur Unterstützung, dass ist alles.
Altan schrieb:> Famielie bin zu alt und durchgezogen,> mit 28-29 nach Aachen Umgezogen !!> Hört also> auf, mir immer irgendwelche Unternehmen zu unterstützen. Bin eben im 3> Bildungsweg, wollte immer in die F&E Chemie branche mit IGM-TARIF> natürlich! So, wer hat noch fragen?
Schon mal bei der Psychologische Beratung der Studentenwerke vorstellig
geworden? Du schreibst reichlich wirr, wie unter PTBS.
https://www.studentenwerke.de/de/content/psychologische-beratung
Hier unterstützt niemand ein Unternehmen! Das System ist nun mal so wie
es ist. Das kannst es Dir schön malen, wie Du willst. Dann mach halt
Deine Erfahrungen.
Ich persönlich habe mit 24 das Diplom angefangen, war mit 31 fertig,
habe mit 34 den Master drauf gepackt und immer nebenbei 20-30 Stunden
gearbeitet, um alles komplett selbst zu finanzieren.
Bis 35 bist Du zwar nicht der jüngste Anfänger, aber auch noch nicht zu
alt.
Man muss halt wollen und durchhalten.
Du jammerst einfach zu viel und suchst nach einer
Selbstberuhigungspille.
Bist auch nicht der Einzige der sich anstrengen muss(te).
Das wird alles sehr knapp!
Selbst wenn du deinen Master mit 1 abschließt, in der Firma musst du
deine Arbeit erledigen. Kann das einer ohne Abschluss, wird er aus
Kostengründen bevorzugt.
Henry G. schrieb:> Rammler schrieb:> Jo, totes Fleisch für den übersättigten Ingenieurs-Arbeitsmarkt.
Klar, Henry als Berliner kennt sich aus... lass dir mal von einem
Mediziner zeugen wie man totes und lebendes Fleisch voneinander
unterscheidet, scheints ja dein ganzes Wissen uber soziales Verhalten
aus den alten Frankensteinfilmen erworben zu haben.
https://youtu.be/1qNeGSJaQ9Q?t=66
@C++ Das stimmt @Seidetriller habe keinerlei probleme, nur Finanzielle
sorgen und die berufliche Zukunft ist es. Ich bewerbe mich weiter trotz
des praktikums.
Altan schrieb:> Und Ich als Absolvent, suche> mir Unternehmen, die nach IGM-Tarif Zahlen!!
Ja blöd nur, wenn tausend andere Absolventen auf die gleiche Idee
kommen. Suche dir lieber was in kleinen oder mittelständischen
Betrieben. Da wirst du eher was finden. Wechseln kannst du später ja
immer noch wo anders hin. Sammle dort Berufserfahrungen.
MfG
Altan schrieb:> Ich benötige nur Unterstützung, dass ist alles.
Schau mal bei der Volkshochschule (VHS) nach - die bieten auch Deutsch
Rechtschreibung und Grammatik an. Das wäre schon mal ein Anfang.
Trolligen Gruß :-)
> Schau mal bei der Volkshochschule (VHS) nach - die bieten auch Deutsch> Rechtschreibung und Grammatik an. Das wäre schon mal ein Anfang.
Wenn schon deutsche „Rechtschreibung und Grammatik“ oder ein Doppelpunkt
hinter Deutsch. Und wenn man es genau nimmt kann man auch nicht bei der
VHS nachschauen, höchstens im Programm der VHS.
Aber die Kernaussage stimmt. Sprache ist Macht und kann Türen öffnen
oder für immer verschließen.
Stefan E. schrieb:> Wenn schon deutsche „Rechtschreibung und Grammatik“ oder ein Doppelpunkt> hinter Deutsch.
Nö - "Deutsch Rechtschreibung und Grammatik" - aber mal ins Programm
schauen ist wohl zu viel verlangt :-).
Ich kann mich auch nicht erinnern, Dich angesprochen zu haben.
Na dann verschick doch Einladungen zu Deinem persönlich von Dir
beaufsichtigten Thread.
Soweit ich mich erinnere, ist das hier ein offenes Forum.
Diese VHS würde ich dann wohl auch eher meiden.
Ich werde die Praktikummstelle nicht annehmen und das Studium in Aachen
nicht fortführen, stattdessen werde ich meinen Dualen-Studium in einer
FH (Maschinenbau) in der ich ebenfalls eingeschrieben bin, weiter
machen.Das Duale Studium geht 6-Semester (bin an der FH, also wo ich als
Dualer-Student eingeschrieben bin im 2.Fachsemester in Aachen bin ich im
dritten Fachsemester). Die FH ist deutlich einfacher für mich, außer
Mathe und mann kann neben der Arbeit studieren. Die zweite Szenerio
wäre, ich studiere im Dualen-Studiengang weiter (also, den Dualen
Studiengang an der FH fortführen) und mache das Praktikum nebenher, um
Geld zu verdienen und Erfahrung zu sammeln. Wenn ich in Aachen studiere,
wäre ich in ca. 5 Bis 6 Semestern mit dem Master (neben der Arbeit)
kompllet fertig. Doch wenn ich an der FH studiere (also den Dualen
Studiengang weiterführen) wäre ich in Regelzeit fertig. Ich hätte dann
keinen RWTH Zeugniss und den Hervorragenten Ruf der Uni nicht, aber
dafür einen mit viel weniger Resscourcen (Geld, von Aachen nach Dortmund
sowie zum Sauerland hin -und zurück als auch deutlich weniger Stress)
einen FH-Masterabschluss. Also, ich kenne Betriebsleiter an unserer FH
im Sauerland, die sind mitte -ende 30 und machen den Dualen Master :)
Wie gesagt, ich könnte den Praktikum annehmen und trotzdem an der FH
meinen Dualen Werdegang fortführen, damit könnte ich dem Arbeitgeber
vorweisen, dass ich in der Regelzeit fertig wurde. Nur, würde hier der
Arbeitgeber meinen, Duales-Studium geht auch Samstags, also wo bleibt
die Erfahrung?? versteht ihr was ich meine? Danke im Vorraus
Stefan E. schrieb:> Diese VHS würde ich dann wohl auch eher meiden.
Die werden es vermutlich verschmerzen :-)
Das ist der übliche "FH-Thread" in neuer Aufmachung ...
Dieter F. schrieb:> Stefan E. schrieb:>> Diese VHS würde ich dann wohl auch eher meiden.>> Die werden es vermutlich verschmerzen :-)>> Das ist der übliche "FH-Thread" in neuer Aufmachung ...
Schaun wir mal:
"Doch wenn ich an der FH studiere (also den Dualen
Studiengang weiterführen) wäre ich in Regelzeit fertig. Ich hätte dann
keinen RWTH Zeugniss und den Hervorragenten Ruf der Uni nicht, aber
dafür einen mit viel weniger Resscourcen (Geld, von Aachen nach Dortmund
sowie zum Sauerland hin -und zurück als auch deutlich weniger Stress)
einen FH-Masterabschluss."
"Neue Aufmachung" muss ja nicht besser bedeuten und hier ist deutlich
eine Degeneration beobachtbar.
Seidedriller schrieb:> "Neue Aufmachung" muss ja nicht besser bedeuten und hier ist deutlich> eine Degeneration beobachtbar.
Steht da irgendwo "besser"? Ansonsten stimme ich Dir zu.
Also wenn ich Dich richtig verstehe, geht es Dir hauptsächlich um das
Sammeln von Erfahrungen.
Meine Empfehlung wäre: konzentriere Dich auf einen der beiden
Studiengänge und arbeite nebenbei, wenn es finanziell notwendig ist.
Vielleicht bist Du ja BAFÖG-berechtigt.
Um Erfahrungen zu sammeln schieb ein bezahltes Praktikumssemester ein
oder realisiere mit anderen Studenten zusammen ein paar Projekte. Frag
einfach Deine Professoren.
Das sind dann genug Erfahrungen.
Seidedriller schrieb:> Henry G. schrieb:>> Rammler schrieb:>>> Jo, totes Fleisch für den übersättigten Ingenieurs-Arbeitsmarkt.>> Klar, Henry als Berliner kennt sich aus...
Und der bezahlter VDI-Troll unter dem x-ten Anonym ist auch wieder zur
stelle. :-)
Lothar M. schrieb:> Oder andersrum: wenn man für die gleiche Arbeit mehr Gehalt bekommt,> dann hat die "höherwertige" Ausbildung tatsächlich was gebracht.
Eben nicht. Der FH-Bachelor hat etwa 7 Semester gedauert, während der
promovierte Physiker im Schnitt mindestens 21 Semester brauchte. Diese 7
Jahresgehälter holt der Doktor in 40 Berufsjahren nicht mehr auf. Außer
er wird befördert, was den wenigsten gelingt.
Was kannst du denn gut? Wo liegen deine Interessen und Stärken? Das
einzige was man in solchen Threads nur liest ist, welche Abschlüsse man
vorweisen kann. Wenn man aber fragt, was man so kann, gibt es selten
Antworten. Also was kannst du gut?
Wenn du eine fachliche Niete bist, dann würde dir der Master von der
RWTH auch nichts bringen.
Ich sollte besser meine Interessen hervorheben,da meine Stärken sehr
Vielseitig sind, weil ich mich im 3. Bildungsweg befinde. Meine
Interessen im bezug auf eine konkrete Stelle wären im Bereich
Projektmanagement/Projektleitung/Prozesstechnik im Bereich F&E im
Anlagenbau oder Chemie/Stahlindustrie.
Aber Interesse habe ich auch im Bereich Automatisierungstechnik z.B.
Sensoren/Messysteme I4.0 / IoT etc. weil ich, wie bereits beschrieben
sehr vielseitig aufgestellt bin. Diese beiden sparten würden mich sehr
interessieren, die erstere Wahl wäre für mich mein Ziel, da ich
IGM-Tarif bekommen könnte und die in meinem Abschlussarbeit sowie dem
Inhalt des Studiums an der RWTH im job anwenden könnte. Die zweite Wahl
da wäre ich etwas optimistisch, da kein IGM-Vertrag aber hätte ebenfalls
viele anknüpfungspunkte mit meinem Dualen-Studium (FH). An kleineren
mittelstand und klein Unternehmen möchte ich mich nicht bewerben, weil
ich bis heute keine kleinere Firma als auch im mittelstand meinen
Interessen entsprechendes Unternehmen gefunden habe. Also, finger weg
von den ganzen Stanzereien im Sauerland, aber auch in BW gibt es viele
Schrauben produzenten dies alles liegt nicht im Interessen Bereich.
Altan schrieb:> habe keinerlei probleme, nur Finanzielle
Warum nimmst du nicht einen Studienkredit auf? Der hilft dir sofort und
den kannst du später im IGM Job doch locker wieder abbezahlen.
Altan schrieb:> Ich sollte besser meine Interessen hervorheben,da meine Stärken> sehr> Vielseitig sind, weil ich mich im 3. Bildungsweg befinde. Meine> Interessen wären ...
Und was kannst du wirklich?
Mich interessiert auch viel aber d.h. noch lange nicht dass ich das
alles kann.
> Aber Interesse habe ich auch im Bereich ... weil ich,> wie bereits beschrieben sehr vielseitig aufgestellt bin.
WAS KANNST DU NACHWEISLICH? WAS HAST DU KONKRET GEMACHT IN DIESEN
BEREICHEN DIE DICH 'interessieren'?
> IGM-Tarif ... IGM-Vertrag ....
Das ist wohl dein Hauptinteresse, nen Vertrag im IGM-Konzern. Was du
drauf hast wissen wir bis jetzt immer noch nicht, nur
wischiwaschi-Gesülze.
Du glaubt die grossen Firmen warten gerade auf dich. Der Schock nach
Ende des Studiums wird für dich sehr gross sein. Wunder dich nicht wenn
du mit deiner Rosinenpickerei beim ersten Job auf die Schnautz fliegst,
wenn du zu lange suchst biste dritte Wahl und kannst froh sein wenn dich
die kleinen Firmen überhaupt noch mit dem Arsch anschauen.
Vorstellungen haben hier die Hochschulkinder, unglaublich.
Francis 7 schrieb:> Vorstellungen haben hier die Hochschulkinder, unglaublich.
Tja Studenten eben. Das passiert halt, wenn man das Bildungsniveau
absenkt. Der TO hat bestimmt immer gute Noten bekommen und denkt jetzt,
er wäre überall gefragt. Diese Absenkung des Niveaus führt dazu, dass
Leute wie der TO ein Anspruchsdenken entwickeln. Das sieht man ja, er
möchte unbedingt in einem IGM Betrieb arbeiten, was anderes komme nicht
in Frage. Von diesen Leuten habe ich damals an meiner FH genug
kennengelernt. Nichts leisten wollen, aber unglaubliche hohe Ansprüche
stellen. So etwas nennt man Dekadenz.
MfG
Um ehrlich zu sein, besitze ich über keine ehcten Berufserfahrung! Hatte
als Bachelorrand im Bereich Werkstofftechnik/Prozesstechnik mit
Anlagenherstellen korrospondenz u.A. Präsentationen etc. Also verfüge
über erste Berufserfahrung. Es ist mir schon bewusst, dass ich es schwer
habe deswegen suche ich derzeit nach einem job (und mache meinen
Dualen-Studiengang) deswegen wollte ich ja Praktikum annehmen um auf
meinem Lebenslauf anzugeben, dass ich noch was gemacht hab! bis ich
einen vernüpftigen job finde! Ja, auch normale Unternehmen dürfen es
sein.
@Rammler warum unglaubliche Ansprüche? Ich studiere
Verfahrensingenieurwesen an der RWTH den Master mit 29!! habe über erste
Berufserfahrung (Thesis in Firma gemacht und im Institut für Mettalurgie
gearbeitet ca. 6 Monate)Ich bin dann als Verfahrensingenieur mehr im
bereich IGM-Unternehmen angesiedelt!! Da alle Unternehmen die Werkstoffe
entwickeln und produzieren einen Entsprechenden IGM Tarif haben, es ist
nicht so, dass ich Automotive (B.Sc.) gemacht habe und mich nur in
IGM-Unternehmen bewerbe NEIN! Sondern Verfahrensingenieurwesen als
Mettalurgie. Was verstehen Sie daran nicht?
Altan schrieb:> Was verstehen Sie daran nicht?
Kann ich Ihnen sagen. Niemand versteht so richtig worauf Sie hinaus
wollen. Sie schreiben hier zu viel wirres Zeug. Ich wünsche Ihnen alles
Gute. Ich halte mich jetzt auch raus.
MfG
Wirres zeug? Worauf ich hinaus will ist, steht ja ganz am Anfang. Ich
brauche Geld + Berufserfahrung und ob ich den Praktikum annehmen soll
oder mich weiterbewerben soll auf Vollzeitstellen? Noch einmal, ich
benötige einen festen gehalt und entsprechende Berufserfahrung. Aber mir
steht zurzeit ein Praktikum zur verfügung, soll ich es annehmen oder
nicht?
@Bürovorsteher JA, es ist ein Mettalurgie Studiengang an der RWTH !! und
das Praktikum handelt über Mettalurgie/Hochofen etc. Natürlich werden
alle sparten durchlaufen und ein Projekt zudem was bearbeitet wird.
An der FH bin ich zudem im Dualen-Studiengan (Master, Maschinenbau)
eingeschrieben und dort lerne ich eigentlich dieselben Inhalte wie im
Bachelor, heißt aber am ende Master!
> Mettalurgie
Mit dieser Schreibweise wird das nichts. Man sollte als Ausländer
wenigstens seine Fachrichtung bzw. seinen Beruf richtig schreiben
können.
Sorry, wegen meinen Rechtschreibfehlern meine Studienrichtung in Aachen
heißt Verfahrenstechnik M.Sc. mit Vertiefung Metallurgie. Bitte nur
Antworten auf meine Frage, wenn möglich auch mit begründung, damit ich
es Nachvollziehen kann. Danke
@Bürovorsteher Bitte nur Antworten, wenn es eine Sinnvolle ergänzung zur
meiner eigentlichen Frage dient. Alle anderen Fragen zur Rechtschreibung
wären zweitrangig -in diesem Fall- Bitte nur Konkrete Antworten. Danke
Altan schrieb:> Verfahrensingenieurwesen an der RWTH den Master mit 29!! habe über erste> Berufserfahrung (Thesis in Firma gemacht und im Institut für Mettalurgie> gearbeitet ca. 6 Monate)
"Berufserfahrung", soso.
@Multifaxler Nichts machen? Das wäre ja im Grunde Weiterhin Zeit
abzusitzen! Lieber anfangen und weiterhin Bewerben? Ich erhoffe mir
dadurch, dass ich im Lebenslauf angeben kann, etwas gemacht zu haben. Es
ist ja mein Wunsch branche.. ich könnte ja Praktikum annehmen und mich
weiterhin Bewerben und meinen Dualen-Studiengang weitermachen. Am ende
hätte ich Erfahrung und Geld verdient, zudem wäre ich mit dem
Dualen-Studiengang in regelzeit fertig. Den Studiengang in Aachen würde
ich dann nicht mehr weitermachen, weil das ja ein Vollzeit-Studium ist.
Kann es sein, dass hier verschiedene Personen unter dem Pseudonym
„Altan“ posten?
Der Stil und die Perfektion variieren derart auffällig, da muss man
schon schizophren sein, um das so hinzubekommen.
Stefan E. schrieb:> Der Stil und die Perfektion variieren derart auffällig, da muss man> schon schizophren sein, um das so hinzubekommen.
IMHO ist mikrocontroller.net nicht immun vor Personen mit akuter
Schizophrener Phase.
Altan schrieb:> Wenn du schon Dieter heißt, sagt das schon alles aus :))
Nochmal - troll Dich. Versuche nochmal etwas anderes ... es wird
langweilig.
Wenn Du es so willst: Woher kommt der Name Dieter denn?
Dieter F. schrieb:> Wenn Du es so willst: Woher kommt der Name Dieter denn?
Als ob das der dumme Türke „Altan“ weiß.
„Dieter“, schöner Name übrigens.
Markus
Markus schrieb:> „Dieter“, schöner Name übrigens.
Danke - aber den habe ich mir nicht ausgesucht.
Mich ärgern nur solche Aussagen
Altan schrieb:> Wenn du schon Dieter heißt, sagt das schon alles aus :)
von irgendwelchen (unterbelichteten) Trollen - manchmal. Den kenne ich
aber schon in anderer Aufmachung. Besser war das auch nicht.
Markus schrieb:> Als ob das der dumme Türke „Altan“ weiß.
Ich warte noch auf eine Steilvorlage von ihm - ca. 40 % meiner
Kolleg(inn)en sind nicht in Deutschland geboren. Wir kommen prima
miteinander aus (damit meine ich: Nicht schlechter oder besser wie unter
"in Deutschland geborenen"!) . Das ist die Zukunft - und ich finde es
spannend.
Dieter F. schrieb:> Ich warte noch auf eine Steilvorlage von ihm - ca. 40 % meiner> Kolleg(inn)en sind nicht in Deutschland geboren. Wir kommen prima> miteinander aus (damit meine ich: Nicht schlechter oder besser wie unter> "in Deutschland geborenen"!) . Das ist die Zukunft.
Full ACK, Dieter,
aber diese Islam-/Türken-Fraktion zähle ich nicht dazu.
Ansonsten, Cinesen, Japaner und Indern bei uns sehr angesehen und
bestens integriert!
Markus
Markus schrieb:> aber diese Islam-/Türken-Fraktion zähle ich nicht dazu.
Ich denke, zwischen IS und der genannten Fraktion liegen Welten. Den IS
kann auch ich nicht verstehen - aber das sollte man nicht auf alle
Türken / Moslems projizieren. Ich habe einige Zeit mit türkischen
Mitbürgern in einem Haus gelebt und war beeindruckt von der
Gastfreundschaft / "Nähe", die mir entgegengebracht wurde. Dazu braucht
es in Deutschland "Jahre".
Ich lebe in einer Stadt mit einem "Türken-Viertel" und fühle mich dort
sehr wohl - wenn man dorthin geht ist es wie ein kleiner (kulinarischer)
Urlaub :-)
Dieter F. schrieb:> Ich lebe in einer Stadt mit einem "Türken-Viertel" und fühle mich dort> sehr wohl - wenn man dorthin geht ist es wie ein kleiner (kulinarischer)> Urlaub :-)
Döner mit alles und scharf für 4,00 €?
Dieter F. schrieb:> Ich denke, zwischen IS und der genannten Fraktion liegen Welten. Den IS> kann auch ich nicht verstehen - aber das sollte man nicht auf alle> Türken / Moslems projizieren. Ich habe einige Zeit mit türkischen> Mitbürgern in einem Haus gelebt und war beeindruckt von der> Gastfreundschaft / "Nähe", die mir entgegengebracht wurde. Dazu braucht> es in Deutschland "Jahre".
Naja, wobei ich den IS noch besser finde als diese „Deutschtürken“, weil
der wenigstens noch mittelaterorientiert ist.
Marcus
Markus schrieb:> Naja, wobei ich den IS noch besser finde als diese „Deutschtürken“, weil> der wenigstens noch mittelaterorientiert ist.
"Auf das ein Schwert Dein Herz durchbohre." Entschuldige, aber das ist
wirklich nur "verquirlte Scheißse"
Verstehe mich nicht falsch, Dieter, aber die Gefahr geht von diesen
kulturlosen Triebtätern aus. Diese Deutschtürken sind Tiere, die nur
noch ihre Triebe ausleben wollen.
Der IS ist nur eine harmlose Religionsgemeinschaft.
Markus
Dieter ich habe in Deutschland studiert und werde als Gefahr angesehen,
aha. Dann verstehe ich diese ganzen Absagen, das wurde mir schon des
öfteren von Polnischen Ingenieuren (unter Kollegen) so angesprochen.
Schwarzköpfe haben kaum Chance, ja so sehe ich das auch. Dieter du und
die meisten deine Landsleute sind so "Ungebildet" dass ihr euch wegen so
etwas aufregt und alles in die Schuhe der Ausländer schiebt. Aber jetzt
sind auch mal die Sysrer da, bin sehr gespannt was nächsten Jahre der
Integration Deutschland passieren wird. Dann werdet ihr die "Türken"
noch lange suchen.. aber vergeblich. Hört sich hart an, aber die Welt
ändert sich nunmal Erdogan und Putin sind noch an der Macht und Merkel
ist bald weg. Tja, wie es weitergehen wird haben wir in der
Silvesternacht mit den Syrern gehen. Wie gesagt, die "alten Türken"
werdet ihr noch lange suchen.