DOS mit aktueller Technik / RAM

Gast #3856599
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DOS kann mit soviel RAM nichts anfangen.
Installieren geht aber trotzdem. RAM bleibt
Ungenutzt. Du kannst aber Laufwerke in diesem
Bereich simulieren. Die Daten darin sind
aber weg wenn du den Computer ausschaltest.
OP #3856613
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ich teste es einfach mal mit einem neuem Riegel, vielleicht war der 
Riegel den ich benutzt habe defekt. Bei dem alten Mainboard hatte ich 
mal das Problem das ein 128MB Riegel nicht funktioniert hat mit einem 
32MB Riegel lief die Kiste dann, ob der 128MB Riegel ok war ist aber ne 
andere Frage :-)
Gast #3856630
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Hallo Achim,
das habe ich mir gedacht ;-).

TIP:

Baue einen "neuen" PC aus folgenden Teilen auf:

ICP-IEI IOWA LX600 ISA Halfsize Slotboard PC.
Dann noch einen Backplane (git es von 3 - 14 Slot's.
Einen 19" Einschub mit Netzteil kann auch bei ICP bestellt werden.
Dann hast du einen schnellen und extrem guten DOS PC.
LAN, USB, SATA oder IDE, VGA ist bereits Onboard.

Ich benutze die auch wegen dem IT8888 da ich Adressen reservieren muß 
für diverse ISA Karten. Das kann sonst kein zweiter Rechner.
#3856642
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Daß noch mal jemand nach DOS fragt! Nee, wer hätte das gedacht?
Mein damaliger 386er lief mit 4 MB RAM. Schlagworte XMS, EMS, RAM-Disc.
Mit Mem-Maker wirst Du nichts gescheites erzielen. Der hat schon früher 
irgendwas gemacht, mit zweifelhaften Resultaten allerdings. Da mußte man 
immer nachregulieren in config.sys und autoexec.bat.
Und dann gab es irgendwann den DOS-Extender dos4gw, konnten aber nur 
speziell ausgelegte Programme nutzen, vor allem Spiele.
Übrigens hat DOS nicht nur beim RAM Grenzen, auch HDD's kann das nur 
begrenzt verwalten. Ist lange her, 512 MB glaube ich zu wissen?
OP #3856646
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Michael Bauer schrieb:
> Daß noch mal jemand nach DOS fragt! Nee, wer hätte das gedacht?
> Mein damaliger 386er lief mit 4 MB RAM. Schlagworte XMS, EMS, RAM-Disc.
> Mit Mem-Maker wirst Du nichts gescheites erzielen. Der hat schon früher
> irgendwas gemacht, mit zweifelhaften Resultaten allerdings. Da mußte man
> immer nachregulieren in config.sys und autoexec.bat.
> Und dann gab es irgendwann den DOS-Extender dos4gw, konnten aber nur
> speziell ausgelegte Programme nutzen, vor allem Spiele.
> Übrigens hat DOS nicht nur beim RAM Grenzen, auch HDD's kann das nur
> begrenzt verwalten. Ist lange her, 512 MB glaube ich zu wissen?

Eine HDD kann knapp 2GB groß sein wobei man größere HDDs Partitionieren 
kann, das ist sogar relativ einfach
#3856665
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Es gibt übrigens neben MS-DOS von einer Firma in Redmond USA auch noch 
kompatible freie Betriebssysteme. Die werden auch noch weiterentwickelt 
und kosten keine Lizenzgebühren.

Eine Freie Reimplementierung gibt es zum Beispiel hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/FreeDOS

Es gibt auch andere kommerzielle DOSen, zum Beispiel PTS DOS.

Und unterschiedliche Reimplementierungen haben unterschiedliche 
Einschränkungen. Es ist somit wahrscheinlich, das manche davon mehr als 
64 Megabytes nutzen können.
Gast #3856676
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Michael Bauer schrieb:
> Ja, stimmt, W95 hatte ich auf einer 2 GB HDD, 5,25". Das war ja auch nur
> ein aufgebohrtes DOS im Hintergrund.

W95 hatte aber DOS7 und kein DOS6.2.
Und dieses konnte meines Wissens nur mit FAT16 Partitionen mit 32MB 
bedienen.
Größere als Erweiterte Partition gingen aber.
Und was für HD hattest du mit 2GB und 5,25"? Außer bei Serverplatten gab 
es das da nicht mehr.

Achim F. schrieb:
> Ich brauche ein Single Board Computer (PIGMG) Ich verwende das
> WSB-945GSE:
>
> http://www.comp-mall.de/datenblatt/201105_WSB-9452.pdf

Vielleicht hast du ein ganz anderes Problem, weil dein neues Board kein 
Gate A-20 mehr hat. Wäre nur so ein Gedanke.
Gast #3856695
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Gut, wenn du das weißt. Es war nur so ein Gedanke und ich möchte mich 
aber nicht mehr in die Konfiguration der Autoexe und Config wieder 
hineinvertiefen.
Wieviel sinnlose Lebenszeit ich da mal damit verschwendet habe.
OP #3963337
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Hallo zusammen,
ich habe jetzt einiges probiert und habe wahrscheinlich das Problem 
gefunden:
Der RAM wird richtig erkannt, aber der XMS darf nicht höher als 32MB 
sein, da streikt die DOS Software...
Ich finde leider nichts wie man den XMS festlegen oder begrenzen kann. 
Kann sich jemand an das erinnern?
Die DOS Software erkennt einen negativen Wert z.B. -65KB oder auch 
-403KB?!?
Die DOS Software braucht übrigens 4096KB XMS Speicher...
Angehängte Dateien:
Gast #3963828
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Ich hab hier auf einem "alten" P4 2,4 GHz/768 MB spasseshalber parallel
ein Win98 installiert.
Das kann ich auch in einen DOS-Modus starten.

Ein RAM-Disk mit 512 MB (im XMS mit XMSDSK) ist ueberhaupt kein Problem.

Keine Ahnung wo das Geruecht herkommt DOS koenne nur 64 MB RAM...
Gast #3963901
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Das bereits erwähnte FreeDOS hätte es wahrscheinlich auch getan; 
immerhin findet man das auch heute noch auf aktuellen Rechnern 
vorinstalliert (wenn man kein Windows mitkaufen möchte). Selber getestet 
habe ich's nicht, aber FD müsste mit 4 GB umgehen können - mit Hilfe von 
Himem.sys und EMM386 und wie sie alle heissen.
Gast #3963933
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Mir kam auch der Gedanke zu FreeDOS.
Ich weiß ja nicht, was du machen willst: würde vielleicht auch die 
DosBox das Richtige tun? Oder ist da die Echtzeitfähigkeit/das Timing 
nicht mehr gewährleistet (weil ja noch Betriebssystem darunterliegt)?

Bis Win ME waren ja die Systeme noch mehr oder weniger DOS-basierend. 
Bei Win ME musste man aber bereits einige Hacks anwenden, damit man 
wieder in das DOS reingekommen ist.

Gugge mal: http://support.microsoft.com/kb/304943
Ab Windoofs 95 kann man sogar einstellen, wie viel RAM maximal allokiert 
werden soll.

OMG... DOS FTW :D
Persönliche Seite #4007920
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michael_ schrieb:
> Es sah nur so ähnlich wie W98SE aus.

Windows 95, 98, 98SE und Me waren sehr eng miteinander verwandt. Allen 
gemein war der 16-Bit-DOS-Unterbau, über den dann ein (abgespecktes) 
32-Bit-Windows gestülpt wurde.

Windows 2000 oder XP sind mit diesen Versionen in keiner Weise verwandt, 
das sind nur weitere Versionen von Windows NT, genauso, wie auch Windows 
8.1 eine Version von Windows NT ist.
Gast #4008159
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Richtig. Die internen Versionsnummern lauten

Windows NT 3.1   3.1
Windows NT 4.0   4.0
Windows 2000   5.0
Windows XP   5.1
Windows Vista   6.0
Windows 7   6.1
Windows 8   6.2
Windows 8.1   6.3
Windows 10beta   6.4

Marketing zählt halt schneller als Technik.
Gast #4009249
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Hallo

Die interne Versionsnummer von Windows 7 und den folgenden Versionen hat 
ihren niedrigen Zählerstand aus einem anderen Grund.
Normal sollte schon Windows7 auch intern die 7 als Versionsstand haben. 
Nur leider sind die meisten Programmierer für Anwendungssoftware für die 
Windows-NT-Linie einfach nur zu dumm. Anstatt nach einer 
Mindest-Versionsnummer (z.B. "bist Du Version 5 und/oder höher?") 
abzufragen wird eine direkte Versionsnummer abgefragt (z.B. "hast Du 
Version 6?"). Programme, die auf einer kleineren Versionsnummer nicht 
laufen sollen (Vorgabe des Softwareherstellers) verweigern dann aufgrund 
dem falschen "Errorlevel" auch den Betrieb auf den höheren (neueren) 
Versionen. Und deswegen hat MS angefangen, die Stellen nach dem Komma 
weiter zu zählen und die Grundversion gleich zu lassen. Dazu gab es auch 
mal einen Beitrag/Interview in der CT aus dem Heise-Verlag zur 
Entstehung von Windows 7.

Gruß Gerd
Gast #4011406
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Jetzt Nicht schrieb:
> eine Woche verplempert bis alles wieder lief

Das liegt aber daran, dass keiner mehr weiss wie es geht, nicht an der 
Komplexität eines DOS-Rechners. Und ev. daran, dass die nötigen Treiber 
inzwischen aus dem Internet weitgehend verschwunden sind, es stimmt eben 
nicht, dass das Netz niemals was vergisst - man stösst dann immer wieder 
auf tote Links, weil niemand sich mehr die Mühe macht, das 
weiterzupflegen. Ist bei einem Oldtimer-Auto ja auch nicht anders, das 
muss man sich leisten können.

Georg
Gast #4011413
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Gerd Fischer schrieb:
> Anstatt nach einer
> Mindest-Versionsnummer (z.B. "bist Du Version 5 und/oder höher?")
> abzufragen wird eine direkte Versionsnummer abgefragt (z.B. "hast Du
> Version 6?").

So ähnlich soll auch der Grund für das "Vergessen" von Windows 9 und den 
Direkten Sprung auf 10 gewesen sein.

Software, die nicht auf DOS-basierenden Windows-Versionen laufen soll, 
hat das angeblich gerne durch Substring-Vergleich des Windows-Namens auf 
"Windows 9" sichergestellt, um "95, 98, 98SE" etc in einem Aufwasch 
abzufackeln...

Den nächsten solchen Sprung gibts dann von Version Windows 29 -> Windows 
40.
Gast #4012059
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Hallo

Pumuckl schrieb:
> Gerd Fischer schrieb:
>> Normal sollte schon Windows7 auch intern die 7 als Versionsstand haben.
>
> Hast Du eine Quelle dafür?
>
> Die (wenigen) Unterschiede zwischen Vista und 7 rechtfertigen keinen
> Versionssprung.
Hatte ich doch geschrieben, die CT aus dem Heise-Verlag hatte dazu 
einmal einen Beitrag mit Interview, ist jetzt so drei bis vier Jahre 
her.
Und auch was Linksammler zur Versionsnummer 9 geschrieben hat passt in 
dieses Schema aus den von ihm geschrieben Gründen.

MS versucht damit Probleme zu verhindern, die erst entstehen, weil es 
sich viele Programmierer einfach machen. Und dies ist auch das Problem 
mit vielen Programmen, welche unter der Windows-NT-Linie 
Administrator-Rechte haben wollen. Nötig ist dies eigentlich nicht, da 
Windows eine recht gute Benutzerverwaltung mitbringt.
Wegen diesen Programmen hat MS auch seit Vista die Benutzerverwaltung 
eingeführt, die auch einem Administrator erst einmal viele 
Administrator-Rechte entzieht.

Gruß Gerd

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