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#5597686
Hallo zusammen, Für die Entwicklung einer Stromquelle vermesse ich aktuell einige Induktivitäten die dort als Last angehängt werden um diese dann in der Simulation in LTspice möglichst realitätsnah abbilden zu können. Ich habe dafür zunächst ein gutes LC-Meter verwendet, die Ergebnisse für Rs haben aber stark mit der Frequenz variiert, also habe ich mich entschieden einen Networkanalyzer zu verwenden. Set-UP: NA: Agilent/Keysight E5061B mit 16047E als Messadapter (https://www.keysight.com/en/pd-1000000479%3Aepsg%3Apro-pn-16047E/test-fixture-40-hz-to-110-mhz?cc=DE&lc=ger) Die Induktivitäten werden dort angeschlossen. Ich erwarte eine Grundfrequenz der PWM zwischen 20..100Khz. Zusätzlich werden Stromprofile gefahren, der Dutycycle kann jede PWM-Periode neu gewählt werden. Ich denke also dass der Frequenzbereich von ca. 1k-500k interessant ist. Messspanne ist 1k-500k, IF-Bandbreite 100Hz, gemessen wird Ls, Rs und Abs(Z) Soweit so gut, ich habe folgende Frage: Laut Ersatzschaltbild habe ich ja eine ideale Induktivität Ls, einen Serienwiderstand Rs der doch eigentlich nur der Ohmsche Anteil des Kupfer ist, eine Parallelkapazität Cp und vllt zur idealen Spule noch einen Widerstand der die Eisenverluste repräsentiert. Warum ist Rs ferquenzabhängig? Ist die abnahme von Ls zwischen 5..100khz auf die Kernverluste zurückzuführen? Für die Simulation muss ich mich eben auf einen Wert von Ls und einen von Rs festlegen. damit tue ich mich entsprechend schwer. Grüße und Danke



