> Hmm, du willst den OSCCAL-Wert im C-File festlegen?
Genau.
> Das verstehe ich nicht so recht.
Naja, wenn ich eine µC-Schaltung bastle und programmiere, verwende ich
normalerweise immer denselben µC und wechsle sie nicht ständig durch.
Also habe ich auch immer denselben OSCCAL-Wert (bis ich halt den µC aus
Dämlichkeit kapputgemacht hab). Und damit ich nicht jedes Mal nach dem
Programmieren den OSCCAL-Wert nochmal extra schreiben muß, möchte ich,
daß er gleich im C-Code und daduch auch nachher im hex-File steht.
Falls ich mal einen anderen (oder mehrere) µC programmieren will, weil
die Schaltung mehrmals aufgebaut wird, könnte ich dann immer noch für
jeden einzeln den Wert für OSCCAL an die richtige Stelle schreiben,
weil sie immer am Ende des EEPROM ist und ich nicht abhängig von der
Software-Version die Adresse erst raussuchen muß. Klingt das so
unsinnig?
> Wenn du nur einen Vorgabewert haben willst, kannst du doch einfach
> nachsehen, ob die Speicherstelle noch 0xFF hat und in diesem
> Falle OSCCAL belassen, wie es ist.
Belassen kann ich es nicht bei z.B. einem Mega8, den ich mit dem
internen 8-Mhz-RC-Oszillator takten will, weil der für 1, 2, 4 und 8
Mhz jeweils einen eigenen RC-Oszillator mit eigenem OSCCAL-Wert hat und
immer der für 1 Mhz vorgeladen wird.