Multimeter Voltcraft VC 850

OP #6418658
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Hallo Leute,

Ich habe vor langer Zeit mein VC 850 geschossen weil ich die Batterie 
falsch eingesetzt habe.

Da ich mit allerlei anderer Elektronik zu tun habe und da auch schon 
einiges vernichtet habe - und jetzt rein technisch in der Lage bin SMD 
zu löten - hab ich das VC850 mal aufgemacht und nachgesehen. Der 
Kondensator auf der Position C 25 ist abgeraucht - leider so das ich 
nicht erkennen kann was das für einer ist.

Vllt kann mir jemand helfen - in dem er das Gerät mal aufschraubt - es 
sind 4 Schrauben - und mir sagen kann was das für ein Kondensator ist.

Vielen Dank im vorraus

Gruss

-Richard-
Gast #6418798
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> [..] VC 850 [..] SMD zu löten [..] Kondensator auf der Position C 25 [..]

C25 ist THT, nicht SMT. Und der sieht mir sehr nach dem 
Integrationskondensator aus - wenn Du den getötet hast, dann Tonne.
OP #6419459
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Auf meiner Plantine sind alle Bauteile bezeichnet .. wenn man von den 
Anschlüssen für "COM" und "+" noch oben schaut sind da 2 widerstände - 
bei mir mit R 37 A und R37B bezeichnet - dann kommen 3 kleinere 
Widerstände .. r 36- bis R34 .. dann ein R82 und direkt daneben ein 
Kondensator mit C 25 bezeichnet.
Gast #6419484
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Richard W. schrieb:
> Auf meiner Plantine sind alle Bauteile bezeichnet .. wenn man von
> den
> Anschlüssen für "COM" und "+" noch oben schaut sind da 2 widerstände -
> bei mir mit R 37 A und R37B bezeichnet - dann kommen 3 kleinere
> Widerstände .. r 36- bis R34 .. dann ein R82 und direkt daneben ein
> Kondensator mit C 25 bezeichnet.

Ah, gefunden. Ich war auf SMD fixiert.

Aber jetzt kommts: der trägt in dem hier keinerlei Aufdruck.

Sehr merkwürdig...
OP #6419659
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Also Jungs - nur die Ruhe - ich hab natürlich mir ein VC 950 gekauft - 
und ich hab keine Batterie bisher in das defekte gerät eingesetzt. Es 
interessiert mich einfach ob ich das schaffe - mehr nicht. Ich bin auch 
kein ElektroIngenieuer - oder sonst ein Spezialist auf diesem gebiet und 
habe nur sehr begrenztes Wissen.

Ich repariere nur ESC's - auch auch nur nach diversen Anleitungen - und 
ich hab einen erfolgreich wieder in Betrieb nehmen können.

Jedenfalls danke ich sehr für die Hilfe.
Gast #6420962
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Richard W. schrieb:
> Ich hab mich das auch gefragt - aber bei diesem Batteriefach ist das
> nicht so schwierig ... leider :/

Nein, die Durchbrüche am Plastegehäuse sind unterschiedlich.
Den Minuspol kriegt man nicht durch den kleineren Durchbruch vom 
Plus-Kontakt.
Außer man hatte die untere Gehäuseschale entfernt.

halbleiter schrieb:
> hinz schrieb:
>> 227nF
>
> Wieso sollte DER, ein 220n Nichtelko, als einziges Bauteil sterben wenn
> die Batterie falsch eingesetzt wird?

Denk ich auch. Hier stimmt was nicht.
Gast #6423387
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Harald W. schrieb:
> und dort ist nicht + und - aufgedruckt? Bei den 9V Batterien ist
> mir jedenfalls noch keine einzige ohne Polaritätsaufdruck begegnet.

Dafür gibt es beliebig bescheuert gemachte. Bei einer stehen + und - auf 
derselben Schmalseite, darüber sind kleine Kringel die die Polkappenform 
darstellen sollen. Dann gibt es welche da ist eine kleine Plastikkappe 
mit + Zeichen auf einer Polkappe. Nimmt man die ab, ist auch die 
Bezeichnung verschwunden. Dann gibt es welche, da steht + und - auf 
einer Breitseite, dummerweise der Seite die beim Einlegen der Batterie 
in manche Geräte auf die Unterseite muss.
Und natürlich immer beliebt die WeichPVC Batterieanschlüsse, die so 
stramm auf der Batterie sitzen, dass man sie beim Abziehen zerreisst, 
weil der Hersteller des Geräts mal wieder 0.1ct sparen konnte. Man 
braucht immer Werkzeug zum runterhebeln.

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