Gast
#3222345
Ich führe das Ergebnis einer FFT auf den Eingang zurück und möchte die Latzenz möglichst gering halten. Leider ist der FFT-Ausgang unskaliert und hat basierend auf der Länge und der Eingangsdatenbreite einen 28 Bit breiten Ausgang für R und I. Jetzt kommt's: Die von Xilinx angebotene Wurzel braucht unfassbare 50 Takte, um zum Ergebnis zu gelangen. Wie kann man das kürzen? Mein Problem ist auch, dass das Ergebnis der Wurzel noch addiert werden muss, wodurch ich den Offset dann 50 Register lang mitschleppen muss. Das sind 50x32 FFs. Kann doch nicht sein, oder?