Jan L. schrieb:> definiere 'Wand'. Für Gipskarton reicht ein Taschenmesser, ansonsten:
Du solltest ganz schnell deinen Rechteckbohrer zum Patent anmelden. Die
Rede ist von "US-Norm".
Georg G. schrieb:> Jan L. schrieb:>> definiere 'Wand'. Für Gipskarton reicht ein Taschenmesser, ansonsten:>> Du solltest ganz schnell deinen Rechteckbohrer zum Patent anmelden. Die> Rede ist von "US-Norm".
...und Eckiges passt nicht ins Runde, weil...es eckig ist?
Ok, offenbar braucht's für 'US-Norm' ein paar mm mehr als 68, aber
sonst? Stemmt man dafür 'eckig aus'? Glaub' ich nicht.
Georg G. schrieb:> Du solltest ganz schnell deinen Rechteckbohrer zum Patent anmelden.
Das Loch muss sicherlich total ultrapräzise rechteckig sein.
Dosenbohrer, mehrere Löcher überlappend nebeneinander, Hammer und Meißel
für den Rest.
Jan L. schrieb:> Stemmt man dafür 'eckig aus'? Glaub' ich nicht
Nimm ein Blatt Papier und zeichne die Umrisse der Abdeckplatte und das
72er Loch. Bei den meisten Schaltern hast du dann
links/rechts/oben/unten Halbmonde. Ich habe nie begriffen, wie man so
etwas normen konnte. Vielleicht, weil die Standard Wand in USA nur
Sperrholz und Glaswolle ist.
Achilles Butz schrieb:> Wie verbinde ich die Ausgänge optisch elegant mit außen verlegten> Kabeln, wenn die Dose in der Wand ist?
Gar nicht. Das ist Pfusch hoch siebzehn...
Praktiker schrieb:> Achilles Butz schrieb:>> Wie verbinde ich die Ausgänge optisch elegant mit außen verlegten>> Kabeln, wenn die Dose in der Wand ist?>> Gar nicht. Das ist Pfusch hoch siebzehn...
Warum glaubst du das?
Achilles Butz schrieb:> Wie verbinde ich die Ausgänge optisch elegant mit außen verlegten> Kabeln, wenn die Dose in der Wand ist?
Setze den Schalter mit Abstand (Blendrahmen) von der Wand und führe die
Leitungen in einem flachen Kabelkanal zu.
man startet mit ein Lochsäge oder Hohlbohrkrone je nach Wandmaterial
die gibt es auch in Größen zwischen 70 und 80mm.
Dann macht man mit ein Vibrationssäge oder Meißel aus Rund Eckig.
Wenn die Wand nicht stark armierter Stahlbeton ist, ist das schnell
erledigt.
Achilles Butz schrieb:> Praktiker schrieb:>> Achilles Butz schrieb:>>> Wie verbinde ich die Ausgänge optisch elegant mit außen verlegten>>> Kabeln, wenn die Dose in der Wand ist?>>>> Gar nicht. Das ist Pfusch hoch siebzehn...>> Warum glaubst du das?
Ich sehs nicht als Pfusch, aber optisch sehr unschön. Wirkt einfach
blöde, wenn ein Kabelkanal zu einer UP-Einheit geht und kurz davor in
der Wand versinkt.
Achilles Butz schrieb:> Warum glaubst du das?
Weil's sch.... aussieht.
Entweder versenkt Du das Ding in der Wand, dann müssen auch die Kabel
unter Putz sprich in die Wand.
Wenn die Kabel auf Putz liegen sollen dann wird auch das Teil auf Putz
montiert und wenn man das ordentlich macht muß es nicht schlecht
aussehen.
Im Übrigen ist die Frage ob Dein Teil überhaupt für das Einlassen in die
vorgesehen bzw. ob dies erlaubt ist. Wenn ich das richtig sehe dann sind
da jede Menge Lüftungsschlitze an der Rückseite und die haben bestimmt
einen Grund, d.h. das Ding braucht Luftzirkulation.
...und wenn die Wand aus armiertem Stahlbeton besteht, dann gibt es
darauf spezialisierte Firmen, die das mit wassergekühlter Diamantsäge
für dich machen. Sogar Doppeltüren, wenns sein muß.
Oder du gehst mal zum Hilticenter oder zu Boels oder einem anderen
Mietcenter und leihst dir eine 72'er Hilti oder einen Dushammer. Das
sind aber Werkzeuge für echte Männer und nix für BWLer ;-)
Achilles Butz schrieb:> Welche Vorgehensweise hat sich bewährt, um die notwendige Aushöhlung der> Wand zu erreichen?
Seit mindestens 100 Jahren macht man sowas mit Hammer und Meißel.
Allerdings glaube ich nicht, das man obiges Gerät in die Wand
versenken kann, da es seitliche Kühlschlitze hat.
nix Versteher schrieb:> Setze den Schalter mit Abstand (Blendrahmen) von der Wand und führe die> Leitungen in einem flachen Kabelkanal zu.
Dann ist das Problem mit dem Loch auch weg! :-))))
Gruss Chregu
Harald W. schrieb:> glaube ich nicht, das man obiges Gerät in die Wand> versenken kann, da es seitliche Kühlschlitze hat.
Das Teil hat max. 300W. Ich kenne Dimmer für 400W die sich in UP-Dosen
einbauen lassen.
Ich würde Dir dringend davon abraten, das Teil in der Wand zu versenken!
Nur mal zwei Gründe, so auf die Schnelle:
1. Das Teil ist scheinbar für den Einbau in einen Schaltschrank
gedacht. Man kann - keine Ahnung wozu - auch die Lüftungsschlitze
am "hinteren" Teil des Gehäuses sehen. Wenn ich also mal unterstelle,
das diese keinen dekorativen Charakter haben, so könnten sie der
Wärmeabfuhr dienen;-) Damit sieht es aber, in einer Wand, eher
mittelprächtig aus.
2. Entgegen der Meinung Vieler, sind "normale" Wände relativ schief.
Also wirst Du in den meisten Fällen das Teil, nicht bündig
bekommen. Oder noch anders ausgedrückt. Am Ende sieht das Ganze
dann aus "wie wollte und konnte nicht".
Unabhängig davon möchte ich so ein Trumm nicht auf meinen Wänden sehen.
Also viel Spaß noch damit.
Das was du dafür brauchst ist eine Schaltereinbaudose. Füf
Leichtbauwände eine Hohlwanddose.
Loch in Wand machen, Dose bündig in Gips einsetzen oder bei Hohlwänden
festschrauben.
Leitung rein, ggf bündig zu putzen, Gerät anschließen und rein.
Da du aber unbedingt Technik aus dem Teil der Welt mit 120V Netz und
imperialen Maßeinheiten benutzen willst, brauchst du dazu natürlich auch
die passenden Dosen von da drüben. Die, die es hier für 5 Euro im 50er
Sack in jedem Baumarkg gibt, passen da nicht.
Deneriel schrieb:> Die, die es hier für 5 Euro im 50er> Sack in jedem Baumarkg gibt, passen da nicht.
Die, die es "drüben" für 5$ im 50er Sack in jedem Baumarkt
gibt, passen da schon eher.
oszi40 schrieb:> ABER "Touch Schalter US-Standard" wird hier bei 230V weniger geeignet> sein?> https://de.wikipedia.org/wiki/Netzspannung
Mit deinem Leseverständnis scheint das nicht weit her zu sein.
Was meinst du, was in der Produktbeschreibung die Zeile
Achilles Butz schrieb:> https://www.amazon.de/Fernbedienung-Touchscreen-Di...>> Wenn ja, welches Format?
In Deutschland baut man alle Unterputzschalter/Steckdosen in
Einbaudosen.
Schalterdosen gibt es nur in einem Format. Ob die passen mußt Du beim
Verkäufer erfragen.
-> Irgendwelche Probleme, fühlen sich frei, mit uns in Verbindung
-> zu treten, antworten wir Ihre eMail innerhalb 24 Stunden.
Er hat allerdings 'EU Standard' angegeben, was immer er darunter
versteht.
Vielleicht kann der auch sagen, was an dem Schalter 77Kg wiegt.
>> Ist es einfacher, die Wand mit einer Hohlbohrkrone für den Dimmer> vorzubereiten oder mit mehreren Löschern und einem Stemmeisen> auszuhöhlen?
Man hat Bohrkronen erfunden weil es mit denen einfacher ist als zu
stemmen.
> Welcher Blendrahmen ist dafür geeignet?
Das Ding ist für den Einbau ohne Blende gedacht.
Achilles Butz schrieb:> Wenn ja, welches Format?>> Ist es einfacher, die Wand mit einer Hohlbohrkrone für den Dimmer> vorzubereiten oder mit mehreren Löschern und einem Stemmeisen> auszuhöhlen?>> Welcher Blendrahmen ist dafür geeignet?
Kannst Du nicht selbst denken???
Max M. schrieb:> Beitrag "Wie höhle ich die Wand aus, um einen Schalter zu> versenken?"
Richtig, es handelt sich hier aber um einen anderen Schalter. Daher ist
es sogar eine sehr gute Idee, ein neues Thema zu eröffnen.
Im Übrigen: Wo ist dein hilfreicher Beitrag?
Achilles Butz schrieb:> Welcher Blendrahmen ist dafür geeignet?
Kauf Dir doch den Dimmer einfach!
Dann siehst Du doch, welche Unterputz-Dose für seinen Einbau
erforderlich ist.
Aus Deinem Link ist das nämlich NICHT entnehmbar.
Achilles Butz schrieb:> Ist es einfacher, die Wand mit einer Hohlbohrkrone für den Dimmer> vorzubereiten oder mit mehreren Löschern und einem Stemmeisen> auszuhöhlen?
M.E. eine völlig blödsinnige Frage, weil Du keinerlei Infos dazu gibst,
ob Du eine Bohrmaschine hast und wie viel Geld Du für eine Hohlbohrkrone
auszugeben bereit bist!
Egal, ob sie mit HM od. Diamant besetzt ist, schneidet sie nur einen
runden Schlitz in die Wand.
Den innen verbleibenden Rest mußt Du so oder so i.d.R. per Meißel
entfernen.
Zur Beschaffenheit der Wand gibst Du auch keine Info.
Rigips, Beton, Kalksandstein, Ytong, HLZ oder wie oder was?
Geht's noch??
Mani W. schrieb:> Kannst Du nicht selbst denken???
Sieht NICHT danach aus. :D
Grüße
holzkopf
Achilles Butz schrieb:> Ist es einfacher, die Wand mit einer Hohlbohrkrone für den Dimmer> vorzubereiten oder mit mehreren Löschern und einem Stemmeisen> auszuhöhlen?
Löscher nimmt man üblicherweise um Feuer zu löschen.
Und ein Stemmeisen (auch Beitel genannt) um Aussparungen in Holz zu
machen.
Für die Löcher in der Wand nimmt man eher einen Meißel
Max M. schrieb:> Harald W. schrieb:>> glaube ich nicht, das man obiges Gerät in die Wand>> versenken kann, da es seitliche Kühlschlitze hat.>> Das Teil hat max. 300W. Ich kenne Dimmer für 400W die sich in UP-Dosen> einbauen lassen.
Sind das die für UP relevanten Zahlen zur Verlustleistung?