[S] Z80 CPU gesucht

#6357952
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@Patrick:
Nimm ruhig das ANgebot von Jörg an, die rennen (weil "B" Typ) noch etwas 
schneller als meine.

@Ben
das sind noch (tatsächlich meistens unbestromte) Entwicklungsbestände 
ungefähr aus der Zeit die du vermutest. Da verdörrt auch noch mehr 
Z80-Zeugs (SIO, PIO, CTC etc) bei mir im Keller. Naja, frisst ja kein 
Brot, nur etwas Platz.
#6358402
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A. K. schrieb:

> Eben weil man sie nicht mehr braucht, liegen sie heute noch rum.

Im Büromaterialschrank des Instituts, an dem ich meine Diplomarbeit 
geschrieben habe, stand Anfang der Nullerjahre noch eine halbvolle 
Literflasche Tinte ("Pelikan Königsblau").

Bei meinem jetzigen AG sind es Hauspostumschläge (mit dem Firmenlogo, 
das bis 2003 verwendet wurde) und CD-Rohlinge.

Von der letzten Bestellung bleibt halt immer ein Rest.
#6358505
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Ben B. schrieb:
> Dumme Zwischenfrage: Wozu habt ihr unbenutzte Z80-CPUs? :D

meine Zeit war immer zu kostbar für mich um Auszumisten und umgezogen 
bin ich auch nicht, der einzige Weg um Ballast loszuwerden.
Man hat halt Geld bezahlt und wer weiss, vielleicht will man noch mal 
einen ZX81 bauen...........(Scherz, dann eher einen apple2 mit Z80 Karte 
reparieren)
Mag sein das ich sowas auch noch in einer alten Bauteilekiste habe, den 
apple2 CHAR ROM und einige WD1772-2 fand ich letztens.
#6359340
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Michael G. schrieb:
> Im Büromaterialschrank des Instituts, an dem ich meine Diplomarbeit
> geschrieben habe, stand Anfang der Nullerjahre noch eine halbvolle
> Literflasche Tinte ("Pelikan Königsblau").

Pelikan 4001.
Die habe ich in den 90ern auch gern gekauft, allerdings in Schwarz. Ich 
habe damals etwa sechs Liter durch verschiedene HP Deskjets gejagt.
Unfassbar preisgünstig.
Gibt's auch heute noch:
https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/3322249_-4001-1000ml-brillant-schwarz-pelikan.html
(Firma: Funkenflug Industries) #6359434
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> sechs Liter durch verschiedene Deskjets gejagt
Das müssen dann ja mindestens 100 Stück gewesen sein, weil die nach 
meinen Erfahrungen spätestens schon nach sechs Patronen den Arsch 
hochreißen weil der Obsoleszenz-Controller-Chip meint irgend ein 
Restfarb-Filz wäre voll oder "Druckkopffehler" war auch sehr beliebt.

Nee, gute Drucker wiegen gefühlte drei Tonnen, brauchen Toner und man 
bekommt sie auch 25 Jahre später noch funktionsfähig gebraucht zu 
kaufen. Mit Tintenpissern bin ich fertig, so'n Schrott will ich nicht 
mehr haben.

Und erzählt bloß niemandem ihr hättet Ahnung von IT und Elektronik, ihr 
könntet solche Geräte reparieren! Ihr könnt es nicht!

sorry for ranting
#6359439
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Ben B. schrieb:
> Das müssen dann ja mindestens 100 Stück gewesen sein, weil die nach
> meinen Erfahrungen spätestens schon nach sechs Patronen den Arsch
> hochreißen weil der Obsoleszenz-Controller-Chip meint irgend ein
> Restfarb-Filz wäre voll oder "Druckkopffehler" war auch sehr beliebt.

Seltsame Erfahrungen hast Du Dir da zusammengelesen. Ich habe einen DJ 
550 C, zwei DJ 500 und einen OfficeJet LX damit betrieben, und irgend 
welche Fehlermeldungen gab es damals noch nicht. Da gab es sogar 
Tintenpatronen, die in verschiedene Druckermodelle passten; bei Brother 
ging das sogar mit Toner ...
Das einzige Problem waren die Patronen, deren Düsen irgendwann 
verstopften. Dafür gab es aber Ersatz von Pelikan oder Geha, die eigene, 
auch recht teure, auswechselbare Tintenbehälter verwendeten. Die konnte 
man aber problemlos nachfüllen.
Lange her!
#6359921
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Edward C. schrieb:
> Es gab den Z80er in 2 Grund Varianten (I think): NMOS und CMOS
>
> Die Zwei kann man nicht einfach gegen einander austauchen

stimmt, aber du musst genauer werden

Ich hatte in meinem apple2+ Nachbau ja 10 Steckkarten auf 8 Slots durch 
Huckepack, um den Strombedarf zu reduzieren und das FanOut und das FanIn 
zu optimieren alles zu CMOS getauscht was geht, also auch die Z80 soweit 
ich mich erinnere. Also in meiner Erinnerung z80 NMOS zu z80 CMOS 
klappte (genau wie bei den VIAs 6522 zu 65C22, umgekehrt muss das nicht 
gelten.
#6360978
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Percy N. schrieb:
> Ben B. schrieb:
>> Das müssen dann ja mindestens 100 Stück gewesen sein, weil die nach
>> meinen Erfahrungen spätestens schon nach sechs Patronen den Arsch
>> hochreißen weil der Obsoleszenz-Controller-Chip meint irgend ein
>> Restfarb-Filz wäre voll oder "Druckkopffehler" war auch sehr beliebt.

Das waren dann aber spätere Modelle, oder? Die frühen Deskjets Anfang 
der 90er Jahre waren ähnlich robust wie die Laserjets. Ein Deskjet 550C 
von 1993 hat bei verschiedenen Familienmitgliedern noch bis mindestens 
2005 gedruckt (und würde es wahrscheinlich heute noch tun, wäre er dann 
nicht bei irgendeinem Umzug verlorengegangen).

> Ich habe einen DJ
> 550 C, zwei DJ 500 und einen OfficeJet LX damit betrieben, und irgend
> welche Fehlermeldungen gab es damals noch nicht. Da gab es sogar
> Tintenpatronen, die in verschiedene Druckermodelle passten;

Es gab vom original-Deskjet (ohne Nummer) bis zum 560C wenn ich mich 
recht entsinne nur eine schwarze und eine farbige Patrone. Die Drucker 
unterschieden sich darin, ob sie nur die schwarze (original, 500), die 
schwarze oder die farbige (500C) oder beide gleichzeitig (550C/560C) 
aufnehmen konnten.

Viele Grüße
Michael
#6364114
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Ben B. schrieb:
> Was ich mir immer mal ins Museum legen wollte war ein Motorola 68000 im
> DIP-Gehäuse, weil das mal ein echt imposanter Käfer ist. Aber mir ist
> nie einer in die Hände gefallen...

Ben B. schrieb:
> Was ich mir immer mal ins Museum legen wollte war ein Motorola
> 68000 im
> DIP-Gehäuse, weil das mal ein echt imposanter Käfer ist. Aber mir ist
> nie einer in die Hände gefallen...

Möchtest du welche..?
Ich habe hier noch 5 von den Riesenkäfern
4x MC68HC000P12 und einen MC68000P8 was wäre es dir wert?
Beitrag #6365407 wurde von einem Moderator gelöscht.

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