Praxiserfahrungen mit 3,3V CAN Transceivern?

Gast #1207779
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Hallo,

Bisher habe ich den TJA1050 als CAN-Transceiver in 5V-Systemen verbaut. 
Eine neue Baugruppe wird durchgängig mit 3,3V versorgt, so dass ich mich 
auf die Suche nach entsprechendem Ersatz machen muss.

Nun sind ja die CAN-Pegel bei den 3,3V-Bausteinen geringer, hat jemand 
Praxiserfahrungen gemacht ob und wieweit sich das nachteilig auf die 
Betriebssicherheit auswirkt?

Anwendung sind bis zu 100 Geräte auf 150m bei 100kbps, künftig dann auch 
mit einer Mischung aus 3,3V und 5V Geräten.

Ich dachte da z.B. an einen TI 65HVD233, oder soll ich doch lieber beim 
1050 bleiben und zusehen, dass ich noch 5V aus einem anderen Geräteteil 
herbekomme?

Holger
Gast #1211844
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Dass die 3,3V-Bausteine etwas teurer sind habe ich auch schon gesehen, 
aber das macht bei der Baugruppe den Kohl auch nicht mehr fett. Wir 
machen ja zum Glück kein Automotive ;-).

Ich bestücke die Protoserie mal mit 3,3V und hänge den CAN-Tester an den 
Bus, Versuch macht kluch...

Danke!

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