Komparator bauen (Schmitt-Trigger)

Gast #3528414
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Hallo,

ich möchte gerne eine Komparator schaltung entwerfen, die mir zwei 
Spannungen vergleicht und mir dann einfach eine LED schaltet.

Die Schaltung ist ein Schmitt-Trigger mit Hysterese und genau hier stehe 
ich an, ich komme nicht dahinter wozu die Hysterese in der Schaltung 
benötigt wird?
#3528443
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Helpme91 schrieb:

> ich möchte gerne eine Komparator schaltung entwerfen, die mir zwei
> Spannungen vergleicht und mir dann einfach eine LED schaltet.

Da nimmt man am besten ein Ic, z.B. den LM339.

> Die Schaltung ist ein Schmitt-Trigger mit Hysterese und genau hier stehe
> ich an, ich komme nicht dahinter wozu die Hysterese in der Schaltung
> benötigt wird?

Die Hysterese verhindert Pegelunsicherheiten in der Nähe des 
Schaltpunkts.
Gruss
Harald
Gast #3528513
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Wenn ich das richtig verstanden habe heißt "Hysterese", dass der 
Komparator  sauber von einem in den anderen Zustand übergeht.

Also kann man die Hysterese mit der entprellung eines Schalters 
vergleichen.
Gast #3529178
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Schmittschen Schleicher schrieb:
> Wenn du die theoretischen Grundlagen verstanden hast, dann lässt du die
> Widerstände berechnen, z. B. mit diesem Tool:

guter rechner.
da steht aber das der innenwiderstand der quelle sehr klein gegenüber r1 
sein muß.
ich will nen lm393 mit einer betriebsspannung von 5v als 
nichtinvertierender trigger einsetzen uref soll 2,5v betragen.
ich hab dann ja noch nen opamp frei.
den als 1 verstärker vor r1 und gut?
mfg
Moderator #3532150
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Helpme91 schrieb:
> Den Komparator rechner werde ich mir auf jeden Fall merken.

Lieber nicht, denn der scheint fehlerhaft zu sein. Nur die Hysterese
wird richtig berechnet, aber auch nur für die invertierende Schaltung.

> Aber wie würde ich das von Hand rechnen?

Das ist ganz einfach: Du setzt für Ua einmal die minimale und einmal die
maximale Ausgangsspannung ein und rechnest jeweils aus, für welche
Eingangsspannung der Gesamtschaltung die beiden Eingangsspannungen des
Opamp gleich sind. Das geht mit einem Bisschen Ohmschem Gesetz. Die
berechneten Eingangsspannungen sind die Schaltschwellen, deren Differenz
die Hysterese.

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