Heizwiderstand Strom- oder Spannungssteuerung?

OP #1950370
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Hallo Leute,

bin etwas verzweifelt zur Steuerung eines Heizwiderstandes. Ich suche 
Eine Möglichkeit folgenden 
Heizwiderstand(http://www.vishay.com/docs/50049/lto30.pdf, 10 Ohm) mit 
einem Poti steuern zu können. Ich dachte das ist mit einem MOSFET 
möglich, aber irgendwie steh ich da auf dem Schlauch.

Habt ihr da eine Idee wie ich das am besten machen kann?

Bin ich mit dem MOSFET auf dem Holzweg?

In LTSPICE habe ich schon einige Tests gemacht, aber das bringt mir 
alles nichts. Ich kann den MOSFET immer nur Schalten. D.h. der Strom 
durch den Heizwiderstand ist viel zu schnell auf maximum.

Für eure Hilfe wäre ich echt dankbar.

Gruß spomue
Gast #1950388
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Bei dem was du vorhast würde die Differenzspannung am Mosfet verheizt 
(wenn man dessen Widerstand überhaupt regeln kann, keine Ahnung).

Nimm ne (langsame) PWM, gibt ne prima Schaltung mit dem NE555 auf der 
Seite atx-netzteil (Google).
Gast #1950398
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Nimm doch gleich ein Bipolartransistor als Heizwiderstand. Über den 
Basisstrom steuerst Du den Kollektorstrom. Den Basisitrom begrenzt Du 
mit einem Vorwiderstand. Wenns genauer sein soll, baust Du Dir auf 
diesem Prinzip eine Konstanzstromquelle, indem du per Emitterwiderstand 
den Strom mißt und ensprechend zurück führtst.
gk
#1950433
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@  Andreas Müller (chillymu)

>bin etwas verzweifelt zur Steuerung eines Heizwiderstandes. Ich suche
>Eine Möglichkeit folgenden
>Heizwiderstand(http://www.vishay.com/docs/50049/lto30.pdf, 10 Ohm) mit
>einem Poti steuern zu können. Ich dachte das ist mit einem MOSFET
>möglich, aber irgendwie steh ich da auf dem Schlauch.

>Habt ihr da eine Idee wie ich das am besten machen kann?

Kommt drauf an. PWM + MOSFET

>Bin ich mit dem MOSFET auf dem Holzweg?

Nein.

>In LTSPICE habe ich schon einige Tests gemacht, aber das bringt mir
>alles nichts.

Richtig, denn LTSpice ersetzt kein Grundlagenwissen.

> Ich kann den MOSFET immer nur Schalten. D.h. der Strom
> durch den Heizwiderstand ist viel zu schnell auf maximum.

Man kann den MOSFET auch linear regeln, dann verheizt der aber im 
Extremfall 1/4 von deinem Heizwiderstand, hier 7,5W. Das willst du 
sicher nicht.

Der Tip mit dem Bipolartransistor als Konstantstromquelle ist auch 
gut, zumal der auch im TO220 Gehäuse verfügbar ist. Siehe Anhang.

MFG
Falk
Angehängte Dateien:
Gast #1950446
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Über eine PWM gibt es im grunde genommen nur 2 Schaltzustände. Voll ein, 
voll aus. das hat den Vorteil, dass du im schaltenden Element, egal ob 
Mosfet Triac o.ä. nur den RDS on als Verlustleistungsgeber hast. 
Steuerst du über einen Poti, fällt bei Halblast der Heizung ein guter 
batzen Verlustleistung am "halb" durchgeschalteten Bauteil an.

Die Heizungen sind saehr träge, weswegen eine Langsame PWM, Pulse bis zu 
1 sekunde verwendet werden können. Bei Wechselstromaplikationen macht 
man das so ähnlich. Such da mal unter Wellen oder 
Schwingungspaketsteuerung

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