Betriebspannung bei OP

OP #1341690
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Hallo,
ich habe eine grundsätliche Frage zu Operationsverstärker:
In den Datenblättern steht (z.B.TS912) Vcc 18V und Vid +-18V, bedeuted 
das ich den OP mit maximal +18 und -18V betreiben kann (36V zwischen + 
und -) oder das die Spannungen am OP maximal 18V sein dürfen?
Gast #1341768
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Ich interpretiere das Datenblatt des TS9212 so:

Versorgungsspannung:       VCC+ - VCC- ≤ 18V
  d.h. single Supply:      VCC+ ≤ +18V und VCC- =  0V
  symmetrische Versorgung: VCC+ ≤  +9V und VCC- ≥ -9V

Differenzeingangsspannung: -18V ≤ Vid ≤ 18V
  d.h                      |Vin+ - Vin-| ≤ 18V
  (Vin+ und Vin- sind dabei die Spannungen am nichtinvertierenden bzw.
  am invertierenden Eingang)

> bedeuted das ich den OP mit maximal +18 und -18V betreiben kann (36V
> zwischen + und -)

Nein.

> oder das die Spannungen am OP maximal 18V sein dürfen?

Ja.

Und im normalen Betrieb sollte die Versorgungsspannung 16V (single
Supply) bzw. ±8V (symmetrisch) nicht überschreiten.
Gast #1341771
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Bei der grundsätzlichen Betrachtungsweise zu OPVs ist meine Antwort
geltend (wenn bei Supply Voltage z.B. +/- 18V steht).

Beim TS912 ist die Antwort von yalu (Gast) bindend.


Ich habe mir gerade das Datenblatt mal angesehen. Ich hoffe, es hat noch 
nicht geraucht.
OP #1342129
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Doch es hat schon geraucht :-) Ich hab einen DC/DC Wandler mit +15V und 
-15V angeschlossen und mich dann gewundert warum es geraucht hat. Das 
blöde ist nur das ich einen OP brauche der mindestens die +-15V 
Versorgungsspannung  und einen Strom von 50mA am Ausgang verträgt...
Jetzt weiß ich ja worauf ich achten muss ;-)

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