Betrag Scheinwiderstand berechnen

Gast #4647032
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Hallo zusammen,

ich möchte gerne den Betrag des Scheinwiderstands für die Schaltung im 
Anhang berechnen. Komme leider nicht aus dem Bereich der Elektrotechnik 
und deswegen fällt mir das sehr schwer.

Z = 1/(R+jwL)+jwC

Die Formel für den komplexen Widerstand bekomme ich noch hin, aber beim 
Betrag davon komme ich leider nicht weiter.

Danke für die Hilfe.



Liebe Grüße
Martina
Angehängte Dateien:
Gast #4647153
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Joachim schrieb:
> Irgendeiner muss immer frauenfeindlich sein. Wie kommt das?
> Minderwertigkeitskomplexe?

Da kommt der erste wieder aus dem Loch gekrochen.

Wo warst du eigendlich beim "Käfer" Thread ?

Da war wohl dieser Sepp Heini  der einzige
der  Charakter gezeigt hat und sich vor diese Frau gestellt hat.
Gast #4647160
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Also zunächst einmal, ich komme aus der Wirtschaftsinformatik und bin 
über Umwege zu dem Problem gekommen.

Kann mir denn niemand ausführlich zeigen wie ich Re und Im Teil 
ordentliche isoliere? Mir fehlen einfach die Mathematischen Grundlagen 
in der komplexen Rechnung..

Nur weil man über "probieren" auf das gleiche /ähnliche Ergebnis kommt, 
hat man es ja noch nicht verstanden...
#4647174
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Martina schrieb:
> Mir fehlen einfach die Mathematischen Grundlagen
> in der komplexen Rechnung..

das ist doch nur Pythagoras, war schon Hauptschule 9 Klasse!

der Wirkanteil liegt immer auf der X-Achse, die Imaginärteile immer auf 
der Y-Achse, Z kann + Winkel nach L bekommen oder - Winkel nach C 
bekommen

Ist XL == XC gibt es keinen Imaginärteil, die Schaltung ist in Resonanz 
und es gilt nur der ohmsche R.

man kann sich das mit j natürlich schwer machen.

Bei Reihenschaltung werden die R richtig (Pythagoras a² + b² = c²) 
addiert
bei Parallelschaltung die Leitwerte 1/R 1/X richtig (Pythagoras a² + b² 
= c²) addiert (mit XC-XL)

ach noch was omega ist die Kreisfrequenz 2* PI * F

Das reicht eigentlich für jede Berechnung.
#4647176
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Martina schrieb:
> Stimmt das so?
Sieht sau kompliziert aus ;-)

Für die Berechnung der Resonanzfrequenz ist es ja egal, ob der 
Imaginäranteil von Z oder Y zu Null gemacht wird.
Also nimm einfach deine erste Formel und ersetzt Z durch Y.

Dann erweiterst du den Bruch konjugiert komplex, um das j im Nenner weg 
zu bekommen. Dazu braucht man nicht mehr wissen, als die 3. Binomische 
Formel und das j2 = -1 ergibt.
Im Zähler steht dann natürlich eine Summe (die konjugiert komplexe 
Erweiterung) von der ein Teil ein j enthält.
Das kann man jetzt aber sehr einfach auflösen und einfach zwei Brüche 
daraus machen. Den Bruch mit dem j plus das jwC setzt man =0 und stellt 
das ganze nach w um. Beachten muss man noch, ob w oder f berechnet 
werden soll...

Versuch das nochmal auf zu schreiben und dann kannst du es ja wieder 
abphotographieren...
#4647197
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Joachim B. schrieb:
> ok Imaginär gibt es aber Z = R OK?

Da bin ich mir jetzt nicht so sicher, was du damit meinen könntest ;-)
In einer "reinen" RLC Reihenschaltung würden sich XC und XL aufheben und 
übrig bliebe R. Bei einer RLC Parallelschaltung elemenieren sich YC und 
YL.

Jetzt ist es aber eine gemischte Schaltung. Hier würde ich sagen
Y|Resonanz = R/(R2 +(wL)2) also Z=(R2+(wL)2)/R
#4647203
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bischen Versteher schrieb:
> Wäre das  ein Serienschwingkreis ?

keine Fangfragen bitte!

also klassischer Serienschwingkreis aus der Praxis

R ist meist bestimmend vom L falls nicht zusätzliche R verbaut werden!
Der Verlustfaktor im C oder auch R parallel vom C ist normalerweise zu 
vernachlässigen obwohl real vorhanden.


Will man das ganze total mathematisch korrekt betrachten, dann hat nicht 
ideales L einen R in Reihe und ein nicht ideales C hat einen R parallel.

Viel Spass.

Im Paralleschwingkreis gilt sinngemäß selbiges und wer mag kann alles 
umrechnen.
Gast #4647211
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Joachim B. schrieb:
> bischen Versteher schrieb:
>> Wäre das  ein Serienschwingkreis ?
>
> keine Fangfragen bitte!
>
> also klassischer Serienschwingkreis aus der Praxis

sag ich doch, hat mir das mein Lehrmeister doch richtig erklärt.

Aber ich klink mich hier aus - ich muss für meinen
Meister noch was zusammelöten.
Gast #4647262
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> Die Resonanzfrequenz ist nicht abhängig vom R kann also nicht stimmen!

Doch.
Solange es sich aber noch um eine "richtige" Resonanz handelt, also eine 
deutliche Überhöhung gegeben ist, erhält man durch das Rechnen "ohne R" 
eine gute Näherung.


> 2*PI*f*L = 1/(2*PI*f*C)
> stelle nach F um und finde den R

Interessante Aufgabe   ;-)
#4647268
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Elektrofan schrieb:
> Solange es sich aber noch um eine "richtige" Resonanz handelt, also eine
> deutliche Überhöhung gegeben ist, erhält man durch das Rechnen "ohne R"
> eine gute Näherung

Darum geht es aber bei diesen Aufgaben gewöhnlich  nicht und wenn ist da 
ein dezenter Hinweis in der Beschreibung. Also verschont die Leute mit 
euren Praxistips solange bis die Aufgaben einen Praxisbezug bekommen...
Gast #4647423
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Martina schrieb:
> Oh, wirklich?

Ich sagte es doch bereits in
dem  harmlosen und gelöschten Beitrag weiter oben.

Die Dame (oder TO) hat einen IQ der ist mindestens bei 150
anzusiedeln. Auf jeden Fall mehr ...

Nochmals die Dame spielt mit euch.

Und euch Gentlemans  fällt sowas gar nicht auf.

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