Schlüsseleinwurf der durch die Hauswand geht

Gast #5901772
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Mahlzeit liebe Kollegen,

ich suche für einen Kunden eine Schlüsseleinwurflösung, bei dem der 
Einwurf durch eine Hauswand geht (Türe ist weiter weg und auch nicht 
gewollt).

Ich habe mal einen Einwurf gesehen, bei dem man eine Schublade 
horizontal herausziehen musste, den Schlüssel hinten Reinlegen und dann 
zuschieben.
Der Schlüssel fiel dann im Gebäude auf der anderen Seite der Wand dann 
herunter. Dort stand eine Kiste.

Durch die Schublade war ein Herausfischen mit Draht unmöglich und es 
hätte eine Zerstörung bedarft um an den Schlüssel zu kommen.

Soetwas wird gesucht. Hat jeman einen Tip? Wanddicke ist gemessene 47cm.
Gast #5901886
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Alex W. schrieb:
> Ich habe mal einen Einwurf gesehen, bei dem man eine Schublade
> horizontal herausziehen musste, den Schlüssel hinten Reinlegen und dann
> zuschieben.
> Der Schlüssel fiel dann im Gebäude auf der anderen Seite der Wand dann
> herunter. Dort stand eine Kiste.

Ich kenn sowas aus Kinheitstagen von ner Bank, keine Schublade dafür ne 
"Rolllade/Schwungklappe" (?). Nannte sich wohl Nachttresor, in etwa wie 
das https://thumbs.dreamstime.com/z/nachttresor-lager-94975744.jpg aber 
in moderner Optik. Funktion wie die Klappe am Altkleidersammler: 
Aufklappen,rein die Tüte, mit schwung zuklappen, und wech ...
Gast #5901904
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Fridolin vom Torcularis Septentrionalis schrieb:
> Ich kenn sowas aus Kinheitstagen von ner Bank, keine Schublade dafür ne
> "Rolllade/Schwungklappe" (?). Nannte sich wohl Nachttresor, in etwa wie
> das https://thumbs.dreamstime.com/z/nachttresor-lager-94975744.jpg aber
> in moderner Optik. Funktion wie die Klappe am Altkleidersammler:
> Aufklappen,rein die Tüte, mit schwung zuklappen, und wech ...

Ja, aber das Teil muss magnetisch sein, sonst kommt man mit einer Schnur 
mit einem Magneten am Ende (und Glück) an die Schlüssel.
Gast #5901923
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ich schrieb:
> Ja, aber das Teil muss magnetisch sein, sonst kommt man mit einer Schnur
> mit einem Magneten am Ende (und Glück) an die Schlüssel.

Nein, weil man muss zuklappen das der Magnet fällt und dabei wird die 
Schnur durchtrennt. Oder so eingeklemmt, das man nicht daran ziehen 
kann.

Einfach mal an einem Altkleidersammelcontainer das Prinzip austesten. 
Oder an einem Nachttresor inner Bank.
Gast #5905797
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früher (tm) als es koch briefkästen gab hatten die eine einfache 
sicherung, die auch hier funktionieren könnte:

eine einfache (bei bedarf auf doppelte) reihe von klappen, die nur in 
eine richtung öffnen. anstatt klappen ginge auch ein gitte, bei 
schlüsseln würde ich aber etwas geschlossenes (i.s.v. keine löcher) 
nehmen.
Gast #5906472
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das waren damals auch nur einfache blechstreifen, die mit großzügigster 
toleranz auf einem dünnen stab aufgehängt waren.

wenn es nur um einzelne schlüssel geht, dann würde ich probieren diese 
durch einen schlitz fallen zu lassen.
#5907053
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Ich hätte jetzt ein schräges Rohr genommen und darin ein verschiebbarer 
Einsatz. Das Ende ragt innen ein paar cm aus der Wand raus (damit der 
Schlüssel runterfallen kann), sobald der Einschub komplett (von außen 
gesehen) eingeschoben ist.

Zieht man den Einschub also ein paar cm raus kann man gar nichts mehr 
nach innen einschieben.
Gast #5909222
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Karl K. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Schnur mit Magnet und schon hast du ein paar Autos
>
> Die Autos passen durch ein 50er Rohr?

Karl, meinst du das jetzt ernst?
Ich frage mal anderst herum: was benötigt man um ein Auto zu starten was 
in ein 50er Rohr passt?

Frage:
Bist du Generation YouTube?

Wenn dich diese Frage provoziert, hat sie genau das bezweckt. Wenn 
nicht, hahaha

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