Moin,
ich habe mir einen LED Würfel gebaut, wo die Verschiedenen Ebenen durch
den - Pol Verbunden sind, mithilfe eines Transistors, Senkrecht sind die
"Säulen" durch den +Pol verbunden, mit jeweils einem Vorwiderstand. Das
alles wird durch mehrere Schieberegister gesteuert. Hat jemand eine Idee
wie man das fixen könnte ?
MFG Leander
Leander schrieb:> mit jeweils einem Vorwiderstand.
Also 1 Vorwiderstand für mehrere parallelgeschaltete LEDs?
Ein Schaltplan mit Bauteilwerten wäre nicht schlecht. Oder wenigstens so
viel Skizze, dass der TXT2SCHEMATIC-Konverter im Kopf nicht abstürzt...
Leander schrieb:> Hat jemand eine Idee wie man das fixen könnte ?
Lötkolben anschmeißen und notfalls mit Hilfe einer Lötzinnabsaugepumpe
das Lötzinn wieder entfernen.
Mich wundert, dass überhaupt eine LED leuchtet. Liegt die Anode auf GND,
müsste die Kathode einige Volt negativer sein, damit ein Strom durch die
LEDs fließt. Eine negative Versorgungsspannung gibt es aber im
Schaltplan nicht.
Leander schrieb:> Uuuups, die LEDs sollten natürlich andersherum sein :D> Und R1 und R2 sind jeweils 220Ohm und R3 und R4 jeweils 1k Ohm
Die Leds liegen mit den Kathoden auf GND, Q1 und Q2 haben welche
Funktion?
Die Emitter sind verbunden, hängen sonst aber in der Luft...?
Leander schrieb:> Q1 und Q2 etc geben entweder ein HIGH oder LOW Output, die> Transistoren> sind natürlich bei 1 mit dem -Pol verbunden :D
Natürlich ist nix, wir möchten nicht raten wo und wie etwas verschaltet
ist.
Zeige mal einen korrekten Plan.
Aktuell haben die Transistoren keine Funktion, auch wegen GND an den
Kathoden der Leds.
Leander schrieb:> Ja, er wird unterschiedlich "beansprucht" die Frage war nur ob man> dagegen etwas machen kann :D
Jeder LED einen eigenen Widerstand verpassen, ganz einfach.
Warum arbeitet U1 gegen +5V? Das kann doch so nicht gewollt sein,
sondern dies sind die positiven Versorgungen für die LEDs und die
Transistoren sollen die Kathoden gegen GND schalten, die bereits mit
zwei LEDs nachgeben und deswegen ist die Frage ganz oben erst
entstanden. Da gehören auch Transistoren hin, bestenfalls als FETs.
MfG
Teo D. schrieb:> Blödsinn!
Von Multiplexing war bisher keine Rede, oder?
TO hat was von Schieberegistern gesagt, der Schaltplan ist fürn Eimer,
also gehe ich davon aus, dass die LEDs einzeln angesteuert werden.
wer schrieb:> Von Multiplexing war bisher keine Rede, oder?.
Das ist ja ne Matrix, die funktioniert nur ueber Multiplexing. Ausser
man schraenkt sich darauf ein, dass die LEDs nur in bestimmten
Kombinationen leuchten koennen.
Leander schrieb:> Q1 und Q2 etc geben entweder ein HIGH oder LOW Output, die Transistoren> sind natürlich bei 1 mit dem -Pol verbunden :D
Nicht nur das. In einer funktionsfähigen Schaltung sollte U1 deutlich
anders beschaltet sein. Was haben die +5V an U1.1 oder U1.15 zu suchen?
Und wo sind die Abblockkondensatoren?
Falls der µC auf dem Arduino Nano mit 3.3V läuft, sollte die
Schieberegister aus der 74HCT-Serie sein.
Also dann hier der richtige Plan, allerdings mit nur 4 LED´s und es sind
nicht alle Anschlüsse von der Schieberegistern angeschlossen der
einfachheitshalber. Das einzeige Problem ist, dass die LEDs
unterschiedlich hell leuchten, je nachdem welche an sind.
>einfachheitshalber. Das einzeige Problem ist, dass die LEDs>unterschiedlich hell leuchten, je nachdem welche an sind.
Tja, entweder sind die LEDs Kacke (unterschiedlicher Wirkungsgrad), oder
aber das Timing ist unterschiedlich. Oszilloskop würde helfen, dies
(nicht) zu bestätigen ...
Ach ja - sind LEDs in der vollen Ausbaustufe direkt parallel oder
seriell geschaltet? Oder alles einzeln wie dargestellt?
Einfache Lösung: LEDs EINER Bin kaufen. Also wohl eher nicht aus China,
sonderm vom Distri.
"WE"-Lösung: Alle LEDs optisch beurteilen und im Controller eine PWM für
jede LED realisieren, die die Helligkeitsschwankungen ausgleicht.
mhhh, also ja, ich kann jede LED einzeln ansteuern.
>"Teuere" LED´s werden dann etwas teuer, wenn man 1000 Verbaut :D>"WE"-Lösung: Alle LEDs optisch beurteilen und im Controller eine PWM für>jede LED realisieren, die die Helligkeitsschwankungen ausgleicht.
Man kann soweit ich weis keinen PWM wert durch ein Schieberegister
realisieren.
>Und wo sind die Abblockkondensatoren?
Würden solche helfen ? Wenn ja wo müsste ich die einbauen ?
Leander schrieb:> mhhh, also ja, ich kann jede LED einzeln ansteuern.>>"Teuere" LED´s werden dann etwas teuer, wenn man 1000 Verbaut :D>>"WE"-Lösung: Alle LEDs optisch beurteilen und im Controller eine PWM für>>jede LED realisieren, die die Helligkeitsschwankungen ausgleicht.>> Man kann soweit ich weis keinen PWM wert durch ein Schieberegister> realisieren.>
Möglich ist es schon. Software-Lastig und weitaus langsamer. Die
Register müssen schnell genug befüllt werden, den rest kann man mit OE
am 595er machen.
>>Und wo sind die Abblockkondensatoren?>> Würden solche helfen ? Wenn ja wo müsste ich die einbauen ?
Nah an die Versorgungsspannungskontakte der ICs - idealerweise so, dass
die Kondensatoren NICHT über Stichleitungen angeschlossen sind.
>Möglich ist es schon. Software-Lastig und weitaus langsamer. Die>Register müssen schnell genug befüllt werden, den rest kann man mit OE>am 595er machen.
Ja, allerdings wechseln die LEDs die ganze Zeit zwischen ON/OFF merhmals
in der Sekunde, also wird das nichts :D
>Nah an die Versorgungsspannungskontakte der ICs - idealerweise so, dass>die Kondensatoren NICHT über Stichleitungen angeschlossen sind.
Also Praktisch parallel vor die Schieberegister oder was meinste mit
ICs, kenne mich da nicht wirklich/ kaum aus.
>Würden solche helfen ?
Diese Frage ist egal, denn Abblock-Cs werden immer pro IC vorgesehen,
und zwar möglichst nah am IC, um den ICs eine möglichst saubere Spannung
zu spendieren (es sei denn, das Datenblatt oder die globale Erfahrung
sagt was anderes).
Denn CMOS enthalten (wie viele andere ICs auch) Gegentaktstufen, die
gerne im Umschaltmoment vergleichsweise viel Strom ziehen, und damit
hochfrequente Ströme verursachen, die die Logik der ICs stören könnte.
Deswegen immer Abblock-Cs.
Ob fehlende Cs ursächlich für das Problem verantwortlich sind, ist da
eher egal. Aber man schließt damit eine mögliche Ursache aus.
>Wenn ja wo müsste ich die einbauen ?
Einen 33nF-100nF Keramik oder gleichwertiges pro IC möglichst nah dran
(nicht Luftlinie, sondern kurze Leitungswege).
Ist dir die Matrix-Problematik denn klar?
Wenn du in deinem Beipiel D1 und D4 leuchten lassen willst, geht das
nicht gleichzeitig. Du müsstest nämlich für D1 die Spalte1 und Zeile1
schalten, für D4 aber Spalte2 und Zeile2. Im Endeffekt würden dann alle
vier LEDs leuchten. Es darf also zu jedem Zeitpunkt immer nur einer der
Transistoren durchgeschalten sein. Die Transistoren werden dann
durchgetaktet und jeweils das passende Zeilenmuster auf U1 ausgegeben.
Deswegen werden auch die Transistoren verwendet, da mehrere Spalten
gleichzeitig auf die eine aktive Zeile geschalten werden können.
Deshalb die Frage nach deiner Ansteuerung.
>Ist dir die Matrix-Problematik denn klar?
Ja klar, das habe ich ja auch so gemacht, dass immer nur 1 Ebene
Leuchtet, dann ausgeht und dann die 2te Leuchtet, und das dann halt ein
paar 100x pro Sekunde gemacht wird.
>Einen 33nF-100nF Keramik oder gleichwertiges pro IC möglichst nah dran
Oder quasi zwischen die LED´s und dem Transistor/Schiebe Register ?
Oder die Widerstände weg und die Transen zu Stromquellen machen. Dann
ist die Regelung steifer, das optische Bild müßte gleichmäßiger werden.
Aber viel ist damit nicht zu machen.
Leander (Gast)
>>Nah an die Versorgungsspannungskontakte der ICs - idealerweise so, dass>>die Kondensatoren NICHT über Stichleitungen angeschlossen sind.>Also Praktisch parallel vor die Schieberegister oder was meinste mit>ICs, kenne mich da nicht wirklich/ kaum aus.
Was verstehst Du unter dem Begriff IC?
Für mich ist das ganz ein fach ein Stück Plastik , aus dem viele Beine
aus Metall herausschauen. Wenn das z.B. ein CMOS im 14-DIL-Gehäuse ist,
dann war meistens Pin 7 und 14 der Betriebsspannungsanschluß, und dann
machte man eben einen 100nF-Keramik-C möglichst kurz ran.
Möglichst kurz heist ganz wenige cm zw. Pin 7 und 14 bei Standard-CMOS
(bei HC(T) möglichst weniger als wenig).
>>Einen 33nF-100nF Keramik oder gleichwertiges pro IC möglichst nah dran>Oder quasi zwischen die LED´s und dem Transistor/Schiebe Register ?
Wie meinen?
Natürlich sollte man dort, wo die LEDs und deren Schalter (Transistoren)
die Energie (LED-Ströme) abgreifen, auch abblocken, damit dort die
Betriebsspannung einigermaßen konstant und störungsarm bleibt.
Also irgendwie war ich gerade sehr verwirrt.
Mit dem IC meinst du also das Schieberegister, habe das immer mit SR
abgekürzt ?
Also würdet ihr einfach einen 33nF-100nF Keramik nach dem IC und dem
Transistor empfehlen ?
100 nF Kerko direkt auf VDD und Gnd der ICs, jeder IC erhält einen
Kondensator, möglichst auf direktem Weg, also auf der Lötseite fliegend
dran, Betriebsspannungen mit Elkos stützen 10-47 µ, mehrere verteilt...
Und zusätzlich mal schlau machen, wozu das ganze dient!
Leander schrieb:> Also dann so ?
Nein, Abblock-Cs kommen parallel an die Spannungsversorgung-Pins der
ICs. Und zwar so nahe wie möglich. Es gibt sogar IC-Sockel (DIL) mit
integrierten Cs. Ein C je Chip reicht.
In deiner Variante bekommt der Chip kurz Spannung, bis die Cs aufgeladen
sind.
Leander schrieb:> Also dann so ?
Es ist schon eigenartig, dass zwar ICs zusammengeschaltet werden,
aber grundlegende Dinge nicht vorkommen und dann noch so eine
Schaltung präsentiert wird...
Na ja...
Mani W. schrieb:> Leander schrieb:>> Also dann so ?>> Es ist schon eigenartig, dass zwar ICs zusammengeschaltet werden,> aber grundlegende Dinge nicht vorkommen und dann noch so eine> Schaltung präsentiert wird...
Viel präsentiert wurde ja nicht?
Mike schrieb:> Mich wundert, dass überhaupt eine LED leuchtet.
Mich auch.
Leander schrieb:> Ja klar, das habe ich ja auch so gemacht, dass immer nur 1 Ebene> Leuchtet, dann ausgeht und dann die 2te Leuchtet, und das dann halt ein> paar 100x pro Sekunde gemacht wird.
Und wie sicher bist du, dass die Software das auch so macht? Bei der
Ansteuerung einer Matrix kann man auch leicht Fehler machen...
Um das heraus zu finden kannst du ja mal nur die Hardware testen:
Schieberegister entfernen und immer nur eine Zeile und eine Spalte "zu
Fuß" (mit Drähten) einschalten. Dann sollten alle LEDs gleich hell sein.
Noch eine andere Möglichkeit für Helligkeitsunterschiede:
Die Widerstände sind nach deiner Aussage 220Ω. Je nach LED-Typ
(Flussspannung) fließen da schon einige mA. Und das lässt die
Ausgangsspannung der 74HC595 schon merklich einbrechen, was exemplar-
und herstellerabhängig unterschiedlich sein kann.
Also wie schon 5x erwähnt, der Würfel funktioniert. Das einzigste
Problem ist nur dass sie Unterschiedlich hell sind.
>Und wie sicher bist du, dass die Software das auch so macht?
Weil ich die selber geschrieben hab und es funktioniert ?
>Weil ich die selber geschrieben hab und es funktioniert ?
Daß Du die selber geschrieben hast, ist ja kein Garant für
Fehlerfreiheit.
Und daß die funktioniert, hast Du noch nicht bewiesen, denn dafür sollte
man schon mal ein Oszilloskop bemühen, um zu sehen, ob die Impulse
wirklich die richtige Länge haben. Denn das könnte die unterschiedliche
Helligkeit bewirken.
Ansonsten bin ich auch schon reichlich verwundert, wie man angeblich ICs
zusammenklöppeln kann, und dann noch nix von Abblockung gehört hat, und
dann sowas wie in Unbenannt1.PNG presentiert.
Naja, dann gebs ich hier auf, mehr als
das wundert mich aber
sicher dass das auch funktioniert
und dann noch
>dann sowas wie in Unbenannt1.PNG presentiert.
sowas präsentiert mit ä
bekommt...
euch allen dann einen schönen Tag noch...
Leander schrieb:> Naja, dann gebs ich hier auf, mehr als>> das wundert mich aber> sicher dass das auch funktioniert> und dann noch>>dann sowas wie in Unbenannt1.PNG presentiert.>> sowas präsentiert mit ä>> bekommt...>> euch allen dann einen schönen Tag noch...
Du hast keinen Grund die beleidigte Leberwurst zu spielen.
Du hast Lösungsansätze bekommen. Ob deine SW in Ordnung ist wissen wir
nicht. Wenn sie so in Ordnung ist wie deine Schaltpläne darf man daran
zweifeln.
Die Leds müssen bei Dir unterschiedlich hell leuchten. Scheinbar bis zu
8 Leds hängen an einem Vorwiderstand. Wie sollen sie dann konstant hell
leuchten wenn 1 bis 8 Leds an sind. Selbes Thema am Transistor. Je nach
Anzahl der Leds ändert sich der Strom. Dadurch ändert sich auch Uce.
Es sind auch keine Widerstandswerte angegeben um mal eine grobe
Berechnung für die Transistoren durchführen zu können.
Besser geeignet wären Mosfets, wurde glaube ich auch schon angeregt.
Die Schiebegister sind auch nicht die idealen Treiberstufen.
Wir wissen auch nicht ob du vernünftig verkabelt hast, auch hier können
sich Fallstricke ergeben. Vielleicht bricht auch deine Stromversorgung
ein..usw....usw.
Wie schon mehrfach gesagt, die Fragmente aus deinem Schaltplan helfen
nur bedingt weiter.
Mani W. schrieb:> Leander schrieb:>> Also dann so ?>> Es ist schon eigenartig, dass zwar ICs zusammengeschaltet werden,> aber grundlegende Dinge nicht vorkommen und dann noch so eine> Schaltung präsentiert wird...>> Na ja...
Früher in echten Büchern bekam man die Thematik vollständig erklärt und
hatte so ein recht umfangreiches Wissen beim Start mit
Digitalschltungen.
mfG
Leuchtdioden parallel schalten ist keine gute Idee.
Wenn Du Dir mal die Durchlasskennlinie einer Diode anschaust, wirst Du
feststellen, dass schon geringe Spannungsänderungen große Stromdifferenz
zur Folge haben.
Hinter einem Widerstand bedeutet dass, dass sich die eine Diode den
ganzen Strom krallt und die andere zusehen muss wo sie bleibt. Somit
lässt sich die Helligkeitsdifferenz leicht erklären.
Schon die "normalen" Fertigungstoleranzen reichen hierfür aus.
Leichte Unterschiede (bei nicht sortierten Dioden) kann man durch
"eigene" Widerstände ausgleichen. Also vor jede Diode einen Widerstand.
Oder auch nicht.
Leander schrieb:> Weil ich die selber geschrieben hab
Gerade dann kann es gut sein, daß die Helligkeitsunterschiede am
Programm liegen.
Etwas anderes wäre es, wenn das Programm schonmal ohne
Helligkeitsprobleme gelaufen wäre.
Sag doch wenigstens mal, ob die Unterschiede mit einem Transistor oder
mit einem IC korrelieren.
Leander schrieb:> Also dann hier der richtige Plan
Besser, aber mit welcher Salamischréibe erfahren wir die
Widerstandswerte ?
Leander schrieb:> Das einzeige Problem ist, dass die LEDs> unterschiedlich hell leuchten, je nachdem welche an sind.
Im Prinzip funktioniert deine Schaltung, immerhin sind die
Vorwiderstände in den richtigen Leitungen.
ABER:
Sie funktioniert nur für wenig Strom, also geringe Helligkeit, denn
deine 74HC595 konnen nur 20mA liefern, aus allen 8 Ausgängen gar nur
80mA zusammen, also 10mA pro LED, und die 2N2222 können nur 800mA
schalten, und das auch nur wenn sie 80mA Basisstrom bekommen würden,
aber mehr als 20mA, liefern deine 595 nicht was nur für eschaltete 200mA
reicht, falls sie nicht durch zu hochohmige Widerstände vollständig
ausgebremst sind.
Ein 4 x 4 x 4 Würfel hat ein Multiplex-Verhältnis von 4, eine LED die
mit 20mA betrieben werden soll wird also 1/4 der Zeit von 80mA
durchflossen, und für 16 davon müssen 1.28A geschaltet werden.
Das bringt deine Schaltung nicht mal ansatzweise, es wird alos was
überlastet und wohl daher sinkt die Helligkeit.
Nimmt man die 10mA die ien 595 sicher schafft als Spitzenstrom leuchten
die LEDs nur so hell wie mit 2.5mA Dauerstrom, und muss der 2N2222 bis
160mA schalten was e rmit 16mA Basisstrom, also einem 270 Ohm
Basiswiderstand auch schafft, die LEDs brauchen auch 270 Ohm bei
rot/gelb/grün oder 100 Ohm bei blau/weiss.
Keine Ahnung, warum man bastelt ohne zuvor Grudlagen zu lesen:
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8.1
Keine Ahnung auch, warum man 2N2222 heute noch verwendet, im hübschen
Metallgehäuse, und warum man sich die Mühe mit 595 macht, statt CAT4016
oder ähnlich sinnvolle Konstantstromtreiber.
Ja, MaWin hat mal wieder recht.
Waren es nicht 64 LEDs, da gibt's doch die MAXxy Treiber, die alle auf
einmal versorgen. Wenn man wenig weiß, nimmt man bewährte fertige Ideen.
Ein Würfel mit 64 Lampen, wie sind die verteilt? Die Gleichung geht ja
gar nicht auf.
Die Abblock-Kondis, die hat er schon richtig eingezeichnet, es ist aber
ungewohnt für Profis wenn die Versorgungsleitungen in den Plan komplett
reingezeichnet werden, und so als Signalpfade erscheinen. Zumindest für
Masse ist das doch sehr ungewöhnlich.
Abdul K. schrieb:> Waren es nicht 64 LEDs, da gibt's doch die MAXxy Treiber, die alle auf> einmal versorgen. Wenn man wenig weiß, nimmt man bewährtMAX7219
HT16K33...128 Leds
Abdul K. schrieb:> Die Abblock-Kondis, die hat er schon richtig eingezeichnet, ...
Hier bestimmt nicht.
Leander schrieb:> Unbenannt1.PNG
Der Minuspol eines Elkos hat am VCC-Pin des ICs genauso wenig zu suchen,
wie der Pluspol am Gnd-Pin - egal wie man es dreht.
Wolfgang schrieb:> Abdul K. schrieb:>> Die Abblock-Kondis, die hat er schon richtig eingezeichnet, ...>> Hier bestimmt nicht.>
Da fehlt nur nocb ne Leitung, vermutlich hat er es richtig, nur der Plan
ist falsch. Sonst würden die ICs gar nicht laufen!!
Abdul K. schrieb:> Der Würfel leuchtet doch
Nachbars neue Sensortouch Nachtischlampen leuchteten auch ohne das er
was geschaltet hatte, so geht moderne Elektronik.
Jörg R. schrieb:> MAX7219
Der bringt im Schnitt nur 5mA pro LED> HT16K33...128 Leds
Der bringt nur 100uA ohne, und 10mA mit externen Zeilentransistoren.
Steht alles in der dse Faq.
Hallo,
MaWin schrieb:> ...und warum man sich die Mühe mit 595 macht, statt CAT4016> oder ähnlich sinnvolle Konstantstromtreiber.
Zu Anfang war von 64 LEDs die Rede, dafür würde ich einenMAX7219 oder
MAX7221 verwenden.
rhf
Abdul K. schrieb:> Die Abblock-Kondis, die hat er schon richtig eingezeichnet
Sicher?
Joachim B. schrieb:> Abdul K. schrieb:>> vermutlich hat er es richtig,>> und nach was soll beurteilt werden nach "vermutlich" oder nach dem was> man gezeigt bekommt?
Dass der TO keine Ahnung hatte, was so Kondensatoren eigentlich sollen
ist ein Kaffee, dass meine Beleuchtung und der Fernseher noch
funktionieren
ist vermutlich auf das Vorhandensein von Spannung und Strom aus der
Steckdose zurückzuführen...
Das zum Thema "vermutlich"...
;-))
Er hat ein Design gelötet und den Schaltplan im Kopf. Und dann für euch
versucht zu zeichnen. Dabei hat er sich verwurschtelt. Das ist alles.
Klar ist er Anfänger.
Leander schrieb:> Naja, dann gebs ich hier auf, mehr als>> das wundert mich aber> sicher dass das auch funktioniert> und dann noch>>dann sowas wie in Unbenannt1.PNG presentiert.>> sowas präsentiert mit ä>> bekommt...>> euch allen dann einen schönen Tag noch...
Hast Du keine Nerven oder warum schmeißt Du jetzt das Handtuch?
Dir wurde geholfen, wenn Du jetzt Dein angeknackstes Ego nicht
unter Kontrolle bekommst, dann ist das Deine Sache, aber schassel die
Leute hier nicht einfach ab!
https://www.ostarrichi.org/wort/3284/abschasseln
Und noch etwas, was ich weder auf Mir noch auf den vielen anderen
Schreibern sitzen lasse:
Sehr viele hier haben schon vor gut 50 Jahren Elektronik erlernt,
Detektorempfänger, Lichtorgeln, Verstärker usw. gebaut und haben
bis heute viel gelernt mit weiterentwickelten, besseren Bauteilen...
Andere haben mit µC weiter gearbeitet seit den 80ern...
Und auch Mechanik in all seinen Formen...
Dieses Forum beinhaltet sehr viele unterschiedliche Menschen, die
keineswegs dumm sind, aber bereit, anderen Menschen Hilfe zu bieten...
Ich denke, jeder war froh, wenn er Input von erfahrenen Leuten erhielt,
und so lernten sehr viele von uns immer mehr...
Dass jetzt immer wieder Einige aus der Versenkung auftauchen, die
meist keinerlei Grundlagenwissen haben, aber irgend welche Schaltungen
zusammen frickeln und dann die Helfer diskreditieren, halte ich für
sehr impertinent!