Hallo liebes Forum, wieder einmal bin ich zu doof, meine Frage mir mit
Google selber zu beantworten, deshalb wage ich es, zu versuchen, euren
Erfahrungsschatz zu bemühen. Die Frage die mich umtreibt, auf wieviel
Wege kann man die Frequenzen einer Lautsprecherbox aufteilen, 3 Wege,
Tief-, Mittel- und Hochtöner, das kennt wohl jeder. Auch 4 Wege habe ich
wohl schon gesehen. Wo ist da das Limit, was schon mal jemand gemacht
hat, egal ob Serienprodukt oder einsames Selbstbauprojekt? Ob es
sinnvoll ist das zu übertragende Frequenzband auf mehr als 3 Wege
aufzuteilen, will ich hier nicht diskutieren, manche sagen ja, am besten
sei 1 Weg und basta.
Das Bild welches du da hast wird wohl nur ein 3 Wege System sein. Die 4
Ähnlichen Lautsprecher werden vermutlich Bässe sein.
Technisch gibt es da aber keine Begrenzungen. Es gibt mittlerweile
Digitale Frequenzweichen welche bei einer einstellbaren von bis Frequenz
arbeiten
Ob das Sinn macht? Eher nicht. Zweck dieser 3 wege systeme ist es eben
einen Hochtoner zu haben welcher oft Horn geladen ist und kein Bass
kann, einen Mitteltöner welcher weder Höhen noch Bass wirklich gut kann
und einen Subwoofer welcher nur bis oft 120Hz wirklich gut kann.
Die Kunst am Boxenbau ist es Lautsprecher zu finden (oder zu bauen) die
gut zusammen passen um in allen Frequenzen ein harmonisches Klangbild zu
haben.
Wenn man das mit Einem oder Zwei wegen schafft bitte warum denn nicht.
digital? Für PA setzt man heute gerne Line-Arrays ein. Da steuerst du
jedes Modul dynamisch einzeln an um eine dem Einsatz und dem Raum
angepasste Akustik zu bekommen. So kann man den Schall da hin werfen wo
er sein soll (und vom Messpunkt der Behörde weghalten) und in einer
Qualität wie man ihn haben will.
Jedes Modul im Array ist somit sein eigener Weg. Wieviele Wege du
zusammenstellst ist nur durch die Steuersoftware begrenzt.
analog?
Weiss ich nicht. Lauter als "We are Motörhead and we play Rock 'n Roll"
Ende der 80er wird es nie wieder.
Deaf forever.
Hallo,
du kannst soviele Wege verwenden wie du lustig bist. Das heißt es kommt
nur darauf an wieviel Frequenzweichen du aufbauen möchtest. Kannst ja
für jeden 1kHz Bereich eine nehmen mit entsprechender Anzahl der
benötigten Lautsprecher. Ob das Sinn macht sei dahingestellt.
Die Anzahl der "Wege" sagt nur in wieviele Frequenzbereiche das
ankommende Signal aufgeteilt und den jeweiligen
Lautsprecher/Lautsprechergruppen "zugeteilt" wird. Sodass im besten Fall
jeder Lautsprecher für seinen optimierten Frequenzgang den passenden
Frequenzbereich bekommt.
Heiner schrieb:> Die Kunst am Boxenbau ist es Lautsprecher zu finden (oder zu bauen) die> gut zusammen passen um in allen Frequenzen ein harmonisches Klangbild> zu haben.
Full ACK und da helfen die 6 Wege des Coral Bx-1500 auch nicht. Wenn man
70er Jahre Sound haben will, bleibt der JBL L100 die Messlatte.
Veit D. schrieb:> du kannst soviele Wege verwenden wie du lustig bist. Das heißt es kommt> nur darauf an wieviel Frequenzweichen du aufbauen möchtest. Kannst ja> für jeden 1kHz Bereich eine nehmen mit entsprechender Anzahl der> benötigten Lautsprecher. Ob das Sinn macht sei dahingestellt.
Danke :-) aber darum ging es mir nicht, mir ging es darum, was schon mal
in einer Box gemacht wurde. Da haben wir jetzt mit 6 Wegen den
Spitzenreiter Coral BX-1500.
Bietet jemand 7?
Ich werde diesen Thread noch ein Weilchen beobachten...
Die Frequenzaufteilung bei dieser Box ist sehr unregelmäßig, laut
https://www.hifi-wiki.de/index.php/Coral_BX-1500
liegen die 5 Trennfrequenzen bei 800Hz, 1000Hz, 2000Hz, 5000Hz, 10000Hz.
Der Frequenzbereich von 20 bis 20000Hz lässt sich in 10 Oktaven
aufteilen. Bei einer 5 Wege Box würde ich, rein theoretisch, jedem Weg 2
Oktaven lassen. Damit käme ich auf die Trennfrequenzen 80Hz, 320Hz,
1280Hz und 5000Hz. Bei 6 Wegen würde ich vielleicht den Superhochtöner
bei 10000Hz einschleifen.
Dies sind natürlich nur theoretische Richtwerte, in der Praxis sollte
man die Feinabstimmung der Trennfrequenzen an die
erhältlichen/vorhandenen Chassis anpassen.
Aber das ist alles nur Theorie, ich habe ich Moment weder vor eine
Vintage-Multi-Wege-Box zu kaufen, noch mich an den Bau einer
Multi-Wege-Box zu wagen.
Mama's kleiner Liebling schrieb:> Bietet jemand 7?
Warum sollte er.
Jeder Frequenzübergang erfordert 2 zueinander passende Filterflanken,
übertragen das auf räumlich nebeneinanderliegende Lautsprecher, und
handeln sich damit jede Menge Probleme mit dem Phasengang beim
Frequenzübergang ein, somit: schlechte Effekte die den Klang ruinieren.
Früher musste man 3 Wege nutzen, um die 50-20000Hz abdecken zu können
(für 20 hat es nie gereicht, dafür immer den Subwoofer), heute ist man
froh dass wegen besserer Lautsprecher auch mit 2 Wegen, und am besten
noch aktiver Frequenzweiche, und am allerbesten mikrophonvermessener
digitaler Frequenzweiche zu schaffen, beim Subwoofer ist dann der
Phasenfehler nicht mehr so klangruinierend.
Also: je weniger Wege nötig sind, je besser.
Nicht nur die Frequenzen, auch die Wirkungsgrade müssen ja passen. Das
wird mit vielen Systemen auch schwierig anzupassen. 3 Wege und ein
Verstärker mit ordentlichem Netzteil dürfte immer noch reichen.
Alex D. schrieb:> Sinnvoll ist m.E.,gute Lautsprecher vorausgesetzt:> kleine Box = 2 Wege, Bassmittelton, Hochton> große Box = 3 Wege, Bass, Mittelton, Hochton
JA gebe ich dir Recht.
Aber da es nix über was echtes geht, ist die ANZAHL + Position der
Lautsprecher genau so wichtig.
Eine gute Anlage hat in meinen Augen mind. 5 Lautsprecher. 2 Vorne +
BASS (den man eh nicht orten kann) und 2 hinter mir.
Jedenfalls kommt so seit 20 Jahren mein TV-Ton an meine Ohren.
Die heutigen "modernen" Soundbars können mich nicht reizen. Die tricksen
nur wild herum. Da reichen die Lautsprecher meines TV völlig aus. Ein
Ton hinter mir, höre ich halt auch von hinten.
Schlaumaier schrieb:> BASS (den man eh nicht orten kann)
Wobei die hohen Frequenzen, die oft als "Bass" bezeichnet werden (100 Hz
und mehr), sehr wohl ortbar sind.
> Jedenfalls kommt so seit 20 Jahren mein TV-Ton an meine Ohren.
Wobei TV mit High end herzlich wenig zu tun hat.
Zum Thema: Die Anzahl der Kanäle richtet sich nach den Eigenschaften der
verwendeten Lautsprecher. Ideal ist einer. Dummerweise gibt es solch
ideale Lautsprecher nicht, so daß man den Frequenzbereich aufteilen muß.
Dumm, weil:
MaWin schrieb:> Jeder Frequenzübergang erfordert 2 zueinander passende Filterflanken,> übertragen das auf räumlich nebeneinanderliegende Lautsprecher, und> handeln sich damit jede Menge Probleme mit dem Phasengang beim> Frequenzübergang ein, somit: schlechte Effekte die den Klang ruinieren.
Bei den 4,5 oder mehr kanaligen Lautsprecherboxen keimt in mir der
Verdacht, daß man hier einfach Müll (schlechte Lautsprecher) loswerden
möchte. Bei der Masse funktioniert das Verkaufsargument ja: Viel ist
gut.
Mehr als 10 macht keinen Sinn mehr.
32, 64, 128, 256, 512, 1024, 2048, 4096, 8192, 16384
Die beiden Lautsprechermittelpunkte dürfen bei der Übergangsfrequenz der
Weiche nur Wellenlänge/4 voneinander entfernt sein.
Beispiel letzte Stufe, zwischen 8192, 16384 bei rund 12kHz beträgt die
Wellenlänge rund 2,74cm, also weniger als einen cm um Interferenzen zu
vermeiden.
Also ich wurde das nicht verallgemeinern, es kommt auf die umsetzung an
1 oder 4 Wege sind da nicht so das mit Aussagekraft. Natürlich hat
unterschiedliche schwächen und stärken die Dopplerverzerrungen sind z.B
beim 1 Wege system nicht so toll. Dafür eine tolle relativ gleichmäßige
Abstrahlung aber mit sehr kleinen sweet spot.
Ich finde mit einem guten 3Wege Lautsprecher ist man am nächsten am
Optimum.
MaWin schrieb:> Jeder Frequenzübergang erfordert 2 zueinander passende Filterflanken,> übertragen das auf räumlich nebeneinanderliegende Lautsprecher, und> handeln sich damit jede Menge Probleme mit dem Phasengang beim> Frequenzübergang ein, somit: schlechte Effekte die den Klang ruinieren.>> Früher musste man 3 Wege nutzen, um die 50-20000Hz abdecken zu können> (für 20 hat es nie gereicht, dafür immer den Subwoofer), heute ist man> froh dass wegen besserer Lautsprecher auch mit 2 Wegen, und am besten> noch aktiver Frequenzweiche, und am allerbesten mikrophonvermessener> digitaler Frequenzweiche zu schaffen, beim Subwoofer ist dann der> Phasenfehler nicht mehr so klangruinierend.>> Also: je weniger Wege nötig sind, je besser.
Ich denke mal:
Auch, weil man die Speaker ja nicht "auf einen Fleck kriegt".
Je mehr Wege, desto mehr einzelne Speaker - und daher wird der
"ideale Hörpunkt" bestimmt weit stärker ein-/ab-gegrenzt sein
(v. a. vertikal meine ich, aber auch horizontal ein wenig).
Soll heißen: Man will ja (im Extremfall) wohl kaum den HT von
weiter oben (räumlich) sowie den (T)MT (nicht Subwoofer) von
weiter unten hören, nur weil der LS wegen 6 Wegen statt 30cm
nun über 1m hoch ist.
(Klar kann man auch nebeneinander gruppieren, bloß völlig ist
genanntes Problem der Ortbarkeit damit ganz sicher auch nicht
aus der Welt.
Natürlich beziehen sich diese Argumente dann gleichermaßen auch
auf "(viel) zu große Gehäuse [genauer Frontflächen] wegen völlig
unnötig (weit) überdimensionierter (und/oder besch...) Speaker".)
Kompletter Schwachsinn können diese meine Gedanken ja nun auch
nicht sein, würde ich mal meinen (auch wenn mangels Kenntnis
diverser Fachbegriffe und Zusammenhänge recht unfundiert).
Oder...?
(Betrifft das Thema nur peripher:)
Gegeben sei ein 2-Wege-Lautsprechersystem, angeschlossen an einer
Weiche mit 6dB/Oktave.
Dann liegt also der Hochtöner hinter einem Kondensator, und der
Tieftöner
hinter einer Induktivität.
"Jeder" weiss, dass dann einer der beiden Lautsprecher verpolt
angeschlossen werden muss, oder?
Nur:
Betrachtet man die Lautsprecher als rein reelle Widerstände
angeschlossen an ideale Bauteile, wäre bei der Übergangsfrequenz
die Phasenverschiebung jeweils +/-45°.
Und genau bei diesen (theoretischen) zusammen 90° wäre die Polung
der beiden Lautsprecher egal, bzw. genau gleich ungünstig ...
unfreiwilliger aufspürer schrieb:> "(viel) zu große Gehäuse [genauer Frontflächen]
Das wäre eigentlich sogar sehr viel besser als die ganzen schlanken
Türmchen. Ist nur dem WAF geschuldet. Stichwort unendliche Schallwand.
Elektrofan schrieb:> Und genau bei diesen (theoretischen) zusammen 90° wäre die Polung> der beiden Lautsprecher egal, bzw. genau gleich ungünstig ...
Und jetzt berücksichtigen wir die realen Chassis und die verschiedenen
akustischen Zentren der eingebauten Chassis. Seriös entwickelt bekommt
man den Übergangsbereich sauber hin.
Elektrofan schrieb:> "Jeder" weiss, dass dann einer der beiden Lautsprecher verpolt> angeschlossen werden muss, oder?
Verpolt soll wohl umgepolt bedeuten.
Verpolt wäre hier nicht umgepolt.
Als Gedankenexperiment arbeite ich jetzt an einer 120 Wege Box. Von 20
bis 20000Hz sind es 10 Oktaven, jede Oktave hat 12 Halbtöne. So kommt
man auf 120 Wege. Jedes der 120 digital zu realisierende Filter hat eine
Güte von 16,81 dies ist der Quotient von Mittenfreqenz zu Bandbreite.
Die einzelnen Lautsprecher würde man als Spiralschnecke vom Mittelpunkt
nach außen anordnen, das wird ne ziemlich große Wand voll!
Alles mit mehr als drei Wegen ist Show&Shine! Eventuell für die
Extremkinoschauer noch einen Sub der bis 20Hz runter geht um die
Erdbeben richtig brachial zu machen! Normalerweise ist bei <70..80Hz
kein "Bass" mehr zu hören. So meine Erfahrung aus der PA.
> Verpolt soll wohl umgepolt bedeuten.> Verpolt wäre hier nicht umgepolt.
Ja, gerne.
Vor lauter Gender-Restriktionen kann man sich schon mal verheddern ...
Schreibt man "Pol" eigentlich mit "h", hinterm "o"?
Dann bitte einfügen! :-)
> Normalerweise ist bei <70..80Hz> kein "Bass" mehr zu hören. So meine Erfahrung aus der PA.
Der tiefste Ton (Grundschwingung) von Kontrabass bzw. Bassgitarre
hat ca. 41 Hz.
Ich denke mehr als 4 bis maximal 5 Wege hat man in der Praxis eher
nicht.
Interessant ist auch die Aufteilung teilweise in
Großbeschallungsanlagen.
Da hat man dann beispielsweise
- Infra-Subs (ca 25Hz bis ca 60 Hz)
- Normale Subs (ca 40 bis max. 100 Hz)
- Tiefton (ab 80 Hz aufwärts)
- Und dann noch Mittelton / Hochton
Wobei man eher normalerweise nur einen Weg im Sub nimmt und es natürlich
auch Systeme gibt, die das ganze ab 100 Hz auch nur mit einem 2-Wege
System machen.
Elektrofan schrieb:>> Normalerweise ist bei <70..80Hz>> kein "Bass" mehr zu hören. So meine Erfahrung aus der PA.>> Der tiefste Ton (Grundschwingung) von Kontrabass bzw. Bassgitarre> hat ca. 41 Hz.
Besser vor dem Schreiben informieren:
Ein 5-Saiter geht bis ca. 31 Hz herunter (H-Saite). ^^
NichtWichtig schrieb:> 2*25 kleine Breitbänder gehen auch: schlank, preiswert, nur ein Weg.
Solche Boxen erzeugen gerne Kammfilter-Effekte. Bekannt von den auch
sonst schlechten Bose-Boxen der 800er-Serie. Der Kammfilter macht, dass
diese Boxen nach kurzer Zeit nervtötend klingen.
> Besser vor dem Schreiben informieren:> Ein 5-Saiter geht bis ca. 31 Hz herunter (H-Saite). ^^
Ja, aber mehrheitlich gibt es halt den 4-Saiter, mit irgendeinem
E'' als tiefstem Ton, mit eben diesen 41 Hz.
So weit mir bekannt, spiel(t)en nicht nur Jack Bruce, Paul Mccartney,
Steve Harris uvm.
i.d.R. mit solcherart gestimmten Instrumenten ...
---
Das Subkontra-C der Orgel hat ca. 16 Hz, den Ton kann man aber mit
einemnormalen Ei-Fone auch nicht mehr überzeugend wiedergeben.
Elektrofan schrieb:> aber mehrheitlich gibt es halt den 4-Saiter
Das interessiert doch nicht, wieviele Bassisten mit 4-, 5- oder
6-Saitern spielen; deine Aussage (..."der tiefste Ton"...) ist eben
nicht zutreffend.
__Christian M. schrieb:> Normalerweise ist bei <70..80Hz> kein "Bass" mehr zu hören. So meine Erfahrung aus der PA.
Dann bist du zu bedauern, dass du das nicht mehr hören kannst.
Achim B. schrieb:> NichtWichtig schrieb:>> 2*25 kleine Breitbänder gehen auch: schlank, preiswert, nur ein Weg.>> Solche Boxen erzeugen gerne Kammfilter-Effekte. Bekannt von den auch> sonst schlechten Bose-Boxen der 800er-Serie. Der Kammfilter macht, dass> diese Boxen nach kurzer Zeit nervtötend klingen.
Sowas würde Holger Barske nie machen.
Was der anpackt klingt auch gescheit.
1
... "Tonal ist alles wunderbar, auch das beherrscht ein einzelner FRS8M. Die Stunde der Twentyfive schlägt mit dem Rechtsdreh des Lautstärkereglers. ...
2
Was die Twentyfive um Welten von einem einzelnen 8-Zentimeter-Chassis distanziert, ist die Dynamik.
3
...
4
Diese Box kann (mal abgesehen von wohnzimmertauglichen Hörnern) wie kaum eine andere Dynamiksprünge realistisch vermitteln und Lautstärkeschattierungen herausarbeiten.
5
Ok, großen Trommeln fehlt es an Druck, aber alles darüber knallt, knarzt und springt einfach hervorragend. Den Rest besorgen die extrem geringen Verzerrungen, die der Box einen sehr trockenen, abgeklärten Charakter vermitteln, ohne sie steril oder leblos werden zu lassen. Selten habe ich einen Lautsprecher gehört, der sich klaglos durch so unterschiedliche Musikmaterialen wühlt, ohne sich von irgendetwas beeindrucken oder gar einschüchtern zu lassen - und das macht richtig Spaß!
6
...
7
Einen wohnraum-freundlicheren, praktischeren Lautsprecher mit diesen Dynamikfahigkeiten werden Sie nirgends bekommen."
Christian M. schrieb:> Normalerweise ist bei <70..80Hz> kein "Bass" mehr zu hören. So meine Erfahrung aus der PA.
Kauf mal ordentliches Equipment. Wir machen so bis 35 Hz ohne
Pegelverlust mit gestackten Basshörnern. Klar, ist eine Materialschlacht
sondergleichen, geht aber.
Hosenbeinflattern für kleine Events gibts es schon für kleines Geld:
https://www.thomann.de/de/the_box_pro_achat_212hsub.htm
NichtWichtig schrieb:> Sowas würde Holger Barske nie machen.> Was der anpackt klingt auch gescheit.
Ja, manchmal kommt was brauchberes raus. Oft aber auch nicht. Hat so in
etwa das Niveau der Elektor: Wir machen etwas, weil wir etwas machen
wollen. Ergebnis nicht so wichtig.
ja schrieb:> Christian M. schrieb:>> Normalerweise ist bei <70..80Hz>> kein "Bass" mehr zu hören. So meine Erfahrung aus der PA.>> Kauf mal ordentliches Equipment. Wir machen so bis 35 Hz ohne> Pegelverlust mit gestackten Basshörnern. Klar, ist eine Materialschlacht> sondergleichen, geht aber.>> Hosenbeinflattern für kleine Events gibts es schon für kleines Geld:>> https://www.thomann.de/de/the_box_pro_achat_212hsub.htm
Ach sehr lustig. Das Teil kenne ich. Habe ich mal bei Thomann direkt in
Burgebrach gehört. Ging schon sehr fett. Aber Handling ist jenseits von
Gut und Böse.
Ich selber habe 4 Stück von diesen Kisten daheim... Die gehen auch noch
(recht ordentlich) bis ca 35 Hz runter. Neigen aber bisschen zum Dröhnen
bei 90 Hz ca. (kriegt man aber mit DSP in den Griff)
https://www.thomann.de/de/the_box_pro_tp2181600_mkiii.htm
> Das interessiert doch nicht, wieviele Bassisten mit 4-, 5- oder> 6-Saitern spielen; deine Aussage (..."der tiefste Ton"...) ist eben> nicht zutreffend.
Genau. -
Ich wünschte, ich könnte nur ein bisschen so gut Bass spielen, wie die
o.a. angegebenen Musiker. ;-)
---
Diesen "tiefsten Ton" hatte ich als 'Messlatte' angegeben.
Bei weitem werden noch nichtmal diese ca. 41 Hz von den meisten
der derzeit üblichen Wiedergabegeräte vernünftig übertragen,
deren Frequenzbereich fängt oft erst eine Oktave höher an.
ja schrieb:> Wir machen so bis 35 Hz ohne Pegelverlust mit gestackten Basshörnern ..
Bestätige: 4 W-Hörner je 1x18" + 4 BR je 2x15" und Verst.-Leistung von
ca. 5 kW gesamt bringen das problemlos.
> Klar, ist eine Materialschlacht sondergleichen, geht aber.
Für mittlere O.A.-Veranstaltungsgröße (ca. 1- bis 3-tausend Besucher)
ein "ganz normaler" Aufwand, der einfach sein muss. ;-)
Elektrofan schrieb:>> Das interessiert doch nicht, wieviele Bassisten mit 4-, 5- oder>> 6-Saitern spielen; deine Aussage (..."der tiefste Ton"...) ist eben>> nicht zutreffend.>> Genau. -> Ich wünschte, ich könnte nur ein bisschen so gut Bass spielen, wie die> o.a. angegebenen Musiker. ;-)> ---> Diesen "tiefsten Ton" hatte ich als 'Messlatte' angegeben.>> Bei weitem werden noch nichtmal diese ca. 41 Hz von den meisten> der derzeit üblichen Wiedergabegeräte vernünftig übertragen,> deren Frequenzbereich fängt oft erst eine Oktave höher an.
Naja gerade bei so modernen Audiosystemen wie z.B. typische
Bluetooth-Speaker und multi-room Audio-Systemen kommt das schon hin.
Hier wird heutzutage aber auch sehr viel mithilfe von DSP nachgeholfen
mit psychoakustischen Basseffekten (z.B. Generierung von harmonischen
Oberschwingungen zu dem Bass-Signal) das am Ende beigemischt wird und
auch kleinen Lautsprechern dazu verhilft, "groß" zu klingen.
Stefan ⛄ F. schrieb:> ja schrieb:>> Hosenbeinflattern für kleine Events gibts es schon für kleines Geld:>> https://www.thomann.de/de/the_box_pro_achat_212hsub.htm>> 800W rms, 3200W peak>> Wo geht die Abwärme hin? Und: Ist das Kühlaggregat lauter als die Musik?
Musik ist ein sehr dynamischen Signal. Von daher ist der gemittelte Wert
über die Zeit eh viel viel geringer.
Aber ja, gekühlt wird dann über die eigene Luftzirkulation innerhalb des
Lautsprechers die ganz automatisch entsteht je lauter der Subwoofer wird
(und bei so großen Subs nicht zu verachten ist). Da werden viele viele
Liter an Luft hin und her geschoben.
Stefan ⛄ F. schrieb:> ja schrieb:>> Hosenbeinflattern für kleine Events gibts es schon für kleines Geld:>> https://www.thomann.de/de/the_box_pro_achat_212hsub.htm>> 800W rms, 3200W peak>> Wo geht die Abwärme hin? Und: Ist das Kühlaggregat lauter als die Musik?
800W rms ist plausibel viel für die kleine Dröhnung zwischendurch, die
meiste Abwärme geht an den Spulen der BassLautsprecher in die Luft über.
Die allerdings bewegen sich bei diesen Leistungen enorm und nur dadurch
können die vielen Watt gut abgeblasen werden. Die Magneten sind in der
Regel so aufgebaut das die Schingspule gut gelüftet ist. Die sehr guten
Speaker haben Spulen mit Flachdraht auf Alu gewickelt um die Wärme
besser abzugeben. Das ist dann ab 15" und 600Wrms Serie, die Spulen
haben dann auch 10cm und mehr im Durchmesser! Regelverlustleistung 98%!
Hochtöner kühlt man mit Ferrofluid oder auch ganz großen
Spulendurchmessern b.z.w vielen einzelnen Treibern. In meinen PA Zeiten
hab ich schon Türme mit 30kW gesehen! Die Lautsprechertürme waren
Haushoch und die Wärme dadurch kaum messbar, weil sowas in der Regel
draußen steht ;-)
Christian M. schrieb:> Normalerweise ist bei <70..80Hz> kein "Bass" mehr zu hören. So meine Erfahrung aus der PA.
Leg mal eine ordentliche Orgelaufnahme auf Deinen Plattenteller. ;-)
Das walkt schön den Brustkorb durch. Aber stimmt, dazu braucht es schon
eine Orgel.
Achim B. schrieb:> 105dB... Das iss mal ne Hausnummer...
Nö. Sentry III: Dafür (105db) braucht die nur einen 65W Verstärker. Mit
einer 500W Endstufe bekommst Du bei Bedarf 114db auf Dein Trommelfell.
>> Aber Handling ist jenseits von Gut und Böse.>> Weichei!
+1
ja Hallo schrieb:> unfreiwilliger aufspürer schrieb:>> "(viel) zu große Gehäuse [genauer Frontflächen]>> Das wäre eigentlich sogar sehr viel besser als die ganzen schlanken> Türmchen. Ist nur dem WAF geschuldet. Stichwort unendliche Schallwand.
Klar: Die schlanken Türmchen hatte ja auch ich "kritisiert",
als maximal ungünstig (bzgl. genau dessen, was ich sagte).
Die Vorteile
- z.B. eines größeren Gehäuses für den/die gleichen Speaker
- des (obw. unrealistischen) Konstrukts "unendl. Schallwand"
sind ebenfalls klar.
Ich hatte nur zusätzlich auf mögl. Nachteile durch (zusätzl.
zu der "Türmchenform", die dann maximal schlecht wäre) eine
szsg. übertriebene Überdimensionierung
(welche allg. zu größeren (/zu großen?) Abständen zw. den
Abstrahlzentren der Einzelspeaker eines Mehrwegesystems und
dadurch zu Ortbarkeit der div. Frequenzbereiche führte)
hinauswollen. ("Besch..." meinte: Speaker mieser Qualität.)
Extremfall also 6-bis-17-Wege-System mit 2 raumhohen Türmen
enthaltend eine Reihe von schlechtesten Billigspeakern die
dabei zwar wenigstens "unterlastet(*)" wären...
...zur Wiedergabe von Stereo in sanfter Zimmerlautstärke. :(
(*: Natürlich führte "Unterlastung" wenigstens zu geringen
Verzerrungen, was auch miesere Speaker besser klingen ließe.
Aber das gehörte nicht in den Bereich der v. m. genannten
Ortbarkeitseffekte,
welchen ich als nicht völlig irrelevanten Nachteil sehe -
und eben daher zur Diskussion stellen hatte wollen.
Leider ging die einzige Stellungnahme "daran vorbei"... :-)
Achim B. schrieb:> Andreas B. schrieb:>> Nö. Sentry III: Dafür (105db) braucht die nur einen 65W Verstärker.>> Die 105dB hat die verlinkte Box bei 1W/1m...
Oh, da habe ich mich verguckt. Das ist allerdings eine Ansage. Dafür
braucht die Sentry schon 8W (97dB/W). Dafür aber über den ganzen
Hörbereich.
Wie kommt es eigentlich, dass fast alle Nahfeld-Studiomonitore (in allen
Preislagen und Größen) 2-Wege-Systeme sind, Midfield-Monitore aber
häufig 3-Wege-Systeme?
Herr Fliitzpiep schrieb:> Wie kommt es eigentlich, dass fast alle Nahfeld-Studiomonitore (in allen> Preislagen und Größen) 2-Wege-Systeme sind, Midfield-Monitore aber> häufig 3-Wege-Systeme?
Weil man die Übergänge zwischen den Lautsprechern
(Phasen/Laufzeitunterschiede) besser hört, wenn man nah dran steht.
Mama's kleiner Liebling schrieb:> Meine neuen Fernfeldmonitore
Und welche Frequenzweichen hast da drin - ?
Um 'rasch' auf deine -ursprüngliche Frage- zurückzukommen:
> Wo ist da das Limit
bei der Wege-Anzahl.
Rudi Ratlos schrieb:> Und welche Frequenzweichen hast da drin - ?
offensichtlich habt ihr echt Langeweile...Die Aufteilung des
Audiofrequenzbands kann man aus der elektronischen und aus der
mechanischen Sicht betrachten, auch wenn sie "in Echt" eng
zusammenwirken. Dabei ist das elektronische Bandfilter theoretisch
beliebig "eng" zu machen. In der Wirklichkeit sind da schon merkliche
Grenzen gesetzt, kann aber immer noch deutlich mehr als 3 oder 4 sein.
Beim Lautsprecher ist es anders herum. Auch hier könnte man den
natürlich so schmalbandig wie möglich machen, will man aber nicht. Er
soll eben so breitbandig wie möglich sein und so ergibt sich halt die
Aufteilung in meinetwegen 2, 3 oder 4 Lautsprecher mit entsprechend
optimiertem Frequenzgang. Was dazu noch an Variationen möglich wäre, ist
doch einfach Schnuppe...schon allein deshalb, weil es sonst schon
irgendwer mal irgendwo gemacht hätte!
Gruß Rainer
Ich finde die Diskussion ist so sinnvoll wie wenn man jetzt sagt ob ein
Fahrzeug lieber 2 3 4 5 oder 6 Räder haben soll. Kommt halt immer darauf
an.
Es gibt lautsprecher da ist der vier Wege Lautsprecher einfach besser.
Wenn ich jetzt unbedingt eine Mitteltonkalotte einsetzen will aber auch
noch brachialen Tiefpass haben will, ist ein vierter lautsprecher
einfach besser da muss der Bass nicht so hoch spielen und die
mitteltonkalotte wird nicht so gequält.
Wobei man heutzutage viel mehr mit Schall Führungen arbeitet, und damit
mit weniger wegen mehr erreichen kann. Was Abstrahlungs Verhalten
angeht.
Heiner schrieb:> Das Bild welches du da hast wird wohl nur ein 3 Wege System sein. Die 4> Ähnlichen Lautsprecher werden vermutlich Bässe sein.
Ja und Nein. So etwas wird so gebaut, dass man 4 Wege für die Bässe hat,
die gleich aufgebaut sind. Es ist also frequenztechnisch 3 Wege -
signaltechnisch ein 7-Wege-System.
Das muss so sein, weil die 4 Tieftöner sonst nicht sinnvoll zu steuern
sind. In Aktivboxen haben die sogar ihre eigenen Verstärker, was auch
dem Thema Leistung und Wärme gut tut.
Im passiven System sorgen die 4 "Wege" ebenfalls für eine Vermeidung
unnötiger Schein- und Verlustleistung. (Ja, das ist bei gewissen
Wattwerten durchaus von Interesse).
> Ee: Wieviel Wege können Lautsprecher haben?
Ein von mir mitentwickeltes WFS-System hat 2x72 Lautsprecher in 2x3
Gruppen a 6x6. Die 36 Teilgruppen haben einzelne Weichenwege. Die drei
Hauptgruppen jeweils 3 Frequenzwege.
Man kann also sagen, dass es beliebig viele Signal-Wege gibt. Mehr als 3
Frequenzwege sind aber kaum sinnvoll, es sei denn, man hat einen
SUB-Bass drin, der mit weniger, als z.B. 100Hz läuft und der Mitteltöner
soll keine tiefen Töne spielen, wegen Intermodulation und anderem. Dann
sind es 4.
Einen 5-er habe ich nur einmal gesehen: Extra Tieftöner unter 75,
Tieftöner 50 bis 250, Mitteltöner 200 bis 2000, Hochtöner 1500 - 5000
und einen extra speziellen super Tweeter, der nicht unter 3k
funktioniert und alles bis 25k abdecken kann. Die beiden Tieftöner
kommen a) in die Seite und b) in ein darunter liegendes Gehäuse -
Mittel- und Hochtöner nach vorn und der Extra-Tweeter sitzt in einer
Sonderkugel oben auf dem Gehäuse. Die Nummer funktioniert aber nur ab
mehr, als 2,50 Distanz und auch nur gut in einem sehr engen spot, weil
sich die Membranresultate trotz DSP nicht für alle Phasen gut genug auf
einen weiten einen Bereich optimieren und bündeln lassen.
Weniger Wege sind einfacher zu handhaben, haben weniger Probleme bei den
Trennfrequenzen und bieten ein homogeneres Phasenverhalten, d.h. weniger
Probleme bei Unterschiedlichkeit der beiden L/R. Mehr Wege und Chassis
reduzieren die Intermodulation und oft genug geht es nicht anders, wegen
der Leistungsaufteilung. Aus einem Chassis mehr rausholen zu wollen,
geht sehr schnell auf die Linearität.
Alles unter 50W würde ich in 2-Wege bauen, mit DSP geht das auch bis
100W.
Bis 200W kommt man mit 3Wege immer hin, mit DSP auch bis 400W. Ab dann
muss man sich überlegen, was man mit dem lauten Tieftöner anstellt und
wieviel Leistungs man dem Tweeter abverlangen will. Je lauter der tönen
soll, desto weniger Bandbreite darf man ihm verpassen.
Audiomann schrieb:> Ein von mir mitentwickeltes WFS-System hat 2x72 Lautsprecher in 2x3> Gruppen a 6x6. Die 36 Teilgruppen haben einzelne Weichenwege. Die drei> Hauptgruppen jeweils 3 Frequenzwege.
...sag ich doch...wenn, dann hats schon jemand gemacht!
Hier ist eine alte Designtabelle, die ich entwickelt hatte. Die realen
Frequenzen, die meine damalige Firma genutzt hat, darf ich nicht posten
- sind aber nicht wesentlich dnders. Das Prinzip wird sicher deutlich.
Audiomann schrieb:> Die realen Frequenzen, darf ich nicht posten
Fürchtet "Firma", daß das geheime Trennfrequenzkonzept des Audiomann
nachgebaut wird ? Industriell... in China
>Das Prinzip wird sicher deutlich.
Aber Am Detail haperts noch ...
> Mehr als 3 Frequenzwege sind aber kaum sinnvoll,> Weniger Wege sind einfacher zu handhaben,
Kost´ nich viel und tut´s auch..
Rudi Ratlos schrieb:>>Das Prinzip wird sicher deutlich.> Aber Am Detail haperts noch ...
Noch nicht mal das Prinzip hat irgendeinen Sinn. Ohne den genauen
Lautsprechertypen zu kennen ist die Bestimmung von irgendwelchen
Trennfrequenzen Voodoo.
Andreas B. schrieb:> Ohne den genauen> Lautsprechertypen zu kennen ist die Bestimmung von irgendwelchen> Trennfrequenzen Voodoo.
Aber er hat jedenfalls 10 Trennfrequenzen mit mehreren Chassis pro
"Weg". Für mich ist das ein Beispiel auf die TO-Frage. Und wie fast
immer ist die Diskussion, wie sinnvoll oder effektiv oder sonst was das
ist, schlicht am Thema vorbei. Das wollte der TO nicht wissen!
Gruß Rainer
Andreas B. schrieb:> Ohne den genauen> Lautsprechertypen zu kennen ist die Bestimmung von irgendwelchen> Trennfrequenzen Voodoo.
Eben. Vielleicht sollte er sich besser Voodooman statt Audioman... oder
VoodoAudio-Man nennen. Siehe Tabelle . Oder
> extra speziellen super Tweeter, der nicht unter 3k funktioniert> und auch nur gut in einem sehr engen spot,
Ja, da braucht man einen (noch spezielleren) 0,5°-Visaton-Hochtöner
(8005, VS-SC5), der strahlt auch bei 16kHz noch recht rund ab.
Besser wäre ein 0,1-0,2" , aber wo gibts sowas ?
Der Beste aber wäre 1 mm, der strahlte nahezu kugelförmig die hohen Töne
ab.
Macht dann aber min 4 Wege - also min 3 Bandpässe !
(Zum Thema: Wieviel Wege "können" Lautsprecher haben?)
Bei 18dB geht das dann aber ins Geld ...
>> Ein von mir mitentwickeltes WFS-System hat 2x72 Lautsprecher in 2x3>> Gruppen a 6x6. Die 36 Teilgruppen haben einzelne Weichenwege. Die drei>> Hauptgruppen jeweils 3 Frequenzwege.> ...sag ich doch...wenn, dann hats schon jemand gemacht!
Spätestens bei der übernächsten Funkausstellung findet man diesen
innovativen Kram auf einem Schmart-Fon ...
Elektrofan schrieb:> 2x(72 Lautsprecher) in 2x(3 Gruppen a 6x6).
6*6 = 36. 36*3= 108, nicht 72. Insoweit ist das unstimmig.
Über Sinn und Unsinn diskutiere ich nicht, da ich nicht mal
den Begriff "WFS" kenne... (...warum nicht ausgeschrieben?
Nicht jeder kennt sämtliche hochspezifischen Fachbegriffe.
Das schreckt auch "Nicht-Voodoo-Untersteller" etwas ab...)