Temperatursensor - Peak beim Einschalten?

OP #6138556
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Guten Tag,
ich lese einen Temperatursensor mit dem Raspberry (Python) aus. Soweit 
so gut.

Im Anhang findet Ihr den Plot dazu.
Meine Frage ist: Woher kommt der hohe Peak beim Einschalten des Sensors?

Vielen Dank!

PS: Ich wandle den Strom, den der Sensor liefert in eine Spannung um und 
lese diese dann aus, da ich Hardware-bedingt nur Spannungen auslesen 
kann. (vielleicht liegt ja hier der Knackpunkt?)
Angehängte Dateien:
OP #6138567
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Udo S. schrieb:
> Zum Glück wissen wir welchen Temperatursensor du hast und welche
> Schaltung du zur I/U Konvertierung nutzt.
>
> Weitere Punkte:
> Stromversorgung
> Aufbau
> Abblockkondensatoren
> Ein/Ausschalten des Sensors

Es handelt sich um den TA2405 
(https://www.ifm.com/de/de/product/TA2405).
Zur I/U-Konvertierung nutze ich eine ganz einfach Reihenschaltung aus 
zwei 120 Ohm Widerständen.
#6138609
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Max U. schrieb:
> Zur I/U-Konvertierung nutze ich eine ganz einfach Reihenschaltung aus
> zwei 120 Ohm Widerständen.

Bestimmt weil in den Daten unter "max. Bürde" 250 Ohm steht (für 
niedrigere Spannungen, sonst sogar 300 Ohm)

Und da steht auch was von "sehr kurze Bereitschaftsverzögerungszeit". 
Das hast du berücksichtigt, bei deinem

Max U. schrieb:
> beim Einschalten

?
#6138616
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Max U. schrieb:
> Es handelt sich um den TA2405
> (https://www.ifm.com/de/de/product/TA2405).
> Zur I/U-Konvertierung nutze ich eine ganz einfach Reihenschaltung aus
> zwei 120 Ohm Widerständen.

Oh bitte, hänge hier nie Deine ausgeführte Schaltung an,
es wird sonst viel zu einfach Dir zu helfen.

Bitte liefere auf weitere Nachfragen nur minimale Bruchstücke, immer 
schön verbal, damit es für uns ein Ratespiel bleibt.
Ideal sind mehrdeutige Infos von Dir, bitte optimiere es derart.


SCNR.
OP #6138626
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Andrew T. schrieb:
> Max U. schrieb:
>> Es handelt sich um den TA2405
>> (https://www.ifm.com/de/de/product/TA2405).
>> Zur I/U-Konvertierung nutze ich eine ganz einfach Reihenschaltung aus
>> zwei 120 Ohm Widerständen.
>
> Oh bitte, hänge hier nie Deine ausgeführte Schaltung an,
> es wird sonst viel zu einfach Dir zu helfen.
>
> Bitte liefere auf weitere Nachfragen nur minimale Bruchstücke, immer
> schön verbal, damit es für uns ein Ratespiel bleibt.
> Ideal sind mehrdeutige Infos von Dir, bitte optimiere es derart.
>
>
> SCNR.

Was soll ich denn zu einer simplen Schaltung aus Widerständen noch 
angeben?
OP #6138628
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Udo S. schrieb:
> Max U. schrieb:
>> Zur I/U-Konvertierung nutze ich eine ganz einfach Reihenschaltung aus
>> zwei 120 Ohm Widerständen.
>
> Bestimmt weil in den Daten unter "max. Bürde" 250 Ohm steht (für
> niedrigere Spannungen, sonst sogar 300 Ohm)
>
> Und da steht auch was von "sehr kurze Bereitschaftsverzögerungszeit".
> Das hast du berücksichtigt, bei deinem
>
> Max U. schrieb:
>> beim Einschalten
>
> ?

Also mit Einschlaten ist gemeint, dass ich die 24V Versorgungsspannung 
dem Sensor zuführe, sodass er beginnt zu arbeiten.
Aber was hat das denn mit dem Peak zu tun? Und was versteht man unter 
"sehr kurze Bereitschaftsverzögerungszeit" ?
#6138634
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Max U. schrieb:
> ich lese einen Temperatursensor mit dem Raspberry (Python) aus. Soweit
> so gut.
> PS: Ich wandle den Strom, den der Sensor liefert in eine Spannung um und
> lese diese dann aus, da ich Hardware-bedingt nur Spannungen auslesen
> kann.

Ein PI kann keine Spannung digitalisieren, dazu gehört min. ein 
AD-Wandler.

Max U. schrieb:
> Was soll ich denn zu einer simplen Schaltung aus Widerständen noch
> angeben?

was dazu gehört!
Wenn deine simple Schaltung aus Widerstände an einen GPIO geht erkläre 
wie du die Spannung lesen willst!

Eine Achsenbeschriftung deiner Plots fehlt auch, 400 = 400V? oder 
was....
20000 = 20000as oder was?

scnr
#6138635
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Max U. schrieb:

>
> Also mit Einschlaten ist gemeint, dass ich die 24V Versorgungsspannung
> dem Sensor zuführe, sodass er beginnt zu arbeiten.

Danke für dieses neue Bruchstück!

> Aber was hat das denn mit dem Peak zu tun?

Was sagt der Hersteller (der offensichtlich eine Telefonnummer zur 
Applikationsberatung angegeben hat) dazu?

Warum rufst Du da nicht einfach an? IFM ist da sehr kooperativ und 
erfahren.


> Und was versteht man unter
> "sehr kurze Bereitschaftsverzögerungszeit" ?

Steht im DaBla, das Du verliokt hast.
Lesen!
#6138641
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ich war immer der Meinung das ein Raspberry Pi keinen ADC hat. Wie misst 
du die Spannung? Über die Dauer des Flankenwechseln an einen PIN 
verzögert durch die Aufladung eines Kondensators?

Rein Softwaremäßig kann man solche starken Peaks einfach verwerfen.

Angenommen du misst alle 100 mSek die Temperatur, in diesem 100 mSek 
wäre ein Temperaturanstieg von 20 auf 300° recht unwarscheinlich, also 
übernimmst du einfach nur Werte die sich z.B. im Bereich +-1° befinden 
also eine maximale Temperaturänderung von 10° pro Sekunden.
1
1,0°C ->   1,5°C ok
2
1,5°C ->   2,0°C ok
3
2,0°C ->   150°C nicht ok wird verworfen
4
2,0°C ->   2,9°C ok
5
.....

Müsste man halt auf dein Medium und den Sensors abstimmen, den ein 
großer Sensor reagiert träger genauso wie es eine große Masse des 
Mediums die Temperatur langsamer steigen/abfallen lässt.
OP #6138654
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Joachim B. schrieb:
> Max U. schrieb:
>> ich lese einen Temperatursensor mit dem Raspberry (Python) aus. Soweit
>> so gut.
>> PS: Ich wandle den Strom, den der Sensor liefert in eine Spannung um und
>> lese diese dann aus, da ich Hardware-bedingt nur Spannungen auslesen
>> kann.

> Ein PI kann keine Spannung digitalisieren, dazu gehört min. ein
> AD-Wandler.
Ich habe den MCC118 HAT auf die GPIOPins gesteckt, an den der Sensor 
verbunden ist und worüber die AD-Wandlung stattfindet.

> Eine Achsenbeschriftung deiner Plots fehlt auch, 400 = 400V? oder
> was....
> 20000 = 20000as oder was?
>
Nein. x-Achse: Messung no., y-Achse: Temperatur. Und jetzt?
Das ist doch irrelevant was meine Frage angeht! Hauptsache irgendwas zum 
Meckern suchen. Vergiss es. Geh und mach das was du für sinnvoll in 
deinem Leben hältst.
> scnr
OP #6138692
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Thomas O. schrieb:
> ich war immer der Meinung das ein Raspberry Pi keinen ADC hat. Wie misst
> du die Spannung? Über die Dauer des Flankenwechseln an einen PIN
> verzögert durch die Aufladung eines Kondensators?
>
Erwähnenswert ist, dass ich eine externe Harware auf dem Raspi verwende, 
unzwar eine Messkarte: MCC118 HAT. Über diese findet die AD-Wandlung 
statt.

> Rein Softwaremäßig kann man solche starken Peaks einfach verwerfen.

Ja, es geht ja aber um den tatsächlichen Grund des Peaks, wodurch er 
verursacht wird.
Gast #6138693
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Max U. schrieb:
> Ja was hat dir jetzt die Information der Achsenbeschriftung im Hinblick
> auf meine Frage gebracht? War sie wirklich nötig, oder hast du nur ein
> Punkt zum Nörgeln gesucht?

er hat sich dafür interessiert, wie lange der Puls ist. was wirklich 
wichtig wäre, was du aber in deiner unnachahmlichen Art immer noch nicht 
beantwortet hat. Du hast schon ein besonderes Talent, dir beim 
hilfesuchen selbst in Weg zu stehen
#6138947
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Max U. schrieb:
> Ja, es geht ja aber um den tatsächlichen Grund des Peaks, wodurch er
> verursacht wird.

lt. 
https://link.springer.com/content/pdf/bbm%3A978-3-8348-8637-8%2F1.pdf 
ist

"Bereitschaftsverzögerungszeit   delay time
Zeit, die zwischen Anlegen der Betriebsspannung und der Ausgabe des 
richtigen Schaltsignals vergeht."

Die Bereitschaftsverzögerungszeit des Sensors ist im Datenblatt mit 1s 
angegeben.

Max U. schrieb:
> Ja was hat dir jetzt die Information der Achsenbeschriftung im Hinblick
> auf meine Frage gebracht?

...das hier noch eine Zeitangabe an der x-Achse fehlt mit Markierung des 
Einschaltzeitpunktes.

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