Gast
#2659999
Hi Leute! Ich baue gerade eine programmierbare Last. Dazu habe ich jetzt mal ein par Fragen. Ich verwende zwei Shunts parallel und greife über diese die Spannung ab. Gesteuert wird das ganze von einem DAC, der den Sollwert vorgibt. Die abfallende Spannung verstärke ich um den Faktor drei, damit das Ergebnis den vollen Bereich der Referenzspannung von 3V ausnutzt - ich möchte es mit einem ADC messen. Ist es denn nun sinnvoll, diesen verstärkten Wert auch auf die Rückkopplung des Stell-OPs zu geben? Ich kann so halt auch den DAC mit den 3V Ref betreiben und nutze diesen Wert optimal aus. OK so? Generell würde es ja reichen, den DAC-Wert abzugleichen und dann davon auszugehen, dass der programmierte Wert grad fließt. Jetzt würde ich halt auch messen können, dass die Quelle evtl. nicht mehr mit dem Strom nachkommt. Dazu möchte ich noch die Spannung messen, dies geschieht oben rechts im Bild. So kann ich auf die momentane Leistung schließen, die ich entnehme. Gibt es eine bessere Variante, als den Spannungsteiler, der mir meine Quelle immer belastet? Ich will ja nicht hier einen großen Strom verbrauchen, der nicht mit in die Messung geht. Reichen die Ströme für den Spannungsteiler? Da fließen jetzt um und bei 200uA durch bei vollen 40V. Bei niedrigereren Spannungen dann entsprechend weniger. Gruß

