ich suche jemanden, der Lust hat, einen technisch überschaubaren, aber ziemlich besonderen Prototypen für mich zu bauen.
Aus einer klassischen Feuerhand-Sturmlaterne soll eine vollständig elektrische, akustisch auf Musik reagierende Lichtlampe entstehen. Die historische Außenoptik der Laterne soll dabei möglichst vollständig erhalten bleiben – innen steckt moderne Elektronik.
Im unteren Brennerbereich sitzt eine warme RGBW-Lichtquelle mit echtem 3000-K-Weiß, die eine Petroleumflamme imitiert. Ein kleines I²S-Mikrofon und ein ESP32 analysieren Bass und Beat der Musik. Über den originalen Docht-Drehknopf werden vier Modi gewählt: Flamme, Flamme + Beat, Color Beat und Color Beat + Peak Flash.
Der vierte Modus bekommt zusätzlich im oberen, von außen nicht sichtbaren Bereich der Laterne eine sehr helle 3000-K-Hochleistungs-LED. Sie soll nicht als normales Stroboskop arbeiten, sondern nur bei außergewöhnlich starken Bass-/Musik-Peaks für etwa 50–80 ms das gesamte Glas warm aufblitzen lassen.
Die Stromversorgung erfolgt über einen geschützten 21700-Li-Ion-Akku mit 6000 mAh und USB-C-Ladung. Ziel sind etwa 7–8 Stunden Laufzeit und 4–5 Stunden Ladezeit. An der Unterseite soll es einen Hauptschalter und eine unauffällige USB-C-Buchse geben.
Dafür existiert bereits ein ausführlicher 14-seitiger Bau- und Programmierplan inklusive Schalt-/Blockdiagrammen, Bauteildimensionierung, Pinbelegung, mechanischen Einbauzonen und vollständigem ESP32-Referenzcode. Eine separate Stückliste mit Bezugsquellen und Preisen liegt ebenfalls vor. Die Materialkosten liegen aktuell bei ungefähr 145–150 €, mit Versand realistisch bei etwa 170–190 €. Die Feuerhand-Lampe selbst stelle bzw. verschicke ich natürlich.
Ich suche ausdrücklich nicht nur Beratung, sondern jemanden, der den kompletten Prototypen aufbaut, programmiert, mechanisch integriert, testet und mir anschließend funktionsfähig zurückschickt. Hilfreich wären Erfahrung mit ESP32/Arduino, Löten und kleiner Elektronik, Li-Ion-Stromversorgung, adressierbaren LEDs bzw. LED-Konstantstromtreibern sowie etwas mechanischem Prototyping/3D-Druck. Der obere Hochleistungs-LED-Zweig sollte insbesondere elektrisch und thermisch fachkundig umgesetzt werden.
Die Konstruktion darf an einzelnen Stellen selbstverständlich sinnvoll verbessert werden, wenn sich beim realen Aufbau eine bessere technische Lösung ergibt. Mir sind eine saubere Ausführung, Betriebssicherheit und eine möglichst unveränderte Außenoptik wichtiger als das sklavische Festhalten an jedem einzelnen Bauteil. Bevor irreversible Änderungen an der Laterne vorgenommen werden, würde ich mich gern kurz abstimmen.
Wer hätte Lust und die nötige Erfahrung, so etwas zu bauen? Über ein paar Bilder oder Beispiele bisheriger Projekte würde ich mich freuen. Bitte gern mit einer ungefähren Einschätzung von Arbeitsaufwand, Preis/Festpreis und Zeitrahmen. Material kann entweder von mir bestellt oder nach Absprache vom Erbauer beschafft werden.
Bitte gern mit einer ungefähren Einschätzung von Arbeitsaufwand,
Preis/Festpreis und Zeitrahmen. ..
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Bin dankbar zu Infos, Input und Rückmeldungen!
Kannst Du haben
Vorsichtige Schätzungen mind. 200 Stunden Arbeit wenn proffessionelle Mechanik und HW-Umgebung bereits vorhanden ist beim Entwickler/in.
Unter 5k€ wenig realistisch wenn es so sein soll wie DU es wünschst.
BTW: In der Rubrik "uC net Jobangebote" ggfs. besser inseriert.
Dafür existiert bereits ein ausführlicher 14-seitiger Bau- und
Programmierplan inklusive Schalt-/Blockdiagrammen,
Bauteildimensionierung, Pinbelegung, mechanischen Einbauzonen und
vollständigem ESP32-Referenzcode.
Wurde der Schaltplan etc. mit der KI generiert? Poste mal bitte deinen Schaltplan hier.
Hallo Philip, um auf deine Art der Kommunikation zurück zu greifen hier eine Antwort von Chat GPT auf deine Anfrage:
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Hallo,
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das Projekt finde ich grundsätzlich interessant und technisch machbar. Ich habe mir den beschriebenen Aufbau bzw. den vorhandenen Masterplan angesehen. Der Plan ist bereits sehr ausführlich, allerdings handelt es sich aus meiner Sicht trotzdem noch klar um einen Prototypenaufbau und nicht um eine fertig entwickelte Konstruktion, die nur noch umgesetzt werden muss.
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Insbesondere die mechanische Integration in die vorhandene Feuerhand, der Brennereinsatz mit Diffusor und Encoder, die Unterbringung von Akku und Elektronik sowie der obere Hochleistungs-LED-Zweig müssen am realen Exemplar geprüft, angepasst und voraussichtlich teilweise iterativ entwickelt werden. Der Plan selbst sieht ausdrücklich vor, die Innenmaße vor CAD, 3D-Druck und mechanischer Bearbeitung am konkreten Exemplar zu verifizieren.
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Für den vollständigen Aufbau eines funktionsfähigen Einzelprototypen würde ich aktuell mit einem Budgetrahmen von etwa 6.000 bis 8.000 € zuzüglich Material und Versand rechnen.
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Darin enthalten wären die technische Prüfung des vorhandenen Konzepts, die mechanische Anpassung und Konstruktion der notwendigen Einbauteile, 3D-Druck und Nacharbeit, Aufbau und Verdrahtung der Elektronik, Integration des Hochleistungs-LED-Zweigs, Firmware-Anpassung und Kalibrierung der Licht- und Audiofunktionen sowie abschließende Funktions-, Temperatur- und Laufzeittests.
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Die im Plan genannten Materialkosten von rund 170–190 € würde ich zunächst nur als Richtwert betrachten. Bei einem realen Prototypen können zusätzliche Kosten für Kleinmaterial, Steckverbinder, Kabel, Halterungen oder Komponenten entstehen, die sich beim Aufbau als ungeeignet herausstellen und ersetzt werden müssen.
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Wichtig wäre mir außerdem die klare Abgrenzung, dass sich dieser Preis ausschließlich auf die Entwicklung und den Aufbau eines funktionsfähigen Prototyps bzw. Einzelstücks bezieht.
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Die vorgesehenen Tests dienen der technischen Funktionsprüfung des Prototyps, also beispielsweise Stromaufnahme, Temperaturverhalten, Ladefunktion, Laufzeit, Lichtverhalten und Audioerkennung. Der Masterplan selbst sieht unter anderem einen Temperaturtest im montierten Oberteil sowie einen mehrstündigen Laufzeittest vor.
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Nicht enthalten sind Prüfungen oder Entwicklungsleistungen im Hinblick auf eine spätere Vermarktung, Serienproduktion oder rechtliche Markteinführung. Dazu zählen insbesondere keine CE-/Konformitätsbewertung, keine EMV-Prüfung, keine Laborprüfung der elektrischen oder thermischen Sicherheit, keine Bewertung der Batterieintegration für ein Serienprodukt, keine Erstellung einer technischen Dokumentation für das Inverkehrbringen und keine Serienfreigabe.
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Auch der vorhandene Referenzcode und die elektrische Auslegung würde ich nicht ungeprüft als fertige Serienentwicklung übernehmen, sondern als Grundlage für den Prototypen verwenden. Im Masterplan wird die Firmware selbst als Referenz- und Kalibrierstand beschrieben und ein Tischaufbau vor dem finalen Einbau verlangt.
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Sollte aus dem Prototypen später ein vermarktbares Produkt entstehen, müsste die entsprechende Produktentwicklung, Dokumentation und Prüfung separat betrachtet und kalkuliert werden.
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Bevor irreversible Änderungen an der Laterne vorgenommen werden, würde ich diese selbstverständlich vorher abstimmen.
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Zeitlich würde ich für die Umsetzung abhängig von Teileverfügbarkeit und notwendigen mechanischen Iterationen ungefähr 3–5 Wochen einplanen.
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Viele Grüße
Nun aber eine Nachricht von einem Menschen,
versuch doch mal dein Projekt in eigenen Worten zusammen zu fassen. Ich nehme mal an das du keine Umfangreichen Erfahrungen mit Elektronik hast, sonst würdest du es selber umsetzen. Es macht im ersten Schritt keinen Sinn alles bis ins kleinste vorzugeben. Software zu schreiben bevor es einem Schaltplan gibt z.B..
Solltest du das Projekt selber umsetzten wollen werden sich sicher welche finden die dich unterstützen sofern du wirklichen Einsatz zeigst etwas lernen zu wollen.
Geht es nur darum ein Produkt zu entwickeln und zu vermarkten stellt sich mir die Frage der Umsetzung. Soll in der Serie immer bestehende Lampen von Öl auf Elektro umgebaut werden? Vermutlich zwangsweise händisch? Dann wage ich zu bezweifeln ob es wirtschaftlich möglich ist.
Wenn du es rausgeben möchtest würde ich auch nicht bereits die tiefsten Details wie uC vorgeben, warum auch einen ESP nutzen wenn kein WLAN oder Bluetooth genutzt wird?
Da kommt sicherlich noch einiges zu. Habe den "Masterplan" nur überflogen.
Okay, was willst du eigentlich?
Das Programmieren des ESP32 geht ja echt fix, den Code hast du schon, in die Arduino-IDE laden, Libraries runterladen, ESP32 anschließen, Button drücken, fertig, ESP32 programmiert.
Geht's um mechanische Integration, d.h. das System läuft schon bei dir auf der Werkbank und muss jetzt noch in die Laterne gebastelt werden? Das lässt sich sicher gut dreistellig hinkriegen, nicht jeder ist ein begnadeter Bastler, der Dinge kompakt und schön irgendwo unterbringen kann.
Es scheint mir aber, dir geht es um mehr: Du hast dir schön mit KI (ist z.B. offensichtlich an den Nonsens-Warnungen zu sehen) einen "Masterplan" erstellen lassen mit allerlei Spezifika drin und suchst jetzt jemanden, der das "nur umsetzt"; ausprobiert hast du davon aber wahrscheinlich noch nichts, sonst hättest du die Komponenten nämlich schon. Dein "Masterplan" liest sich natürlich erst einmal so, als wäre das alles kein Problem, aber du scheinst ja noch überhaupt nichts gemacht zu haben, um zu schauen, ob das überhaupt so funktioniert. Was du also willst, ist eine vollständige Entwicklungsarbeit mit Komponentenrecherche, -Spezifikation, Prototyp, Hard- und Softwareentwicklung sowie mechanischer Integration in ein vorhandenes "Gehäuse", die auch noch ästhetisch perfekt sein soll. Das ist nicht "mal eben so" gemacht, die Preisvorstellung im mittleren vierstelligen Bereich ist also durchaus realistisch.
Die sinkt natürlich drastisch, wenn du Vorarbeiten erledigst und sicherstellst, dass deine Anforderungen durch die von dir ausgewählten Komponenten erfüllt werden. Wenn du dazu noch die Software schreibst, wird's noch günstiger.
Die Crees, brauchen gute Kühlung, wenn du die mit 3A bestromen willst. da reicht der Platz oben kaum für den KK, die Elektronik muß auch noch in den Tank runter, wenn das ding länger als ein paar Sekunden volle Pulle laufen soll. Dann Lüfter, oder Heatpipe. 3A getaktete CC-Treiber passen auch nicht gerade auf den Daumennagel, wenn du den Schaltregler nicht gerade mit 1 MHz takten lässt. Sollen die Crees in Reihe laufen, oder braucht gar jede ihren eigenen Treiber?
Ich weiß, wovon ich rede, ich habe in MR16 Spotgröße einen WS2814 basierten RGBW Powerpixel mit 3W p. LED entwickelt ;-)